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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Die heilige Stätte heute
von Burgen am 20.07.2016 10:53Also hier bei uns sieht man sehr viele Menschen, die täglich joggen.
Etliche tragen am Arm ihr Smartphone. Da wird während der Laufzeit der Puls, Herzfrequenz, km und mehr angezeigt. Laut Werbung gibt es eben dann auch die Nachricht auf dem Uhr- oder Smartphone die Mitteilung, dass man für den heutigen Tag sein "Bewegungsziel" noch nicht erreicht hat.
Also sollte man schnell nochmal Klimmzüge oder ähnlich ins Bewegungsprogramm des Tages einbauen.
Ganz anders die Sache mit den Markenartikeln.
Die Kinder in der Schule werden schon darauf eingestimmt, dass sie "wertvoller" sind, wenn sie bestimmte Markenkleidung tragen. Nicht selten werden sie von anderen Kindern/Jugendlichen gehänselt, wenn die Eltern scheinbar nicht in der Lage sind, ihre Kinder mit Markenartikeln auszustatten.
Haben sie dann mal so ein Produkt an oder bei sich, wird es ihnen geklaut.
Immer wieder kommt es vor, dass diese Kinder z.B. barfuß nach Hause gehen müssen, weil sich andere an ihnen vergangen haben.
Das hat also total nichts mit der normalen Uhr oder den üblichen Schuhen, Ranzen usw. zu tun.
In der Gesellschaft ist es halt oft "in", besondere Zeichen eines besonderen Stils oder Marke zu tragen.
Darum, glaube ich, ging es Tagwandler.
Gruß
Burgen
Re: Die heilige Stätte heute
von Cleopatra am 20.07.2016 10:25Ich war auch zuerst etwas Stutzig, als ich den ersten Beitrag gelesen habe.
Eine Uhr trage ich zwar nicht, aber der Kalender ist mir wichtig.
Alle zwei Wochen muss ich ein Medikament nehmen.
Alle 5 Wochen bekommt mein Kater ein Antifloh/zeckenmittel.
Dann Arzttermine, Termine mit Freunden, ein bevorstehender Umzug.
Ich glaube, ich würde total durcheinander kommen, wenn ich den Kalender nicht hätte ;-D
Und ich finde es auch nicht schlimm. Es macht ja nichts schlimmes mit mir, es hilft mir eben.
Ich arbeite übrigens in einer Praxis. Ohne Kalender wäre es hier auch sehr schwer, Termine zu vergeben 
Ja, es ist ja bei so vielen Dingen- ein Extrem sollte nicht mit einem anderen Extrem verwechselt werden.
Es kommt wie bei so vielen Dingen wie Fernsehen, Süßigkeiten essen und so weiter auf das Mittelmaß und die eigene Einstellung dazu an.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Die heilige Stätte heute
von Greg am 20.07.2016 09:57Wir sollen nackt durch die Gegend laufen und unser allerheilligstes mit der Bibel bedecken.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Die heilige Stätte heute
von Sonnenkind am 20.07.2016 08:18Hallo,
also ich trage seit ca. 40 Jahren eine Automatik-Armbanduhr, die sich meinem Rhythmus anpasst: Wenn ich gut geschlafen habe, geht sie morgens ein paar Minuten nach, wenn ich mit Stress hektisch war, geht sie ein bisschen vor. Mir macht das nichts, die ungefähre Zeit reicht mir. Und bei Terminen bin ich deshalb immer etwas früher, die Zeit auf meiner Uhr ist ja nur ein grober Anhaltspunkt. Manchmal stelle ich die Uhr. Aber das hält höchstens einen Tag vor.
Gruß
Sonnenkind
. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Sensible Menschen
von Burgen am 20.07.2016 00:44Hallöchen,
wir wissen ja, dass Jesus in uns lebt durch den Heiligen Geist.
Unsere Schwierigkeit liegt wohl darin, Gott in uns nicht immer wahrnehmen zu können.
Ich meine damit, dass die "Sensibilität" viel mehr sogleich benützen, als Geschenk, als Gabe Gottes ansehen.
Und sie als innere Sprache Gottes verstehen.
Jesus ist unser Retter, Erlöser, und wir sind aufgefordert, die Sensibilität richtig einzuordnen um verstehen zu können.
Gott liebt, rettet. Und er will uns gebrauchen.
Also, bedeutet es, egal, wie es uns gerade geht, sofort einen inneren Schritt zurück gehen und sozusagen nach oben zu blicken - es verarbeiten - im Nachdenken
und dann Fürbitte tun und IHM danken.
