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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Merkmale der Liebe
von Burgen am 17.01.2017 19:31Hallöchen,
ohne viele Worte ist doch der Vers von heute aus Psalm 119,167.168 passend zum Umgang mit dem Thema aus 1. Kor 13.
Meine Seele b e a c h t e t , was du gebietest, und l i e b t es von Herzen.
Ich f o l g e deinèn Vorschriften und Befehlen; denn alle meine Wege (liegen offen) vor dir.
Also sehen wir voll Erwartung und Liebe auch auf die Anwendung und Umsetzung von 1. Kor. 13
Denn da, wo die Gedanken im Wort von Gott geläutert sind, freut sich auch das Herz.
Gruß
Burgen
Re: Merkmale der Liebe
von Pal am 17.01.2017 16:47Ja, wir hatten einmal, vor Jahren einen Thread über die "freiwillige Marinoette" - leider kann ich ihn nicht verlinken...
Da sehe ich, das mein Glaube etwas begreifen muß, was mein natürlicher Zustand so noch nicht (oder kaum) hergibt.
Also das ich (um Jesu willen) an meine Vollkommenheit (im Geist) glaube, die sich aber im Fleisch zu selten zeigt.
Denn das Fleisch kämpft ja immer gegen den Geist und hört damit nicht einen Tag auf!
Nur muß der Geist des Glaubens die Antriebskraft sein, um das böse Fleisch (auch frommen Lug und Trug) zu beherrschen.
Einer will immer herrschen und einer muß herrschen. Entweder Fleisch oder Geist. Beide zusammen sind nie in Harmonie.
Doch beim Geist gibts den Frieden, den es sonst nirgends gibt.
Und so lerne ich auf den Geist zu achten und ihm zu folgen und den guten Kampf zu kämpfen.
Aber vollkommen "ausgekämpft" ist es nie! -
Deshalb kommt Röm7, am Ende ja mit zwei Gesetzmäßigkeiten, die beide bestehen, obwohl sie einander widerstreiten!
Also zwei Gesetzmäßigkeiten, denen der Mensch entsprechen muß.
Der Glaube sieht den wunderbaren Christus in mir.
Das Fleisch muß gebändigt sein, weil das Gesetz der Sünde fortwährend lauert.
Einfacher wäre es ja, menschlich betrachte, wenn nur noch eines der Gesetze (#1 - #2) übrig wäre, um es zu "bedienen". Aber nun bleiben sie beide, nebeneinander.
Deshalb wird das Erdenleben auch nie langweilig...
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Merkmale der Liebe
von Burgen am 17.01.2017 16:16Es ist doch so, wir bekommen mit der Schrift (täglich) einen Liebesbrief Gottes geschickt, vor Augen gelegt, ins Herz gebracht.
Manchmal sind wir bereit und dankbar.
Andermal ist das Herz sozusagen verschlossen.
Und dann ist es ja auch noch so, dass der Inhalt schwer zu verstehen ist als heutiger Brief.
Wenn in Ephesus ein Brief des Paulus ankam versammelten sich die Gläubigen und lasen ihn laut vor.
Anschließend wurde ausführlich über den Inhalt geprochen, gestritten, gelernt und gelehrt.
Und jeder Brief war Botschaft, auch für das eigene Tun des Gläubigen, der Gemeinde.
Auch war es immer ein anderer Schwerpunkt, obwohl Paulus und Petrus, Jakobus, Johannes immer die Liebe Gottes
herausstellten. Aber eben auch, dass sie in der Liebe wachsen sollten und in Gottes Liebe gegründet sein
um die Tiefe, Höhe und Breite zu erfassen.
Und da können wir heute noch von den Gebeten Paulus an die Gemeinden lernen.
Die Liebe geschieht nicht einfach so. Aber wir können ihr nachstreben wie dem Glauben,
damit wir den Siegespreis erringen.
Allerdings gibt es Menschen, die von Haus andere Menschen lieben, nett und zuvorkommend, hilfsbereit sind.
Das ist deren Gabe. Und was könnte Gott n o c h aus ihnen machen?
Gruß
Burgen
Re: Merkmale der Liebe
von solana am 17.01.2017 14:29Zu Punkt 2.. Wenn wir merken je mehr wir von dieser Vollkommenheit praktizieren, dann kann man gewiss nicht sagen,, ich kann nichts von alledem tun,, oder ?
...
Sich aber immer in der Verlierer Rolle sehen , als ob wir eh nichts erkannt haben, nichts wissen und ähnliches , sehe ich nicht förderlich und auch nicht als Gewinnbringend . Aber oft ist hier eher dieser Pesimismus vertreten,, nach dem Motto,, wir werden eh nie vollkommen werden können, weil wir eben die schwachen Geschöpfe sind.
