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Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Am Unangenehmen trennen sich die Geister
von Henoch am 26.10.2016 08:26Hallo Pal, hallo Friede,
ich denke, dass es lebenswichtig ist, sich vor Augen zu führen, was es bedeutet, die Schrift "selektiv" zu glauben.
Die Bibel sagt und, dass Jesus Christus das Wort ist (Johannes 1) und auch, dass die ewiges Leben haben, die den wahren Gott und den, den er gesandt hat ERKENNEN! (Joh 17,3).
Was bedeutet das? Nun, wenn wir über Gott absichtlich etwas anderes glauben, als er uns offenbart hat, denn machen wir uns aus Gedanken einen anderen Gott. Wir beten falsche Götter an. Deshalb haben wir auch das ewige Leben nicht, wenn wir das tun.
Man beachte, dass der heilige Geist in alle Wahrheit führt und wir durch die Wahrheit geheiligt werden. Findet das nicht statt, dann spricht das gegen eine Gotteskindschaft. Und daher kommen dann auch die Irrlehrer, die ungebremst Irrtümer glauben können, weil der heilige Geist nicht wirkt.
Also, hüten wir uns vor den Abgöttern, erkennen wir den wahren Gott, wie Pal so wunderbar ermahnt. Und woran erkennt man einen unsichtbaren Gott? An seinem Wort, das er ist.
Henoch
Re: Was ihr meinen Kleinsten getan habt....
von Cleopatra am 26.10.2016 07:48Ja, das kann ich grundsätzlich verstehen. Gott spricht zu jedem anders uind jeder ist auch in einer anderen Situation.
Worum es mir aber geht ist folgendes:
Ich habe ja extra den Text zitiert.
Dort steht, wer hier als einer der Geringsten gemeint ist:
- nackt
- Fremdling
- Hunger
Das steht ja da.
Dann kann man doch nicht behaupten, Jesus hätte Kinder gemeint. Die Kinder werden in diesem Abschnitt doch garnicht erwähnt.
Das ist keine andere Meinung oder Interpretation, das ist eben ein "es steht etwas anderes in diesem Text".
Und in dem Text geht es eben darum, dass Gott sieht, wenn wie wir mit anderen Menschen umgehen.
Er merkt es sich, wir werden belohnt dafür.
Um das Thema Kinder geht es in diesem Zusammenhang nicht.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Am Unangenehmen trennen sich die Geister
von Pal am 26.10.2016 07:27Nach welchen Kriterien legst du fest, was für dich notwendig zu glauben ist und was nicht?
Ja, das ist auch noch eine sehr gute Frage für jeden von uns!
Am Unangenehmen trennen sich die Geister
von Pal am 26.10.2016 07:14Ich möchte den anderen Thread nicht zerstören, deshalb habe ich hier mal einen neuen aufgemacht.
Es ist für mich immer interessant, wie sich gerade an heiklen Themen (wie zB der Hölle / Strafe / Gericht / Zorn Gotttes) die Meinungen total trennen.
Dabei gibt es dermaßen eindeutige Aussagen der Bibel, das ich darüber erstaunt bin, wie uns @Friede schreibt =>
Warum habe ich zugleich mit dir das Grundlagenproblem? Meine Grundlage ist Jesus Christus, und ich wüsste nicht eine Stelle, da Er den Kindern ans Herz gelegt hätte, sie müssten an die Hölle glauben. Dein Problem ist für mich kein Problem.
Nun, was hat Jesus seinen Kindern ans Herz gelegt, das sie glauben müßten? Hat ER etwa gesagt: "Pickt euch die angenehmen Dinge heraus und die anderen Sachen haltet für irreal!"? - Nein!
Jesus sagt:
Wenn ein Vater seinem Kind befehlen würde: "Glaube meinen Worten! Glaube mir, das ich dir die (ganze) Wahrheit sage!"
Und wenn dann das Kindlein erwidern würde: "Papa, für mich gibt es keine Notwendigkeit, daran zu glauben!"
