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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Projekt Weltethos: Der religiöse Konsens der unverrückbaren Werte
von Burgen am 07.12.2016 11:52Vor ein paar Tagen lud ich mir die app von idea spektrum herunter.
Es lohnt, die Heft- Titel und - Einführung zu durchstöbern.
Die Schweiz ist mit ihren Volks- u. Glaubensthemen ziemlich konkret ...
Und zu den derzeitigen Austauschgedanken hier fand ich eine wunderbare Heftüberschrift:
Ohne Kirche wäre die Welt viel ärmer.!
Das trifft mM den Nagel auf den Kopf.
Gruß
Burgen
Hallo liebe Community / vor Kurzem getauft
von Christina am 07.12.2016 11:23Hallo, mein Name ist Christina, 29 J., verheiratet, 1 Kind und Studentin. 
Ich wurde atheistisch erzogen. Ich hatte immer viele Fragen und ich suchte nach Antworten in der Philosophie, der Esoterik, Weltreligionen etc.. ich ahnte, dass GOTT existiert und bezeichnete mich lange Zeit als Agnostikerin.
Zum Glück klopfte Jesus an mein Herz und ich kam zum christlichen Glauben durch GOTTES Gnade. Ich studierte die Bibel und war fasziniert von Jesu Bergpredigt, den vielen erfüllten Prophezeiungen, fand viele Antworten auf meine Fragen und lerne täglich dazu. Im Februar diesen Jahres ließ ich mich evangelisch taufen.
Ich danke GOTT für sein Walten in meinem Leben und suche hier im Forum nach Menschen mit denen ich mich über Glaubensfragen austauschen kann um meinen Horizont zu erweitern und um die Bibel noch besser zu verstehen.
Ich freue mich auf den Austausch mit euch!
Liebe Grüße,
Christina
Re: Projekt Weltethos: Der religiöse Konsens der unverrückbaren Werte
von solana am 07.12.2016 11:14Ja, beim Frieden ist ein ganz wichtiger Punkt, finde ich, dass wirklicher Friede von innen nach aussen entstehen muss.
Ohne inneren Frieden ist der äussere Fiede nur eine Art "Waffenstillstand", ein äusserliches Arrangement, das nur deshalb von den Beteiligten beachtet wird, weil sie wissen, dass es ihnen noch mehr Nachteile bringen könnte, wenn sie sich darüber hinweg setzen, um ihre Interessen auf Kosten anderer durchzusetzen ...... und es hält so lange, wie alle einsichtig und vernünftig genug sind.
Also ein sehr labiles Konstrukt, das vom guten Willen aller Beteiligten abhängt, bei dem jeder Kompromisse machen muss und keiner seine Interessen ganz verwirklichen kann.
Wenn der Friede aber von innen kommt und unabhängig von den äusseren Umstanden ist, dann ist das etwas ganz anderes.
Und das geht nur, wenn die Zufriedenheit und die "Selbstverwirklichung" der Menschen nicht daran gekoppelt ist, bestimmte äusserliche Dinge zu haben oder erreichen zu können - was eben in der Regel "auf Kosten anderer" ist, die dann diese Dinge nicht haben können (materiell) oder einem das geben müssen (zB Anerkennung, Liebe, Bestäigung, Lohn usw), was man haben möchte.
Wenn die eigene Zufriedenheit von anderen Menschen oder "den Umständen" abhängig ist, dann ist man darauf angewiesen, diese kontrollieren zu können, um in Sicherheit und Frieden leben zu können.
Und das geht eben nur über labile Kompromisse, die ständig vom Egoismus der beteiligten Parteien bedroht sind und die um so labiler sind, je mehr Parteien beteiligt sind und je grösser die Ungleichheit ist (die dann auch als "Ungerechtigkeit empfunden wird).
Es gibt dazu ein schönes Lied von Manfred Siebald (Friede sei mit dir), das diesen Unterschied zwischen rein äusserlichem Frieden und dem Frieden von Gott gut beschreibt.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Konnte Jesus sündigen?
von jonas.sw am 07.12.2016 08:58Dieses Fleisch von dem Paulus im Römerbrief schreibt, da schreibt Paulus von dieser Sünde in mir. Die Sünde kam aber erst, als den Begehren nachgegeben wurde.
Die Geschichte mit den Menschen ganz zu Anfang zeigt einfach, das der Mensch Gott braucht. Er ist alleine schwach und lässt sich verführen, wenn sich die Möglichkeit ergibt. Er braucht den Austausch mit dem Vater. Aber es war damals noch nicht das Fleisch, wo gesagt wurde, die Sünde in mir. Sondern es war ein Bild dafür, das der Mensch Gott braucht.
