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Lila

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Re: Frei sein in der Wahrheit

von Lila am 11.07.2016 13:59

Danke, liebe Solana, und man muss ehrlich die Frage stellen, warum wohl heutzutage Burnout ein Volkskrankheit geworden ist. Die Begierden werden nie das Vakuum unserer Seele füllen können. Der Mensch sucht dann irgendwann nach dem Sinn des Lebens. Viele junge Menschen sind seelisch müde und ausgebrannt, obwohl eigentlich das Leben noch vor Ihnen steht. Das Ego gibt kein Friede sondern fordert immer mehr.

 

Allein Gott kann statt Lehre in unsere Leben, Sinn geben, und uns erfüllen mit Friede, Liebe, Dankbarkeit und Freude.

Wenn jemand diesen Schatz gefunden hat, der würde dafür alles „verkaufen", wie es Jesus in seinem Gleichnis erklärt.

 

LG

Lila

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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solana

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Re: Frei sein in der Wahrheit

von solana am 11.07.2016 12:28

Lila schrieb:

Dennoch Freiheit darf auch nicht bedeuten, „Ich mache, was ich will" Von einen falsch verstandenen Freiheit warnt auch Paulus ebenfalls im Galaterbrief.

Ja, liebe Lila, das ist sehr wichtig zu verstehen, um wirklich frei sein zu können.

"Ich mache, was ich will" ist ja eine moderne Vorstellung von Freiheit und Selbstverwirklichung.
Unhinterfragt.

Wenn man aber mal genauer hinsieht, dann bleibt da von "frei" nicht sehr viel übrig.
Denn derjenige, der nach dieser "Idealvorstellung" handelt, ist doch darauf angewiesen, dass er immer genau das tun kann, was er gerade will, worauf er gerade so "Lust" hat. Also irgendwelchen "Begierden" nachzugeben und sich sich jeden Wunsch erfüllen zu können.

Dazu muss er erst einmal "in sich gehen" und sich überlegen, was er nun genau "will"  - oft ist das gar nicht so klar. Da ist nur eine gewisse Unzufriedenheit, eine Leere, der Wunsch nach etwas, was sich nicht genau fassen lässt. 
Und dieser "Wunsch" wird dann auf das projiziert, was wir gerade nicht haben und gerne hätten .... also wenn ich ein eigenes Haus hätte, einen besseren Job, einen Ehepartner, der weniger Fehler hat, ein neues Auto, eine Urlaubsreise in die Südsee ........ - dann könnte ich wirklich glücklich und zufrieden sein .....

Also ist die vermeintliche Freiheit = eine Abhängigkeit davon, dass kein Wunsch und keine Begierde offen und unerfüllt bleibt. 

Und wer sich seine Wünsche und Begierden zum "Gott und Herrn" erwählt und ihr Sklave wird, "den gibt Gott  dahin", diesem Herrn zu dienen:

Röm 1, 24 Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, sodass ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden, 25 sie, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. 

Diese "Freiheit" ist eine Illusion und Selbstbetrug.
Wer darauf angewiesen ist, seinen "Willen" durchzusetzen und darauf angewiesen, dass alle Lebensumstände wunschgemäss sind und alle anderen Menschen sich so verhalten, wie er es gerne hätte - so jemand wird nie wirklich frei und glücklich sein können, weil es immer etwas geben wird, das "stört".
Denn wir haben weder unsere Lebensumstände noch andere Menschen in der Hand. .....

Wirklich frei ist doch nur derjenige, der nicht darauf angewiesen ist, dass bestimmte Lebensumstände wie gewünscht eintreten und Menschen sich in bestimmter Weise ihm gegenüber verhalten.
Der unabhängig von der Situation und anderen Menschen "sich selbst verwirklichen" kann und das Gute, das in ihm ist, zur Entfaltung bringen.
Der nicht darauf angewiesen ist, dass ihn andere lieben und ihm Gutes tun, um seinerseits gut zu ihnen sein zu können. Der auch seine Feinde lieben kann, weil die Liebe nicht von den Feinden abhängt, sondern aus seinem Herzen kommt, wo Gott sie durch den Heiligen Geist "hineingegossen" hat (Röm 5,5). Dessen Freude nicht davon abhängt, dass ein äusserer Anlass zum Glücklichsein da ist und dessen innerer Friede nicht davon abhängig ist, dass er alles vollständig unter Kontrolle hat und nichts seine "Sicherheit" bedrohen könnte ....

Nur mal so als Gedankenanstoss. 
Es ist so schwer, sich diesem Selbstbetrug zu entziehen, wenn um einen herum alle ganz selbstverständlich so denken und niemand es hinterfragt, die ganze Wirtschaft darauf aufgebaut ist und man in den Werbekampagnen ständig darauf hin ausgerichtet wird.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase 32 ; Meine Stärke und mein Lied ist der HERR, er ist für mich zum Retter geworden. 2.Mose 15,2

von Burgen am 11.07.2016 09:15


Losung: Amos 7, 2 - 3  ;  Epheser 6,18

Amos sprach:
Ach HERR, sei gnädig ! Wer soll Jakob wieder aufhelfen? Er ist ja so schwach.
Da reute es den HERRN und er sprach:
Wohlan, es soll nicht geschehen.

Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit im Gebet für alle Heiligen.