Liebe Wintergruen, dann ist es wohl doch nicht so klar rübergekommen, denn das habe ich absolut nicht geschrieben!
Beachte doch bitte den Vergleich, den ich zur Veranschaulichung dazu geschrieben habe mit dem Wissen und der Erkenntnis, die mit steigendem "Level" immer mehr zu der Erkenntnis kommt, dass man eigentlich - im Vergleich zur Vollkommenheit an Wissen und Erkenntnis - gar nichts weiss. Obwohl man natürlich sehr grosse Fortschritte gemacht hat, wenn man sich mit dem Ausgangspunkt vergleicht. Und vielleicht auch im Vergleich mit viele anderen Menschen .....
Wer nun wirklich weit voran geht in der Erkenntnis, der kommt zu dem beschriebenen Punkt und wird sehr demütig.
Kommt er nicht an diesen Punkt und wird er stattdessen eingebildet und überheblich, dann ist seine Erkenntnis (meiner Ansicht nach) noch nicht sehr weit gereift
.Ähnlich sehe ich das auch mit unseren geistlichen Fortschritten.
Ja, wir können das erkennen.
Wenn wir uns nun aber darauf etwas einbilden, statt demütig zu werden, dann gehen wir wieder (mindestens) einen Schritt rückwärts.
Weiter vorwärte gehen wir, wenn wir in Demut und Dankbarkeit Gott die Ehre geben und erkennen und anerkennen, dass es Gottes Werk in uns ist, das uns voranbringt, nicht unsere Leistung:
Eph 2,10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.
Phil 2,13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.
Aber du musst das natürlich nicht genauso sehen wie ich.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Merkmale der Liebe
von Wintergruen am 17.01.2017 13:46Lieber Pal
ich bin mir sicher das es auch eine Eigenbemühung gibt . Ich muss es zuerst wollen,, der zweite Schritt ist die Praxis die ICH ausführe (mit seiner Hilfe) .. Das Ausführen das hängt doch von mir ab, ob ich es machen will oder nicht .. Ich kann aber Gott bitten, das er mir hilft, etwas in die Tat umzusetzen.. Anfänglich fällt es sehr schwer, aber mit der Zeit, formt er uns und dadurch fällt uns vieles leicht zu praktizieren .. bis hin das wir VIELES ablegen können und so leben wie es IHM gefällt.. das sowohl geistlich als auch fleischlich .
Dein Geist ist ja nicht von dir getrennt.. oder ? wenn Gott die Gebote auferlegt.. und alles weitere was wir tun sollen,, ist das nur geistig gemeint, oder auch fleischlich ? Ich verstehe nicht was du meinst..?
Wenn es heißt du soll nicht lügen, du sollst nicht falsches Zeugnis reden, du sollst dies und jenes nicht.. legt den Zorn die Wut ab, Bosheiten , Lästerungen du sollst nicht ehebrechen usw... oder reinigt eure Herzen damit ich darin wohnen kann.. was verstehst du darunter ? Ich verstehe es beidseitig.. sowohl geistig als auch fleischlich .
Wie kannst du dann die geistige Idendität ausleben und im Fleisch der aboslute Sünder sein ? Das geht nicht .. Das würde sich widersprechen . Wenn der Geist erkennt das dies oder jenes Sünde ist, dann versteht er zumindest was schlecht vor Gott ist.. Wir aber wollen was anderes .. Hier ist es an der Zeit , Geist und Fleisch im Einklang zu bringen ...Das der Geist mit dem Wollen gepaart wird .....
um auf die Liebe zurückzukommen, wie sie im Kor. Brief steht.. Ich bin überzeugt davon das sie bis zur nahen Vollkommenheit möglich ist zu praktizieren..Ich strebe sie z.b an.. Das gibt doch Kraft, das lässt einen nicht entmutigen ,, ich vertraue doch Gott... Das fordert aber auch viel Eigenbemühung, das Wollen, die Umsetzung in der Praxis und natürlich die Hilfe Gottes. Ob ich das Opfer oder den Täter gleichermaßen ansehe oder anfange zu beurteilen, richten /verurteilen, das hängt von meinem Geist ab, wie ich gelernt habe die Worte Gottes umzusetzen..und wie schwer es mir fällt (wobei hier die Frage ist, warum ist es so schwer ß ) für den Täter noch Liebe zu empfinden und ihm zu helfen ..Solche Schwächen in allen Richtungen hin zu erkennen und zu bitten ,das der Geist seine Gesinnung ändert , ist das nächste.. Wenn man sich mit Tugenden nicht bekleidet, so werden alle Auferlegungen schwer fallen . Dann sündigt das Fleisch immerzu,, .. Aber sich dahinter zu verstecken und denken das ist normal , halte ich für falsch ...
