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Re: Tageslese (27) Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, --- 3.Mose 19,33
von Burgen am 23.03.2025 09:07
Leben des Comenius und dessen Auswirkungen Wiki ganz unten
Dieses bei wiki durchzulesen gibt ua auch einen Eindruck, wie Menschen durch ihr eigenes Leben das Leben sehr sehr vieler Menschen, Instituten, Glaubenssysteme von Kindheit an durchsalzen können.
Er lebte in der Zeit nach Luther und einmal tauchte der Name Calvin in der Lebensbeschreibung und seinem Wirken auf.

Mir fiel zu dem Zitat ein, dass damals im Nahen Osten alles was an Vergangenheit im guten Sinne vorhanden war, durch Rebellen usw. vernichtet, abgehauen wurde. Noch weltgeschichtlich gesehen, gar nicht so lange her ... Das obige Zitat ist daher auch wichtig zu bedenken.
was ist das Evangelium? was ist die Errettung? ... Beitrag von Leah
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (27) Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, --- 3.Mose 19,33
von Burgen am 23.03.2025 08:37
3.Sonntag der Passionszeit - Okili
Meine Augen sehen auf den HERRN. Psalm 25,15
:::
Lukas 9,62
Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.
Wochenlied: 391 Jesu, geh voran auf der Lebensbahn ...
Ev: Lukas 9,57-62 Ep: Epheser 5,1-2 (3-7) 8-9
AT: 1.Könige 19,1-8 (9-13a)
Predigt: Jeremia 20,7-11a (11b-13) , Jer 20, 7-13 die Last des Prophetenamts
Psalm 34 unter Gottes Schutz
:::
Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du
du bist mir Schutz und Zuflucht in meiner Not. Psalm 59,17
Paulus schreibt:
Gottes Hilfe habe ich erfahren bis zum heutigen Tag und
nun stehe ich hier und bin sein Zeuge bei Klein und Groß. Apg 26,22
Dank will ich dir, Gott, früh am Morgen bringen, durch Jesus Christus
dir mein Loblied singen:
Dein Arm ist diese Nacht um mich gewesen,
hat mich bewahrt vor aller Macht des Bösen.
In deiner Obhut, durch dein Schuldvergeben
lass mich heut zu deinem Lobe leben.
(Johann Amos Comenius)
wiki: Johann Amos Comenius
Info
Johann Amos Comenius war ein mährischer Philosoph,
Pädagoge und evangelischer Theologe.
Comenius war Bischof der Böhmischen Brüder. Wikipedia
Geboren: 28. März 1592, Markgrafschaft Mähren
Verstorben: 15. November 1670, Amsterdam, Niederlande
was ist das Evangelium? was ist die Errettung? ... Beitrag von Leah
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (27) Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, --- 3.Mose 19,33
von Burgen am 22.03.2025 08:04
Samstag
Es kommt die Zeit, da werde ich meinen Geist ausgießen über alle Menschen Joel 3,1 ff
Apg 2,33 (31-36)
Petrus sprach:
Jesus ist nun zur Rechten Gottes erhöht und hat vom Vater die verheißene Gabe,
den heiligen Geist, empfangen, den er jetzt ausgegossen hat, wie ihr seht und hört.
Der Heilige Geist ist an keine Vorschriften gebunden, der agiert souverän,
dem ist kein Volk zu weit, kein Erdboden zu verwünscht, keine Gegend zu finster,
kein Mensch zu dumm oder zu klug, kein Greis zu weise und kein Wiegenlied
zu unfähig.
Er kann und will seine Wirkung auf's Herz haben, und das ist alles, was wir brauchen.
Er ist ein Lehrer, dem wir kein theologisches System vorschreiben müssen.
(Nikolaus Ludwig von Zinzendorf)
TagesL: Galater 2,16-21 fortlL: https: Lukas 19,11-27
unterstrichene Verse vom bibleserver, Luth17, die-bibel
und der Herrnhuter Losungen.
was ist das Evangelium? was ist die Errettung? ... Beitrag von Leah
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (27) Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, --- 3.Mose 19,33
von Burgen am 21.03.2025 07:31
Freitag
Den Demütigen wird der HERR Gnade geben. Sprüche 3, 34
Lukas 22,24-26
Es entstand auch ein Streit unter den Jüngern Jesu, wer von ihnen als der Größte gelten könne.