Und das hat uns Jesus gezeigt. Er hat ohne Sünde gelebt, weil er immer in Verbindung mit seinen Vater gelebt hatte.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (36) Gottes Liebe zu uns beweist sich darin, dass ... / Römer 5, 6 ff.
von Burgen am 07.12.2016 08:38Gutem Morgen
Die heutige Losung steht hier nachzulesen: Klagelieder 3, 22 und 1. Timotheus 1, 14
Die Güte des HERRN ist's, dass wir nicht gar aus sind.
Unser Herr hat mir seine Gnade im Überfluss geschenkt und mit ihr den Glauben und die Liebe,
die aus der Verbindung mit ihm erwachsen.
*******
Lass uns bei der Menge deiner Wohltaten, die wir täglich genießen, nicht unempfindlich und gleichgültig bleiben.
Lass uns lebhaft empfinden, wie übel wir dran wären, wenn wir diese deine Wohltaten auch nur einen einzigen Tag entbehren müssten,
wenn einen einzigen Tag die Sonne nicht aufginge,
Nahrung, Kleider, Dach und Gemach uns mangeln würden,
oder wir einsam, hilflos und von allen Menschen verlassen wären;
oder schwere Krankheiten, Schmerzen, Gefahr und Elend über uns kämen.
(Johann Caspar Lavater)
*******
Offenbarung 2, 1-7 Jesaja 63, 1-6
*******
*******
Nun kann ich einen gusseisernen Wok mein eigen nennen, für 6,50 Euronen.
Recht gut erhalten. Nach der gründlichen Reinigung werde ich vielleicht mal
soetwas wie ein Fladenbrot auf Vollkornbasis schaffen.
Mal schauen, denn der Wok ist ja flacher als ein Topf und reicht für eine
große Portion Gemüse.
Habt alle einen guten, friedsamen Tag im HERRN.
LG
Burgen
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Re: Konnte Jesus sündigen?
von Beroeer am 07.12.2016 08:23Ja, dem stimme ich zu! Doch war ihr begehrliches Fleisch schon vor dem Sündenfall die eigentliche Ursache des Problems. Diesem bösen Begehren hätten sie widerstehen müssen indem sie sich selbst verleugnet hätten (wie es Jesus tat.) Das wäre die einzige Möglichkeit gewesen nicht in der Sünde zu landen => Seinem eigenen Begehren, aus Liebe zum Vater, zu entsagen. mM
Lieber Pal,
Wenn das so stimmen würde, gäbe das dann nicht einen Widerspruch zu 1.Mose 1:31?
31 Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut.
Hatte Gott "begehrliches" Fleisch gemacht?
Oder lag das Problem nicht einfach am Missbrauch der Gabe des freien Willens,
den Jesus nicht betrieb, wozu der Mensch auch fähig gewesen wäre?
Berooer
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Konnte Jesus sündigen?
von Burgen am 07.12.2016 08:09Er hätte, wenn er gewollt hätte...
Jesus war das Wort Gottes, wie uns der Prolog des Johannes bezeugt.
Bedeutet, dass es ihm ein Bedürfnis war, immer, zu jeder Zeit mit Gott, seinem Vater in innigster Gemeinschaft zu sein.
Er war als im Geist und der Wahrheit ständig mit Gott zusammen.
Nichts konnte und sollte dazwischen sein.
Was war der Grund seiner Kraft ? Das Gebet !
Wir lesen häufig, dass Jesus frühmorgens und während des Tages sich zurückzog zum Gebet.
Ich denke, dass das ein Schlüssel war.
Gruß
Burgen
Re: Konnte Jesus sündigen?
von Pal am 07.12.2016 08:02Als sie der Begierde nachgegeben haben, dann waren sie gefangen in der Sünde.
Ja, dem stimme ich zu! Doch war ihr begehrliches Fleisch schon vor dem Sündenfall die eigentliche Ursache des Problems.
Diesem bösen Begehren hätten sie widerstehen müssen indem sie sich selbst verleugnet hätten (wie es Jesus tat.)
Das wäre die einzige Möglichkeit gewesen nicht in der Sünde zu landen => Seinem eigenen Begehren, aus Liebe zum Vater, zu entsagen.
mM
Re: Konnte Jesus sündigen?
von Beroeer am 07.12.2016 07:37Liebe geli,
So eine interessantes Thema!
Schade, dass ich so wenig Zeit habe zu schreiben...
Daher nur ganz kurz:
Solana
Das ist eine schwierige Frage, aber ich denke, wenn es darum geht,
den Willen des Vaters zu tun,freiwillig und aus Liebe, dann
muss es auch immer die andere Alternative geben,
nämlich ungehorsam zu sein und dem Willen
Gottes entgegen zu handeln.
Sehr scharfsinnig überlegt - ganz genau so sehe ich das auch.
