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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, ... scheint als Lichter in der Welt,

von Burgen am 25.10.2016 10:41

Hallo Friede,

wir lesen im NT, dass Himmel und Erde _ eines Tages - vergehen werden.

Dies Fleisch, der Material - ismus, wie wir jetzt alles mit unseren Augen sehen, wird nicht mehr sein.

Im Gegenteil, wir werden verwandelt in einem Augenblick. Und dann wird alles , wirklich alles, neu.

Was wir jetzt an Schönheit erleben, ist vorläufig und Stückwerk.

Das Beste kommt erst noch. Je mehr wir in dem Wissen darum leben, desto mehr und größer unsere Freude.

Ja, das Murren, Zittern und Zagen dürfen wir schon jetzt getrost in die Hände Jesu legen.

Gruß
Burgen

 

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Friede

62, Weiblich

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Re: Der Turmbau zu Babel

von Friede am 25.10.2016 10:34

Grüss Gott Der (Erb)Arme)r  (gefällt mir besser, weil es nicht so nach Opferhaltung klingt)

Du schreibst von zwei Formen der Einheit. Von der Einheit im Geist und der Einheit im Fleisch, dass sich letztere gegen Jesu Wirken gebildet habe.
Mir fällt dazu der Leib Christi ein. Wirkt der Heilsplan Gottes nicht dahin gehend, dass alles, was im Himmel und auf Erden ist, unter Jesu Haupt vereinigt wird? Die Zerstreutheit und Zerrissenheit, ja Zwiespalt und Zwietracht der Herzen stört die Einheit des Geistes und damit auch die Einheit des Fleisches, meine ich zu erkennen.
Ist es nicht Gottes Merkmal, - das Merkmal Seiner Allmacht -, dass er alles Tun nach dem freien Willen der Menschen aufgreift, und daraus immer Gutes nach nach SEINEM Liebewillen zeiht, Gutes, das der Entwicklung und dem Fortschritt alles Geistigen dient?

Unser (der Menschheit) Fleisch wurde ja doch erst durch die Sünde sterblich. Ist das Ziel Gottes mit uns Menschen nicht, dass das Fleisch wieder stark werde?
Hat Gott im AT nicht verheissen, dass er unser Herz aus Stein wegnimmt und uns ein neues Herz aus Fleisch gibt? "Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch." (Hez 36,26) 
"Da nun die Kinder Menschen von Fleisch udn Blut sind, hat auch Er in gleicher Weise Fleisch und Blut angenommen, um durch Seinen Tod den zu entmachten, der die Gewalt über den Tod hat, nämlich den Teufel, und um die zu befreien, die durch die Furcht vor dem Tod ihr Leben lang der Knechtschaft verfallen waren. Denn Er nimmt sich keineswegs der Engel an, sondern der Nachkommen Abrahams nimmt Er sich an." (Hebr 2,14 - 16)


Geschah / geschieht die Auferstehung Jesu nicht im Fleisch, mit dem Fleisch, und hat Er durch Sein Leiden nicht auch das Fleisch der Menschen neu gezeugt? Sind wir nicht Glieder am Leibe Christi, der auferstanden ist?
Einheit im Fleische - muss das gegen das Wirken Gottes / gegen den Willen und die Herrschaft Jesu auf Erden sein? - Oder ist es nicht vielmehr die Zerrissenheit und Zerstreutheit des Geistes, die Unzüchtigkeit unseres Geistes, die unser Fleisch erst einer allfälligen Unzucht des Fleisches in die Arme treibt, uns in die Hölle und den Tod des Leibes stürzend?  

Nachdenkliche Grüsse
Friede


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DerArme
Gelöschter Benutzer

Der Turmbau zu Babel

von DerArme am 25.10.2016 09:25

Hallo

Der Turmbau zu Babel war am Anfang der Menschheitsgeschichte - laut Bibel .
Wir Menschen sind immer begeistert dabei , wenn es heißt etwas großes zu bauen .
Vor allen Dingen wenn es mit dem Schutz in einer Gemeinschaft verbunden ist .
Es widersprach aber einem Befehl Gottes sich auf der Erde zu verteilen .
Statt nach Gott zu suchen suchten sie lieber ihre eigene Sicherheit und Ehre in Form
dieses Megabaus .
Was hat das mit heute zu tun ?
Die Menschheit ist auf der ganzen Erde verteilt .
Aus geistlicher Perspektive ergibt es Sinn .
Es geht um die Form der Einheit , durch die wir größere Dinge erreichen können .
Es gibt grundsätzlich zwei Formen der Einheit .
Die demokratische Variante bei dem wir den kleinsten gemeinsamen Nenner suchen .
Oder die eher die diktatorische Variante .
Welche Einheit will Jesus ?
Eine Einheit im Geist und nicht im Fleisch .
Ich glaube , das er jetzt genötigt ist , die Einheit im Fleisch die sich gegen sein Wirken gebildet hat
so zu behandeln , das sie sein Wirken nicht mehr verhindern kann .
Den Turmbau hat er durch die Sprachverwirrung verhindert und die Menschen gingen freiwillig auseinander .
Ich bin froh , das er uns nicht einfach hängen läßt sondern alle Möglichkeiten ausschöpft um Böses zu verhindern .
Gruß

