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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5487

Re: www.Creativity4Jesus.de - eintauchen in ein Meer himmlischer Kreativität!

von Cleopatra am 04.11.2016 07:59

Hallo lighty,

ich habe mir den Link gerade mal angesehen, habe sofort an meine Cousine gedacht, die auch sehr begabt ist und wollte ihr den Link mal rüberschicken.
Aber gibt es da vielleicht Probleme?
Ich kann keine Inhalte sehen. Weder Geschichten, noch Bilder und so.

Oder liegt es daran, dass die Seite noch so neu ist und daher noch keine Bilder da sind?

Ein Bild konnte ich sehen, unter "was wir glauben".
Und das fand ich ser kreativ und schön.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Vision von M. Baron : Gebirgsbach ( Glaube.de / Gebet - Gebetseindrücke )

von Pal am 04.11.2016 06:56

Arme:
Wen kann er senden ?

DICH!

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DerArme
Gelöschter Benutzer

Vision von M. Baron : Gebirgsbach ( Glaube.de / Gebet - Gebetseindrücke )

von DerArme am 03.11.2016 21:31

Hallo

Ich war etwas erstaunt bei Glaube.de folgende Vision von M. Baron zu finden unter Gebet - Prophetie /
Gebetseindrücke .
Thema : Gebirgsbach
Wer sie zuerst lesen will ......
Für mich wurde diese Vision in den letzten Tagen wichtig .
Als Quintessenz erschienen mir manche Punkte klarer , warum Gott daran gehindert wird das zu tun was er will .
Als Negativum in dieser Vision kam immer wieder das Eingreifen von uns Menschen .
Entweder kontrollierten wir es ( der Bau eines Kanalsystems ) .
Oder bauten eine "Gegenquelle" auf , die das Wasser Gottes praktisch unwirksam machte .
Trotzdem kam Gottes Absicht klar zu Tage . Er will seinen Geist ausgießen .
Die Vision war vor 7 Jahren . Wen kann er senden ?
Gruß

DerArme

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.11.2016 09:00.

StefanS

66, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 441

Re: Echte Christen und Namenschristen

von StefanS am 03.11.2016 20:12

Tagwandler schrieb: Ich halte nichts davon zwischen Gnade und Gesetz "einen Konflikt aufzumachen" oder einen Widerspruch zu kreieren, was hier (im Forum) irgendwie immer wider versucht bzw. erlebt wird.
Du magst ja nichts davon halten, aber du siehst doch sicher, dass es unterschiedliche Meinungen und Ansichten gibt.
Und ich denke, sie sind nicht per se falsch, weil es innere Konflikte bei Christen gibt.

Der innere Kampf (oder Konflikt) eines Christen wird in den 4 Kapiten des Römerbriefs (5-8) doch recht gut beschrieben, findest du nicht?

Darf ich das mal aufdröseln?

Rö. 5,2
Durch Jesus haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit, die Gott geben wird.
Echte Christen stehen unter der Gnade.

Rö. 5,20
Das Gesetz aber ist hinzugekommen, auf dass die Sünde mächtiger würde. Wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist die Gnade noch viel mächtiger geworden
Für echte Christen gilt die Gnade.

Rö. 6,14
Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr ja nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade.
Echte Christen sind unter der Gnade.

Rö. 7,15-24
15 Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich.
16 Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, stimme ich dem Gesetz zu, dass es gut ist.
17 So tue ich das nicht mehr selbst, sondern die Sünde, die in mir wohnt.
18 Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt. Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht.
19 Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.
20 Wenn ich aber tue, was ich nicht will, vollbringe nicht mehr ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.
21 So finde ich nun das Gesetz: Mir, der ich das Gute tun will, hängt das Böse an.
22 Denn ich habe Freude an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen.
23 Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das widerstreitet dem Gesetz in meinem Verstand und hält mich gefangen im Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist.
24 Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem Leib des Todes?

Ist das nicht dieser Kampf, von dem der geistliche Mensch spricht?
Wissend, ich bin unter der Gnade und doch dieser elende Mensch?

Ich gebe offen zu, dass mir dieser innere Konflikt bekannt ist, da ich Jesus von Herzen liebe und oftmals nicht das Gute tue, das ich so gern täte.


Und dann kommt eben dieser Leitspruch, der für mich und für alle echten Christen einen Schlussstrich zieht und keine inneren Verdammnisgedanken zulässt:
Rö. 8,1
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.

