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Re: Oase (36) Gottes Liebe zu uns beweist sich darin, dass ... / Römer 5, 6 ff.
von Cleopatra am 21.12.2016 08:00Guten Morgen, ihr lieben,
oweiowei, was ist denn bei euch im Haushalt los?
Wie gut, dass euc beiden nichts passiert ist, das muss ja heftig ausgesehen haben ;-D
Ich wurde gestern Morgen um halb sieben angerufen. Mein bester Freund brauchte jemanden zum reden.
Ihr habt ja sicher auch mitbekommen, was vorgestern in Berlin passiert ist.
Nun, mein bester Freund ist in Berlin aufgewachsen, einer seiner besten Freunde, mit denen er noch zur Schule ging, ist einer der Todesopfer.
Wenn man es in den Nachrichten liest, ist es schon sehr schlimm.
Aber wenn man Betroffene kennt... ich hoffe so sehr, dass dieser Vorfall sehr schnell aufgelöst wird und der Täter har bestraft wird.
Vorgestern hatte ich ein anderes Erlebnis, deshalb konnte ich hier auch nicht mehr viel schreiben:
Auf dem Spaziergang am Morgen stießen wir auf einen fremden Hund ohne Halsband, ohne Besitzer. Er lief auf der Schnellstraße herum.
Er lief sofortzu uns und spielte mit unseren Hunden.
Da wir ihn nicht auf der Straße laufen lasssen konnten, nahm ich ihn mit und versuchte, ihn mit meiner Leine einzufangen, was sehr schwer war, dar dieser Hund sehr stürmisch war.
Aber irgendwann hatte ich ihn dann mit der Leine (ohne Halsband) eingefangen.
Meine Freundin nahm meinen Hund ohne Leine und ich versuchte so gut wie es ging, diesen Hund zu bändigen.
Nassgeschwitzt kamen wir bei mir an. Dieser Hund zog sehr stark und stand fast nur in der Leine.
Ich habe ihm dann in unserem Waschkeller eine Decke hingelegt und einen Trinknapf hingestellt.
Während ich zur Arbeit fuhr, habe ich mit den umliegenden Tierheimen telefoniert und meine Handynummer hinterlassen, falls jemand dort anrufen sollte.
Gleichzeitig hat meine Freundin einige Fotos von ihm in Facebook verbreitet, falls jemand dort suchen sollte.
Am Nachmittag, als ich den Hund gerade nach der Arbeit ins Tierheim fahren wollte, riefen mich dann doch die Besitzer an und der Hund konnte noch bei mir abgeholt werden.
Das war eine Aufregung und ich habe heute noch den Muskelkater und vermutlich etwas gezerrt von der Aktion ;-D
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Adventskalender 2016
von Andreas am 20.12.2016 23:04Ganz allein für mich
Es war einmal ein kleines Mädchen, das hatte nur große, ach soo große Geschwister. Bei ihren rauen Spielen konnte es nicht mitmachen und sie konnte ihnen, mit ihren kleinen Beinchen, nicht schnell genug nachrennen. So war das kleine Mädchen zwar gesund, aber oft sehr einsam und sehr traurig. Sein Mutter nahm es manchmal in die Arme, was sie mit den älteren Geschwistern nicht mehr tat, aber das waren nur kurze Augenblicke.
Manchmal saß sie mit den Großen zusammen, wenn diese erzählten, was sie den Tag über erlebt hatten, aber obwohl das schön war, konnte sie sich nicht darüber freuen. Im Gegenteil: Desto aufregender die Erlebnisse waren, desto mehr versteinerte sich das Herz der Kleinen, besonders jetzt, wo sie von der wunderbaren, geschlossenen Blume, in einem fremden Garten, erzählten, den sie jeden Tag besuchten, um die geöffnete Blume eines Tages in ihrer ganzen Pracht zu bewundern. Das kleine Mädchen kannte aus den Erzählungen inzwischen genau den Weg zur Blume und wie diese aussah, aber sie selbst war noch nie weiter als zum Gartenzaun gekommen, wenn die Eltern nicht dabei waren.
Mit der Zeit wurden die großen Kinder ungeduldig: Die Blume kannten sie schon in jeder Einzelheit und jeder Besuch war eine Enttäuschung, weil sie immer noch geschlossen war. So vergaßen sie eines Tages, über ein spannendes Spiel, die Blume zu besuchen. Das war die Gelegenheit für das kleine Mädchen: Es wollte zu der Blume gehen, um sie einmal mit eigenen Augen zu sehen. Aber dann wollte sie sich rächen für die vielen einsamen Stunden und die Blume vernichten, damit sich nie wieder jemand an ihr erfreuen könne.