Jesus aber sagte zu ihnen:
Die Könige herrschen über ihre Völker, und die Macht über sie haben,
lassen sich als Wohltäter feiern.
Unter euch aber soll es nicht so sein,
sondern der Größte unter euch werde wie der Jüngste,
und wer herrscht, werde wie einer, der dient.
[habe gestern eine Predigt aus den 60/70zigern eines bekannten
amerikanischen Evangelisten gehört. Das war derart kompakt ,
sodass mir die Grenze zwischen gläubigem Christ und noch
ungläubigen Menschen fast verschwamm.
Das eine bittende Fazit war dann, dass Jesus mir eine immer tiefere,
einsichtsvollere Beziehung zu IHM schenken möge... ]
So prüft euch doch selbst, ob ihr im Glauben stehet, ob Christus in euch ist,
ob ihr ihm auch nachgehet in Demut und Geduld, in Sanftmut,
Freundlichkeit; in Lieb dem Nächsten stets zu dienen bereit.
(Gotthelf August Francke)
TagesL: Hebräer 9,1-15+16-18 fortlL: Lukas 19,1-10 Ps 25
Das Blut von Jesus Christus ist Grundlage des neuen Bundes - (Schl)
11 Christus aber ist gekommen als Hoherpriester der Güter bei Gott durch das größere und vollkommenere Zelt, das nicht mit Händen gemacht ist, das ist: das nicht von dieser Schöpfung ist.
12 Er ist auch nicht durch das Blut von Böcken oder Kälbern, sondern durch sein eigenes Blut ein für alle Mal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erlangt.
13 Denn wenn schon das Blut von Böcken und Stieren und die Asche von der Kuh durch Besprengung die Unreinen heiligt, sodass sie leiblich rein sind,
14 um wie viel mehr wird dann das Blut Christi, der sich selbst als Opfer ohne Fehl durch den ewigen Geist Gott dargebracht hat, unser Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott!
15 Und darum ist er auch der Mittler des neuen Bundes, auf dass durch seinen Tod, der geschehen ist zur Erlösung von den Übertretungen unter dem ersten Bund, die Berufenen das verheißene ewige Erbe empfangen.
#16 Denn wo ein Testament[2] ist, da muss der Tod dessen geschehen sein, der das Testament gemacht hat.
17 Denn ein Testament tritt erst in Kraft mit dem Tode; es ist niemals in Kraft, solange der noch lebt, der es gemacht hat.
18 Daher wurde auch der erste Bund nicht ohne Blut gestiftet.
was ist das Evangelium? was ist die Errettung? ... Beitrag von Leah
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
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In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Licht - Gott und Licht - selbst Licht und licht sein
von Burgen am 20.03.2025 08:45
Hallöchen,
Weiß eigentlich gar nicht, seit wann es Kerzen gibt. Vielleicht war es ein 'Zufallsprodukt' ,
ähnlich der Atombombe.
Die Bibel spricht zunächst von der Menora, dem 7 armigen Leuchter, dessen Schalen
mit Oel gefüllt wurden.
Die Stiftshütte im Inneren, dort wo die Bundeslade stand stand auch die Menora
mit den 7 armigen Lichtern.
Damals begann ja um 6 Uhr die Nacht, gezählt in 4 3stündigen Abschnitten.
Vermutlich hatte das normale Stammesvolk noch keine Kerzen, sondern eher
die kleinen oder größeren Oellampen, für drinnen und draußen.
Interessant ist in dem Fall der Umstand, wie die Schrift belegt, in der Nacht des
Auszugs aus Ägypten hatten ausschließlich die Häuser Licht, deren Türen von aussen
mit dem Blut des Lammes gekennzeichnet waren.
An ihnen ging der Todes- oder auch Würgeengel vorbei.
In einer Predigtdoku wurde darauf hingewiesen, dass viele Sätze im 1.Bundesteil
der Bibel diese 7 Lichter auf der Menora wichtige Satzbausteine enthalten und
auch die Initialen Jesus enthalten in der Mitte. Gelesen wird ja von re nach li.
Und das eben viele Sätze nach der Menora aufgebaut sind. Das bedeutet, für mich,
dass das Wort Gottes das Licht des Lebens für die Menschen ist.
