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DerArme
Gelöschter Benutzer

Re: Vision von M. Baron : Gebirgsbach ( Glaube.de / Gebet - Gebetseindrücke )

von DerArme am 04.11.2016 20:27

Hallo

Ich bin froh nicht Gott zu sein .
Es ist und bleibt eine persönliche Sache und eine Sache der eigenen Wahrnehmung .
Jeder hat das Recht seinen Glauben zu vertreten .
Ich habe wieder etwas gelernt was mich allerdings mehr und mehr dazu bringt
jedem die Freiheit zu lassen , egal wie ich dessen Weg beurteile .
Achte auf dich selbst heißt es .
Danke für die Möglichkeit hier zu schreiben .
Gruß

DerArme

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.11.2016 08:56.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Vision von M. Baron : Gebirgsbach ( Glaube.de / Gebet - Gebetseindrücke )

von geli am 04.11.2016 17:20

Hallo DerArme, ich hab gerade die Vision von Baron gelesen - und wundere mich, wie Du auf diesen Gedanken kommst:

- braucht Gott eine oder mehrere
Personen , die Ihm Raum geben , das Gott tuen kann was er will .
Ohne diese Person / en wird er es nicht tuen - die Staumauer öffnen .

Davon lese ich nichts in der Vision!

So nämlich endet die Vision:

Der klare und reine Gebirgsbach ist nichts anderes als der untere, winzigkleine Ausfluss aus dieser Staumauer, hinter der sich gewaltige Wassermassen befinden müssen. An mehreren Stellen der Mauer sehe ich riesige, noch verschlossene Flutklappen aus Metall.

 

Dann höre ich eine Stimme:
"Der Himmel ist bereit, die Schleusen des heiligen Geistes zu öffnen!"


Der Himmel ist bereit... ja, und die eigenen Werke der Menschen, die dem Werk Gottes "Nachhilfe" geben wollten,  waren umsonst.

Aber wo steht, dass Gott die Schleusen nicht öffnen wird, wenn er nicht bestimmte Menschen findet, die ihm dabei helfen?
Denn es waren ja gerade die Bemühungen der Menschen, die Gottes Wirken verdunkelt und verhindert hatten!

Lg, geli

Antworten

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Vision von M. Baron : Gebirgsbach ( Glaube.de / Gebet - Gebetseindrücke )

von Pal am 04.11.2016 15:48

@Arme:
Jesus als Macher ist mir irgendwie sympathischer als ich als Macher
Selbstverständlich!

Arme:
Die Frage ist eigentlich , womit man sich für diese Aufgabe qualifizieren würde ?
Was für eine Frage, und was für ein Horizont?
Lieber @Arme, meinst du ein Mensch wird die Staumauern anknappern? -
Gott wird seine Werk selbst tun und bewirken, was geschrieben steht.
Bis aufs i-Tüpfelchen wird sich jedes Wort SEINER Planung erfüllen. Nichts wird vermißt!
Wie sollte der mächtige Spätregen, Gottes Ausgießung des Hl.Geistes, ein "Schlag ins Wasser" werden?
Haben wir es mit einem "Ohnmächtigen" zu tun? -
Oh, nein, wir werden staunen, wenn die "riesigen, noch verschlossenen Flutklappen aus Metall" sich öffnen! -
Da wird womöglich das erste Pfingsten (Frühregen) ein Klacks dagegen sein! - Wer weiß es?



Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.11.2016 16:08.

DerArme
Gelöschter Benutzer

Re: Vision von M. Baron : Gebirgsbach ( Glaube.de / Gebet - Gebetseindrücke )

von DerArme am 04.11.2016 15:16

Hallo Pal

Deine Antwort ist entwaffnend .
Das Traurige daran wäre nur das dafür eigentlich viele andere vorgesehen ( geplant ) waren .
Nochmal kurz zum Bild der großen Staumauer zurück . Es scheint also eine größere Sache zu sein .
Gruß

DerArme

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.11.2016 08:57.

lighty83

43, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 87

Re: www.Creativity4Jesus.de - eintauchen in ein Meer himmlischer Kreativität!

von lighty83 am 04.11.2016 15:05

.. genau, wir warten jetzt auf die vielen kreativen Werke junger Leute, die wir dann auf die Seite stellen werden.
Bisher ist sie noch ungefüllt...

