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Re: Ursache des Zurückbleibens
von Pal am 04.01.2017 14:08...ich befürchte, du interpretierst mitlerweile zu viel hinein, wenn ich dich richtig verstehe. Im Gleichnis geht es ja darum, dass die Hälfte kein Öl dabei hatte, also nicht vorbereitet war. Wo siehst du hier die Paralele zum Thema Ego/ Stolz?
Ja, da kannst du recht haben!

Aber was ist deiner Meinung nach das entscheidende Kernproblem der Törichten. 2 dl Ölmangel? -
Ich wäre der Auffassung, selbst wenn sie Öl gehabt hätten, so hätten sie doch nicht die Hürde springen können um Eingang zu bekommen, wo sie die Unbekannten sind.
Wenn du dafür dann die Ursache hinterfrägst, was denkst du wäre es? -
Hat Lieblosigkeit für Gott nicht möglicherweise immer etwas mit Egoliebe zu tun? -
Mir hat es den Anschein.
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 04.01.2017 12:51Ich bin gering und verachtet, doch ich vergesse nie deine Befehle.
Deine Gerechtigkeit bleibt ewig Gerechtigkeit, deine Weisung ist Wahrheit.
(Psalm 119, 141.142; Einheitsübersetzung)
Merciful
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8
von Burgen am 04.01.2017 09:21Guten Morgen ihr Lieben
die Sonne wagt sich langsam durch den dunstigen Himmel einen Weg zu uns.
Die Zweige der Bäume an den Häusern wiegen sich leicht im Wind.
Es scheint ein recht guter Tag zu werden für Menschen und Tiere, die sich draußen aufhalten.
Das wünsche ich uns allen hier. Egal wo sich jeder heute gerade befindet.
Mit Kaffee oder ohne ...
Es sei für jeden etwas dabei ...
Losung heute am 4. Januar 2017
Ich komme in der Frühe und rufe um Hilfe;
auf dein Wort hoffe ich. / Psalm 119,147
Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst
eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden. / Philipper 4,6
Was also soll ich ängstlich sorgen?
Ich traue ihm, dass er mich sieht.
Ich bin in ihm an jedem Morgen und rühme ihn mit meinem Lied.
(BG: Jörg Zink)
1. Mose 21, 1-7
Lukas 3, 15-20
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Ursache des Zurückbleibens
von Burgen am 04.01.2017 09:07Das Gebet von Hans-Gerd Krabbe mag vielleicht die Interpretationen eine Richtung geben?
"Lehre uns bedenken, Herr, dass sich jeder von uns Menschen einst vor dir wird verantworten müssen
für das, was er hier auf Erden getan, und für das, was er unterlassen hat.
Lehre uns bedenken, dass du jeden von uns begabt und beauftragt hast, Frieden zu stiften,
Liebe zu üben, Freude zu säen und Hoffnung zu wecken !
Hilf du uns dabei !"
Re: Ursache des Zurückbleibens
von Cleopatra am 04.01.2017 07:54Lieber Pal,
ich befürchte, du interpretierst mitlerweile zu viel hinein, wenn ich dich richtig verstehe.
Im Gleichnis geht es ja darum, dass die Hälfte kein Öl dabei hatte, also nicht vorbereitet war.
Wo siehst du hier die Paralele zum Thema Ego/ Stolz?
Jesus nannte nicht das Ego, sondern benutzte das "wacht nun, denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde, wann der Herr wiederkommt" als eine Warnung, garnicht erst die törrichte Jungfrau zu sein. Von Anfang an. Die Klugheit hat sich im Übrigen auch nicht verändert.
Lg Cleo
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Alte Losungsbücher
von Burgen am 03.01.2017 23:19Hallo Rascal,
dieselbe Frage bewegt mich auch.
Die Hefte von früher kamen ins Altpapier. Inzwischen nutze ich die Schreibausgabe.
Da fällt die Entscheidung schon schwerer, weil sie auch tw. etliche persönliche Eintragungen enthält.
Ähnlich einer Tagebuchfunktion.
Noch ist im Regal platz. Also werde ich sie noch aufheben und auch mal durchblättern.
Quasie Erinnerungen beleuchten.
Ein herzliches Willkommen hier.
Hast du ausser Losungsbüchlein noch anderes Heft für die Stille Zeit mit Gott?
LG
Burgen
Re: Ursache des Zurückbleibens
von Pal am 03.01.2017 20:39So stelle ich mir das "Näherkommen zu Gott im Guten" vor. Dass wir nicht durch Schweres gezwungen werden müssen, unsere falsche Ausrichtung aufzugeben, dadurch dass uns der überstarke Durst quält.
