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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cosima am 12.11.2016 19:52

....Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser....
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Psalm 23,1b LUT
Sicher kennt Ihr den 23. Psalm? Ja, ich kenne ihn auch, habe ihn vor vielen Jahrean auswendig gelernt, seitdem sind
diese Worte mir Trost, Freude und Hilfe in schwierigen Situationen, oder auch in guten Stunden.
Nun habe ich an einer Freizeit teilgenommen und die Verkündigung legte den 23.Psalm in unsere Herzen. Obwohl ich
überzeugt war, diese Verse vom König David, der auch Schafhirte war, zu kennen, wurden mir ganz neue Gedanken dazu
geschenkt.
Nun bin ich gespannt, was Ihr zu diesem Thema beitragen werdet. Bitte lest den ganzen Psalm, es geht mir nicht nur um
den einen Vers, den ich zum Thema gemacht habe. Wer sich für Jesus Christus entschieden hat, kann das für sich sagen:
Der Herr ist mein Hirte!
Wir laden alle Hauskreisteilnehmer ein,
morgen, am Sonntag, den 13. November 2016, um 20:30 Uhr in den Chatraum "Hauskreis-Miteinander."
Wir freuen uns auf euch,
eure Chestnut und Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Buße ?? Metanoia heißt aber den Sinn verändern
von geli am 12.11.2016 19:20Ich denke, wir meinen beide das Gleiche.
Unter Buße tun und sich reinigen lassen verstehe ich, dass man von seinem alten Weg umkehrt, durch das Blut Jesu gereinigt wird, indem man ihn konkret um Vergebung bittet.
Das entspricht dem "den sündigen Menschen ausziehen".
Wenn das "Alte" durch das Blut Jesu aus dem Herzen entfernt ist, dann gilt es, sich neu von Gottes Geist füllen zu lassen. So entsteht eine neue Gesinnung, und eine neue Gesinnung zieht automatisch auch andere "Werke" nach sich.
Ich verstehe das Gleichnis vom "Weinstock" so, dass wir, die Reben, am Weinstock bleiben. Die Frucht, das neue Leben, die neue Gesinnung in uns entsteht dadurch, dass der "Saft" des Weistocks dann in die Reben fließen kann - wobei ich denke, dass der "Saft" der Heilige Geist ist, der in uns lebt und uns von innen heraus erneuert.
Lg, geli
Tagwandler
Gelöschter Benutzer
Re: Die Zeichen der Zeit erkennen ...
von Tagwandler am 12.11.2016 16:01
„ Ihr aber seht euch vor! Ich habe euch alles zuvor gesagt!" (Markus 13,23)
https://www.youtube.com/watch?v=8Vlva5rjvcs
Wer es noch nicht kennt. Sehens- und v.a. Hörenswert!
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Die Zeichen der Zeit erkennen ...
von Burgen am 12.11.2016 14:07Haĺlöchen,
traut sich niemand?
In der heutigen Tageslese ist sogar eine Antwort auf die obigen Gedanken und zum Thema zu lesen.
Bin überrascht und sehr angetan, dass mir zumindest Gott selber eine hilfreiche Sicht schenkt.
Wer mag, lese den folgenden Text mal:
Markus 13, 1-13
Unterteilt in zwei Sinnabschnitte.
Das Ende des Tempels
Die Vorzeichen
Die Verse 3-13 zeigen mM gut auf, in welchem Zeitabschnitt wir uns befinden.
Das bedeutet natürlich nicht, dass wir alles so hinnehmen müssen.
Wir dürfen, sollten und können natürlich durch Gebet und Tat, Erneuerung des täglichen Denkens und Wortkontrolle
sowie eine emotionale Selbstkontrolle, aktiv uns beteiligen.
Die Fürbitte für den Frieden, anhaltender Liebe zum Nächsten, uns selbst, Tiere und Umwelt, bzw. Klima, gehören
genauso vor Gott gebracht.
Auch wenn alles zerbricht, was wir bisher kennengelernt haben.
Neues wächst auf - erkennt ihr es nicht?
