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Re: Der schmale Weg
von Cleopatra am 20.04.2026 07:22Guten Morgen,
Das ist wirklich interessant.
Hast du dazu eine Bibelstelle, die diese These belegt?
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 20.04.2026 07:20
Montag
Haltet mich nicht auf, denn der HERR hat Gnade zu meiner Reise gegeben. 1.Mose 24,56
[heutzutage könnte man um Gottes Schutz (seine Gnade) beten, bevor ins Auto
zur Arbeit gestiegen wird, oder bevor das Kind das Haus zur Schule verlässt.
zB mit den Worten von Psalm 91]
Jesus sprach: Es ist gut für euch, dass ich weggehe.
Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch.
Wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu euch senden. Johannes 16,7
Gebet: Lied: 171,4
Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott, sei mit uns durch deinen Segen.
Dein Heiliger Geist, der Leben verheißt, sei um uns auf unsern Wegen.
((c) Eugen Eckert)
[ich glaube, dieser Mann ist es, der sich für alle 10 Min den Wecker für ein kurzes Gebet gestellt hat...]
TagesL: Johannes 10,1-10 Der gute Hirte :
1 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Wer nicht durch die Tür in den Hof der schafe hineingeht,
sondern anderswo hinübersteigt, der ist ein Räuber und Dieb.
7 Jesus sprach nun wieder zu ihnen: Wahrlich, wahrlich,
ich sage euch: IHC BIN die Tür der Schafe.
10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten
und zu verderben.
Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und
es im Überfluss haben.
fortlL: Epheser 3,14-21 Fürbitte und Lobpreis
14 Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater,
von dem jede Vaterschaft in den Himmeln und
auf Erden genannt wird:
16 "Er gebe euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit,
mit Kraft gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inneren
Menschen;
17 dass der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohnt
und ihr in Liebe gewurzelt und gegründet seid, ... "
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 19.04.2026 23:07Grüß Gott
13.11.2025
1Uhr45
BESUCHER
Ich bin in meiner Küche an der Arbeitsplatte und bereite irgendetwas zu.
Da kommt jemand herein, etwas ältlich und ein wenig wie verpunktet durchsichtig, doch deutlich erkennbar.
Ich kenne ihn von früher, wir waren befreundet.
Wir freuen uns und lachen.
Er sagte was von meiner Einladung zu meinem Geburtstag! (77.)
Mir fehlte der Name, doch erinnere ich den später.
Nur hatte ich ihm keine briefliche Einladung geschickt, weil mir seine Adresse unbekannt ist!
Zu der Freundschaft gehörte auch noch ein zweiter, der mich allerdings scheinbar nicht aufsuchen kann.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Geist-Licht am 19.04.2026 22:50Grüß Gott
Ein Wunsch an Jesus Christsus und Bitte an unseren Himmlischen Vater:
Gebet:
"Bitte erlöst das deutsche Volk von dem Bösen."
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Der schmale Weg
von Geist-Licht am 19.04.2026 22:25Grüß Gott
Matthäus 7, 13-14: "Gehet ein durch die enge Pforte;
Ist diese "Pforte" gefunden und durchschritten, so wird auf dem Christusweg gewandelt und der wird immer breiter, schöner und ist leicht zu gehen. Nun ist die Bibel, das Wort, Christus im Menschen und wird in diesem inneren Buch gelesen, wird mit Jesus Christus gesprochen.
Die Bibel ais Buch wird nun meist gebraucht, um wortgetreu zu zitieren, weil viele, die noch vor der Pforte sind, sonst nicht begreifen.
Jesus Christus sprach in Gleichnissen mit den Menschen, weil diese nur so begriffen und heute ist da kaum eine Verbesserung zu bemerken.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von nusskeks am 19.04.2026 19:55Das ändert nichts an dem, was ich geschrieben hatte. Hätte er (Chrysostomos) die Schrift gelesen, hätte ihm sein Fehlschluss klar sein können. Wenn er keine Bibel hatte, ok, dann könnte man das als mildernd annehmen. Als Erzbischof wird er jedoch Zugang gehabt haben. Spätestens mit der Lektüre der Paulus-Briefe, hätte ihm sein Fehler klar werden können.
Das gereicht ihm sicher nicht zum Lob. Mit ausreichend Schriftkenntnis hätte er es besser wissen müssen. Ohne ausreichende Schriftkenntnis hätte er lieber geschwiegen. So trug er seinen Teil dazu bei, eine unbiblische Sicht unter solche Menschen zu bringen, denen eine Bibel nicht zur Verfügung stand. Seine Aussagen reihen sich daher ein in solche, für die sich ein Jesusnachfolger heute schämen sollte.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 19.04.2026 19:43Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Argo am 19.04.2026 17:43
Wenn wir die Worte von Chrysostomos lesen, dürfen wir nicht den Fehler begehen, sie durch unsere heutige Denkweise zu betrachten. Antike Methoden der Rhetorik und Argumentation unterscheiden sich grundlegend von unseren heutigen. Seiner Haltung zur Religion der Juden (die er damals eher als Schisma denn als eigenständigen Glauben empfand) war völlig anders als heute.
Menschen haben die Eigenschaft über das gleiche Thema differenziert sich zu äußern. Chrysostomos war bekannt als Scharfmacher gegen die Juden.