DerArme

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Friede

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Beiträge: 37

Re: Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, ... scheint als Lichter in der Welt,

von Friede am 25.10.2016 09:14

Unter Murren verstehe ich Unzufriedenheit. Undank ist der Welten Lohn! - so mag Sich Jesus/Gott wohl manchmal fühlen, nachdem Er uns durch Seinen Kreuzestod erlöst hat von aller Schuld und besonders uns deutschsprachige Europäer ins "Land Kana" geführt hat. Oder befinden wir uns nicht in dem Zustand, der in 5 Mo 8 beschrieben ist?

"...ein prächtiges Land, ein Land mit Bächen, Quellen und Grundwasser, das im Tal und am Berg hervorquillt, ein Land mit Weizen und Gerste, mit Weinstock, Feigenbaum und Granatapfelbaum, ein Land mit Ölbaum und Honig, ein Land, in dem du nicht armselig dein Brot essen musst, in dem es dir an nichts fehlt, ein Land, dessen Felsen aus Eisen sind aus dessen Bergen du Erz gewinnst; wenn du dort isst und satt wirst und den Herrn, deinen Gott preisest für das prächtige Land, das er dir gegeben hat, dann nimm dich in acht und vergiss den Herrn, deinen Gott nicht, missachte nicht seine Gebote... Und wenn du gegeben hast und satt geworden bist und prächtige Häuser gebaut hast und sie bewohnst, wenn deine Rinder, Schafe und Ziegen sich vermehren und Silber und Gold sich bei dir häuft und dein gesamter Besitz sich vermehrt, dann nimmt dich in acht, dass dein Herz nicht hochmütig wird und du den Herrn deinen Gott nicht vergisst... Nimm dich in acht und denk nicht bei dir: Ich habe mir diesen Reichtum aus eigener Kraft und mit eigener Hand erworben. Denk vielmehr an den Herrn deinen Gott: ER war es, der dir die Kraft gab, Reichtum zu erwerben, weil er seinen Bund, den er deinen Vätern geschworen hatte, so verwirklichen wollte, wie er es heute tut."

Etliche unter uns glauben an den Niedergang, an ein Ende mit Schrecken. Warum glauben wir nicht, dass Jesus HERR ist und Seine Herrschaft angetreten hat inmitten der Menschheit? Hat Er etwa nicht in unserer Mitte den Anfang gemacht, da wir uns im verheissenen Land befinden? - Persönlich glaube ich nicht, dass etwas niedergeht, sondern dass das, was sich an Schönheit, Reichtum und Fülle bei uns zeigt, von hier aus über die ganze Erde ausdehnt, wie es verheissen ist. "Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen. Ich mache dich zum Licht für die Völker (alle), damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht." (Jes 49,6)

Wir haben wirklich nichts zu fürchten, und haben allen Grund zu jubeln und zu danken, und doch hört man lautes und leises Murren, auch unter Christen. Murren gegen Regierende, gegen Fremde, gegen die geltenden Gesetze, gegen die Beschlüsse der Obrigkeit... - Auch mich beschleicht ab und zu Kleinglaube, wenn ich zu stark in die Welt hineingucke und die hoffnungsvollen Verheissungen und Zusagen der Bibel übertönen lasse von Medienberichten oder negativ gestimmten Menschen. Darum finde ich es kostbar, wenn wir Gläubige uns gegenseitig aufrichten im Vertrauen auf die Herrschaft Jesu und das Walten Gottes durch Seine allmächtige, väterlichen Liebe. 

Dankbarkeit ist die Eingangspforte zur Gerechtigkeit, die in, bei und durch Gott ist.
Friede


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Friede

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Re: Wann gibt Gott auf ?

von Friede am 25.10.2016 08:36


Wir sind in der letzten Zeit und darüber wird in der Schrift nicht sehr positiv geschrieben .

