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nusskeks

56, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 697

Re: Jesus verstehen

von nusskeks am 24.01.2017 11:07

sisterofjesus: Ich verehre Jesus Christus, den erstgezeugten Sohn des Vaters im Himmel, welcher allein wahrer Gott in der Bibel und ausserhalb ist

Ne. Solange Du einen anderen Jesus hier beschreibst als den, der in der Bibel zu finden ist, veherst Du maximal eine kastrierte Form von dem, was Du Dir unter "Jesus" vorstellst. Schau Dir doch mal an, wie Jesus in der Offenbarung verehrt wird. Na? Klingelt es da? Richtig, Jesus wird dort an der Seite des Vaters verehrt. Spätestens jetzt erkennst Du Deinen Irrtum.  Wäre Jesus nicht Gott, wäre seine Verehrung und Anbetung dort nicht zu lesen.

Ging einfach, gelle? Ja, es ist nicht alles so kompliziert, wie es sich Menschen gerne machen möchten. Was sind wir manchmal doch für Umstands-Barone!

nk

 

 

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Jesus verstehen

von Greg am 24.01.2017 11:06

Wenn man eine gewagte These an die andere reiht kommt das natürlich so raus. Passt das auch in den biblischen Kontext?.

Das mit den gewagten Thesen ist eher dein Fachgebiet. Und aus dem biblischen Kontext nehmen.

Schön, das Du 1.Korinther 8 nimmst. Da musst Du aber den biblischen Kontext lesen um klar zu sehen, was Paulus den Korinther sagen möchte:

4 Was nun das Essen der Götzenopfer betrifft, so wissen wir, dass ein Götze in der Welt nichts ist, und dass es keinen anderen Gott gibt außer dem Einen. 5 Denn wenn es auch solche gibt, die Götter genannt werden, sei es im Himmel oder auf Erden — wie es ja wirklich viele »Götter« und viele »Herren« gibt —, 6 so gibt es für uns doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir für ihn; und einen Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind, und wir durch ihn.


Paulus steht folgendes gegenüber:

A. viele Götter und viele Herren
B. einen Gott Vater und einen Herrn Jesus, die eins sind

Wenn Du Paulus damals gesagt hättest, das Jesus ein Geschöpf Gottes ist, sowas wie ein Halb-Gott, dann hätte er die einen heiligen Tritt in den Hintern verpasst und der Gemeinde verwiesen.
Gottes treuster Zeuge ist Gott selbst. Biblisch korrekt ist vielmehr: Es ist derjenige, der sich unmittelbar zuvor zu seinem Schöpfer, Gott bekennt und ihn bezeugt



Biblisch korrekt ist vielmehr:
Es ist derjenige, der sich unmittelbar zuvor
zu seinem Schöpfer, Gott bekennt und ihn bezeugt

Nein. Geschöpfe werden niemals so Wahrhaftige und Treue Zeugen sein können wie Gott selbst ist.

Zu Offenbarung 3:

Die Siegreichen sind Säulen, doch Er ist der Tempel.
Sie erhalten einen Namen, doch Gott ist der Name.
Sie werden Bürger sein, doch Gott ist das neue Jerusalem.
Sie erhalten einen Neuen namen, der Name ist aber Gott.

Gott steht über dem allen. In seiner Dreifaltigkeit benötigt er keinen geschöpf, das Ihn bezuegt, den er ist sein eigener Truer Zeuge.

Und so weiter...
Phantasie oder im biblischen Kontext verwurzelt? Möge jeder selbst urteilen.

Deine Phantasie von einem Jesus Halb-Gott. 





Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Jesus verstehen

von Burgen am 24.01.2017 11:02

an anderer Stelle bezeugt Jesus, dass er mit Weisheit gemeint ist und alles geschaffen hat. 

Gott wird auch als Schechina (wid anders geschrieben) genannt. 