Schnell rannte sie bis zum Gartenzaun. Da fiel ihr ein, dass sie gleichmäßig gehen müsse, weil sie sonst den weiten Weg nie schaffen würde. Bald war sie auf der anderen Seite des Zauns, nahe dem Feldweg, der ihr so groß erschien. Hier war überhaupt alles so groß, so dass sie sich noch kleiner vorkam als gewöhnlich.
Als sie schon ein gutes Stück zurückgelegt hatte, das ihr unvorstellbar lang vorkam, verließen sie die Kräfte und sie wollte sich einfach hinsetzen und nie wieder aufstehen. Irgendjemand würde sie schon finden. Aber so würde sie die wunderbare Blume nie zu Gesicht bekommen und das wollte sie auf keinen Fall, obwohl sie tief in ihrem Herzen glaubte, dass sich die Blume nie vor einem menschlichen Gesicht öffnen würde. Also schleppte sich das kleine Mädchen weiter.
Als sie glaubte wirklich keinen Schritt mehr gehen zu können, erkannte sie den Garten und sah in weiter Entfernung ganz allein und einsam auf der riesigen Wiese die Blume, für die sie so viel ausgehalten hatte. Sie war viel schöner, als sie sich das vorgestellt hatte und mit jedem Schritt den sie näher kam nahm ihre Freude zu. Schließlich hatte sie den richtigen Abstand und sie glaubte ihren Augen nicht trauen zu können: Die Blume öffnete sich ganz, ganz langsam. Aber schließlich stand sie in ihrer vollen Pracht vor ihr: Unbeschreiblich schön. Lange bewunderte das kleine Mädchen die Blume bis es vor Erschöpfung einschlief.
Plötzlich wachte es auf, denn es hörte das Getrampel seiner großen Geschwister, die es überall suchten. Vor ungläubigen Staunen starrten diese auf die Blume. Ganz aufgeregt begann die Kleine zu erzählen und endete dann: "Die Blume ist ganz allein für mich aufgegangen." Da lachten die Geschwister aus vollem Hals; aber nicht böse. Die Freude ihrer kleinen Schwester hatte sie angesteckt. Doch schon bald begann es zu dämmern und sie mussten nach Hause gehen.
Auf die aufgeregte Erzählung und die Behauptung: "Die Blume ist ganz allein für mich aufgegangen", meinten die Erwachsenen nur: "Gott hat die Zeit bestimmt an der die Blume ihre ganze Pracht entfaltet und Du warst nur zufällig da." Aber das kleine Mädchen meinte: "Gott hat mich genau zu dieser Zeit dorthin geschickt, damit die Blume ganz allein für mich aufgehen konnte." Da lächelten die Erwachsenen, aber keiner widersprach ihr.
(Bin ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort, damit ich erkennen kann wie der Morgenstern, Jesus Christus, in meinem Herzen aufgeht?)
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Vom Licht zum Frieden
von Andreas am 20.12.2016 22:5221) Führung
Wenn alles nach Gottes Willen geschieht, ist dann meine Entscheidung, egal wie sie ausfällt, Sein Wille? So würde Er mich auf all meinen Wegen führen – durch Dick und Dünn.
Menschen haben gute Erfahrungen mit Gottes Führung gemacht:
Ps 18,20 Er führte mich hinaus ins Weite, er befreite mich, denn er hatte an mir Gefallen.
Ps 18,33 Gott hat mich mit Kraft umgürtet, er führte mich auf einen Weg ohne Hindernis.
Ps 23,2 Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Ps 68,21 Gott ist ein Gott, der uns Rettung bringt, Gott, der Herr, führt uns heraus aus dem Tod.
Ps 78,72 Er sorgte als Hirt für sie mit lauterem Herzen und führte sie mit klugen Händen.
-
Deshalb sollen auch wir uns vom Vater führen lassen, uns ganz Seiner Führung anvertrauen:
Joh 6,44 Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt; und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Oase (36) Gottes Liebe zu uns beweist sich darin, dass ... / Römer 5, 6 ff.
von Cosima am 20.12.2016 20:21
Oh, liebe Burgen....das ist schade, gell - wenn einem sowas passiert.
Ich wurde mal von einem Knall überrascht, neben meinem Herd, da
explodierte meine Kaffeemaschine, die auf dem Glas stand, das auf
die Herdplatte gelegt war und diese Platte hatte ich aus Versehen
eingeschaltet.....Ich hatte Besuch, mein Enkelsohn stand gleich neben
mir am Herd und die Glassplitter flogen um uns herum, aber keiner
wurde getroffen. Gott sei Dank! haben wir da nur gesagt und die
Putzarbeiten miteinander schnell bewältigt.