Vielleicht sind einige unter den Menschen bereits im letzten Tag (weil es ein ewiger Tag ist) angekommen, und wir selber merken es nicht?
Vielleicht leben andere Menschen in einer anderen Zeit als ich, in der neuen Zeit?

Genau genommen (lt. Bibel) hat die Endzeit ja vor 2000 Jahren begonnen, und es wundert mich, dass viele Christen glauben, dass das Schlimmste noch vor uns liege, obwohl doch die vergangenen 2000 Jahre die dunkelste und notvollste Zeit war für die Menschheit. Und wie heisst es doch:

Beim Anbruch des 3. Tages ist Jesus auferstanden!
"Beim Herrn ist ein Tag wie tausend Jahren und tausend Jahre wie ein Tag. Der Herr zögert nicht mit der Erfüllung der Verheissung..." (aus 2 Petr 3,8 + 9)
Auch wunderschön finde ich die Aussage Petri, dass die Erde und alles, was auf ihr ist, (neu oder wieder) gefunden werde. Das erinnert mich stark an die Worte Jesu, dass Er gekommen sei, um das Verlorene zu suchen. Was verloren war (das Paradies?), wird also (in unserer Zeit?) gefunden und uns (der Menschheit) zurückgegeben... - so denke ich.

Liebe Grüsse
Friede

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Friede

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Re: Was ihr meinen Kleinsten getan habt....

von Friede am 25.10.2016 08:17

Hallo
Immer mal wieder einiges durcheinanderzubringen, weil ich die Bibel querlese, das passiert mir auch...
Ich glaube, es darf so sein, dass jeder ganz Individuelles aus denselben Worten Gottes liest; es ist ja lebendig, und jeder Mensch, der es in sein eigenes Herz sät, färbt es auf ganz persönliche Weise. Ich glaube, genau das ist der Grund, weshalb jeder Christ unbedingt SELBST Bibel lesen sollte, nämlich damit jeder seinen eigenen Acker bestellt.


Gutes tun finde ich persönlich tatsächlich zentral im christlichen Alltag. Aber was ist denn GUT?
Ich glaube, alles was wir tun um gut zu sein, ist nur halb so gut, wie wir meinen.
Je älter ich werde, desto mehr spüre ich die Not, zuerst zu mir selber gut zu schauen, denn nur wenn es mir gut geht, kann ich meinen Aufgaben und Pflichten nachkommen.
Das Kindsein-dürfen vor Gott und meinen Mitmenschen wird stets wichtiger. Was nicht aus der Freude meines Herzens heraus geschieht, das kostet mich Kräfte. Was ich aber aus der Freude und dem Drang meines Herzens heraus tun darf, das tue ich ja immer auch mir selbst zum Wohle und kommt mir zugute.

Aufrichtig gesagt, ich glaube nicht, dass Jesus ein gar zu strenger Richter ist gegen die Kinder. Gegen diejenigen aber, die nicht Kinder sind, sondern selber recht und unrecht sprechen, also richten, andere führen, das Geschick anderer MEnschen leiten wollen, auch jene, die sich als Knechte, oder Jünger oder Heiler oder Eiferer für das Recht und die Gerechtigkeit in der Nachfolge Jesu wähnen, die müssen denn auch standhalten nicht nur vor dem liebenden, barmherzigen Vater, Der Seinem Kindlein entgegenkommt, sondern zuerst dem gestrengen Herrn und Meister und dem Richter über alles Recht und Unrecht.

Das sind meine aktuellen Gedanken zu den letzten Beiträgen in diesem Thread.

Liebe Grüsse
Friede 

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Cleopatra
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Re: Wann gibt Gott auf ?

von Cleopatra am 25.10.2016 07:53

Hallo DerArme,

wie in dem anderen Thread habe ich hier auch das Gefühl, dir nicht ganz folgen zu können, ich drücke es mal so aus.

1. Es gibt z. B. noch den schmalen und den breiten Weg . Je nach Weg landen wir vielleicht da , wo wir NICHT hinwollen am Ende des Weges .

Stimmt, es ist der schmqale Weg. Bestreitet auch niemand. Aber es geht ja hier um das Thema, ob man sein Heil verlieren kann, oder? Also um bei diesem Argument zu bleiben, müsste man den schmalen Weg gegangen sein und dann doch nicht bei Gott ankommen? Oder es war ein falscher schmaler Weg?