Uns hat Gott die Fähigkeit gegeben das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Voraussetzung ist, dass wir das Gute in unserem Herz leben lassen haben. So wird uns sicher eine Äußerung des Chrysostomos damals und heute nichts bewegen.
Wir haben keine Angst vom Bösen, weil wir das Gute im Herzen leben lassen haben welches uns schützt, weil stärker als das Böse ist.
Wir sind heute in der Lage zu wissen, dass durch die Vielfalt von Religiösen Strömungen und die freie Meinungsäußerung der Menschen schwierig ist Gott zu finden. Die wenige Menschen die zugeben Gott gefunden zu haben wissen, dass sie Gottesabstammung haben.
Große Rolle spielt im Leben, das Wissen über das was nach dem Tod kommt. Die meisten Menschen haben Angst über dieses Thema überhaupt zu sprechen, als wäre etwas was nie kommen würde. Und dass nach ihrem Tod eine neue Dimension beginnt. Diese die uns Gott verspricht. Gerade dieses Thema behandeln die Religionen extrem gering. Ist genau es zu vergleichen mit den Pensionen die wir am Ende des Berufslebens erhalten. Wir haben uns finanziell vorgesorgt und der Staat sorgt dann mit der Auszahlung von den Pensionen für uns. Hätten wir keine Vorsorge mit Pensionsbeiträge getroffen, hätten wir in unserem Alter Probleme mit unserem Leben.
Ähnlich ist mit Gott. Haben wir im Leben gerecht gelebt, haben wir vorgesorgt für das Leben nach unser Tod, denn Gott wird für uns nach unser Tod sorgen.
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 19.04.2026 12:42Re: Impulse
von nusskeks am 19.04.2026 09:59Vorsehung
Wenn wir von Vorsehung sprechen, meinen wir nicht zuerst ein theologisches System, sondern eine Wirklichkeit: Gott handelt. Nicht irgendwann, nicht nur im Großen, sondern jetzt – in allem.
Die Bibel verwendet dieses Wort nicht direkt, aber sie ist von Anfang bis Ende durchzogen von dieser Realität. Gott sieht nicht nur – er sorgt. Er weiß nicht nur – er führt. Was für uns wie ein Nebeneinander von Zufall, Entscheidung und Chaos aussieht, ist in Wahrheit eingebettet in einen Ratschluss, der „von Anfang an das Ende verkündigt" (Jes 46,10).
Dabei ist entscheidend: Vorsehung ist mehr als bloße Souveränität. Gott kann nicht nur alles tun, er tut auch alles zielgerichtet. Seine Herrschaft ist nicht statisch, sondern tätig, nicht mechanisch, sondern persönlich. Man könnte sagen: Vorsehung ist Gottes lebendige, gegenwärtige Regierung seiner Schöpfung, durch die er alles erhält, lenkt und zu seinem Ziel bringt.
Das umfasst das Große und das Kleine. Jesus spricht davon, dass kein Sperling zur Erde fällt ohne den Vater und dass selbst die Haare unseres Hauptes gezählt sind (Mt 10,29–30). Das ist keine poetische Übertreibung. Es ist eine Einladung, die Welt anders zu sehen: nicht als ein in sich geschlossenes System, sondern als eine von Gott durchwirkte Wirklichkeit.
Genau hier beginnt aber auch die Spannung. Denn dieselbe Bibel, die sagt, dass Gott alles lenkt, zeigt uns eine Welt voller Leid, Schuld und Dunkelheit. Joseph wird verkauft. Hiob verliert alles. Christus wird gekreuzigt. Und doch sagt die Schrift nicht: Gott hat das nur zugelassen, weil er es nicht verhindern konnte. Sie geht weiter: „Ihr gedachtet es böse zu machen; Gott aber gedachte es gut zu machen" (1Mo 50,20).
Das ist schwer. Es bleibt in gewisser Weise eine „sperrige Wahrheit". Aber genau hier liegt die Tiefe der Vorsehung: Gott ist so souverän, dass selbst das Böse ihn nicht aus seinem Plan drängen kann. Und zugleich so heilig, dass er selbst niemals Urheber der Sünde wird.
Der Mittelpunkt dieser Vorsehung ist das Kreuz. Dort sehen wir am klarsten, was Vorsehung bedeutet. Menschen handeln aus Hass, Angst und Schuld – und genau darin erfüllt sich „Gottes festgesetzter Ratschluss" (Apg 2,23; 1. Petrus 1,19–20). Das größte Unrecht wird zum größten Heil. Nicht trotz, sondern durch Gottes Handeln.
Und damit wird Vorsehung persönlich. Es geht nicht nur um Weltgeschichte, sondern um dich. Wenn Gott seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, dann ist nichts in deinem Leben außerhalb seiner Hand. Nichts ist zufällig, nichts bedeutungslos. Auch das, was du nicht verstehst, steht nicht neben Gott, sondern unter seiner Herrschaft.
Das Ziel dieser Vorsehung ist nicht zuerst unser bequemes Leben, sondern Gottes Herrlichkeit – und gerade darin unser Heil. Denn wir sind dafür geschaffen, ihn zu erkennen, ihm zu vertrauen und in ihm zur Ruhe zu kommen.
Vielleicht kann man es so sagen: Vorsehung bedeutet nicht, dass wir alles erklären können. Aber sie bedeutet, dass wir allem vertrauen dürfen.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel


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