Ja, das alles braucht Zeit, viel Zeit.
Gott liebt uns und will nicht, dass auch nur eines seiner Kinder verloren geht.
Aber, er wird seinen Plan mit der Welt zuende bringen. Und wir können es den Menschen etwas erleichtern.
LG
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gott liebt mich
von Burgen am 19.07.2016 20:57Hallo ligthy
du schreibst, dass du jetzt endlich erkennen durftest, dass es Liebe ist, mit der Gott dich liebt.
Da gratuliere ich dir.
Gott behüte dich und er schenke und erhalte dir den F r i e d e n, den Jesus uns hinterlassen hat.
LG
Burgen
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Sensible Menschen
von geli am 19.07.2016 20:36Pausenclown, da hast Du recht - das wurde nicht ausdrücklich so geschrieben.
Allerdings wurde Sensibilität explizit mit mangelndem Selbstwertgefühl, mit Mangel, mit Defiziten, auch mit Depression gleichgesetzt.
Das empfinde ich Menschen gegenüber, die diese Sensibilität haben, als abwertend, sie werden nicht ernst genommen, fast als "krank" hingestellt.
Aber grundsätzlich stimmt es - meine Wortwahl war nicht korrekt! Tut mir leid.
lg, geli
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Sensible Menschen
von pausenclown am 19.07.2016 19:50Hallo Geli, wer und wo hat hier in einem posting dich oder jemand als Schwächling betitelt?
Kannst du mir das bitte zeigen?
Pausenclown
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Sensible Menschen
von geli am 19.07.2016 19:49Nein, das denke ich auch nicht - im Gegenteil: Sensibilität ist im Hinblick auf das Wirken Gottes keine Schwäche, sondern eher Stärke. So empfinde ich es jedenfalls.
Je sensibler ich bin, desto besser kann ich auf Gottes Wort eingehen.
Denn Gottes Wort will und soll ja zu Herzen genommen werden!
Lg, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Sensible Menschen
von geli am 19.07.2016 19:39Genau - so ist es. Jemand, der sehr empfindsam ist und ganz feine "Antennen" für alles hat, wird leicht als "nicht normal", als "Spinner", als "empfindlich", als "Schlächling" verurteilt, wie man ja auch an einigen Post hier lesen kann.
Wer so denkt, der zeigt damit, dass er sicher nicht zu den sensiblen Menschen gehört...
Ja, sehr feine Antennen zu haben, ist nicht immer leicht, denn mit allem, was man wahrnimmt, muss man auch umgehen lernen.
Wer von 10 Dingen, weil er eben nicht so sensibel ist, nur eines wahrnimmt, hat es eben nun mal leichter, als wenn man von den 10 Dingen alle wahrnimmt und diese dann auch verarbeiten muss.
Der kann sich dann leicht lustig machen über den, der noch mit den 9 anderen Dingen zu tun hat - während er schon lange "weitergeht" im Programm...
Dabei könnte man ja auch sagen: Der "Unsensible" hat einen Defizit - es gibt da 9 Dinge, die er weder hört noch sieht noch spürt, obwohl sie doch da sind?
Wie Solana schon schreibt: Der Hochsensible hat nicht nur Probleme, sondern er kann auch auf der anderen Seite viel intensiver auf Gott hören und sein Reden wahrnehmen.
Er kann sich auch sehr gut in andere Menschen hineinversetzen und spüren, was der andere gerade braucht.
Mich hat mein sensibles Gespür z.B. auch schon vor manchen Gefahren bewahrt - wo jemand anderes wahrscheinlich einfach weitergegangen wäre.
Ich bin z.B. auch froh darüber, dass ich ein feines Gespür dafür habe, ob ich eventuell jemanden verletzt haben könnte - dann kann ich nachfragen und es auch nach Möglichkeit wieder in Ordnung bringen.
Denn ich möchte nicht einen Menschen verletzen und es noch nicht einmal merken...und ihm vielleicht, wenn er kommt und es anspricht, vorwerfen, er sei halt nur zu empfindlich und selbst schuld, wenn er sich kein dickeres Fell zulegt.
Also nicht alles ist ein Problem, wenn jemand hochsensibel ist, sondern vieles ist auch gut dabei, und Gott kann es gebrauchen - und das ist auch immer mein Wunsch: Meine Sensibilität so zu gebrauchen, dass Gutes daraus entsteht, dass andere dadurch gesegnet werden.
Lg, geli

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