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Beroeer

68, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 270

Re: Jesus verstehen

von Beroeer am 28.01.2017 08:00

Hallo Greg,

von Greg
Dazwischen ist folgende Aussage eingebettet:
36 Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.
Hoppla, was will Jesus uns da denn sagen? Es gibt verschiedene Methoden Mathäus 24 zu lesen. Die Bildzeitungmethode sieht wie folgt aus: Bla, Bla, Bla, Bla.. Ha! Jesus wiess nicht, wann die Stunde kommen wird! Ha!.....Bla, Bla, Bla, Bla. Den Text im Kontext zu lesen ergibt, das es Jesus ein ANLIEGEN hat, wenn der diese Frage der Jünger beantwortet. Und sein ANLIEGEN ist es nicht zu zeigen, das er weis wann was passieren wird. Er will seine Jünger und die Leser der Bibel auf das vorbereiten, was passieren wird. Einige Bibelausleger sagen, das Jesus es bewusst nicht gewusst hat und sich eingeschränkt hat in seinem Menschsein. Ich hingegen denke, er wusste es und hat den Jüngern deutlich machen wollen, das es keine Information ist, das sie interessieren sollte.
Da gebe ich dir zum Teil gern recht.

Den genauen Zeitpunkt zu wissen, war für seine Jünger nicht das Wichtigste.
Sie sollten jederzeit ein gottgefälliges Leben führen, immer wach und bereit sein.

Das ist das Eine - aber - die Argumentation, dass Jesus, mit den Worten
"das weiß nur der Vater, nicht mal der der Sohn" ausdrücken wollte,
dass dies eine Information sei, die er zwar habe,
sie aber nicht zu interessieren habe,
scheint mit weit hergeholt.

Ähnlich ist doch auch die Begebenheit, als die Mutter des Jakobus und Johannes
an Jesus herantrat und um einen bevorzugten Platz in seinem Reich
für ihre Söhne bat:
Matth 20:23 Er sprach zu ihnen: Meinen Kelch werdet ihr zwar trinken,
aber das Sitzen zu meiner Rechten und Linken zu geben steht mir nicht zu.
Das wird denen zuteil, für die es bestimmt ist von meinem Vater.
War das auch wieder eine "verschlüsselte" Aussage Jesu
oder Klartext?

Interessanterweise tauchte ja unter Jesu Jüngern als Reaktion
in beiden Szenarien auch nicht die Frage auf, wie das sein könne, dass
DER Gott etwas nicht wisse, (Mark. 13) oder dass
DEM Gott etwas nicht zustünde (Matth. 20)

Bibelauslegung die Erklärungen in anderen Bibeltexten sucht,
könnte zu dem Schluss führen:
Sie nahmen gar nicht an, dass er DER Gott sei.

Und übrigens, wenn Jesus etwas wußte und es nicht sagte,
hat er für seine Jünger das auch so deutlich gemacht:
Johannes 16:12
12 Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen.

 

Ansonsten ist mir schon klar, dass zu diesem Thema die Standpunkte auf beiden
Seiten hier ziemlich fest sind. Diesen Thread könnte man
vermutlich endlos ausdehnen.

 

Ich werd jetzt noch, wie angekündigt ein paar Gedanken zu
von Euch gebrachten Texten sagen, die z.T. direkt sagen,
dass Jesus Gott sei.

1.Johannes 5:20
Philipper 2:5-7
Johannes 1

Dann mach ich Schluß.

LG
Beroeer

PS Besonderer Dank auch an die, die ohne Polemik
sich an der Debatte beteiligen.

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Gott hat mich nicht aufgegeben...

von Henoch am 27.01.2017 23:01

Hallo Awakened,

Da fällt mir spontan ein: Jer 31,3 Der HERR ist mir erschienen von ferne: Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.

Danke für dieses ergreifende Zeugnis.

Henoch

 

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Entrückung - Fragen & Antworten

von Henoch am 27.01.2017 22:55

Liebe Sister,

Kowalski hat das schon richtig gesehen. Wenn es heißt, jemand kommt nicht ins Gericht, dann heißt das, dass er nicht ins Gericht kommt.

Und wenn es an anderer Stelle heißt, "Heute noch wirst Du mit mir im Paradies sein, und Jesus das einem Räuber am Kreuz zusichert, der eben zum Glauben kam und so gekreuzigt wohl kaum noch "gelebte Barmherzigkeit, beherzte tätige Nächstenliebe" auf die Beine stellen kann, dann ist es schlüssig und nicht weit hergeholt, was Kowalski da schreibt.

Henoch 

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Gnadensonne

-, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 177

Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8

von Gnadensonne am 27.01.2017 20:51

eb1b69ba-72675225.pngfreie Fotos

 

Meine Lieben , ich hoffe , mein Leptop hällt heute durch .  In den letzten Tagen  brach die Verbindung ständig ab . Bin hier auf meinen Aldi talk  angewiesen  , d h. bin ja froh , dass es das gibt . 

Liebe Cleo , ich verstehe deine Freude , möge  Gott es schenken , dass dir  durch diese Therapie geholfen wird .

