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jonas.sw

42, Männlich

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Beiträge: 491

Re: Der auferstandene Jesus hat einen Körper, den man anfassen kann

von jonas.sw am 12.03.2016 16:23

Hallo,

ich selber habe keine Schwierigkeit. Doch wie erkläre ich es jemanden, der zumindest sich interessiert mehr und mehr zu Jesus hinwendet und immer ganz schnell etwas wissen will und dann lieber das hören will, was der eigenen Vorstellung besser entspricht. Wenn also das Argument, ich leite das von der Schrift ab garnicht aufgenommen wird? Natürlich vielleicht auch schauen, jemanden am Anfang nicht mit den ganz komplizierten Sachen überfordern. Doch manchmal ergibt es sich einfach. Und dann kann ich ja auch keinen Rückzieher mehr machen. Also dann sagen, Jesus hat keinen Körper, damit du es dir besser vorstellen kannst. Sie wollte mir eigentlich nur ein Erlebnis erzählen, das sie mit Jesus hatte und das will ich ihr auch nicht wegnehmen. Also sie hat gebetet, woran sie erkennt, ob sie wirklich an Jesus glaubt und da hat sie so eine Berührung gespürt und da ist mir die Bibelstelle mit Thomas und Jesus eingefallen. Aber das Jesus so wirklich richtig lebendig ist, das er anzufassen wäre, das ist noch nicht richtig zu greifen für sie.

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Pavle

47, Männlich

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Beiträge: 392

Re: Sabbat

von Pavle am 12.03.2016 16:21

Apg 20,7 Am ersten Tag der Woche aber, als wir versammelt waren, das Brot zu brechen, predigte ihnen Paulus, und da er am nächsten Tag weiterreisen wollte, zog er die Rede hin bis Mitternacht.

Hallo solana,

Apostelgeschichte 2.46: Und jeden Tag waren sie beständig und einmütig im Tempel und brachen das Brot in den Häusern, ...

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

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Pal

68, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Der auferstandene Jesus hat einen Körper, den man anfassen kann

von Pal am 12.03.2016 16:16

@Pavle= warum sollte nicht Beides zugleich möglich sein? Körperloser Geist und Aufererstehungsleib?

Pal:
Jesus sagt hier von sich selbst, das ER mehr war als "nur" ein Geist. Das meint aber nicht, das ER deshalb nicht "auch" ein Geist wäre. Der Auferstandene hatte also einen (verherrlichten) Leib, mit dem er auch essen konnte, aber auch durch verschlossene Türen eintreten konnte...

Also eine Art Überdimension, die wir uns eh nicht vorstellen können.
Dieweil Jesus auch in einer leuchtenden Lichtgestalt, oder als Lamm/Löwe erscheint...

Wie beschränkt ist doch der Mensch, wenn es um die Dinge der Ewigkeit geht?
mM

Dann schaue man sich einmal die Räder (Räderwerk!) und die 4 lebendigen Gestalten bei Hes. & in der Offb. an! Da bleibt einem die Spucke weg!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.03.2016 16:18.

Pavle

47, Männlich

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Beiträge: 392

Re: Der auferstandene Jesus hat einen Körper, den man anfassen kann

von Pavle am 12.03.2016 16:07

Hallo, ich bin neu hier werde gleich frech 

Wie kommt man darauf, dass Jeus, nach der Auferstehung, keinen Körper hatte? M.W.n. steht in der Bibel nichts was darauf hindeutet.

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.03.2016 16:09.

Vertrauenslos

44, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 62

Re: Eph.4.5. und Wiedertaufe

von Vertrauenslos am 12.03.2016 16:01

Eine Taufe im biblischen Sinne ist für mich nur dann eine Taufe, wenn sich der Mensch bewusst für den Weg mit Christus entschieden hat, und sich aufgrund dessen auch taufen lässt. Eine Babytaufe hat gerade mal evtl den Wert einer Segnung eines Babys. Die Konvermation.. na ja die Frage die sich mir da stellt ist, ob diese Jungspunte überhaupt wissen was es bedeutet, denn in den meisten Fällen ist es einfach nur ein "muss" das man macht. Die Babytaufe wurde eingeführt, weil die Katholiken verbreitet hatten das man nur mit der Taufe zu Gott kommt.

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Pavle

47, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 392

Hallo

von Pavle am 12.03.2016 15:50

Hallo, an alle! Danke @marjo für die weiterleitung.

Ich habe mir eingestehen müssen/dürfen/können..., dass ein Leben ohne Gott ziemlich sinnlos ist.

Mein Glaube ist: sola scriptura, vollkommen egal wo mich das hinbringt. D.h. mich interessiert weder irgendein Guru, Kommentator, Lehrer, Priester, ... noch das was "doch allgemein bekannt ist". Wenn es kein biblisches Fundament hat - lehne ich es ab!


Ich freue mich auf die Diskussionen!

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.03.2016 22:45.

NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Eph.4.5. und Wiedertaufe

von NorderMole am 12.03.2016 15:49

@sonnenkind: Ich habe Dir zeitgleich mit Solana geantwortet/ 15:39 Uhr !
Das Thema ist für mich durch. 