So ähnlich lautet doch ein hoffnungsvoller Bibelvers.
LG
Burgen
Re: Buße ?? Metanoia heißt aber den Sinn verändern
von solana am 12.11.2016 12:45Ja, Salvato, ich denke, im Grundlegenden sind wir uns schon alle einig.
Nur die Betonung setzen wir anders.
Deshalb stösst dir die eine oder andere Formulierung negativ auf, die für dich zu "passiv" klingt.
Und mir stossen eben solche Formulierungen negativ auf, in denen die Rollen des "Herrschenden/Agierenden/der Hauptperson und die Rolle des "Helfers/des Dienenden/des Untertans" vertauscht scheinen.
So wie bspw dein Satz:
Klingt für mich so: der eigentlich Handelnde und Bestimmende sind wir, der Heilige Geist steht uns zu Diensten.
Wie verstehst du dann bspw diesen Vers: Phil 2,13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Buße ?? Metanoia heißt aber den Sinn verändern
von Salvato am 12.11.2016 12:16Guten Tag Solana
Ich verbinde den inneren Schweinehund überwinden mit aufrichtigem, beherztem, wachsenden Gesinnungswandel, willentlich Jesus immer ähnlicher und durch ihn mit ihm und dem Vater eins/vereint/verbunden zu werden.
Wer in Christus ist und bleibt, also mit dem nährenden Weinstock verbunden ist, bringt nurmehr gute Frucht, was auch biblisch gesehen gleichbedeutend ist mit nurmehr in jenen guten Werken zu wandeln die Gott jedem von uns vorbereiet hat. Epheser 2.10 Dann hat der innere Schweinehund(Verführer zu gottfernem Verhalten) doch nichts mehr zu melden ist er ein für allemal verstummt, wurde er mit Gottes Hilfe überwunden.
Du weisst sicher auch, dass dem Überwinder die Krone des Lebens winkt, respektive solchen die Frucht vom Baum des Lebens verheissen wird, der im Garten Gottes steht.
Geli schrieb, dann könne man Busse tun und sich reinigen lassen. Wir werden aber aufgefordert uns zu reinigen, den sündigen Menschen auszuziehen, aufzuhören lieblos/teuflisch/fleischlich zu handeln/leben. Sicher hilft uns der Heilige Geist dabei, so man in sich mehr auf ihn hört und den Einflüsterungen des Teufels immer weniger bis gar nicht mehr gehorcht. Das ist doch befreiend/ befriedigend/beglückend und sicher kein Opfer. Zumindest empfinde ich es so.
Gruss Salvato
Re: Buße ?? Metanoia heißt aber den Sinn verändern
von solana am 12.11.2016 10:55Gott gibt uns gemäss meiner Erfahrung wiederholt Möglichkeiten den einstigen inneren Schweinehund zu Überwinden um dann so zu handeln, dass Gott wahrhaftig ein ernsthaftes Bestreben erkennt sich selbst zu bewahren und dem Teufel immer weniger Angriffsmöglichkeiten zu bieten bis zur geistlichen Neugeburt aus Gott, die dann festgestellt werden kann wenn man eine neue Kreatur in Christus ist und nurmehr im Geiste wandelt, das Fleischliche gekreuzigt hat.
Hallo Salvato
Das hört sich für mich ein bisschen an nach "das Pferd am Schwanz aufzäumen"
.Denn es geht doch um "Frucht bringen" - wie du selbst geschrieben hast:
Gute Frucht bringen und schlechte Frucht vermeiden - ist das eine Sache des "inneren Schweinehund überwindens"?
Im Bild von den fruchtbringenden Reben sagt Jesus doch:
Joh 15, 4 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Was heisst denn "den inneren Schweinehund überwinden"?
Das bedeutet doch, sich aufraffen und etwas tun, das man eigentlich nicht will, weil man weiss, dass es trotz Unannehmlichkeit gut für einen ist.
Das, was man von Herzen gerne möchte, das tut man freiwillig und mit Freude, dafür ist keine Überwindung nötig.
Das ist das, was ich unter "Frucht bringen" verstehe.