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sisterofjesus

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 81

Re: Jesus verstehen

von sisterofjesus am 24.01.2017 10:58

Hallo solana

Ich verehre Jesus Christus, den erstgezeugten Sohn des Vaters im Himmel, welcher allein wahrer Gott in der Bibel und ausserhalb ist. Doch was im Johannesbrief als WORT übersetzt wurde, stammt doch vom einstigen Wort LOGOS ab. Logos hat viele Bedeutungen, klar nicht Kanal. Doch Beröer bezog dies vermutlich auf die Übermittlung der Lehren Gottes durch Jesus Christus.

Denn ich habe nicht von mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll. Johannes 12.49

Doch zurück zum Wort LOGOS, das mit Wort übersetzt wurde aber genauegenommen viele Synonyme ermöglicht, wie  z.B. Vernunft, Weisheit aber nicht Jesus.

Hier wird Gott im Zusammenhang mit Weisheit, Vernunft gleichgestellt.
auf welchem wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN. Jesaja 11.2


Gott erschuf die Erde erkennbar  mit Weisheit, was man in der Natur, im Wechsel der Jahreszeiten, in der gut angelegten Fortpflanzung durch Samen, bei Pflanzen, Mensch und Tier, durch Wolken, die die Erde immer wieder wässern. etc.
Denn der HERR hat die Erde durch Weisheit gegründet und durch seinen Rat die Himmel bereitet. Sprüche 3.19

Später wird dann vom Licht gesprochen,das sich dann auf Jesus bezieht. Jesus bezeugte ja, dass er das Licht für die Welt ist. Wer im nachfolgt, wird nimmermehr in der Finsternis wandeln, sondern das Licht des Lebens haben und selber ein Licht sein.

lg sisterofjesus

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nusskeks

56, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 697

Re: Jesus verstehen

von nusskeks am 24.01.2017 10:56

Oh weija...

Beroeer: Wenn man eine gewagte These an die andere reiht kommt das natürlich so raus.

Klar passt es in den Kontext. Was er schreibt ist wesentlich besser als Dein "Hätte, Hätte, Fahrradkette..." Mehr als Zweifel sääen tust Du noch immer nicht. Ich habe sogar den Eindruck, dass Du die Bibelverse die Du da zitierst selber nicht gelesen oder verstanden hast. Möchtest Du nicht damit aufhören? Das wäre echt lieb von Dir und sehr zum Vorteil.... für Dich und alle User hier.

Am Besten, Du liest Dir die texte vom Greg erneut durch, gehst dann ins Gebet und der Heilige Geist wird Dich in die Wahrheit leiten die Du in Gregs Texten finden kannst. Da bin ich überzeugt von und danach gehen wir einfach alle ein Bier trinken.

Beroeer: Phantasie oder im biblischen Kontext verwurzelt

Du? Phantasie. Eindeutig. Das wolltest Du doch lesen, oder? :-D

Gell? Du machst Späßchen, richtig?

nk

 

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8

von Burgen am 24.01.2017 10:55

Liebe Cleo,

ja, genau. Der Satz ist es wert, Rot angestrichen zu werden.

Beispiel: Ich war mal mit jemanden befreundet, die mich ständig "klein" machte. Ich wusste gar nicht mehr, wer ich war. Dabei war die Person ansonsten hilfsbereit, las in der Bibel und besuchte GD.
Doch ich wurde ganz krank und schwach durch diese Art der ausgesprochenen Worte.
Es hat lange gedauert, die Wunden aufzuarbeiten und durch Hilfe Jesus heilen zu lassen.
Ein kleiner Dorn ist geblieben, mir zum Segen.

Bei uns ist herrliches Wetter trotz Frost und der Januar kommt mir gar nicht so arg lang vor wie schon manchmal.
Ja, für Cleo zu beten einschließlich Gemeinde, ist kein Problem.
Meist tue ich ' sowas ' während der Hundeaktivitäten draußen. Einschließlich singen, loben und preisen.
Das tut echt gut und nimmt auch oft die Schwere vor dem Herzen weg und lässt tief und frei atmen.