Meinst du die Beiden hätten dann eitle Harmonie? Oder die hätten dann ein Problem miteinander?
Ich glaube an Jesus Christus, dass Er mich - und darum erst recht jeden anderen Menschen - dem Tod und dem Gericht entrissen hat. Das bedeutet nicht, dass es keine Hölle gibt: es ist Hölle genug, wenn Menschen durch Leid und Nöte gehen (müssen).
Und dann die Behauptung, du bist dem Gericht entrissen und darum erst recht alle anderen Menschen! Was soll das heißen?
Warum darum? Weil du es so sagst? - Die Bibel sagt etwas anderes.
Und da wo Menschen etwas anderes wie die Bibel behaupten kommt es vollautomatisch zum Konflikt zwischen LÜGE und WAHRHEIT.
Denn man kann nicht so einfach Dinge behaupten die Jesu Worten widersprechen. Damit macht man Jesus zum Lügner.
Und da wirds eben "eng"!
Auch wenn deine Zuhörer dann sagen:
Das macht das Ganze noch schlimmer. Denn falls du, liebe @Friede lügst, dann hast du ein echtes Problem mit Jesus Christus!
Ich weiß nicht, ob du dir über die Tragweite deiner unbiblischen Aussagen bewußt bist?
Ich glaube nämlich, dass der Klang Seiner Stimme durch die Kraft Seiner Liebe ausnahmslos alle Menschen in Liebe zu IHM erwecken wird.
Wenn ich jetzt irgendetwas behaupte, eben weil ich das so lieb und toll finde, dann muß ich mich auch selbstkritisch abfragen: Was sagt Gott in seine Wort?
Und falls ich etwas widersprüchliches entdecke, dann tut es mir, Mensch, sicher ganz gut um meinen Fehler zu berichtigen.
Darf ich fragen, ob du an die Lehre der Allversöhnung glaubst? - Danke für eine eindeutige Antwort!
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Was, wenn Gott sagt, dass Christus Jesus in 3 Tagen wiederkommt ?
von Henoch am 26.10.2016 00:00Hallo Burgen,
zurück zum Thema,
wenn Jesus in drei Tagen wiederkommen würde, dann sollte das nichts ändern, denn wir dürfen davon ausgehen, dass er jetzt gleich kommen kann.
Und da muss ich mich nicht vorbereiten, denn diese Freude über ihn muss nicht vorbereitet werden.
Bitte, wer Lust hat, lese in Ruhe Johannes 17 durch. Da lest ihr, was Jesu Herzenswunsch an seinen Vater für die ist, die er sich durch sein Blut erworben hat.
Ich fasse mal zusammen: Er will, dass wir ihn und den Vater erkennen, weil das das ewige Leben ist. Er will eins werden mit den Menschen, die er liebt, wie er auch eins ist mit dem Vater. Er will die Seinen heiligen in der Wahrheit, er will sie bewahren, damit sie nicht verloren gehen, er will, dass sie seine Herrlichkeit sehen und auch ihnen die Herrlichkeit geben, die er selbst hat, er will, er will..... und er will, dass wir da sind wo er ist. Und all das bittet er für uns. Ja, darauf freue ich mich. Aber am meisten freue ich mich auf ihn und das wird meine größte Freude sein und bleiben.
Er gab mir alles und ich konnte und kann ihm nichts geben. Und weil das so ist und alles durch ihn und für ihn und zu ihm hin ist, ist es völlig unwichtig, was ich voher meine noch tun zu sollen. Ich vertraue, dass er dann zu mir sagt, Friede mit Dir und alle meine Tränen abwischt. Mehr brauche ich nicht, aber das brauche ich absolut. Ich werde mich mit ihm über die Dinge freuen, die er durch mich getan hat und froh sein, dass mir alles vergeben ist.
Und ich werde so überwältigt sein von seiner Herzensschönheit, dass ich einstimmen werde in die himmlischen Chöre, um ihm von Herzen Dank zu sagen und meine Freude über ihn zum Ausdruck zu bringen. Und hoffentlich gibt es im Himmel die Worte, die mir so oft fehlen, um ihm all das auch sagen zu können.