Frucht ist die natürliche Folge einer inneren Einstellung.
Und diese innere Einstellung ergibt sich, wenn wir als Reben am Weinstock bleiben. Dann wirkt Christus in uns und durch uns - und dann kommt die Frucht so automatisch wie auch die Reben in der Natur gar nicht anders können als Trauben zu tragen.
Sie müssen dafür nicht erst ihren inneren Schweinehund überwinden und sich anstrengen und aufpassen, dass es ja nicht die falschen Früchte werden, nicht aus Versehen Eicheln oder Tannenzapfen .....
Früchte kann man nicht erzwingen.
Ja, man kann sich zwingen, mit Disziplin und Selbstüberwindung Gutes zu tun, obwohl man es eigentlich nicht will.
Das ist dann aber keine "inner Veränderung", sondern eine Art "Opfer", das man für Gott bringt, weil man meint ihm das schuldig zu sein, aus Pflichtgefühl, um sich würdig zu erweisen und im Nachhinein zu zeigen, dass man die Erlösung auch wirklich verdient.
Genau so hört sich für mich das an, was du hier schreibst:
Aber Gott will nicht unsere "Opfer" - dargebracht aus Pflichtgefühl gegen den inneren Schweinehund.
Sondern unser Herz, dass wir ihm mit Freude dienen, in Liebe und unsere "Lust" daran haben. (wie es auch schon öfter im AT formuliert ist)
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (35) Seine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe lässt die Herzenssonne aufgehen ...
von Burgen am 12.11.2016 10:25
Ich will dich in der Gemeind rühmen, HERR. Psalm 22,23
Der Gott der Geduld und des Trostes gebe euch, dass ihr einträchtig gesinnt seid untereinander,
Christus Jesus gemäß, damit ihr einmütig mit einem Munde Gott lobt,
den Vater unseres Herrn Jesus Christus. Römer 15,5-6
Du Christus, Wort der Ewigkeit, durch das in allen Zungen die Menschen seit Beginn der Zeit gerufen und gesungen,
gib uns aus deiner Fülle Kraft, wenn wir gemeinsam singen, dass dein Geist selber in uns schafft das Lob,
das wir dir bringen. (BG: Nikolaus Ludwig von Zinzendorf)
*******
Markus 13,1-8 ; 2. Korinther 13,1-13
Herrnhuter Losungen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Die Zeichen der Zeit erkennen ...
von Burgen am 12.11.2016 10:09Hallo ihr Lieben,
aufgrund der Unruhen und Überraschungen der Welt, Rechtsruck, diktatorische Entwicklungen usw.
bewegt mich die Frage nach den Zeichen der Zeit und ihre Beurteilung.
Besonders auch all die Worte der Medien, ihre teilweise unverständlichen Beurteilungen der Sachverhalte.
Unsere eine Gebetszeile lautet ja auch: wie im Himmel, so auf Erden ...
Und ich denke daran, so wie Wahlen ein Ergebnis bringen, so bringen auch unsere Worte, Überzeugungen, Ängste und
vorpreschende Taten auch Ergebnisse an der Tür zum Leben in den Himmel hervor.
Die Medien bringen ihre Sicht der Dinge vortreibend hervor.
Die Christen jedoch haben die Chance, Gedanken und nachfolgende Gefühle durch Gott, jeden Tag erneuern zu lassen.
Die einzig feste Konstante ist das Wort Gottes, doch die Auslegungen sind vielfältig.
Ist damit ein Volk positiv in Wirtschaft und Soziales zu regieren?
So wie jetzt die Wahl falsch eingeschätzt wurde und andere Folgen als gedacht hervorbringt,
So kann auch von Jesus an der Himmelstür unsere Wahl eine falsche sein und wir mehr oder minder
perplex die Worte Jesu hören:
Ich kenne dich nicht.
Was denkt ihr?
Gruß
Burgen
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Morgengruß, Kurzandacht, Beten, Bibelzitate die uns bewegen
von NorderMole am 12.11.2016 10:05Lass meinen Mund deines Ruhmes und deines Preises voll sein täglich./Ps. 71.8


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