************************************************************************************************************************************
Losung

Alles, was der HERR will, das tut er
im Himmel und auf Erden, im Meer und in allen Tiefen. / Psalm 135,6

Die Menschen verwunderten sich und sprachen:
Was ist das für ein Mann, dass ihm Wind und Meer gehorsam sind? / Matthäus 8,17

Römer 16, 7-13
Lukas 6, 43-49
 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Jesus verstehen

von Burgen am 24.01.2017 10:37

Ja, Solana. 
Da Jesus jetzt wieder da ist, wo er hergekommen war,
weiß er sicherlich nun auch, wann die Zeit erfüllt ist um zu der Erde wiederzukommen.

wir alle wissen, rein menschlich gesehen, dass es für einen manchmal sehr gut ist, nicht alles zu wissen.
Und Jesus, fleischgewordener Mensch, wusste zu Erdenzeiten nicht wann er wiederkommen würde.

Deshalb konnte er auch so kraftvoll seine Gleichnisse und das Weltgericht so kraftvoll präsentieren.

Burgen
 

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Jesus verstehen

von solana am 24.01.2017 10:20

Beröer schrieb:

Er ist folglich nicht der (absolute) Quell, aller Dinge.
Er könnte eher als Kanal, durch den Gott uns alles andere hervorgebracht hat, bezeichnet werden:

Hallo Beröer
Ja, man kann in Worte viel hineinlesen - und dann erhält man am Ende das, was man gerne da stehen hätte .... 

Wenn man das aber dann mal dierekt so hinschreibt, dann erkennt man doch, dass diese Art der Interpretation den Textsinn gewaltig verändert.

ZB der Johannesprolog:

Joh 1, 1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht ergriffen. 6 Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes. 7 Der kam zum Zeugnis, damit er von dem Licht zeuge, auf dass alle durch ihn glaubten. 8 Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht. 9 Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. 10 Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt erkannte es nicht. 11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben, 13 die nicht aus menschlichem Geblüt noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern aus Gott geboren sind. 14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. 15 Johannes zeugt von ihm und ruft: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich. 16 Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. 17 Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. 18 Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt.


Also würdest du hier lesen: "Im Anfang war ein Kanal und der Kanal war bei Gott, und Gott war der Kanal- im Kanal war das Leben - und dieser Kanal kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen in nicht auf - 18 Niemand hat Gott je gesehen; der Kanal, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt." usw

Ich finde nicht, dass man so mehr von Jesus verstehen kann

Es braucht schon ziemlich grosse Interpretationsverbiegungen, Um das weg zu interpretieren, was nun mal da steht.
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Beroeer

68, Männlich

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Beiträge: 270

Re: Jesus verstehen

von Beroeer am 24.01.2017 09:40

Hallo Greg,

 

Wenn Jesus die Ursprung von allem ist, dann ist er die Quelle.
Gottes treuster Zeuge ist Gott selbst.
Der einzige, der Gottes zusagen vollkommen erfüllen kann, ist Gott.
Jesus ist Gott. Er ist der Dreieinige und Ewige.
Wenn man eine gewagte These an die andere reiht kommt das natürlich so raus.
Passt das auch in den biblischen Kontext?.


Wenn Jesus die Ursprung von allem ist, dann ist er die Quelle.
Dem Text ist deutlich zu entnehmen dass er auf jeden Fall Teil der
Schöpfung ist, er ist der "Ursprung" oder der "Anfang",
(wie die meisten übersetzen)
von allem, was Gott geschaffen hat.
Er ist also so, oder so, Teil dessen was Gott geschaffen hat,
die erste Schöpfung Gottes.