Lg Lighty

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (35) Seine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe lässt die Herzenssonne aufgehen ...

von Burgen am 04.11.2016 10:41


Losung: Psalm 69, 33   ;   Herbräer 12, 1-2

Die Gott suchen, denen wird das Herz aufleben.

Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist,
und aufsehen zu Jesus,
dem Anfänger und Vollender des Glaubens.

***
Von Gott kommt mir ein Freudenschein,
wenn du mich mit den Augen dein gar freundlich tust anblicken.

Herr Jesu, du mein trautes Gut, dein Wort, dein Geist, dein Leib und Blut
mich innerlich erquicken.

Nimm mich freundlich in dein Arme und erbarme dich in Gnaden,
auf dein Wort komm ich geladen.
(Philipp Nicolai) 

***
1. Korinther 3, 16-23      2. Korinther 9, 1-15


 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.11.2016 10:42.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Echte Christen und Namenschristen

von Burgen am 04.11.2016 10:30

Hallöchen,

ganz praktisch:
Morgens beim Aufstehen begrüße ich Jesus und den neuen Tag, danke für das Erwachen an diesem Tag und mache bewußt den Schritt in Gottes Reich hinein. Sozusagen vom alten in das neue Leben hinein.

Dabei vertraue ich Gott völlig ohne erstmal den alten Menschen mit den Sünden oder so hervorzukramen.
Ich gehe durch die offene Tür zu Jesus und bin gewiss, dass er mich freundlich anschaut und mit mir geht.

Gefällt ihm mein nächster Gedanke, mein Verhalten usw. nicht, wird er mich darauf aufmerksam machen.
Das wirkt der Heilige Geist in mir.

Gestern Abend hörte ich eine Sprachwissenschaftlerin, die sprachliche Wege und Bilder im Gehirn aufzeigt.
Das Gehirn und fortwährend gleiche Worte und Bilder bahnen sich im Gehirn ihren Weg, wie einen Fluss, wie eine Rinne.
Und das ist mM fleischliches Geschehen und erscheint fromm, lässt aber Gott aussen vor, weil man sich selbst manipuliert.

Ich meine, die Gedanken, die jemand über sich hat, sind letztlich bekannt.
Doch die Gedanken, die Gott über mich , über uns hat, sind alle Tage wie neu.
Daher ist es so wichtig, völlig durchdrungen sein, von dem, was Gott über mich denkt, nachdem er mir Neues Leben geschenkt hat.

Dafür hat Jesus sein eigenes Blut vergossen, nicht damit wir fortlaufend den alten, sündigen Menschen bedenken.
Jeder weiß selbst um die Erneuerung und dass es manchmal Jahre braucht, um völlig frei und heil zu sein.
Aber - jeden Tag den Tag dankbar aus Gottes Hand zu nehmen, kann ungemein hilfreich sein und ist wert IHM dankbar das Herz zuzuwenden.
Darin liegt Arbeit

LG
Burgen 

 

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Echte Christen und Namenschristen

von solana am 04.11.2016 10:22

Diese Kontroverse gibt es ja immer wieder unter Christen - die Frage, wie sich das "der Welt abgestorben Sein" zeigen sollte.

Tagwandler schrieb:

Wenn aber böse Lüste wirken, wer meinst Du ist es, der sich selbst, auch wenn es nur ein Hinterzimmer wäre, doch "in Deinem Haus" aufhält?
Wie kann er es unbemerkt vom Herrn des Hauses tun?
Würde dieser ihn nicht sogleich rausschmeissen?