Du hattest wenigstens noch eine halbe Portion Smoothie!
Ja, liebe Cleo, das habe ich auch schon gedacht: Nun nur noch vier Tage!
Dann ist schon Heiliger Abend! Aber ich habe schon Weihnachts-
Vorfreude. Hier bei meinen Enkelkindern sowieso, wenn wir am
Abend miteinander singen und Geschichten vorlesen, die Advent-
Kerzen brennen, dann freu ich mich auf den Geburtstag von dem
Herrn Jesus, dem Königssohn, der ein Baby wurde mitten unter uns.
Hallo, liebe Adi - wie schön, dass du uns einen kleinen Besuch
abgestattet hast. Viel Kraft für alle deine Aufgaben und schaffe
es gut und sei behütet, du und deine Lieben.
Vorweihnachtliche Segensgrüße an alle, eure Cosima.
Das Foto hat mein Sohn mir geschickt und ich kann nur bestätigen:
Ja, jetzt ist die Zeit der Gnade und der Tag des Heils!
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Morgengruß, Kurzandacht, Beten, Bibelzitate die uns bewegen
von NorderMole am 20.12.2016 15:32Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die Vollkommene Liebe (Hohelied der Liebe/1. Kor. 13,1) treibt die Furcht aus;
denn die Furcht rechnet mit Strafe.
Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe./1. Joh. 4,18.
Zum Feste dieses neuen Jahres, läßt man sich nicht beirren. Mags in der lauten Welt mit dem Teufel zugehen, ist
ER (unser GOTT, der Christen und Heiden) am Ruder !
Die jüngsten Ereignisse, welche medial wirksam über uns hinweggehen wirken erschreckend. Doch sein Wort steht
wie die letzten 2000 Jahre noch Heute und erscheint aktueller denn je, auch in Anbetracht anderer Meldungen in
unserer medialen Welt.
Immer mehr möchte Gott allen nahe sein.
Für mich ist es hier der mehr oder wenigere Austausch mit Gläubigen, Christen und Heiden.
Unfehlbar sind die Zusagen und Verheißungen, der heiligen Schrift/Bibel.
Ich finde jetzt erst recht seine Ermutigung in diesen Zeiten wieder treffend:
Denn GOTT, hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit./2. Tim. 1,7.
Er ist das Licht, welches zur rechten Nachfolge aufruft.
Leider wird das immer mehr vergessen in der heutigen Zeit.
Wie ergeht es Euch Lesern damit in der heutigen Zeit ?
Müssen wir besonders jetzt aufpassen, bspw. vor falschen Propheten, falschen Jesuserscheinungen/ einschl. deren Bezeugungen ?
Re: Weltkonformität als Ehebruch!
von Pal am 20.12.2016 12:55Wie zeigt sich das nun im täglichen Leben, kein Teil dieser, vom Bösen behrrschten Welt, zu sein?
Da gäbe es 1000 Beispiele.
Wie reagiere ich auf alles mögliche? Z.B. in einer Konfrontation. - Was ist mein Sinnen?
Was ist mir das Hauptanliegen? Mein Recht? Mein Gewinn? Mein Status? etc.
Oder geht es mir um Jesu Sanftmut, Demut, Selbstlosigkeit etc.
Da ist ein Unterschied wie er extremer kaum sein kann.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (36) Gottes Liebe zu uns beweist sich darin, dass ... / Römer 5, 6 ff.
von Burgen am 20.12.2016 11:06Oh wie schön, liebe adi.
Gott behüte euch.
~~~~~~~~~~~~~~~~
Losung: Hiob 9,10 Johannes 1,16
Gott tut große Dinge, die nicht zu erforschen, und Wunder, die nicht zu zählen sind.
Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.
***
Wenn ich dies Wunder fassen will, so steht mein Geist vor Ehrfurcht still;
er betet an und er ermisst, dass Gottes Lieb unendlich ist.
(Christian Fürchtegott Gellert)
Fürchte Gott und liebe ihn, sei dankbar in allen Dingen - er liebt dich, sei gewiss, er liebt dich.
Jesaja 42, 5-9 Lukas 1, 18-25
Re: Weltkonformität als Ehebruch!
von solana am 20.12.2016 11:06Hallo Majolika
Vielleicht kann man es kurz gefasst so sagen: an den gesetzten Prioritäten zeigt sich, was uns am meisten am Herzen liegt.
Und wem unser Herz gehört, dem dienen wir.