LG
Re: Merkmale der Liebe
von Pal am 17.01.2017 13:26Wie anders sollte ich die hier folgenden Bibelstellen "unterbringen", wenn ich mir nicht die zwei Identitäten / Persönlichkeiten vorstelle?
Joh 3:34 ... Gott gibt den Geist nicht nach dem Maß.
Kol 2:9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig, Kol 2:10 und ihr seid vollkommen in ihm
Eph 1:23 der Gemeinde, die sein Leib ist und seine Fülle repräsentiert, die Fülle dessen, der das All und alles erfüllt.
Sehe ich dann mein Zukurzkommen, muß ich annehmen, das es dabei um einen "alten Menschen" geht, der mich nur noch ein kleine Minizeit plagen wird, bis ich eben vom Glauben zum Schauen gelange...
Re: Merkmale der Liebe
von Pal am 17.01.2017 13:08Da fehlt es oft an dem Glauben das man es , wenn man auch selbst will, tatsächlich zu dieser Vollkommeheit gelangen kann.. Das fordert natürlich auch Eigenbemühung..
Liebe Wigrü, ich sehe da den grundlegenden Denkfehler.
Vollkommener Glaube müßte doch eher sagen: Gerade weil es keine Eigenbemühungen geben kann, - denn alles wirklich Gute ist Gottes Werk! - , so sagt mein Glaube, das ich tatsächlich im Geist und idW des Geistes vollkommen 100% "in Christus versetzt" bin. Das heißt nicht zu soundsoviel %.
Mit anderen Worten ist es auch im Geist so, das mein wiedergeborener Geist gar nicht mehr dazu in der Lage ist´, zu sündigen. (1.Joh-..)
Was übrig bleibt ist dieser alte Mensch, das Fleisch, das Selbst, das "die Sünde tut in mir, das was ich hasse" (Röm.7)!
So sitze ich irgendwie in "2 Identitäten" - oder wie könnte ich es besser ausdrücken.
kannst du mir überhaupt folgen? -
-
Dann fragt sich, welche der beiden Identitäten ich auslebe? - Den Christus in mir oder den grundverdorbenen Alten?
Also ich kann mich auch täuschen, aber so ungefähr sehe ich das... lG
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Merkmale der Liebe
von Burgen am 17.01.2017 12:57Hallo ihr Lieben,
in Versuch einer Antwort auf die berechtigte Fragenzusammenstellung. Also,
jeder Tag ist eine neue Herausforderung im Hier und Jetzt zu leben.
Egal wie aufregend, voll oder leer und ruhig er sein wird.
Ich weiß, dass mit Gottes Geist in mir auch alle Wesensveränderung veranlagt ist,
denn Gott wird mich immer mehr, reiner in sein Ebenbild formen können.
Ein Thema hier ist ja öfter die Behauptung nicht mehr zu sündigen, nur Liebe zu leben.
Da ist meine eigene Erfahrung und im Blick auf Vergleiche mit anderen,
eben eine andere.
Wieso das?
Weil, wir bekommen ein Neues Herz von Gott. Ja.
Aber, wir werden immer in der Gefahr sein, mehr oder weniger, uns netten oder auch unnetten
Menschen irgendwie anzupassen, uns leider an der Welt mit auszurichten.
Sind wir doch Teil des Systems und Teil der jeweiligen Kultur.
Und ich denke, jeder Christ fällt immer mal wieder auf die Nase.
Doch er darf immer wieder aufstehen und weitergehen.
Dabei spielt Vergebung und Sündenerkenntnis eine wichtige Rolle.
Hoffe, nicht überheblich rüber zu kommen.
In meinem eigenen Leben hatte Gott gerade vor kurzer Zeit in meinem Herzen
die Kabel neu verlegt, aufgeräumt, in Ordnung gebracht.
Das hatte einen wunderbaren tiefen Frieden zur Folge.
Und ja, jeder Tag des Menschen ist Stückwerk. Nur Gott sieht das Ganze
und kennt alle Zusammenhänge.
Ein gutes Beispiel sind immer die handgeknüpften Teppiche.
Die Rückseite zeigt ein mehr oder weniger Durcheinander.
Die Vorderseite jedoch zeigt wunderschöne Farben und Muster.
Ja, manche Herzen sind hart, weil krank, verletzt usw.
Manchmal muss der Mensch ja auch erst lernen, seinen eigenen Beitrag
zu einer Veränderung und Änderung des Denkens, Wollen und Tun
beizutragen hat. Auch wenn er schon länger Jesus angehört und ihn liebt.