Eigentlich das erste Licht, welches Menschen innerlich erhellen kann, Freude und
Frieden schenkt - auch bis in unsere Zeit über die Jahrtausende hinein.
Und Gott? - Jesus am Kreuz sprach zum Vater:
Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.
Da wurde d i e Zeitenwende eingeleutet ...
was ist das Evangelium? was ist die Errettung? ... Beitrag von Leah
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (27) Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, --- 3.Mose 19,33
von Burgen am 20.03.2025 08:27
Donnerstag
Wenn ich dich anrufe, so erhörst du mich und gibst meiner Seele große Kraft. Psalm 138,3
Lukas 11,10
Jesus spricht: Wer da bittet, der empfängt;
und wer da sucht, der findet;
und wer da anklopft, dem wird aufgetan.
Gebet:
Wir dürfen wissen, dass Gott weiß, was wir bedürfen, ehe wir darum bitten.
Das gibt unserem Gebet größte Zuversicht und fröhliche Gewissheit. ...
Dietrich Bonhoeffer
TagesL: Licht : 1.Johannes 1,8 - 2,2 Fürsprecher: 1. Joh 2,1-2 ...
fortlL: 3. Ankündigung Jesus auf dem Weg zum Verrat und Kreuzigung Lukas 18,31-43
was ist das Evangelium? was ist die Errettung? ... Beitrag von Leah
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Licht - Gott und Licht - selbst Licht und licht sein
von Argo am 20.03.2025 00:08
Das Licht ist mit der Schöpfung und dem Leben des Menschen und der Welt verbunden. „Es werde Licht" ist der erste göttliche Befehl, um die Dunkelheit, zu vertreiben und das Universum zu gebären, das sich seitdem in einem ständigen Wechsel von Licht und Dunkelheit bewegt. Und auf diesen Abfolgen beruht sowohl die Zeit als auch das Leben der Menschen. Als große Lichter schuf Gott „die Sonne, um den Tag zu regieren", aber auch „den Mond und die Sterne, um die Nacht zu regieren".
In geistiger Hinsicht wird Licht mit Leben und Gott selbst identifiziert, während Dunkelheit Bedrohung und Tod bedeutet.
Jesus ist das Licht der Welt, das, das Licht des Lebens gibt und uns auf einen kontinuierlichen, verwandelnden Weg des ewigen Lichtes und der Strahlkraft der Auferstehung ruft.
Der Mensch muss sein Leben mit der Quelle des Lichtes Jesus, verbinden. Er wird von Gott „in sein wunderbares Licht" gerufen, in das Licht des Herrn, weg von den Werken der Finsternis und den Abenteuern der Sünde.
Der Herr sendet denen, die seinen Geboten folgen, den Heiligen Geist, der ihren Verstand und ihr Herz erleuchtet und auf diese Weise, zur Vereinigung mit Gott, führt.
Das Anzünden von Kerzen ist ein wichtiger Teil des Orthodoxen Christentums und des Judentums.
Das abendliche Anzünden der Kerzen am Freitag markiert den Beginn des Schabbats. Traditionell zündet man zwei Kerzen an, um an die beiden Gebote zu symbolisieren und sich an den Sabbat zu erinnern.
Bei den Orthodoxen ist das Kerzen anzünden ein Teil der Liturgie. Jeder Gläubiger muss seine eigene Kerze und die von seiner Verwanden anzünden.
Welche Beziehung besteht zwischen Kerzen und Spiritualität?
Das Judentum besagt:
Die Kerze hat etwas, das ihr eine geistige Note verleiht. Wenn die Kerze sich verbrennt wird Ihr Volumen kleiner.
In geistiger Hinsicht hingegen breitet sich aus, wächst und nimmt zu. Wenn ich meine Liebe mit jemand anderem teile, werde ich noch liebenswerter. Wenn wir ein geistiges Geschenk machen, gewinnt der Empfänger, ohne dass wir etwas verlieren. Je mehr Güte wir geben, desto mehr haben wir.
Wenn wir eine Kerze verwenden, um eine andere anzuzünden, bleibt die erste hell. Das Licht wird durch das Teilen nicht schwächer. Im Gegenteil: Zwei Kerzen zusammen haben eine größere Helligkeit und mehr Glanz.