Was gibt es für biblische Anhaltspunkte für Deine Gedanken?
Kurz vor seiner Verhaftung, in größter Bedrängnis, betet Jesus:
Lukas 22:42 "Vater, wenn du willst, erspare es mir, diesen
bitteren Kelch auszutrinken! Doch nicht mein Wille
soll geschehen, sondern der deine."
Ja, Jesus hätte anders handeln können.....
Auch das hier, von jonas, sehe ich auch so,
Nicht vergessen. Jesus war und ist auch ganz Mensch.
Jesus ist ganz Mensch, doch er ist nicht in diesem
Zustand, als sich Adam hat verführen lassen.
Der Mensch Jesus ist eher mit den Zustand zu vergleichen
wie Adam vor der Versuchung.
Jesus und Adam kann man gut vergleichen, wie das auch Paulus tat:
1.Korinther 15:45
45 So steht es auch geschrieben: "Der erste Mensch, Adam,
wurde zu einer lebendigen Seele." Der letzte Adam jedoch
wurde zu einem lebendig machenden Geist.
War jetzt Jesus Gott, Mensch oder Gottmensch?
Johannes 1:14 gibt noch ein wichtiges Detail an:
14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns,
und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als
des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
Luther 2017
Jesu wurde Fleisch, er "zog" es nicht einfach an (oder über)
Die völlige Menschlichkeit Jesu wird auch noch an anderen
Stellen beschrieben
1.Tim. 2:5
Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen,
nämlich der Mensch Christus Jesus,
Luther 2017
Die Wesensart Jesu, war demnach eine völlig andere, als die des Vaters,
folglich konnte Jakobus schreiben:
Denn Gott kann nicht vom Bösen verführt werden und führt auch selbst niemand in Versuchung.
Die Fähigkeit allein gut oder böse zu handeln machte Jesus also nicht "minderwertig"
Seine "willige" Treue, sein Gehorsam bis in den Tod,
war in Gottes Augen besonders wertvoll.
Damit waren all die Lügen und Falschanklagen des
Teufels (siehe 1.Mose 3 und Hiob 1 und 2)
entlarvt.
mMn
liebe Grüße
Beroeer
Bibelzitate aus der Neuen Evangelistischen sofern nicht anders vermerkt.
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Projekt Weltethos: Der religiöse Konsens der unverrückbaren Werte
von Henoch am 07.12.2016 07:23Hallo Tagwandler,
das Problem ist, dass der Herr einen Frieden geben muss, der aus dem Herzen kommt bei jedem Einzelnen und auf dem Fundament des Wortes Gottes steht, geheiligt und gerechtfertigt durch den neuen Bund in Christus.
Jeder andere Versuch, an Christus vorbei, zu Frieden zu kommen, wird von Gott nicht unterstützt und ist daher Illusion und nicht nachhaltig.
Nun zu den WERTEN, die zu Frieden führen sollen:
Der Gewaltlosigkeit: Illusion, denn wenn Frieden nicht in der Kraft Gottes im Herzen jedes einzelnen wohnt, wirst Du Gewalt brauchen , um den Frieden zu sichern und durchzusetzen.
Der Gerechtigkeit: Illusion, denn das würde eine Weltherrschaft oder Organisation vorraussetzen, die ohne Ansehen der Person alle Güter gleichmäßig verteilt. Wenn aber das Bedürfnis der Gerechtifkeit nicht im Herzen eines Jeden wohnt, wird sich das der, der viel hat oder mehr will, nicht gefallen lassen. Es funktioniert nicht.
Der Wahrhaftigkeit: Stelle Dir vor, wir alle müssten eine Leuchtschrift am Körper tragen die jeden unserer Gedanken sichtbar macht.
Der Gleichberechtigung von Mann und Frau, und das obwohl uns der Schöpfer so erschaffen hat, dass wir uns ergänzen. Er hat uns unterschiedlich erschaffen, und er hat uns unterschiedliche Rollen und Aufgaben gegeben. Gottes Liebe gilt beiden gleichermaßen, aber nicht im Sinne von Gleichberechtigung, denn der Mann muss die Frau lieben wie Christus seine Gemeinde (für die er ans Kreuz ging) und die Frau soll sich unterordnen. Das Gleichberechtigung keinen Frieden bringt, sehen wir an der Scheidungsrate. Unser Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens.
Als Christ weiß ich, dass es nur einen Frieden geben wird, der Friede IN Gott. Außerhalb von ihm herrscht der Fürst der Lüfte und das ist nun mal der Ankläger (Satan), Durcheinanderwerfer (Teufel) und Lichtbringer (Luzifer), der und Menschen weißmachen will, dass wir an Gottes Ordungen vorbei selig werden können. Tja, der Vater der Lüge.
Henoch

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