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DerArme
Gelöschter Benutzer

Re: Gottes Anrecht

von DerArme am 21.10.2016 15:14

Hallo geli

Du hast völlig Recht , wenn man nicht zwischen dem Geistlichen und Weltlichen unterscheidet .
Da uns Gott nunmal im Geist ( NT ) sieht ist das mit dem Volk Israel eine geistliche Sache , keine weltliche .
Also wie Gott uns sieht - nicht die Welt . Wir sind keine weltliche Nation oder Bürger des Staates Israel .
Aber genau da liegt das Problem . Wir SEHEN nur das Weltliche - das Geistliche kann einem nur Gott zeigen .
Die Bibel nennt zwar als 2. mögliche Offenbarungsquelle das Fleisch - aber ich verlasse mich lieber auf
das , was mir von Gott gezeigt wird .
Wenn ich so etwas behaupte kann ich es nicht beweisen . Ich kann es nur vor mir selbst .
Es gibt zu viele falsche Propheten laut Bibel die das gleiche behaupten .
Wie soll man es unterscheiden , ob der andere Mist redet ? Leider eignet sich die Bibel nur bedingt zur Prüfung .
Warum ?
Gottes Reden ist spezifisch auf eine Situation abgezielt . Mit einem Bibelvers , der aber nicht diese Aussage enthält ,
kann man im Prinzip Gottes Reden aushebeln . Der Teufel hat Jesus mit dem Wort Gottes in der Wüste in die
falsche Richtung führen wollen !!
Die Lösung : " Meine Schafe hören meine Stimme . " Schafe sind diejenigen , die Gottes Willen tuen - also an
"seiner Hand" gehen . Nicht "Namensschafe" wie "Namenschristen" ohne praktische Bedeutung vor Gott .
Gruß

DerArme

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Gottes Anrecht

von geli am 21.10.2016 14:22

Ich würde vorsichtig damit sein, die Gemeinde Jesu als "neues Volk Israel" zu bezeichnen - das ist irreführend.
Das "alte" Volk Israel ist nicht "abgesetzt", sondern Jesus hat durch sein Blut aus zweien eins gemacht - Christen und Juden sind nun ein einziges Volk,
wobei die Juden die "Wurzel" sind, und die "Heiden" in den edlen Ölbaum Israel eingepropft wurden - das erklärt Paulus wunderbar in Römer 11:

"Der du, der du ein wilder Ölzweig warst, in den Ölbaum eingepfropft worden bist und teilbekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums, so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen."

"Wenn du, der du in den edlen Ölbaum eingepfropft worden bist, wieviel mehr werden die natürlichen Zweige wieder eingepfropft werden in ihren eigenen Ölbaum" - Verse 17 und 24.

Epheser 2,11:

"...dass ihr (die "Heiden") zu dener Zeit ohne Christus wart, ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels und Fremde außerhalt des Bundes der Verheißung; daher hattet ihr keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt.
Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst Ferne wart, Nahe geworden durch das Blut Christi.
Denn ER ist unser Friede, der aus beiden eines gemacht hat...
So seid ihr nun nicht mehr Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen."

Lg geli



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DerArme
Gelöschter Benutzer

Gottes Anrecht

von DerArme am 21.10.2016 13:54

Hallo

Die Propheten des AT und NT versuchten die in ihrer Zeit Lebenden immer mit
Nachdruck davon zu überzeugen , das Gott ein Anrecht auf sie hat .
Das Anrecht des Schöpfers .
Gott wollte Israel immer wieder dazu bringen , für Ihn ein Zeichen zu sein vor der Welt .
Sie haben es praktisch fast immer geschafft , ihren eigenen Weg zu gehen und haben somit
nur ein Zeichen als Menschen für Menschen abgegeben .
Gott wollte 2 Sachen mit Israel . Es in seiner Obhut groß werden lassen und als ein Zeichen
seiner Güte vor der Welt darstellen . Da sie sich Gott als Herrn verweigerten ( abgesehen
von kurzen Zeitspannen einzelner Herrscher ) , zerstreute er sie unter die Nationen und setzte sie
nach knapp 2000 Jahren als Nation wieder zusammen , als Zeichen für die Nationen , nicht
für seinen Namen .
Jesus bezeichnet die wiedergeborenen Christen als " neues Volk Israel " ( Bild vom aufgepfropten
Weinzweig ) . Wir sollen die geistlichen Nachfolger von Israel sein . Nicht auf dem Papier sondern
in der Praxis .
Gruß