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Sonnenkind

79, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 240

Re: Eph.4.5. und Wiedertaufe

von Sonnenkind am 12.03.2016 15:41

Hallo Burgen,

es ist wohl so, dass eine Säuglingstaufe in die Mitgliedschaft der jeweiligen Institution führt.
Formal ist das nicht so. Wenn ein religionsmündiger Mensch beim Ausfüllen seines Personalbogens in einer Firma erklärt, er sei "evangelisch" oder "katholisch", dann ist er ab diesem Moment Mitglied einer der beiden Amtskirchen und muss Steuern bezahlen. Falls er das nicht mehr will, muss er förmlich austreten.
Die Taufe hat damit nichts zu tun. Das ist eine innerkirchliche Angelegenheit. Früher war es in der evangelischen Kirche so, dass nur wer geatuft und konfirmiert war, zum Abendmahl zugelassen wurde. Heute gilt die Einladung Christi allen Menschen.

Es war mal in einer Gesprächsrunde zu hören, dass im Großen und Ganzen einizig die Anerkennung des Papstes und die Entstehung der Synoden den beiden Großkirchen im Wege einer Vereinigung stehen würde. Es war selbstverständlich vorausgesetzt, dass die evangelischen wieder zurück in den Mutterschoß der R.K.K. kommen werden.

Theologisch ist der zentrale Unterschied, dass die katholische Kirche den "Gnadenschatz" verwaltet und nur geweihte Priester können etwas von diesem Gnadenschatz in Form der Sakramente herausgeben, also taufen, Sünden vergeben, usw.
In der evangelisch-lutherischen Kirche kann das jeder Christ, direkt und ohne Vermittlung der Kirche oder eines ordinierten Pfarrers.

Bei den Verhandlungen über einen gemeinsamen Religionsunterricht war das immer der zentrale trennende Punkt.

Gruß
Sonnenkind


 

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Eph.4.5. und Wiedertaufe

von Wintergruen am 12.03.2016 15:39

Liebe Solana

aber  gibt es denn auch andere Taufen ? Die Taufe  soweit ´mir´bekannt ist, bezieht sich nur auf das Christentum.. Ich kenne sonst keine weiteren, weder im Islam noch bei Buddhisten oder sonstigen Glaubenslehren.. Innerhalb nun des Christentums  bedeutet ja Taufe, nach Römer wie du selbst erwähnt hast..

So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln....

deshalb verstehe ich deine Aussage nicht,, das mit dem ´äußerlichen ´´ und innerlichen Akt... 

Ich kann nicht sagen das ich getauft bin , wenn ich es nicht bin.. unabhängig von meiner Gesinnung und der sonstigen Nachfolge die ich leiste .. Auch war es zu Jesus Zeiten die Taufe kein innerlicher Akt... man wurde ´´untergetaucht´´ im Wasser und auf den Namen des Herrn getauft... Die innerliche Einstellung dazu, muss natürlich auch vorhanden sein .. Jedoch ist die Taufe aber immer noch ein symbolischer , auch äußerlicher Akt, des Todes und der Auferstehung ... Sonst bräuchte man sich nicht taufen lassen, es würde genügen wenn die innerliche Einstellung dazu da wäre.. 

 oder ich stehe auf dem Schlauch 

LG

 

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Eph.4.5. und Wiedertaufe

von NorderMole am 12.03.2016 15:39

@sonnenkind: ich schrieb: "Ich bin als junger Spund getauft. Die Taufe ist nicht gültig"
Wie kann die denn gültig sein  bei mir ? Ich habe nichts gelernt im Konfirmationsunterricht.
Wie soll da  der rechte *Glaube* entstehen und wachsen ? Ich bastelte  mir Phantiesiegebilde,
hatte andere Gottvorstelllungen, verehrte eine Holzstatue ohne Kenntnis darüber, das es Gott
betrübt. Und diese "Praktiken" kamen erst in einer freien Gemeinde zur Sprache.
Heute bin ich frei von diesen. Ich habe auch keine fremden Götter neben/vor mir, obwohl
das erste Gebot bei mir, als unbeschnittener, nicht (mehr) zieht; ich halte mich an das
höchste Gebot Jesu. Das ist das Gesetz und die Propheten(rez.). Das macht gerecht.
Die Holzstatue bekam ich von einem meiner Brüder, welcher nicht weiß woher die kam
und wie die in seine Wohnung gelangte. Die Holzstatue stellt ein christliches Motiv dar.
Eindeutig ein Missionar, Apostel,... .
Mein Bruder wollte diese Statue verbrennen. Es kostete mich eine ziemliche Überzeugungs-
kraft und diese Statue befand sich in dann folglich meinem Besitz.
vor ca. 7 Jahren schenkte ich die, auch daher weil kein Eigentümer bekannt, einem
Pastor der inneren Mission.
Wer genau diese Zeilen liest, vllt,. zweimal, erkennt das ich aus der Landeskirche heraus-
konfirmiert wurde.
Dennoch lehne ich die Landeskirche nicht ab. Auch nicht die Freikirchen.
Solana hat Glauben bezeugt, hier als Forenteilnehmerin. Und sie ist als Säugling
getauft worden.
Die Dreitropfentaufe ist also ein neutestamentliches Zeugnis.
Diese Taufe beruhte auf die einfache Tatsache, das in Wüsten Wassermangel ist.
Die Taufe ist ein Gehorsamsschritt, auf Jesu Geheiß/ Matth.28/Missionsbefehl,
und als Babytaufe von Taufzeugen und Taufpaten bekräftigt und bekannt.
Mit der Konfirmation wird diese Taufe nachträglich vom Konfirmanden
angneommen. Ich wurde nie gefragt. Es war also auch nicht freier Wille meinerseits,
sondern freiwilliger Zwang.
Das noch dazu.
So ich will nicht vom hundertsten zum tausendsten kommen.
Ich hoffe das ist für Dich und Dritte, hier, nachvollziehbar; genauso wie die Erwachsenentaufe.
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