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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Alleinerziehende Mutter mit wenig Unterstützung braucht ein Auto
von Burgen am 29.11.2016 15:42Hallo Angela
Deine Antwort hat mir gut gefallen. 
Und nach Überlegung denke ich mir, und sage es dir weiter ...,
ein Mann in meiner Straße hat gerade den Umstand gehabt, dass der Lesingvertrag des Kombi beendet war.
Sein Umstand war nun, dass er inzwischen einen sehr großen schweren alten Hund hat.
Da passte es gut, den Kombi in einen neuen Kombi mit herausnehmbarer Rückbank austauschen konnte.
Der neue Wagen hat also problemlos den nächsten Leasingvertrag bekommen.
Der Mann hat somit alle zwei Jahre ein neues Auto.
Ob das nun für dich eine gute Option ist, weiß ich natürlich nicht.
Aber praktisch wäre so ein Auto jedenfalls für deine Bedürfnisse. Mit Stillen und kleinem Mittagsschlaf durchaus machbar ...
Vielleicht eine Überlegung wert.
Gute Grüsse
Burgen
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Pal am 29.11.2016 12:43Hallo Salvato Genau das meine ich: Du beschreibst immer nur die eine Seite der Medaillie und ignorierst konsequent die andere Seite, gehst auf kein einziges Argument ein, dass auch auf die 2. Seite hinweist .... und dann wirfst du den anderen, die auch die 2. Seite mit berücksichtigen wollen, Einseitigkeit vor
Dabei besteht @Salvatos "Seite der Medallie" ja tatsächlich und ist eine überaus erfreuliche Sache.

Aber durch das Weglassen der ganzen. biblischen Wahrheit wird die schönste Wahrheit zu einer Teilwahrheit und dann zu einer Lüge! -
Und dann kommen solche Behauptungen:
Warum tun sich den einige hier schwer, Gottes Gebote zu halten? Johannes hat mich überzeugt, dass es nicht schwer ist, so man sich anfangs etwas am Riemen reist, Jesus zuliebe! Was hält Dich und andere denn davon fern, den sündigen Menschen auszuziehen, respektive Dank biblischen Hinweisen/Anleitungen sich zum wahren Kind Gottes zu verändern, eine neue Kreatur in Christus zu werden,
Dann behaupten diese Leute, du mußt dich nur ein "bißel am Riemen reißen" und schon bist du gottgleich.
Und die es nicht so sehen, werden zu unechten Gotteskindern degradiert! - Das ist so etwas von falsch und auch gemein!
Ich habe manche von diesen einseitigen Argumentierenden gehört, bis Gott ihnen "die Hosen runter zog", durch sehr schwere Umstände. Aber dann kamen sie zu der notwendigen Demut!
...nach dem Motto: Toll dass ich einen so barmherzigen, vergebungsbereiten Papi im Himmel habe, der immer wieder Sünden vergibt?
Dann wirst auch du kein Fragezeichen mehr hinter diesen Satz stellen, (für die anderen) sondern ein fettes Ausrufezeichen (für dich)!!!!
Nicht umsonst warnt uns die Bibel, nicht hinzuzufügen, was nicht in der Bibel steht, aber auch nichts wegzunehmen, was in der Bibel steht. Die Strafe dafür ist uns allen bekannt...
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von solana am 29.11.2016 12:01Oder willst Du einfach alle jene Bibelstellen ignorieren, die den schmalen Weg mit Jesus zum Vater aufzeigen, also nur jene gelten lassen,
Hallo Salvato
Genau das meine ich: Du beschreibst immer nur die eine Seite der Medaillie und ignorierst konsequent die andere Seite, gehst auf kein einziges Argument ein, dass auch auf die 2. Seite hinweist .... und dann wirfst du den anderen, die auch die 2. Seite mit berücksichtigen wollen, Einseitigkeit vor
.So werden wir nie auf einen grünen Zweig miteinander kommen.
Beides gehört zusammen und man kann nicht eines gegen das andere ausspielen.
Und eine Diskussion auf deine Art, die von der eigenen Einseitigkeit ablenkt, indem sie den anderen Einseitigkeit vorwirft, wenn sie versuchen, die andere Seite auch mit einzubringen, ist total für dir Katz (nichts gegen Katzen
) .Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Salvato am 29.11.2016 11:51Guten Tag
@solana: In der Bibel, die ja auch Dir als Masstab für Leben als Christ dienen sollte wird aber immer wieder darauf hingewiesen, dass Sündigen und Christuszugehörigkeit nicht zusammenpassen. Jesus lehrte einerseits Ihr sollt vollkommen sein, wie der Vater im Himmel und Paulus lehrte, den sündigen Menschen auszuziehen. Johannes lehrte in seinen Briefen auch, dass wer in Christus sei, nicht mehr sündigt, wer es doch noch tut ist noch nicht wirklich in ihm. Also was für einer Sekte soll ich angehören, wenn nicht derjenigen von Jesus von Nazareth, der ja eigentlich alle sich Christen nennenden Menschen angehören sollten.