Er ist folglich nicht der (absolute) Quell, aller Dinge.
Er könnte eher als Kanal, durch den Gott uns alles
andere hervorgebracht hat, bezeichnet werden:
1.Korinther 8:6
6 Wir aber wissen, dass es nur einen Gott gibt, den Vater,
der alles erschaffen hat und für den wir leben.
Und es gibt nur einen Herrn, Jesus Christus,
durch den Gott alles erschaffen hat und durch den wir leben.
Beachte den Unterschied zwischen "von" jemandem ist
etwas und "durch" jemanden bekomme ich es.


Gottes treuster Zeuge ist Gott selbst.
Biblisch korrekt ist vielmehr:
Es ist derjenige, der sich unmittelbar zuvor
zu seinem Schöpfer, Gott bekennt und ihn bezeugt
Offb 3
12 Wer siegreich ist, den werde ich zu einer Säule
im Tempel meines Gottes machen,
und er wird ihn nie verlassen müssen.
Ich werde ihn mit dem Namen meines Gottes kennzeichnen,
und er wird Bürger in der Stadt meines Gottes sein -
in dem neuen Jerusalem, das von meinem Gott
aus dem Himmel herabkommt.
Und mein neuer Name wird auf ihm geschrieben stehen.


Der einzige, der Gottes zusagen vollkommen erfüllen kann, ist Gott.
Das ist schon wahr. Und dies geschieht hier indirekt:
DURCH den, dem Gott die Macht dazu gegeben hat
(die er zuvor nicht hatte)
Gott muss sich selbst nicht Macht verleihen -oder?

Johannes 5: 26 Denn wie der Vater das Leben hat in sich selber,
so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben zu haben in sich selber;
27 und er hat ihm Vollmacht gegeben, das Gericht zu halten

Diese Machtbefugnisse werden in vielerlei Hinsicht von Gott
verliehen:
Luther 2017
Offenbarung 1:1 Dies ist die Offenbarung Jesu Christi, die ihm Gott gegeben hat,
seinen Knechten zu zeigen, was in Kürze geschehen soll;
Das beinhaltete vielleicht auch Erkenntnisse, die er vorher nicht hatte
(Tag und Stunde kennt niemand, nicht der Sohn nur der Vater)

Phantasie oder im biblischen Kontext verwurzelt?

Möge jeder selbst urteilen.

LG
Beroeer

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Cleopatra
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Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8

von Cleopatra am 24.01.2017 07:45

Guten Morgen, ihr lieben,

ich hoffe, dass ihr alle einen guten Start in die Woche hattet?

Wir in unserer Gemeinde haben gerade einige Sorgen um Geschwister, die so schwer erkrankt sind.
Vielleicht könnt ihr unbekannterweise mit für sie beten?

Ich habe gestern etwas begonnen, was ich wirklich jedem mal empfehlen würde:
Auf meiner Bibelapp kann man nun die Hoffnung für alle abspielen lassen. Man muss also nicht selber lesen, man bekommt vorgelesen.
Und das habe ich mal mit dem Brief an die Römer ausprobiert.
Oft lesen wir ja kleine Passagen in der Bibel.
Aber gestern habe ich Römer 1-8 gehört und vieles wurde mir nochmal ganz neu klar.
So im Zusammenhang gehört ist es wirklich nochmal spannend.
Es ist so schön, nochmal ganz bewusst zu werden, wer wir sind in Gottes Augen.
Keine Sklaven des Gesetzes, keine Sklaven der Sünde mehr.
Nein, wir sind gerechtfertigt und heute schon geheiligt vor Gott.

Einen Satz fand ich dazu noch in einem Buch, der sinngemäß lautete:

"Nicht, was wir tun, sind wir. Nein,was wir sind,sollten wir tun."

Das bedeutet in diesem Zusammenhang sinngemäß- "wenn wir uns immer nur als Sünder sehen, klein, elendig und kraftlos, dann sündigen wir auch. Wenn wir aber realisieren, wer wir in Christus sind, dann wird sich auch unser Handeln danach ausrichten."

Mich hat dies alles neu motiviert und ich freue mich schon, weiter zuhören ;-D

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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