Ja , bei uns  ist es auch noch sehr kalt ,  dennoch die Luft ist   wunderbar . Meine Milch  ist auf dem Balkon  gefroren  ....  , so stelle ich sie doch besser

in den kühlschrank .

Heute bekam ich eine wunderbare Orchidee geschenkt . O meine Freude war  gross.

 Meine Lieben  ,  seid lieb gegrüßt und Gott anbefohlen  , in Fürbitte verbunden , eure Gretel

 Darum lasst uns dem nachstreben , was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander .

 Römer 14,19

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Awakened

43, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 2

Gott hat mich nicht aufgegeben...

von Awakened am 27.01.2017 20:22

Beitrag wurde auf Wunsch der Themendarstellerin von Cleo entfernt

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.01.2017 09:10.

sisterofjesus

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 81

Re: Entrückung - Fragen & Antworten

von sisterofjesus am 27.01.2017 19:48

Na Kowalski, hier die von Dir erwähnte Stelle:

Johannes 5.24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen

und deine Erklärung dazu

Kowalski: 2. In Johannes 5,24 heisst es, nur die Ungläubigen werden gerichtet. Das wusste ich gar nicht. Da war ich wirklich überrascht! Nur zur Klarstellung, es gibt nur ein Gericht, und das ist das am Ende des 1000jährigen Reiches, oder? Jemand der also an Jesus glaubt (ihn als seinen Erlöser annimmt) wird auf keinen Fall gerichtet und fährt direkt in den Himmel auf??

ist wohl mehr als nur weit hergeholt. Es gibt offenbar nicht nur ein Gericht. Die Bibel bietet klar  Erkenntnisse darüber, wer in den Himmel kommt, wer im Himmelreich aufgenommen wird und wer nicht: Jesus stellt klar fest:
Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Matthäus 7.21

An Jesus glauben und ihn als Erlöser annehmen reicht garantiert nicht aus. Zumindest gemäss Bibel nicht.Gelebte Barmherzigkeit, beherzte tätige Nächstenliebe verhilft beim Weltengericht auf die Seite der Schafe

Vom Tode ins Leben gedrungen ist gemäss Jesus ein Sünder der erkannte, dass er falsch gehandelt hat, bereute (einen Sinneswandel erlebte) , dadurch vom Vater im Himmel Vergebung erhält.

denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an fröhlich zu sein. Lukas 15.24

Das Datum in 4.scheint  wohl wieder eines der Vielen der vergangenen Jahre zu sein wobei verschiedene Sekten behaupteten nur sie würden an jenem Tag entrückt werden.

lg sisterofjesus

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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 725

Re: Jesus: Gottes Sohn, Gott selber, beides?

von chestnut am 27.01.2017 19:35

Lieber Marcus


Nochmals, dieses Thema wird in einem anderen Thread in diesem Forum gerade auch schon diskutiert. Schau mal hier herein. Da wurde ausführlich darüber geschrieben.

Jesus verstehen

Um keine Doppel-Diskussion zu führen, schliesse ich diesen Thread.

Liebe Grüsse
Chestnut

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Bithya85

41, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 171

Re: Ein neues Mitglied ...durch Zufall hierher gefunden ?! =D

von Bithya85 am 27.01.2017 19:35

Hi du
Schön, dass du hier bist. Wirst dich sicher wohl fühlen, die meisten hier sind echt lieb.
Der Chat ist übrigens auch echt gut, ein sehr freundschaftliches Klima.
LG

Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei

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Awakened

43, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 2

Ein neues Mitglied ...durch Zufall hierher gefunden ?! =D

von Awakened am 27.01.2017 18:38

Ein liebes Hallo an alle die das lesen,

puh,weis gar nicht so wirklich wie ich die ersten Worte hier wählen soll^^ Aber ok,einfach mal anfangen 
Ich freue mich,das ich hier auf dieses Forum gestossen bin und denke das ich mich wohl fühlen werde,auch das ich so manch Fragen beantwortet bekomme.Das es Menschen hier gibt mit denen man sich 'endlich' über Gott,Jesus Christus,über die Bibel unterhalten kann.Das erleichtert mich in Moment etwas,da man sich schon an so manch Tagen allein fühlt und man sich vieles fragt-denke viele wissen was ich meine.
Werde hier gleich mal freudig das Forum durchforsten

Liebe Grüße,
Awakened
 

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MarcusO
Gelöschter Benutzer

Re: Jesus: Gottes Sohn, Gott selber, beides?

von MarcusO am 27.01.2017 17:02

Für mich war es ja nicht so die Frage wer Jesus ist. Ich bin Pfingstlich geprägt und sehr vertraut mit der Dreieinigkeitslehre. Mein "Frager" hatte nur gesagt, als ich ihn fragte wie er zu dieser Frage kommt (soviel fragen ), das da zurzeit so eine "Mode" umhergehen würde wo die Christen glaubten Jesus wäre Gott. Daher wollte ich mal die Stellungnahme von euch wissen.Ist schon seltsam das als "komische Mode" zu bezeichnen?!

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