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StefanS

66, Männlich

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Beiträge: 441

Re: Ursache des Zurückbleibens

von StefanS am 01.01.2017 13:49

solana schrieb: Ich habe mich auch schon oft gefragt, ob es nicht möglich ist, auch "im Guten" näher zu Gott zu kommen und genauso auf dem Weg mit ihm Fortschritte zu machen? Kommen wir wirklich nur durch "tiefe Täler" weiter?

Nein, es müssen nicht immer die "tiefen Täler" sein, um Gott näher zu kommen.

Man kann aber sicher ein "tiefes Tal" von Zeit zu Zeit als Initalzündung erleben.
Möglicherweise, wenn man an einer Situation (oder an sich selbst) zerbrochen ist.

Es ist in meinen Augen eine geistliche Perversität, tiefe Täler zu lieben um zu wachsen.

Durst zu haben ist gut.
Aber man muss nicht fast "verdursten", um zu erkennen, wann man trinken muss.

M.M., weil selbst erlebt ...

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Ursache des Zurückbleibens

von solana am 01.01.2017 13:01

Pal schrieb:

Doch die Lösung ist die Beachtung der unbeschreiblichen Güte, Liebe, Vergebung, Gnade und Treue für mich Unwürdigen. Erst im Dunkeln wird der Wert des Lichtes erkannt.

 

Hallo Pal
Wenn ich das lese und mir durch den Kopf gehen lasse, dann kommt mir das Bild eines Verdurstenden in den Sinn; das Bild von Durst und Wasser wird ja auch in der Bibel oft gebraucht.

Und ich finde auch, dass man erst dann ein Glas Wasser richtig zu schätzen weiss, wenn man mal wirklich sehr starken Durst hatte. zu keiner anderen Zeit schmeckt einfaches, klares Wasser so gut.
Und auch nach dieser Extremsituation hat dann das Wasser einfach eine andere Qualität.

Ich finde das ein sehr schönes und anschauliches Bild.

Was vielleicht einige bei diesem (oft wiederkehrenden) Thema etwas irritiert, ist der Fokus auf den "Durst".
Das "Wasser" kommt irgendwie ein bisschen kurz weg.
Und auch das Stillen des Durstes, das "neue Kraft tanken" und "Auffahren wie mit Adlerflügeln" - so wie es in diesm Vers so schön beschrieben wird:

Jes 40,31 aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.

Die Zebrochenheit und Erkenntnis der eigenen Nichtigkeit und Hilfsbedürftiggkeit ist ja eigentlich nur die "Einleitung".
Dann kommt der Glaube, die Hilfe und Heilung - als erster Schritt.
Und dann kommt das "Aufstehen/Auffahren" mit neuer Kraft, die nicht aus uns selbst kommt und die uns trägt wie auf Adlerflügeln.

So wie bei den vielen Heilungen durch Jesus: Erst kam die Krankheit, dann der Glaube, der den Kranken zu ihm trieb und der seinem Wort glaubte und Heilung empfing. Dann kam das "Aufstehen" und Gott preisen.

Das letztere steht doch eigentlich viel mehr im Zentrum und sollte auch da stehen bleiben.

Dass dieser zentrale Punkt "verschüttet" wird, passiert leider leicht, wenn es dem "Kranken" wieder gut geht ......
Ich denke, darum geht es dir, wenn du so oft immer wieder den Blick auf den "Durst/Krankheit" führst.

Ich habe mich auch schon oft gefragt, ob es nicht möglich ist, auch "im Guten" näher zu Gott zu kommen und genauso auf dem Weg mit ihm Fortschritte zu machen?
Kommen wir wirklich nur durch "tiefe Täler" weiter?
Was meint ihr dazu?
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 714

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 01.01.2017 09:58



Liebe Hauskreis-Teilnehmer


Neujahr! Eigentlich ein Tag wie jeder andere, aber eben doch nicht. Wir beginnen mit neuer Zählung der Tage, der Wochen. Es wiederholt sich etwas, aber es ich doch nicht mehr dasselbe.

Unbekanntes kann uns auch Angst machen. Aber etwas, bzw. jemand beibt gleich und unveränderlich. Deshalb wollen wir heute Abend über folgenden Vers nachdenken:

Jesaja 26,4
Verlasst euch stets auf den Herrn; denn der Herr ist ein ewiger  Fels.

Heute Abend, 1. Januar 2017, 20.30 im Raum Hauskreis-Miteinander

Cosima und Chestnut freuen sich auf die Teilnahme



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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5491

Re: Ursache des Zurückbleibens

von Cleopatra am 01.01.2017 09:51

Oh ja, wir hatten dieses Thema tatsächlich schön ofters. Und jedesmal meine ich, auch gewarnt zu haben vor den Auswirkungen,wenn wir Junggläubige verunsichern.

Ich erinner mich daran, wieschlecht es mir als Teanager ging, als ich mir meines Heils nicht sicher war.
Das versuche ich jedem zu ersparen.

Lieber Pal, dass du nicht verunsichern willst, oder Zweifel säen, das wissen wir ja. Aber erinnerst du dich an die vielen Streits und Probleme, die die extremen und einseitigen Aussagen mit sich gebracht haben?

Du fragst, wie wir einander ermutigen können- nun, ich denke, anhand zB von Bibekversen.