Und trotzdem darf und muss sogar das Seufzen bleiben, weil wir echte Christen einfach keine begnadete, fröhliche Sünderlein sind!

So verstehe ich Pal und so solltest du auch mich, lieber Tagwandler, verstehen.
Das und nichts anderes ist mein Konflikt!

Der Konflikt zwischen dem geistlichen und fleischlichen Stefan
!



So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.

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lighty83

43, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 87

www.Creativity4Jesus.de - eintauchen in ein Meer himmlischer Kreativität!

von lighty83 am 03.11.2016 19:15

Neu im Internet!

www.Creativity4Jesus.de
- eintauchen in ein Meer himmlischer Kreativität!

 

Diese Website für junge Leute soll dir eine Plattform bieten, deine Kreativität für Gott zu präsentieren und mit der Welt zu teilen. Hier ist Raum für deine Geschichten, Gedichte, Texte, Bilder, Grafiken, Fotos, Musik, Videos und sonstige Kunst, die durch den Glauben an Jesus inspiriert wurde.

Es geht darum, Gott mit der eigenen Kreativität zu ehren und den Besuchern der Internetseite zu zeigen, wer und wie unser Gott ist.

Sei dabei :) !

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.11.2016 19:17.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Auf das Fleisch oder auf den Geist ( säen )

von geli am 03.11.2016 18:17

Ich denke, es fängt mit "Glauben" an.
Die Bibel sagt: "Nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir."

Das muss ich zuerst einmal glauben.

Wenn nun Christus in mir lebt, dann bedeutet das, dass er mich darauf aufmerksam macht, wenn ich auf falschen Wege bin.
Wir sollen unseren Sinn erneuern, damit wir prüfen können, was das Gute und Wohlgefällige ist. Dazu gehört unbedingt, dass wir täglich in der Bibel lesen, denn nur so erkennen wir, wo wir noch anders denken und anders handeln, als Gott es gerne möchte.

Je länger wir mit Gott unterwegs sind, umso besser lernen wir zu unterscheiden.

Allerdings stimme ich mit Pal überein: Für uns Menschen ist es unmöglich, Geist und Seele zu 100% auseinanderzuhalten. Das kann nur Gott selbst - sein Geist ist das zweischneidige Schwert, das Mark und Bein, Seele und Geist zu trennen vermag. (Hebr. 4,12)

Aber wir können im Laufe unseres Lebens mit Gott lernen...

Lg, geli

Antworten

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Trägheit

von geli am 03.11.2016 18:08

Ja, Tagwandler, das stimmt - wir sind auch aufgerufen, viele Dinge zu tun.

Vielleicht kann man es so sehen: Aus dem Glauben heraus geschieht es, dass Gott uns in bestimmte Aufträge hineinführt.

Man kann sich auf der einen Seite "verzetteln", indem man von einer Tat zur anderen rennt - und dabei total ins "Machen" kommt.

Auf der anderen Seite kann man sich "aus Glauben" auch gut zur Ruhe setzen und nix mehr tun. "Wir sind ja sowieso gerettet"...

Mir helfen immer wieder zwei Dinge:

Einmal denke ich an die Schriftstelle in Eph. 2,10:
"Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu gtuen Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen."

Das verstehe ich so, dass es bestimmte Dinge gibt, die Gott speziell für uns vorbereitet hat, und es ist immer mein Gebet, dass Gott mir zeigt, was das genau ist - und auch, was es nicht ist.

Und dann habe ich die Begebenheit im Sinn, wo der Gelähmte am Teich Bethesda sitzt und wartet, dass ein Engel kommt und das Wasser bewegt. Nur dann, wenn das Wasser sich bewegt, hat es Sinn, ins Wasser zu steigen - denn dann wurden die Menschen im Wasser geheilt.

So ist es auch immer wieder mein Gebet, dass Gott mir zeigt, wo er "das Wasser bewegt" - wo er handeln will und wo ich dann gefragt bin, im Glauben ebenfalls zu handeln.

So oder so benötigen wir Glauben - sowohl zum Handeln, als auch zum Nichthandeln.

