Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 3410 | 3411 | 3412 | 3413 | 3414 ... 6886 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68852 Ergebnisse:
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (35) Seine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe lässt die Herzenssonne aufgehen ...
von Burgen am 13.10.2016 01:17Losung: Jesaja 42, 8 1. Korinther 8, 5-6
Ich, der HERR, das ist mein Name, ich will meine Ehre keinem andern geben noch meinen Ruhm den Götzen.
Und obwohl es solche gibt, die Götter genannt werden, haben wir doch nur e i n e n Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir zu ihm; und e i n e n Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn.
Allein Gott in der Höh sei Ehr und Dank für seine Gnade, darum dass nun und nimmermehr uns rühren kann kein Schade.
Ein Wohlgefalln Gott an uns hat; nun ist groß Fried ohn Unterlass, all Fehd hat nun ein Ende.
(Nikolaus Decius)
1. Korinther 14, 26-33 Klagelieder 3, 1-33 Judit 15, 4-16 (6-16)
***********************************************************************************************************************************
Ihr Lieben,
einen von Gott behüteten Tag uns allen.
Übrigens,
seit einigen Tagen nutze einen Entsafter für die abendliche Ernährung meistens.
Stangensellerie (riecht erst nach Maggi zuerst) Mohrrüben, auch Wurzeln genannt, evtl. 1 Banane, 1/2 Gurke, zwei Äpfel,
1 Apfelsine und Zitrone. Blattgrün wie Salat und auch mal ein Kohlblatt. Leinsamenkerne, bisschen Oel. mal dies mal das.
Das schmeckt total gut, verfeinert mit Griechischem Joghurt.
Das kommt so ungefähr auf 800-900 ml. Davon verdünne ich dann ca 1/3 mit Wasser.
Den Trester bekommt Hundi als Gemüse zum Futterfleisch, ca. 30 gr.
So, nun eine gute Nacht, einen guten Tag euch allen.
LG
Burgen
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 12.10.2016 22:46Deine Vorschriften sind der Bewunderung wert; darum bewahrt sie mein Herz.
Die Erklärung deiner Worte bringt Erleuchtung, den Unerfahrenen schenkt sie Einsicht.
(Psalm 119, 129-130; Einheitsübersetzung)
Merciful
Re: Wer geht weg ?
von solana am 12.10.2016 21:24Ich kann es aber auch gut verstehen, wenn mal jemand Abstand braucht.
Es ist nicht leicht, diese Einheit und Einigkeit zu leben, ohne dabei Dinge unter den Teppich zu kehren und faule Kompromisse einzugehen ....
Da muss ich an Jesus denken. Er zog sich immer wieder zurück aus der Öffentlichkeit und suchte das Gebet in der Einsamkeit und Stille.
Wenn wir uns daran ein Beispiel nehmen, können wir Abstand gewinnen und vielleicht manches aus anderer Perspektive sehen, neue Kraft tanken und Geduld .....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wer geht weg ?
von Burgen am 12.10.2016 21:07Ja, wir sind hier keine Kirchengemeinde , doch sind wir hier, weil wir uns gerne mit anderen Christen über Jesus und unseren Glauben, sowie das Leben mit IHM austauschen möchten.
Auch wollen wir voneinander lernen.
Da kann es natürlich sein, dass es Missverständnisse gibt, weil wir uns nicht in die Augen schauen können. Und manchmal klingt es wie eine Respektlosigkeit. Das kann passieren bei einem riesigen Altersunterschied. Mit Gleichaltrigen spricht man oft anders.
Doch unter Christen sollte es halt nicht so sein.
Auch in einem Forum, weltweit einsehbar, sollte Resprekt, Höflichkeit, Wahrhaftigkeit geprägt von der Liebe Christi geprägt sein. Auch dort verändert uns Gott in sein Ebenbild, hier vielleicht durch Heilung einiger Wunden, die jeder ja nun mal hat oder hatte.
Meine Vorstellung von diesem Forum ist, dass Aussenstehende durch unser schreibendes Miteinander ermuntert werden, sich auf Jesus Christus einzulassen. Da brauchen wir alle Gnade, Freundlichkeit und Geduld miteinander und mit uns selbst.
Gott liebt dich_Gott liebt mich.
Darum geht's in einer Welt, die im Argen liegt, und zunehmend dunkler wird.
Wir sind sein Abglanz.