2. Dann gibt es noch die Jungfrauen , die einen mit Öl, die anderen ohne . Die ohne kennt der Bräutigam nicht . Es wird immer bedrohlich , wenn Jesus sagt : " Ich kennen Dich nicht ."

Wieder eine Endzeitrede aus Matthäus 25. Hier waren die Jungfrauen nicht da, als der Bräutigam die Tür öffnete. Heißt- sie waren garnicht erst drinne gewesen.

3. Er spricht von einem Lohn ( 1 Denar für die ganze Arbeitszeit ) für die Arbeit in der Ernte . Meiner Ansicht nach ist das das "ewige Leben" im Himmel .

Ja es gibt einen Lohn, sogar einen Siegeskranz. Darauf freue ich mich riesig. Das ewige Leben im Himmel bekommt der, der errettet ist und im Buch des Lebens steht. Aber was hat diese Aussage mit der Frage zutun, ob man sein Heil verlieren kann...?

Wir brauchen also ein Feedback von Gott - sonst wandeln wir wie Blinde und landen in der Grube .

Woher hast du diese Aussage, dass wir in der Grube landen? Wir brauchen ein Feedback von Gott, das stimmt. Wir müssen uns ihm ausrichten, richtig. Aber die Grube- die finde ich in dem Zusammenhang nicht in der Bibel. Wo hast du das her?

Die restliche Aufzählung passt gut zum Leben eines Christen, so sollten wir uns verhalten, unbedingt, aber dies bedeutet ja nicht, dass nur, wenn wir eben so werden, wir das Heil behalten, oder?

Lg Cleo





Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Friede

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Re: Ist jemand von euch auch hochsensibel?

von Friede am 25.10.2016 07:47

Ich bin sehr introvertiert. Ob ich hochsensibel bin, weiss ich nicht; es ist schwierig, auf dieser Ebene Vergleiche anzustellen, da jeder Mensch ein Individuum ist. Ob sensitiveres Dasein eine Gabe Gottes ist, oder doch eher eine Aufgabe? - Jedenfalls war es für mich eine Herausforderung, bis ich mich in die Rolle als Familienfrau hineingearbeitet hatte. Jetzt kann ich mich jederzeit zurückziehen von anderen, wenn ich dessen bedarf.

Wie erlebst du dich selbst? - Ist da "nur" die hohe Sensibilität, oder erfährst und definierst du dich auch anders?
Was empfindest du als Vor-, was als Nachteil?
Magst du mehr über deine Erfahrungen erzählen?

Wäre gespannt darauf.

Liebe Grüsse
Friede

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Cleopatra
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Re: Was ihr meinen Kleinsten getan habt....

von Cleopatra am 25.10.2016 07:45

Ich habe das Gefühl, dass hier so einiges durcheinander gebracht wird.

Es hört sich insgesammt plausibel und "christlich" an, aber ich habe ein Problem damit, wenn etwas behauptet wird, was in der Bibel nunmal anders steht.

Lieber DerArme, spielst du auf Matthäus 25 an?

Ich möchte gerne mal den ganzen Text im Kontext zitieren, darin findet sich selbst die Antwort, wer mit den "Kleinsten" und "Geringsten" gemeint ist und das sind nicht die Kinder:

Endzeitrede: Das Gericht

31 Wenn aber der Sohn des Menschen kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen;
32 und vor ihm werden versammelt werden alle Nationen, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirte die Schafe von den Böcken scheidet.
33 Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zur Linken.
34 Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, erbt das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an!
35 Denn mich hungerte, und ihr gabt mir zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich auf;
36 nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im Gefängnis, und ihr kamt zu mir.
37 Dann werden die Gerechten ihm antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig und speisten dich? Oder durstig und gaben dir zu trinken?
38 Wann aber sahen wir dich als Fremdling und nahmen dich auf? Oder nackt und bekleideten dich?
39 Wann aber sahen wir dich krank oder im Gefängnis und kamen zu dir?
40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, habt ihr mir getan.

Es geht also um die Endzeitrede und nicht um Kinder.
Dass Jesus gesagt hat, wir solllten so werden wie die Kinder und so, das bestreitet niemand. ABer es steht nicht in diesem Zusammenhang.

Dieses Gleichnis macht mir eher nochmal zu Denken, dass wir nicht vergessen sollten, anderen Gutes zu tun.
Wir geben dadurch Gott die Ehre.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Friede

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Grüss Gott

von Friede am 25.10.2016 07:38

Ich bin da, um hin und wieder Gedanken zu tauschen. Ich mag die Bibel sehr. Vielleicht les ich aber auch einfach nur mit.
Lg Friede

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