Re: Tageslese (27) Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, --- 3.Mose 19,33
von Burgen am 19.03.2025 09:49
Mittwoch
Hiob 40,3-4
Hiob antwortete dem HERRN:
Siehe, ich bin zu gering, was soll ich anworten? Ich will meine Hand auf meinen Mund legen.
1.Korinther 13,12
Paulus schreibt:
Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.
:::
13,12 Solange wir hier auf Erden leben, sehen wir alles nur verschwommen und undeutlich, als ob wir in einen schmutzigen Spiegel blicken würden.
Im Himmel dagegen wird es so sein, dass wir die Dinge wirklich sehen, ohne dass irgendetwas unsere Wahrnehmung beeinträchtigen und verzerren kann.
Heute haben wir nur teilweise Erkenntnis, doch dann werden wir so erkennen wie wir erkannt sind (d. h. umfassender).
Wir werden niemals vollkommene Erkenntnis haben, auch im Himmel nicht, denn nur Gott ist allwissend.
Aber unsere Erkenntnis wird doch wesentlich größer als jetzt sein.
William MacDonald, Kommentar zum Neuen Testament,
übers. von Christiane Eichler, 7. Auflage
(Bielefeld: Christliche Literatur-Verbreitung, 2018), 755.
:::
13,12: Denn wir sehen jetzt mittelst eines Spiegels durch ein Rätsel, dann aber Angesicht gegen Angesicht.
Jetzt erkenne ich teilweise; dann aber werde ich ganz erkennen, wie ich auch ganz erkannt worden bin.
Paulus verlangt nach dem offenen Blick auf Gott, der ihm in Christus zuteil werden wird.
Jetzt stehen noch Vermittlungen und Verhüllungen zwischen Jesus und uns, darum auch zwischen Gott und uns.
Es ist ein Unterschied, ob uns ein Spiegel das Bild einer Person zeigt oder ob wir mit ihr selbst unmittelbar verkehren.
Am Bild, das der Spiegel zeigt, haftet immer das Bewußtsein, daß der, den wir sehen, noch nicht selber bei uns sei und unsere Gemeinschaft mit ihm noch nicht vollendet sei.
Haben wir ihn selbst bei uns, so suchen wir sein Bild nicht mehr in einem Spiegel.
Das Zeugnis, durch das sich uns Gott bezeugt, gleicht noch einem Rätsel mit einem versteckten Sinn.
Das letzte Wort, das für alles die volle Klarheit bringt, ist noch nicht gesprochen.
Darum erfaßt unsere Erkenntnis bloß Teile und hat Grenzen, die sie nicht überschreiten kann.
Ganz wird sie, wenn uns die Gemeinschaft mit ihm ohne Hemmung gewährt wird und unsere Trennung von ihm ganz abgetan ist.
Verbürgt und begründet ist sie uns dadurch, daß Gott uns erkannt hat.
Weil sein gnädiger Blick auf uns gerichtet ist und uns zu denen stellt, auf die er sieht und für die er sorgt, darum wird er seine Gemeinschaft mit uns vollenden und uns nicht für immer verborgen sein.
Adolf Schlatter, Die Korintherbriefe: Ausgelegt für Bibelleser,
Zweite Auflage, Bd. 6, Schlatters Erläuterungen zum Neuen Testament
(Berlin: Evangelische Verlagsanstalt, 1954), 142.
:::
TagesL: Johannes 16, 29-33 fortlL: 3.Mose 25,35-43 Ps 25
was ist das Evangelium? was ist die Errettung? ... Beitrag von Leah
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 18.03.2025 17:09Re: Licht - Gott und Licht - selbst Licht und licht sein
von nusskeks am 18.03.2025 13:44Hm, keine Ahnung ob ich für mein reales Umfeld sowas wie eine Austrahlung habe, weil ich mich am Wort Gottes orientiere. Ich werde durch Christus, durch den Heiligen Geist in mir, zum Licht für die Welt. Es ist mein Licht, weil Christus aus mir herausstrahlt. Es ist nicht mein Licht, weil ich für mich Licht wäre. Und ja, es wäre etwas seltsam, würde ich dieses Licht verstecken.
Dieses Licht ist wie die Frucht des Geistes, die Paulus im Galater beschreibt, oder auch von Jeshua als Vergleich benutzt wird. Diese Frucht entsteht als Folge der Erlösung. Sie wirkt sich aus, ganz praktisch, wie auch pausenclown beschreibt.
One of Israel