LG
Burgen
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Merkmale der Liebe
von Wintergruen am 17.01.2017 12:37Liebe Solana
danke für die Antwort...
unklar ist mir so nichts,, du hast es auch gut versucht zu erklären ...Ich persönlich, sehe es nur teilweise so wie du beschreibst.
Ja damit stimme ich mit dir absolut überein ...
Zu Punkt 1... Ja in der Tat ist es ´´anfänglich ´´so.. Wenn wir noch sozusagen ´´frischlinge´im christlichen Glaubensleben sind.. Denn alles hat auch seine Zeit . Der Weg ist ja auch, vom Anfänger, zum Fortgeschrittenen bis hin zum Vollkommenen ..Wobei den Anspruch der Vollkommenheit müssen wir immer als nicht bestanden´´ ansehen um in der Demut zu bleiben. Sonst hätten wir keinen Grund zur Reue und Buße zu gelange. Die Bitte um Vergebung würde gänzlich dann auf der Strecke bleiben..
Zu Punkt 2.. Wenn wir merken je mehr wir von dieser Vollkommenheit praktizieren, dann kann man gewiss nicht sagen,, ich kann nichts von alledem tun,, oder ? Ich glaube wir wären wie Schizophren im Geiste dann.. Denn wir sind auch in der Lage (dieses Potenzial haben wir von Gott erhalten) zu erkennen, wie weit wir fortschreiten , wie gut oder schwer es ist, etwas zu praktzieren oder nicht . Das Gute immer mit seiner Hilfe zu kombinieren , währen das Schlechte der eigenen Schwäche zu zuornden ist . Wir erkennen den Fortschritt indem wir abwägen können ,wie schwer oder leicht es uns fällt, das zu tun was Gott gefällt.. Sich aber immer in der Verlierer Rolle sehen , als ob wir eh nichts erkannt haben, nichts wissen und ähnliches , sehe ich nicht förderlich und auch nicht als Gewinnbringend .
Aber oft ist hier eher dieser Pesimismus vertreten,, nach dem Motto,, wir werden eh nie vollkommen werden können, weil wir eben die schwachen Geschöpfe sind. Wir sind alle Sünder und daran ist nichts zu rütteln ( stimmt ja auch einerseits,, aber die Betonung liegt eben auf ´´einerseits´´) Da fehlt es oft an dem Glauben das man es , wenn man auch selbst will, tatsächlich zu dieser Vollkommeheit gelangen kann.. Das fordert natürlich auch Eigenbemühung.. Es ist wieder diese Zusammenarbeit zwischen Gott und Mensch.. Alles sehe ich wie eine Art Training.. Verglichen mit weltlichen Dingen .. Um ein guter Marathonläufer zu werden, muss ich tranienern.. Ich fange langsam an und steigere mich ,, soweit bis ich am Marathon , teilnehmen kann .
Wir müssen es doch anstreben und wollen um es zu erreichen . Diese Gedanken fehlen mir oft bei den meisten .. diese Ermutigung das es tatsächlich möglich ist , was mit Sicherheit auch der Fall ist ,, denn sonst würde Christus uns das nicht alles auferlegen, lässt so manche auf der Strecke . Das Christus dazu auffordert, ist ein Beweis das es auch möglich ist und sein kann... Und wenn dann eben nichts passiert, dann muss ich sagen,, irgend etwas läuft falsch. Man bleibt stehen...
Und dann würde ICH mich fragen,, wieso weshalb warum tu ich mich so schwer mit, warum kann ich sowenig von allem praktizieren oder so gut wie gar nichts . Das finde ich z.b elementar wichtig um auch einen christlichen Fortschritt zu erzielen .
Die Relativierung im Vergleich ist doch nur dann gut um sich nicht vor Gott zu erheben ..Wir neigen oft zu sagen:: ´´ das habe ich geschafft´´und vergessen das ohne Gott wir zu nichts in der Lage wären . Aber wie leicht oder schwer uns etwas fällt oder wie oft wir bei jedem Tun daran denken ob dies Gott gefällt oder nicht, zeichnet den Fortschritt aus .. Aber hier wurde auch z.b gesagt.. Ich kann nichts von alledem tun .. und hier sehe ich es an der Zeit sich zu fragen: Warum nicht ?
LG
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 17.01.2017 12:31Meine Seele beachtet, was du gebietest, und liebt es von Herzen.
Ich folge deinen Vorschriften und Befehlen; denn alle meine Wege (liegen offen) vor dir.
(Psalm 119, 167.168; Einheitsübersetzung)
Merciful

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