DerArme

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DerArme
Gelöschter Benutzer

Re: Die Wahrheit erkennen

von DerArme am 21.10.2016 13:28

Hallo Burgen

Gefragt ist also die Definition von Wahrheit .
Ich kannn nur sagen , auf was sich die christliche Wahrheit bezieht.
Auf das Zusamenleben mit Jesus - WIE ER ES SICH VORSTELLT .
Wir sagen , er ist auferstanden , sitzt auf dem Thron zur rechten des Vaters .
Aber leben wir darin ?
Jesus ist ein PRAKTIKER ! Ihn als theoretische Figur darzustellen nimmt IHM
jegliche Möglichkeit zu handeln .
Ein Lied heißt : " Wir wollen Herr Dich handeln sehen ! "
Im Prinzip geht es nicht um "meinen Glauben - meine Überzeugung " sondern
wie ich es erreiche , das er handeln kann .
" Ebnet die Wege des Herrn  " ist eine Aufforderung an mich.
Gruß.

DerArme

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Die Wahrheit erkennen

von Burgen am 21.10.2016 11:31

Hat nicht Pilatus Jesus gefragt: Was ist Wahrheit ?

Das scheint also nicht so einfach schlüssig beantwortet werden zu können, oder ?

Wir wissen nur und können es im Laufe des Lebens erfahren; die Wahrheit macht frei.

Je mehr Raum Jesus in der Beziehung zu ihm in uns bekommt, wir ihn und das Wort Gottes kennen und leben, desto freier werden wir, oder ?

Die Wahrheit, die Jesus selbst ist, bewirkt , dass die Ketten, die uns gefangen halten wollen, gesprengt, geöffnet werden.

Ohne Krampf, voller Freude und Zuversicht im Leben leben.

Gruss

Burgen

 

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DerArme
Gelöschter Benutzer

Die Wahrheit erkennen

von DerArme am 21.10.2016 10:28

Hallo

Lieber wäre mir , wenn man die Wahrheit so erkennen könnte wie man in der Schule Dinge lernt .
Jesus lehrte aber was anderes .
Als er gefragt wurde , warum er nicht im Klartext redet ( ohne Gleichnisse usw . ) antwortete er , das
nur seinen Jügern die Dinge des Reiches Gottes offenbart werden .
Gott sei Dank ist das nicht von der Zugehörigkeit zu einer Denomination oder einer Gemeinde abhängig ist .
Ehrlich gesagt hätte ich es gerne etwas etwas anders ohne das ich gleich mein ganzes Leben danach
ausrichten muß , aber ......
Es gibt mehrer Vorraussetzungen die Wahrheit erkennen zu können .
1. ) Wer in der Wahrheit bleibt - sie tut - wird die Wahrheit erkennen . Leider nicht andersherum .
2. ) Der hl. Geist führt in die Wahrheit - also - im wahrsten Sinne des Wortes - erfahre ich die Wahrheit "nicht im Sitzen"
sondern im "Laufen" ( Führung ) .
3. ) Jesus ist gekommen , den Armen das Evangelium zu predigen ( zu erklären ) . Man muß nur wissen , was
Jesus unter Armut versteht .
Nach meiner Erfahrung ist das Wachstum im Erkennen der Wahrheit ( hier ist weniger damit gemeint , das man "weis"
( = erfahren hat ) das Jesus existiert - sondern wie man mit ihm geht ) SEHR langsam . Mir ist da ein Vers wichtig geworden :
" Wer händeweise sammelt der vermehrt ." Man sollte also lieber in Jahren oder Jahrzehneten rechnen und selbst dann
hat man nur einen Bruchteil erkannt .
Ich möchte auch gleich im Vorfeld sagen , das die Wahrheit kein "Halleluja" Christentum ist .
Damit ist alles gesagt....
Gruß