Oder willst Du einfach alle jene Bibelstellen ignorieren, die den schmalen Weg mit Jesus zum Vater aufzeigen, also nur jene gelten lassen, welche einem ermöglichen, mal hier und da zu sündigen, also wieder vom Licht in die Finsternis zurückzufallen, so nachdem Motto: Toll dass ich einen so barmherzigen, vergebungsbereiten Papi im Himmel habe, der immer wieder Sünden vergibt?
Warum tun sich den einige hier schwer, Gottes Gebote zu halten? Johannes hat mich überzeugt, dass es nicht schwer ist, so man sich anfangs etwas am Riemen reist, Jesus zuliebe! Was hält Dich und andere denn davon fern, den sündigen Menschen auszuziehen, respektive Dank biblischen Hinweisen/Anleitungen sich zum wahren Kind Gottes zu verändern, eine neue Kreatur in Christus zu werden, damit Gott endlich mehr Werkzeuge hat als sein Widersacher?
Was ist denn für Dich ein perfekter Christ? Die Bekehrung allein reicht da nicht, ebensowenig tägliches Bibellesen und am Wenigsten doch immer wieder sündigen und bezeuern man solle sich bessern und so weiter und so fort? Woran soll denn Gott erkennen, dass man die Führung des Lebens seinem Sohn übergeben hat, wenn dem im Alltag doch oft nicht so ist, wie hier einige ja selber bei sich erkennen?
Gruss Salvato
Re: Alleinerziehende Mutter mit wenig Unterstützung braucht ein Auto
von solana am 29.11.2016 11:13Hallo Angela
Das kann ich gut nachvollziehen und ich finde es sehr gut, dass du die Kostenseite gut durchdacht hast.
Dann fehlt nur noch ein Auto, das preiswert und gut ist, vor allem zuverlässig ohne viel Reparaturen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Beruf und Berufung
von solana am 29.11.2016 11:05Hallo Stephan und herzlich Willkommen im Forum.
Find ich eine tolle Idee und ich wünsche dir viel Erfolg und Gottes Segen dabei.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Beruf und Berufung
von _stephan_ am 29.11.2016 10:50Liebe Forenteilnehmer,
Ende letzten Jahres hat mir Gott durch eine Schwester in der Gemeinde die Aufgabe gegeben, eine Jobbörse für Christen ins Leben zu rufen. Nachdem ich diesen Auftrag vor Gott geprüft hatte und das erbetene Zeichen tatsächlich kam, machte ich mich ans Werk.
Es gibt viele christliche Organisationen, von großen Werken bis kleinen Einrichtungen, von großen Verbänden, bis kleinen Gemeinden, die auf Grund ihres Leitbildes und Überzeugung auf der Suche nach christlichen Mitarbeitern sind. Sie suchen Christen, die überzeugt von dem sind, was sie vorgeben zu glauben.
Ich freue mich darüber, daß schon viele Menschen über die christliche Jobbörse eine neue Stelle antreten konnten, wo nicht nur die Profession, sondern auch die geistliche Atmosphäre stimmt.
Wenn Du, der Du dies liest, auf der Suche nach einer neuen Stelle bist und schon immer bei einem Arbeitgeber mit einem christlichen Werteverständnis arbeiten wolltest, dann solltest Du unbedingt einmal vorbeischauen.
Die christliche Jobbörse ist kostenlos für Inserenten und natürlich auch für Bewerber.
Ich freue mich über Eure Rückmeldungen
Liebe Grüße und Gottes Segen!
Stephan
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von solana am 29.11.2016 10:50Die Lehre ist übel.
Naja, ich für meinen Teil empfinde, dass hier genau das geschieht, was wir früher an der einen Medaillienseite empfunden haben.
Ja, so ist es oft bei Irrlehren: dass sie den einen Teil der Medaille komplett weglassen.
Dann sagen sie zwar immer etwas völlig richtiges und können alles, was sie behaupten, mit entsprechenden Bibelstellen belegen.
Aber ohne den "Rest der Medaille" ergibt sich dennoch ein völlig verzerrrtes Bild, das Menschen sehr verwirren kann - da hast du sehr recht, Henoch.
Und gerade das ist doch auch der Grund dafür, dass die Diskussionen immer wieder aufflammen: die Sorge, dass hier so ein verzerrtes Bild unkommentiert stehen bleibt....