 Ja, würde er - ER, der Hausherr, der stärker ist als die bösen Mächte.

Die wichtigste Frage, die sich für mich dahr stellt, ist die: "Wer ist der Hausherr?"

Denn der Mensch, der diese Haus bewohnt, von dem ist doch gesagt, dass er nicht stark genug ist, das zu tun, sondern: Röm 7, 18 Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt. Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht.

Also funktioniert das nur, wenn derjenige in dem Haus der Hausherr ist, der den Kampf schon gekämpft und den Sieg errungen hat.

Unsere "Kampf" geht daher nicht direkt gegen die bösen Machte, sondern gegen den Widerstand in uns, der sich der Herrschaft Gottes "im Haus" widersetzt. Nicht wir sind die Rauswerfer, aber wir müssen dem, der rauswerfen kann, den Raum und die Herrschaft in uns geben, selbst zurück treten, uns helfen lassen.

Viele Christen verurteilen sich selbst, wenn schlechte Gedanken oder Gefühle in ihnen aufsteigen und meinen, das ist ein Zeichen dafür, dass sie total unwürdig sind, wenn so etwas noch aus ihrem Inneren kommen kann.
Oder sie versuchen, diese Gedanken oder Gefühle auszublenden und zu verstecken ....

In Wirklichkeit aber ist das doch ein Zeichen für das Wirken des Heiligen Geistes in uns.
Der uns zeigt, was "in unserem Fleisch steckt" und was wir ihm auch nicht "austreiben" können (Röm 8,7 weil das Fleisch sich dem Gesetz Gottes nicht unterwirft; denn es vermag's auch nicht.)
Sieger in diesem Kampf bleiben wir nur in der totalen Abhängigkeit von unserem Herrn, nur dann, wenn er in uns herrscht.
Und das ist es, was der Heilige Geist uns in solchen Momenten zeigt und uns auffordert, uns bewusst von unserem alten Leben zu distanzieren, in dem wir selbst (unser "Fleisch") die Herrschaft hatten. Und sagen: "Nein, so will ich nicht mehr denken und fühlen, Herr hlf mir, das loszulassen und leite du mein Denken und Fühlen."

Ich denke, diese Erkenntnis steckt auch in der Aussage des Paulus: Phil 2,13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen. 
Die Erkenntnis, wie sehr wir auf Gottes Wirken in uns angewiesen sind, um das Richtige auch nur zu wollen ....
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: www.Creativity4Jesus.de - eintauchen in ein Meer himmlischer Kreativität!

von Burgen am 04.11.2016 10:09

Hallo Cleo,

es ist dort noch kein Beitrag, keine Geschichte eingestellt.

Ein Link führt hierher und ein Link zu Jesus.de und das einzige Bild zeigt die Sponsorin der Site.

Da braucht es jetzt nur noch Menschen, die ihre Beiträge zu der email schicken.

Bin schon gespannt, die Vielfalt wird sicherlich sehr schön sein.

Grüße
Burgen


 

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Tagwandler
Gelöschter Benutzer

Re: Echte Christen und Namenschristen

von Tagwandler am 04.11.2016 09:36


Stefan schrieb:
„Du magst ja nichts davon halten, aber du siehst doch sicher, dass es unterschiedliche Meinungen und Ansichten gibt."

 

Das sehe ich und es ist im Zusammenleben erwartbar. Dennoch vor dem Hintergrund eines Forums noch ein paar Anmerkungen:

Um innere Verdammnisgedanken sollte es auch nicht gehen, denn wer wäre es, der solches zu Dir spräche, wenn Du doch um den Glauben und die Gnade weißt?
Was ist aber mit dem inneren Gefühl?

Und doch: Der Leib (das Fleisch) läuft nicht von alleine, sondern der, der in ihm wohnt, macht dass er (es) laufe.

 

Jesus antwortete und sprach zu ihm: „Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen." (Joh 14,23)

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