DerArme

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (35) Seine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe lässt die Herzenssonne aufgehen ...

von Burgen am 21.10.2016 01:10

Das ist ja eine wunderschöne Oasenquelle. Solche Wanderungen sind gut für Leib iund Seele. Und dann auch noch verbunden mit einer kleinen Andacht und Lobpreis. Einfach gut.

Früher nahm ich auch an Wanderungen teil, allerdings ohne Gebet und so. Eher mit dem hiesigen Wanderverein und einigen guten Bekannten. Das ist sicherlich ein Unterschied, war aber auch gut. Einmal waren wir Bärlauch pflücken im Wald. Für Dackelhund war die Kinderkarre ein guter Begleiter. Und wenn er gerade lief, konnten wir Rucksack und Tasche darauf legen.
Damals fiel mir auf, dass gar keine Weidekühe zu sehen waren ...

*******

Der HERR sprach:
Ich will mich zu euch wenden und will euch fruchtbar machen und euch mehren und will meinen Bund mit euch halten.
3. Mose 26,9

Ihr seid Gottes Ackerfeld und Gottes Bau.
1. Korinther 3,9

Tageslese
Lukas 22, 49-53  :  2. Korinther 3, 1-11

********

Ihr Lieben,
habt ihr auch schon mal über den Vers nachgedacht:
Ihr kauft die und das, was doch kein Brot ist. ? So ähnlich.
Der Vers fiel mir ein als ich mich dazu entschloss, wegen der neuen Bibel in die Stadt zu fahren,
anstatt für dasselbe Geld evtl. Brot und anderes einzukaufen.

Und dann dachte ich daran, dass ja Gottes Wort ein sättigendes Wort ist.
Ja, Jesus selbst ist das Wort und unsere sättigende Lebensmittelnahrung.

So wünsche ich uns allen seine sättigende Gegenwart an diesem Freitag
und bitte um seinen Frieden für jeden von uns, unser Land und alle Lande.
Besonders auch Israel und Jerusalem.
Der HERR sei mit uns
um uns, unter uns und bedecke uns mit den himmlischen Engelflügeln.

Darf man doch sagen, oder?

LG
Burgen 



 

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Oase (35) Seine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe lässt die Herzenssonne aufgehen ...

von Cosima am 20.10.2016 21:48

                          Quelle.jpg
           
                       Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. Offb.21,6b

Heute war ich mit der Wandergruppe meiner Gemeinde unterwegs, wieder bergauf und bergab, zu einer Burgruine, 
dann gab es Mittagessen, beim Burg-Wirt. Das war lecker, aber nicht umsonst...