LG
Burgen
Re: Wer geht weg ?
von Pal am 12.10.2016 20:50Der Geist ist es, der uns eint - über alle Unterschiede hinweg, der Geduld, Freundlichkeit und Sanftmut als Frucht hervorbringt, wo sich das Fleisch angegriffen fühlt und aggressiv mit Gegenangriff reagiert. Der Geist sieht den anderen, so, wie Gott ihn "gemeint" hat, auf dem Weg zu diesem Ziel und tut alles, was er kann dazu, um den anderen auf dem Weg zu diesem Ziel zu fördern, ermutigen, zurechtbringen mit Sanftmut und Demut.
Das Fleisch sieht den anderen durch die Brille der Vorurteile und nagelt ihn au seine Fehler und Schwächen fest, erträgt es nicht, "Bruder"/"Schwester" eines solch "Unwürdigen" genannt zu werden .....
Ja. liebe Solana, damit stimme ich überein!
Der Geist Jesu ist immer auch um Sanftmut, Demut, Ertragsamkeit, Respekt usw. bemüht. -
Nur das "Fleisch" ist das da "beißt und frißt", und sich schlußendlich gegenseitig verzehrt / vernichtet.
Das hast du sehr passend umschrieben!
Dabei gilt es den Blick auf das "Einigende" zu richten. - Wenn dieses Zentrum (Jesus Christus / Bibel) stimmt, sollten der Geistlich-gesinnte stark genug sein, um (seine eigenen) Fleischlichen (Gereiztheiten) zu überwinden. Oder, falls nötig, sich auch einmal dafür zu entschuldigen!
Re: Wer geht weg ?
von solana am 12.10.2016 19:52Es geht gar nicht anders! Die Geister müssen sich scheiden, weil (frommes) Fleisch sich nicht mit Geist mischen läßt und Falschheit nicht mit Wahrheit.
Ja, Pal, aber wir alle bestehen doch aus beidem, Geist und Fleisch.
Und wenn es Spaltungen und Streit gibt, dann streiten nicht Geist und Fleisch gegeneinander, sondern Menschen, die alle sowohl Geist wie auch Fleisch haben.
Das Fleisch ist es, was uns voneinander trennt, was sich behaupten und durchsetzen und Recht haben will, was sich über andere erhebt, kene andere Meinung neben sich duldet, andere nur annehmen will, wenn sie ihm zustimmen, das Fehler und Irrtümer bei anderen als unüberwindbares Hindernis sieht und seine eigenen Stärken und Erkenntnisse überbetont usw
Der Geist ist es, der uns eint - über alle Unterschiede hinweg, der Geduld, Freundlichkeit und Sanftmut als Frucht hervorbringt, wo sich das Fleisch angegriffen fühlt und aggressiv mit Gegenangriff reagiert. Der Geist sieht den anderen, so, wie Gott ihn "gemeint" hat, auf dem Weg zu diesem Ziel und tut alles, was er kann dazu, um den anderen auf dem Weg zu diesem Ziel zu fördern, ermutigen, zurechtbringen mit Sanftmut und Demut.
Das Fleisch sieht den anderen durch die Brille der Vorurteile und nagelt ihn au seine Fehler und Schwächen fest, erträgt es nicht, "Bruder"/"Schwester" eines solch "Unwürdigen" genannt zu werden .....
Und dann muss einer von beiden weggehen, um des lieben Friedens willen .....
Dieser liebe Friede ist aber nicht der Friede, der die Frucht des Heiligen Geistes ist, sondern die Frucht des Weges mit dem geringsten Widerstand.

Röm 15,7 Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.
1Petr 4,10 Und dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes:
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Wer geht weg ?
von Pal am 12.10.2016 11:41Ja, liebe Burgen, das wäre ein Traum!
Das kann man jedoch allerhöchstens in einer Gemeinde, mit gleichen Grundsätzen, erreichen.
Im weitgestreuten Internet, so wie hier in diesem Forum, ist und bleibt es leider eine Illusion.
Damit müssen wir uns abfinden, das es hier heißt:
Es geht gar nicht anders! Die Geister müssen sich scheiden, weil (frommes) Fleisch sich nicht mit Geist mischen läßt und Falschheit nicht mit Wahrheit.
Damit müssen wir leben.
Das hat gar nichts damit zu tun, ob ich mich nun immer auf der "richtigen Seite" wähne. Oh, wie oft habe ich mich schon getäuscht!

Wichtig und entscheidend wird das Endresultat und die tatsächlich Liebe sein.