*******
Tageslese:
Johannes 6, 47 - 56

fortlaufende Lese
2. Mose 32, 15 - 35

*******
Sieh dein Volk in Gnaden an.
Hilf uns,
segne, Herr, dein Erbe;
leit es auf der rechten Bahn, dass der Feind es nicht verderbe.
Führe es durch diese Zeit,
nimm es auf in Ewigkeit.
Ignaz Franz

*******

Einen im Herzen friedsamen Tag uns allen. Habt Frieden mit Jedermann, allermeist mit Glaubensgeschwistern.

Gott segne uns

LG
Burgen



 

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Lila

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Beiträge: 731

Re: Väter - der Segen, einen Vater zu haben

von Lila am 11.07.2016 08:49

Autsch! Da will ich aber kein Zimmermann werden!


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Psalm 119,114 

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Merciful

54, Männlich

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Beiträge: 2383

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 11.07.2016 08:31

Ich will deiner Weisung beständig folgen,
auf immer und ewig.

Dann schreite ich aus auf freier Bahn;
denn ich frage nach deinen Befehlen.

Deine Gebote will ich vor Königen bezeugen
und mich nicht vor ihnen schämen.


(Psalm 119, 44-46; Einheitsübersetzung)

Merciful

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Cleopatra
Administrator

39, Weiblich

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Beiträge: 5395

Re: DANKE!

von Cleopatra am 11.07.2016 07:54

Lach oh wie süß

DANKE ;-D

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Merciful

54, Männlich

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Beiträge: 2383

Re: Unser Blick auf Jesus

von Merciful am 11.07.2016 07:52

Wer hat unserer Kunde geglaubt? Der Arm des Herrn - wem wurde er offenbar?

Vor seinen Augen wuchs er auf wie ein junger Spross, wie ein Wurzeltrieb aus trockenem Boden. Er hatte keine schöne und edle Gestalt, sodass wir ihn anschauen mochten. Er sah nicht so aus, dass wir Gefallen fanden an ihm.

Er wurde verachtet und von den Menschen gemieden, ein Mann voller Schmerzen, mit Krankheit vertraut. Wie einer, vor dem man das Gesicht verhüllt, war er verachtet; wir schätzten ihn nicht.

Aber er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen. Wir meinten, er sei von Gott geschlagen, von ihm getroffen und gebeugt.

Doch er wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen, wegen unserer Sünden zermalmt. Zu unserem Heil lag die Strafe auf ihm, durch seine Wunden sind wir geheilt.

Wir hatten uns alle verirrt wie Schafe, jeder ging für sich seinen Weg. Doch der Herr lud auf ihn die Schuld von uns allen.

Er wurde misshandelt und niedergedrückt, aber er tat seinen Mund nicht auf. Wie ein Lamm, das man zum Schlachten führt, und wie ein Schaf angesichts seiner Scherer, so tat auch er seinen Mund nicht auf.

Durch Haft und Gericht wurde er dahingerafft, doch wen kümmerte sein Geschick? Er wurde vom Land der Lebenden abgeschnitten und wegen der Verbrechen seines Volkes zu Tode getroffen.

Bei den Ruchlosen gab man ihm sein Grab, bei den Verbrechern seine Ruhestätte, obwohl er kein Unrecht getan hat und kein trügerisches Wort in seinem Mund war.

Doch der Herr fand Gefallen an seinem zerschlagenen (Knecht), er rettete den, der sein Leben als Sühnopfer hingab. Er wird Nachkommen sehen und lange leben. Der Plan des Herrn wird durch ihn gelingen.

Nachdem er so vieles ertrug, erblickt er das Licht. Er sättigt sich an Erkenntnis. Mein Knecht, der gerechte, macht die vielen gerecht; er lädt ihre Schuld auf sich.

Deshalb gebe ich ihm seinen Anteil unter den Großen und mit den Mächtigen teilt er die Beute, weil er sein Leben dem Tod preisgab und sich unter die Verbrecher rechnen ließ. Denn er trug die Sünden von vielen und trat für die Schuldigen ein.


(Jesaja 53; Einheitsübersetzung)

Merciful

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Väter - der Segen, einen Vater zu haben

von Rapp am 11.07.2016 07:42

Das will ich machen. Ein junger Zimmermann der eine gute Gesellenprüfung ablegt, kann der Zunft beitreten und muss auf Wanderschaft gehen. Dabei trägt er die Tracht der Zimmerleute. Dazu gehört ein Ohrgehänge. Verstößt dieser Mann grob gegen die Regeln seiner Zunft, wird ihm das Ohrgehänge abgerissen: so hat er im Ohr einen Schlitz und man nennt ihn ein Schlitzohr.
Andi wußte nur zu gut, wie oft er Dummheiten anstellte und meinte nun, ich werde ihm eben einen Schlitz ins Ohr schneiden... dabei wollte ich ja nur Haare hinterm Ohr weg machen!

Willy

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Lila

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Re: Unser Blick auf Jesus

von Lila am 10.07.2016 23:21

Lieber Flower!

 

Ja, Jesus gab sein Leben für uns, und ER ist auferstanden und lebt! Er lässt Seine Kinder nie allein!
Dass ist unsere Hoffnung und unsere Freude! ER lebt und in Ihm leben wir auch!

LG

Lila

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Lila

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Re: Väter - der Segen, einen Vater zu haben

von Lila am 10.07.2016 23:16

Lieber Rapp!

Zuvor musste ich ihm erklären wie der Ausdruck Schlitzohr entstanden war...

Kannst Du das mir auch erklären? Bin richtig gespannt!


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