Paulus drückt esz im Römerbrief so aus:
Röm 6, 16 Wisst ihr nicht? Wem ihr euch zu Knechten macht, um ihm zu gehorchen, dessen Knechte seid ihr und dem gehorcht ihr – entweder als Knechte der Sünde zum Tode oder als Knechte des Gehorsams zur Gerechtigkeit. 17 Gott sei aber gedankt: Ihr seid Knechte der Sünde gewesen, aber nun von Herzen gehorsam geworden der Gestalt der Lehre, an die ihr übergeben wurdet. 18 Denn indem ihr nun frei geworden seid von der Sünde, seid ihr Knechte geworden der Gerechtigkeit.
Es ist eine Illusion, zu glauben, der Mensch stünde irgendwie im luftleeren Raum über gut und böse und könne sich in jedem Augenblick ganz frei entscheiden, was er zu tun wählen will.
Wer einmal anfängt zu sündigen, gerät immer tiefer da rein, seine Gedanken unds Gefühle werden davon geprägt und er merkt dabei gar nicht, wie unfrei er mehr und mehr wird.....
Wir dienen immer dem, was uns am meisten am Herzen liegt; dem ordnen wir alles andere unter - zB dem Geld/Reichtum.
Unsere Entscheidungen, was wir tun wollen (und was wir unterlassen) werden im Blick darauf getroffen, inwiefern sie unserem Ziel (Reichtum) dienen oder schaden. Alle anderen Aspekte) (auch menschlicher und moralischer Art) werden dem obersten Ziel untergeordnet, je mehr uns dieser "Dienstherr" beherrscht, um so skrupelloser und einseitiger ....
So ist es mit allem in der "Welt", das in Konkurrenz zu Gottes Herrschaft im Leben eines jeden Menschen tritt:
Jak 4,4 Ihr Ehebrecher, wisst ihr nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist? Wer der Welt Freund sein will, der wird Gottes Feind sein.
Denn es kann immer nur eine oberste Priorität geben, der alles undere unterstehen und "dienen" muss.
Für einen Christen ist das Gott und sein Wille für unser Leben, seine Herrschaft (sein Reich) in uns.
Das bedeutet gleichzeitig, dass wir allem anderen gegenüber "gestorben" sind.
Nicht dass es nicht mehr da wäre oder gar keine Rolle mehr in unserem Leben spielen würde. Aber es kann nicht mehr den ersten Platz als unser "Dienstherr" einnemen, wir gehören und unterstehen nun einem anderen.
Und das drückt sich in allem aus, weil wir immer unsere Prioritäten setzen und das, was uns am meisten am Herzen liegt, bestimmt nun mal unser Fühlen, Denken und Handeln.
Vielleicht kannst du das so ein bisschen besser nachvollziehen?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Oase (36) Gottes Liebe zu uns beweist sich darin, dass ... / Römer 5, 6 ff.
von alles.durch.ihn am 20.12.2016 10:57Ihr Lieben alle.. :)
Auf dem Weg nach draußen lass ich euch <3liche Grüße hier - adi weiterhin in Zeitnot, aber es geht uns gut, Gott sei Dank..
Hoffe, auch ihr seid alle wohlauf!
Liebe Segenswünsche
adi
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Weltkonformität als Ehebruch!
von Burgen am 20.12.2016 10:56Hallo Majolika
der Adventskalender, die heutige Erzählung aus Rosas Tagesbuch drückt die Antwort auf deine Frage schön aus.
~~~~~~~
Und das geht uns ja alle an.
Lernen, Jesus nicht zu verleugnen. In der Liebe Jesus bleiben, seine Liebe lernen.
Den eigenen Charakter von und durch Jesus formen zu lassen.
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Tiefer die Schönheit Gottes durch sein Wort und Gebet in Beziehung mit IHM leben.
Eintauchen in die wunderbaren Eigenschaften Gottes.
Glauben, hoffen erwarten, dass er die Wahrheit frei macht und sein Licht leuchten lässt.
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Und auch einen Blick über den Gartenzaun wagen.
Wie gehen die Menschen, die um Jesus willen verfolgt, vertrieben, mißhandelt und gefoltert werden,
mit sich und den anderen um?
Wie sollen wir selbst mit Hetze umgehen?
~~~~~~~
Da kein Mensch den eigentlichen Durchblick hat, braucht es den Frieden und die Liebe Gottes in Person.
Das kann man sich nicht einfach so vornehmen.
Dazu braucht es Gott Jesus selbst, das grundlegende Vertrauen in Seine Macht, die keine politische, falsche Macht ist.
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Lernen wir die Eigenschaften Gottes rauf und runter und im Herzen.
Bewegen wir die guten Worte Gottes im Herzen, dass sie in uns und durch uns Raum gewinnen.
Er allein ist unser Gewinn.


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