Und ja- wir sollten die Menschen unbedingt benachrichtigen vom Evangelium. Ja, auch, was die Offenbarung sagt.
Aber nicht bereits Bekehrte verunsichern, denn ich denke dassSatan das so oder so schon stark versuchen wird,


´Wenn wir Gottes Kinder sind,dann bleiben wir dies auch.

Johannes 10:27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;
28 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8

von Burgen am 01.01.2017 00:51

Januar Monatsspruch 

Auf dein Wort will ich die Netze auswerfen.  /  Lukas 5,5

Alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus 
und dankt Gott, dem Vater durch ihn. /
Kolosser 3,17

Losung

Diene Gott mit ganzem Herzen und mit williger Seele !
Denn der HERR erforscht alle Herzen. /
1. Chronik 28,9

Der Gott des Friedens mache euch tüchtig in allem Guten, zu tun seinen Willen,
und schaffe in uns, was ihm gefällt, durch Jesus Christus, welchem sei Ehre
von Ewigkeit zu Ewigkeit ! /
Hebräer 13, 20.21




 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8

von Burgen am 01.01.2017 00:01

Hallo ihr Lieben, in 15 Minuten feiern wir das Willkommen des Jahres 2017.

Der neue Tag beschäftigt sich u.a. mit Psalm 104.
Zwei Zitate aus dem Buch ^Bibel für heute^ , eine Auslegung für den Tag, möchten zum Nachdenken anregen.

Der Psalm ist kunstvoll als sog. Ringkomposition aufgebaut.
Versuchen sie, ihn zu gliedern und seinen kreisförmigen Aufbau nachzuvollziehen.
Am besten beginnen sie beim äußeren Kreis und vergleichen zuerst Anfang und Ende.

Anfang und Ende des als Ringkomposition gestalteten Psalm rufen zum Lobpreis auf (V 1.35).
Ein erster innerer Kreis besingt Gottes Majestät - sein Königtum (V 1f) und seine Herrlichkeit (V 31f).
Ein weiterer Kreis bezeugt Gottes Schöpfungshandeln - zunächst im Himmel ( V 2b-4),
dann auf der Erde  (V 27-30).
Die Psalmmitte malt uns die vielgestaltige Welt als Werk des Königsgottes vor Augen (V 5-26).

Viel Freude und Gottes Frieden , er hat und ist die Lösung.
Gott behüte uns, jeden von uns und unser Land, Europa und die Länder dieser Welt.

LG
Burgen
 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.01.2017 00:38.

Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Ursache des Zurückbleibens

von Pal am 31.12.2016 20:18


Pavle:
Ihr hatte das Therma schon: 'ob ein Kind Gottes sein Heil verlieren kann'. War die letzten Monate nur sporadisch on - habt ihr mir den Threadtitel?

Wir hatten da mehrere Themenkreise:

 http://glaube-community.yooco.de/forum/gesunde_glaubens_unsicherheit-16995620-t.html#16995620

http://glaube-community.yooco.de/forum/heilssicherheit___glaubensgewissheit___alles_nur_gesunde_unsicherheit-16959179-t.html#16970873

http://glaube-community.yooco.de/forum/re_unverlierbares_versus_verlierbares_heil-12134271-t.html#12134271

oder auch schon im alten Forum u.a. in:

http://www.glaube.com/forum.html?tx_mmforum_pi1%5Baction%5D=list_post&tx_mmforum_pi1%5Btid%5D=6616


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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Ursache des Zurückbleibens

von Pal am 31.12.2016 17:47

Ich denke mir, das auch Hiobs Geschichte etwas von der "klug-töricht-Situation" widerspiegelt.
Denn da zeigt sich das "Christsein" in zwei Varianten: (1.) als etwas, das nur vom Hörensagen geübt wurde, oder (2.) als ein "nun-hat-mein-Auge-dich-gesehen-Verhältnis" mit Gott. Ein Erleben seine wirkenden Liebe.

Das ist ein himmelweiter Unterschied.
Vielleicht ist der Vergleich etwas weit hergeholt, aber meines Erachtens gut vergleichbar mit den zwei Gruppen von Jungfrauen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.12.2016 20:04.

Pavle

46, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 392

Re: Ursache des Zurückbleibens

von Pavle am 31.12.2016 17:33

Lieber @Pal, du hast vollkommen recht. 
Ich habe den Text schlampig gelesen - Danke!

Leider sind auch die Übersetzungen unglücklich. Im Grundtext steht, "geht zu denen die [ÖL] verkaufen/tauschen" und nicht Händler, Krämer, Kaufmann. Das ist dann wirklich nicht so negativ. 

Wieder was gelernt. Danke nochmal!


PS @Cleopatra und @Pal
Ihr hatte das Therma schon: 'ob ein Kind Gottes sein Heil verlieren kann'.
War die letzten Monate nur sporadisch on - habt ihr mir den Threadtitel?
Danke

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.12.2016 17:37.

NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Morgengruß, Kurzandacht, Beten, Bibelzitate die uns bewegen

von NorderMole am 31.12.2016 15:07

Du krönst das Jahr mit deinem Gut, und deine Fußtapfen triefen von Segen.
Es triefen auch die Auen in der Steppe,
und die Hügel sind erfüllt mit Jubel.
Die Anger sind voller Schafe,/
und die Auen stehen dick mit Korn,
dass man jauchzet und singet.

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