Und die Diskussionen laufen dann immer nach demselben Schema ab:
A sagt: Ich behaupte die eine Seite der Medaille und Punkt.
B sagt: Ja klar, das steht das so, ist aber nicht so einseitig gemeint und heisst schon gar nicht, dass, im Umkehrschluss, allen anderen Christen, die nicht die eine Seite der Medaille verabsolutieren, ihr "Christsein" abgesprochen werden müsste, sie "lauwarm" wären, nur weil sie auch auf die andere Seite der Medaille verweisen, die ebenso gewiss in der Bibel bezeugt ist.
Und dann wieder A: Wie könnt ihr leugnen, was über die eine Seite in der Bibel steht?
B: Tun wir doch gar nicht, wir sagen nur, dass das eben nur die eine Seite ist und man muss die andere mit dazu nehmen, um das ganze Bild zu erhalten. Was sagst du denn über die andere Seite?
A sagt lange nichts, schon gar nicht zur 2. Seite ..... und dann geht alles wieder von vorn los ....
Das hatten wir hier früher auch schon, mit anderen Usern, zT bis in Formulierungen hinein genau wie Salvato argumentiiert.
Wie du schon schreibst, Henoch, scheint dahinter wirklich eine ausformulierte Irrlehre zu stecken, die ziemlich weit verbreitet ist. Und die Diskussionsstrategie erinnert mich ein wenig an das, was ich von geschulten Sektenmitgliedern erlebt habe....
Ich will dich jetzt nicht in die "Sektenecke" stellen, Salvato.
Aber vielleicht überdenkst du dir deine Aussagen mal unter den Gesichtspunkten, die ich oben beschieben habe;
Dann können wir vielleicht doch noch zu einem echten Ausrtausch kommen, in dem beide Seiten gesehen werden
.Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Pal am 29.11.2016 10:17Und nun lesen wir hier eben beide Seiten.
Genau deshalb sagte Paulus:
Denn mit jedem Weglassen eines Teiles bekommt man vollautomatisch eine Lüge!
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Pal am 29.11.2016 10:11Schafft den Sauerteig weg, heißt es.
Ja, liebe Henoch, ich kenne das Problem mit den überzogen Sündlosen, die in Wirklichkeit nur unaufrichtig gegenüber ihren eigenen Mängeln sein müssen. Wobei ich niemanden persönlich angreife, weil ich @Salvator gar nicht wirklich kenne, aber weil ich, genauso wie du schreibst, der Gefahr dieser Lehre bewußt bin.
Besser man vertieft das nicht, denn das verwirrt nur die Leser.
Das jedoch, liebe Henoch, halte ich nicht für die richtige Lösung!
Im Gegenteil, finde ich es (für mich) wichtig, dieses Thema zu vertiefen, das ich weiß, wie nötig es ist eine nüchterne, gesunde, ausgeglichene Lehre zu haben, die eben alle Gesichtspunkte berücksichtigt.
Dabei ist es die Gefahr, zB wegen einem @Salvator, das Kind mit dem Bade auszuschütten und zu behaupten, es gäbe gar keine Vollkommenheit hier auf Erden.
Denn das ist auch ein Trugschluß, weshalb ich die Zitate eingefügt habe.
Das ist (mir) sehr wichtig zu beachten. Denn es gibt tatsächlich die göttliche Vollkommenheit!
Die basiert aber überhaupt nicht auf etwas Menschgemachten, sondern auf dem einzigartigen Blut des Lammes!
Das macht diese Vollkommenheit aber auch dermaßen herrlich. Es ist nie mein Werk, sondern Jesu Werk!
Das biblische Paradebeispiel ist mir da immer Hiob!
Er war zuvor schon vollkommen und hatte Gottes Prädikat der Vollkommenheit.
Doch dann kann man sagen: "Es ist leicht ein Engel zu sein, wenn niemand einem die Federn rupft"! Und genau das geschah mit Hiob. Der Teufel hat ihn gerupft "wie eine Weihnachtsgans".
Und was war dann aus der Vollkommenheit geworden?
War sie eine Lüge gewesen? NEIN! - Sie war vorhanden durch Gottes Gnade!
Aber in der Zeit der Anfechtung wurde Hiob gezeigt wie er, in sich selbst (in seinem Menschsein), aussah. Und da kam die Resonanz des Vollkommenen=>
Wenn man einem "@Salvador-Denker" die Federn rupft, geht es ganz genauso.
Dann steht der arme Mensch da und schreit:
Somit meine ich, gehört Beides gemeinsam betont: Das Wunderwerk Jesu und die Bedürftigkeit eines noch so heiligen Menschen.

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