Unterwegs hatte ich das Foto aufgenommen, von der Quelle, aus der frisches, klares Wasser sprudelte, fein und kostenlos!
Dort neben der Quelle hat der Leiter unserer Gruppe auch eine Andacht gehalten und wir haben Gott die Ehre gegeben,
weil wir uns alle gefreut haben, an der herbstlichen Natur, den bunten Bäumen, der klaren Luft und auch an der  
Gemeinschaft. Immer treffen sich 20 bis 30 Leute, überwiegend im Rentenalter, um miteinander zu wandern, etwa
10 bis 15 Kilometer schaffen wir gut und gemächlich.
Dabei stelle ich mir vor, dass Jesus in unserer Mitte ist, weil wir ihn alle lieben, das verbindet uns, auch wenn wir uns nicht
alle kennen. Aber es ist wie eine Familie.
Und heute erlebten wir etwas, was mir diese Gedanken bestätigte.
Einer der Männer, der mit seinem Hund dabei war, war verschwunden. Der Gruppenleiter bemerkte es und ging zurück, um
zu suchen, fand ihn aber nicht. Da wir auf dem Rückweg zum Bahnhof waren, mussten wir weiter laufen...aber alle waren
zutiefst beunruhigt: "Wenn ihm was passiert ist?" "Wir müssten alle umkehren und ihn suchen."
Doch das wollten wir erst tun, wenn er nicht am Bahnhof ankommt, denn es gab mehrere Wege dorthin und vielleicht hat
er einen anderen gewählt, war dann unsere Hoffnung.
Nach einer Weile hörten wir seinen Hund bellen - der von einem Seitenweg 
zu uns gesprungen kam. Gleich nach ihm
tauchte auch sein Herrchen auf. Wir alle atmeten auf und standen um ihn herum, wie um den verlorenen 
Sohn, freuten uns,
dass ihm nichts passiert war und sagtem ihm das auch. 

Gute Gemeinschaft ist auch ein Geschenk Gottes und dafür bin ich sehr dankbar.

Und gute Gemeinschaft wünsche ich auch uns allen, hier in der Oase - bei Glaube-Community, denn Jesus ist in unsere Mitte,
das verbindet uns. Auch wenn wir manchmal andere Wege oder Umwege gehen, ER ist unser Weg, ER führt uns, ER behütet uns.

Segensgrüße euch, allen Oasis und stillen Mitlesern, von eurer Cosima.
 

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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DerArme
Gelöschter Benutzer

Die Gerechtigkeit

von DerArme am 20.10.2016 17:30

Hallo
Gottes Gerechtigkeit ?
Jesus ist nicht gekommen das Gesetz aufzuheben sondern zu erfüllen .
Jesus ist der Weg .
Nicht mehr ich lebe , sondern Jesus lebt in mir .
Wir werden gerechtgesprochen aus Gnade , mittels der Erlösung die in Jesus Christus ist .
Praktisch umgesetzt :
Er lebt mein Leben - ich lebe in seiner Kraft und sterbe täglich .
Wenn das Korn nicht stirbt bringt es keine Frucht .
Es ist keine einmalige Absolution sondern ein Weg für das ganze Leben - das er
sein Gesetz in mir / durch mich  erfüllen kann .
Wer in der Wahrheit bleibt wird die Wahrheit erkennen , und die Wahrheit wird ihn freimachen .
Der Antichrist ist der Geist , der diesen Weg verleugnet . Das ist das einzige Mittel zu verhindern
das Jesus handeln kann .
Gruß

DerArme


Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.10.2016 17:31.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Christ ohne Gemeinde

von Burgen am 20.10.2016 17:20

Hallöchen,

auf seinen Reisen gründete der ehemalige Pharisäer Saulus, nun Apostel Paulus einige sesshafte Gemeinden. Interessant ist zu lesen, Hebräer 10, 19 - 25.
Und da in diesem Zusammenhang V 24 - 25:

und lasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken 25 und nicht verlassen unsere Versammlung, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das um so mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht. 

Damals gab es nur die Synagogen, die teilweise von den ersten Christen ebenfalls besucht wurden. Erst später gabes die Kirchbauten. Das erscheint mir hier aber unerheblich.
Kirchgemeinde ist wie die Hausgemeinde eine Gemeinde, Gemeinschaft der Gläubigen in der Vrsammlung zur Schriftlesung, Gebet, Gesang usw.

Und die Glieder am Leib sollen sich eben nicht selber herausreißen. Ich denke, dass die Medienlandschft uns verführt zu Hause mit sich allein zu leben.

Grüße
Burgen

 

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