Lg, geli

Antworten

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Echte Christen und Namenschristen

von Pal am 03.11.2016 17:44

Tagwandler:
Und ein Kampf gegen den Geist Gottes (im Innen) wäre aus meiner Sicht lästerlich und widerspricht sich sogleich. Wenn aber böse Lüste wirken, wer meinst Du ist es, der sich selbst, auch wenn es nur ein Hinterzimmer wäre, doch "in Deinem Haus" aufhält? Wie kann er es unbemerkt vom Herrn des Hauses tun? Würde dieser ihn nicht sogleich rausschmeissen?

Ja, lieber Tagwandler, das hört sich gut an!
Ich wünschte mein Heiland hätte mich tatsächlich vom "alten Pal" voll und ganz, mit Wurzel und Stiel vom alten Fleisch befreit, als ich aus dem Taufwasser herausgestiegen bin.
Doch dann war ich sehr enttäuscht festzustellen, was jemand mal wie folgt umschrieb: "Aber das alte Biest kann schwimmen!"

Somit haben ich tatäschlich eine Kampfsituation mit dem inwendigen Feind, der das "Haus" erst dann vollständig verlassen wird, wenn mein Sargdeckel sich schließt.
Dieses Fleisch kämpft immer wieder gegen den Geist und ich muß den Kampf, vermittels der starken Jesuliebe, auskämpfen.
Ich bin ganz rein, aber die Füße müssen noch tagtäglich gewaschen werden. (Um es vielleicht so als Bild auszudrücken.)
Ich habe deshalb ein tagtägliche Selbstverleugnung / Kreuztragen nötig.
Das ist sozusagen ein "Kampf der LIEBE", wo ich unter tatkräftigen Beweis stellen kann, auf wessen Seite ich stehe.

Und dann kommt es doch ab und zu vor, das ich Dinge tue, die mein wiedergeborener Geist haßt! - Da sitzte ich dann in der Falle von Röm.7. Aber ich bleibe nicht darin gefangen, sondern ich bekenne mein Zukurzkommen / Sünde und stelle mich wieder auf das "für Tod halten" ein. Ich reinige mich somit immer wieder (so es nötig ist) durch das Blut Jesu.

Für all diese meine Darstellungen habe ich Bibelstellen zur Verfügung, will sie aber jetzt nicht im zitieren und niemandem meine Meinung auf´s Auge drücken. Es ist nur so mein persönliches Verständnis und ihr mögt es ev. ganz anders erklären.
ZB. die wohl unleugbare Tatsache, das jeder von uns noch ab und zu sündigt.
Liebe Segenswünsche, dir Tagwandler!

Antworten

Tagwandler
Gelöschter Benutzer

Re: Trägheit

von Tagwandler am 03.11.2016 16:54

Es ist noch eine kleine Zeit, dann wird mich die Welt nicht mehr sehen. Ihr aber sollt mich sehen, denn ich lebe und ihr sollt auch leben." (Joh 14,19)

 

„Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur." (Mk 16,15)

„Denn Gottes Brot ist das, das vom Himmel kommt und gibt der Welt das Leben." (Joh 6,33)

„Er rief aber die Zwölf zusammen und gab ihnen Gewalt und Macht über alle bösen Geister und dass sie Krankheiten heilen konnten und sandte sie aus, zu predigen das Reich Gottes und die Kranken zu heilen."
(Lk 9,1-2)

„und sprach zu ihnen: Die Ernte ist groß, der Arbeiter aber sind wenige. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte." (Lk 11,2)

„und heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen." (Lk 11,9)

„Er sprach aber zu ihnen: Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz. Seht, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch schaden. Doch darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind. Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind." (Lk 10,18-20)

„Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen." (Lk 6,27-28)

„Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen." (Mt 25,35-36)

„Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit:
den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein." (Joh 14,16-17)

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.11.2016 16:59.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Gebetserhörung 1. Joh. 5 ; 14

von geli am 03.11.2016 16:39

Gott kann ja auch seinen Willen in den Umständen zeigen, in die er uns führt. In Verbindung mit dem Wort, das ich in der Bibel lese, kann man seinen Willen erkennen!
Zum Beispiel kann er Türen verschliessen, bestimmte Wege, die nicht für mich sind, zusperren.
Er kann auch durch Menschen, durch andere Gläubige, zu uns sprechen.

Er hat also viele Möglichkeiten, uns seinen Willen zu zeigen und uns Wegführung zu geben.
Dazu kennt er jeden Einzelnen von uns ganz genau und weiss auch, wie wir sein Reden am besten verstehen können.

Lg, geli

Antworten
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