Und das zeigt sich bereits hier, im Umgang mit einander. -
lG
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wer geht weg ?
von Burgen am 12.10.2016 10:48Abschließend zu dem Thema: Wer geht weg? denke ich daran, dass wir alle, auch im Mittelalter, die Worte der Heiligen Schrift, wie sie die studierten Männer, vorliegen hatten,
eben auch als das Wort Gottes die 10 Gebote, und da besonders die rechte Tafel, aber auch das Wort Gottes:
Du sollst nicht töten, du sollst nicht begehren was der andere hat ...
Es war schon mal zu hören, dass, lege man die heutigen Maßstäbe an, manche Männer vor das Weltgericht in Den Haag gestellt werden würden.
Vieles von dem wirkte sich, besonders im 2. Weltkrieg, aus. Da gibt es nichts zu beschönigen und zu relativieren.
Wir wissen, dass sich seit A u. E der Mensch nicht verändert hat, nur Gottes Geist kann einen aufrichtigen Mann Ehrfurcht vor Gott und damit auch eine Veränderung des Herzens, schenken.
Afrika, der Nahe Osten, und viele Länder mehr - überall sehen wir, was geschieht, wenn nicht nach den 10 Geboten gelebt wird.
Es gibt aber auch da viele Männer und Frauen, die mutig bei Jesus bleiben.
Gott schütze sie und gebe ihnen Kraft und seine Gegenwart in den Wirren der Zeit, die sich zuspitzen bis du endlich wiederkommst - Jesus Christus, du allein bist wert, geliebt zu sein und mit dieser Liebe und Geduld uns unserem Nächsten zugewandt sein. Auch und sogar im täglichen Nachbarschaftstreit, wie in manchen Magazinen zu lesen.
Doch bei euch/uns soll es nicht so sein.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (35) Seine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe lässt die Herzenssonne aufgehen ...
von Burgen am 12.10.2016 10:32
Siehe, ich will mich meiner Herde selbst annehmen und sie suchen. Hesekiel 34, 11
Als Jesus am Galiläischen Meer entlang ging, sah er Simon und Andreas, Simons Bruder, wie sie ihre Netze ins Meer warfen; denn sie waren Fischer. Und Jesus sprach zu ihnen:
"Folgt mir nach". Markus 1, 16-17
Herr, sende mich wie deine Jünger, und gehe du mir selbst voran.
Ich will dir folgen, will bei dir bleiben
und will dir treu sein;
gib mir Kraft.
(Otmar Schulz)
Epheser 5, 25-32 Klagelieder 1, 1-11. 17-22 Judit 14, 11-15,3 (14,7-15,5)
*****************************************************************************
Einen frohen , gesegneten Tag wünsche jedem von uns - bewahrt euer Herz und denkt Gottes Gedanken - Gottes Wort ist das Schwert des Geistes, ziehen wir seine Waffenrüstung an ...
Übrigens, erst ca. nach 20 Jahren meines Christsein später hörte davon, dass die Gedanken prägend für das eigene Leben sind. Dies war in der Kirche nicht zu hören, sondern in Gruppen der Anonymen Emotion usw.
So war zutiefst 'geschockt' darüber zu hören und lesen, dass ich selbst verantwortlich darüber bin, was die Gedanken nachsichziehen kann und eben auch anrichten, weil sie einen großen Teil dessen ausmachen, was erlebt wird.
Daher: zieht die Waffenrüstung an, von Kopf-Gedanken bis hin zu den Füßen, soweit und wohin die Füße tragen.
Jeden Tag.
LG
Burgen
Re: Wer geht weg ?
von Merciful am 12.10.2016 09:43Ich habe diesen Thread nicht sonderlich beachtet.
Nach zwei Beiträgen hatte ich den Eindruck nicht mehr schreiben zu müssen.
Soweit ich sehe und es beurteilen kann, entstand hier Unruhe dadurch, dass über den Reformator Martin Luther geschrieben worden ist.
Dies sehe ich als problematisch an, wenn über Personen der Geschichte gerichtet wird.
Man kann wohl einzelne Aussagen behutsam recherchieren, wie sie damals im Zusammenhang gemeint waren.
(Dies sollte dann aber in einem gesonderten Thread geschehen.)
Aber deswegen sind wir nicht berufen, Richter zu sein über Menschen, auch nicht über den Reformator.
Merciful

Antworten