Sondern dass uns die bei Gott erlebte Fülle so begeistert, dass wir gar nicht erst weg wollen und wenn wir doch abdriften, wir nach wenigen Schritten schon das Gute, das wir erfahren haben, vermissen und wir gerne und freiwillig, mit Freude umkehren. Nicht erst nach einem Abstecher in den "Schweinestall" wie der verlorene Sohn .....
Das Schwere wird mE auch nicht die so nötige Herzensveränderung (sprich Wiedergeburt) bewirken. Kein Zwang erzeugt Liebe, sondern nur erfahrene Liebe erzeugt Liebe.
Doch geht es bei dem Schweren, was die Klugen durchstehen nicht um die Möglichkeit ihr Öl / Liebe zum Bräutigam zu verlieren. Denn dieses Geschenk haben sie in sich und behüten es ja.
Der "Abstecher in den Schweinestall" ist somit gar nicht derart ausschlaggebend, wie das (unerkannte) "nie -den-Schweinestall-wirklich-verlassen-zu-haben"!
Denn genau da sehe ich die Törichten!
Falls ich das irgendwie richtig rüber bringen kann?
===========
Leiden ist immer etwas schweres. Oder nicht?
Jesus hat zB an dem was er litt, Gehorsam gelernt. (Heb 5:8)
Für was war sein Leiden gut?
Warum mußte ER etwas lernen, was ER doch überaus liebend gerne tat?
ER übte sozusagen das "wachet"! - "Paß auf, das du nicht deinen eigenen Willen folgst - deine Ego-Liebe auslebst!"
Oder wie seht ihr das?
So liegt es auch in der Spannung jeder klugen Jungfrau, am Ball zu bleiben und ihr Herz empfindsam, weich, empfänglich zu erhalten...
Re: Ursache des Zurückbleibens
von Pal am 03.01.2017 18:17Hallo Greg, der Knüppel selbst wird nun niemals auch nur einen Funken von Liebe entfachen.
Das wäre ja toll, wenn man Liebe so einfach in uns reinprügeln könnte! 
Darin liegt ein weiteres Problem.
Denn, bei allen Warnungen, werden es die Törichten (übrigens) sowieso nicht zu Herzen nehmen.
Die Klugen jedoch sind auf ihrer Hut, und halten sich an das, worin Jesu Warnung ja mündet =>
Mir erscheint, eine "dumme Dame" ist und bleibt ihr ganzes Leben lang in dem Gefängis ihres Egos eingeschlossen. Sie kann den Bräutigam gar nie so lieben, wie ER es wert ist. Nämlich:
Gerade da hapert´s bei Ihnen!
Und genau das schöne (eigentlich dreiste) Spiel mit ihrer Religiösität wird ihnen zum Verhängnis werden, weil sie sich selbst etwas vorlügen. Sie meinen die "Nutzen-Kosten-Rechnung" geht so auf, das sie von ihrer Selbstliebe nichts einbüßen.
Sie wollen weder „abnehmen aus Liebe" (Joh.d.Täufer) und noch weniger „sterben aus Liebe".
Ko 4:10 allezeit das Sterben Jesu am Leibe umhertragend
Phi 3:10 ... und die Gemeinschaft seiner Leiden, indem ich seinem Tode gleichgestaltet werde,
Denn dafür sind sie viel zu fleischbezogen, natürlich-denkend, weltkonform.
Sie müssen sich selbst lieben und bleiben so beim alten "Schweinestall", wie @Solana diesen Ausdruck so trefflich erwähnte.
Dann dient uns alles zum Besten.
Aber auch das Gute, das wir erfahren, nicht nur die tiefen Täler .....Oder meinst du nicht, Pal?
Doch sicher! - Ich freue mich auch an den guten Tagen, an Erfolgen, an satt-sein... wie uns Paulus das Vorbild beschreibt:
Re: Alte Losungsbücher
von Cleopatra am 03.01.2017 17:14Wie wäre es mit einem schölnen Plakat?
Die schönsten Verse auf eine schöne Wunte Pappe geklebt schräg rechts, andere links, eben unterschiedlich dargestellt?
Lg Cleo
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Alte Losungsbücher
von Rascal am 03.01.2017 16:53Seid gegrüßt, Ihr Lieben! :)
An Neujahr habe ich festgestellt, dass sich bei mir nun ein paar Losungsbücher der vergangenen Jahre angesammelt haben. Wegwerfen steht natürlich außer Frage, aber ich möchte sie auch nicht im Regal verstauben lassen. Habt Ihr Ideen, wie man sie vielleicht kreativ wiederverwenden kann? Was macht Ihr mit alten Jahreslosungen? Ich freue mich auf Eure Antworten!
Liebe Grüße,
Rebekka


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