Henoch
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Was, wenn Gott sagt, dass Christus Jesus in 3 Tagen wiederkommt ?
von Henoch am 25.10.2016 21:46Hallo Ihr Lieben,
Friede verstehe ich so, dass der Mensch dadurch, dass der Herr ihn " in seinen falschen Wegen dahin gibt", ihn quasi dahingehen lässt, wohin er will", genug schreckliche Konsequenzen hat. Das gilt aber für das irdische Dasein, Friede.
Die Gläubigen holt er da irgendwann durch "Züchtigung" heraus. Manchmal auch dadurch, dass er sie zu sich nimmt, wie Hananias und Saphira, ja, auch das ist "Bewahrung (vor Sünde) und Fürsorge für die Seele".
Die Schrift spricht ganz klar von dem Zorn Gottes über die Ungläubigen. Auch da steht Jesus aber zunächst zu deren Lebzeiten auf der Erde mit offenen Armen da und nimmt sie an und rettet sie, sobald sie sich bekehren und Buße tun.
Tun sie das zu Lebzeiten nicht, wartet die Hölle, die Verdammnis und die ewige Qual.
Insofern ist auch die Frage von Solana wichtig, denn wir dürfen nicht einfach Teile der Schrift weglassen und den Glauben daran, dass es die Hölle gibt, weglassen.
Henoch
Re: Was, wenn Gott sagt, dass Christus Jesus in 3 Tagen wiederkommt ?
von Friede am 25.10.2016 21:13Nach den 10 Geboten, dass ich in der Wahrheit meines Herzens bleibe und in der Liebe zu Jesus Christus, dabei wo immer möglich meine(n) Nächsten nicht verletzend.
Habe ich irgendwo geschrieben, dass es keine Hölle gibt? Ich schrieb, dass es keine Notwendigkeit gäbe, an die Hölle zu glauben!
Ich schrieb, es ist genug Hölle, wenn Menschen durch Leiden und Nöte gehen (müssen).
Ich glaube darüber hinaus auch nicht, dass Jesus / Gott straft; der Mensch ist genug gestraft alleine durch die Folgen eines allfällig eigenwilligen Sich-abwendens-von-Jesus. Wenn der Mensch sich in seiner eigenen Geistesumnachtung müde gestossen hat, dann steht Jesus da mit offenen Armen, um den Gebeugten und Gefallenen aufzunehmen, neu auszurichten und ihn zurückzuführen ins Leben.
Liebe Grüsse und schönen Abend noch
Friede
Re: Was ihr meinen Kleinsten getan habt....
von Friede am 25.10.2016 21:00Solanas Ausführungen finde ich sehr stimmig.
Und Burgens letzter Abschnitt ist wie aus meinem Herzen gesprochen.
Ja, das Wort aus der Bibel schenkt Zuversicht, Kraft und Orientierung in allfälligen Wirren der Zeit!
Ich denke, dass die Orientierung - die Führung Gottes - die der Einzelne im Wortlaut der Bibel findet, durchaus unterschiedlich sein darf von Mensch zu Mensch, ohne unbedingt falsch zu sein.
Danke für das Teilen eurer Gedanken.
Liebe Grüsse
Friede
Re: Was, wenn Gott sagt, dass Christus Jesus in 3 Tagen wiederkommt ?
von solana am 25.10.2016 20:53Für mich gibt es keine Notwendigkeit, an die Hölle zu glauben!
Hallo Friede
Nach welchen Kriterien legst du fest, was für dich notwendig zu glauben ist und was nicht?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Was, wenn Gott sagt, dass Christus Jesus in 3 Tagen wiederkommt ?
von Friede am 25.10.2016 20:32Hallo Greg
Aus deiner Sicht liege ich sehr sehr falsch, habe ich gelesen.
Das mag sein oder auch nicht sein.
Du darfst trotzdem eine fröhlich Knackwurst bleiben.
Fröhliche Menschen sind mir lieber als Murrer.
Liebe Grüsse
Friede

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