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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von nusskeks am 21.04.2026 06:56Hm. Das liest sich nun aber wirklich so, als hättest Du zu dem Thema die Bibel noch nicht sonderlich ausfürhlich oder intensiv studiert. Man könnte fast meinen, Du hättest sie gar nicht gelesen. Am Ende dann ein Verweis auf die Praxis. Wessen Praxis? Kennst Du überhaupt Juden oder gar messianische Juden? So, persönlich meine ich. Und wenn nicht, solltest Du über die normalen Vorurteile bald mal hinaus kommen.
Aus meiner Sicht ist ein Teil der Entfremdung zwischen Juden und "Christen" dadurch entstanden, dass die Christen vergessen haben woher Christsein überhaupt kommt. Die Bibel ist jüdisch / hebräisch. Sowohl AT also auch NT. Jesus, der alles was im AT vorbereitet wurde vollendet, ist Jude. Alle Apostel-Jünger sind jüdisch und sie erklären das jüdisch-hebräische Evangelium und dessen jüdisch-hebräische Historie den Nicht-Juden, die sich dem neuen Weg angeschlossen haben.
Dieser letzte Punkt ist weitgehend verloren gegangen. Dies ging Hand in Hand mit allen möglichen Vorwürfen, mit denen Juden beschudligt wurden und werden, die jedoch in der Schrift lediglich exemplarisch dafür stehen, was alle Menschen betrifft. Oder glaubt tatsächlich noch jemand, dass lediglich Juden auf die Idee kommen, all die Fehler zu machen, von denen die Leser der Bibel bis zum heutigen Tag lernen sollen? Das wäre ziemlich kurzsichtig und am Ende ziemlich arrogant. Denn die Geschichte zeigt uns, dass alle Menschen solche Fehler machen und sie machen sie immer wieder.
Argo, nach Deinem letzten Beitrag fällt es mir schwer, Deine Äußerungen hier noch ein Gewicht zuzusprechen.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von pausenclown am 21.04.2026 06:35Ach Argo,ach Argo.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Argo am 20.04.2026 23:51Hallo nusskeks.
Mit wem sollten die Christen sich versöhnen? Mit den Juden? Sie sind immer den eigenen Weg gegangen.
Die Versöhnung ist unmöglich. Parallel gehen ist machbar und die Praxis zeigt, dass es funktioniert.
Chrysostomos hat für das Christentum die Höchste Leistung erbracht. Er hat sowohl das Alte als auch das Neue Testament studiert und in vielen Bänder sein Inhalt uns erklärt. Er hat die Ungerechtigkeit bekämpft. Mit den Juden von Antiochien wo er 12 Jahre christlicher Priester war, hat keine gute Verhältnisse gehabt, weil die Juden die Christen in Ihrem Glauben zu verhindern versucht haben, den Jesus umgebracht haben, ihre Traditionen als Schwerpunkt ihres Glaubens machten u.v. a.
Lies die ganze Geschichte von Chrysostomos und sein Werk. Nicht umsonst haben ihm den Beinahmen Chrysostomos. Mit Gold im Mund.
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Geist-Licht am 20.04.2026 22:11Grüß Gott
Wie kann in Ruhe und Frieden gelebt werden, wenn man vor einem Herren Angst haben muß?
Das sagt Jesus Christus:
In der Welt habt ihr Angst, doch seid getrost, ich habe die Welt überwunden.
Als Christen sind wir frei.
Wir haben Vertrauen zu unserem Himmlischen Vater.
Die Angst ist ein wesentlicher Bestandteil der Hölle und die wurde in der Nacht zu Ostern überwunden!
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Der schmale Weg
von Geist-Licht am 20.04.2026 21:53Grüß Gott
Cleopatra
Wenn wir auf dem Christusweg ankekommen sind, wofür brauchen wir einen Bibeltext, wie dieser Weg ausseht?
Jedes Wort im Neuen Testament ist ein wertvoller kleiner Kristall dieses Weges.
Wie genau der uns erscheint, liegt in der Besonderheit des Einzelnen und bleibt unserer Phantasie überlassen.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Der schmale Weg
von Geist-Licht am 20.04.2026 21:48Grüß Gott
Nusskeks
Welchen Sinn hätten dann die Reden Christi, wenn die Menschen Ihn nicht verstehen sollen?
Wenn auch die Gleichnisse nicht verstanden werden sollen?
Welche Menschen sollen diese Worte nicht verstehen?
Gott will das alle seine Geschöpfe zu ihm zurückehren, wie kann das in Erfüllung gehen,
wenn genau diese es nicht verstehen sollen?
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 20.04.2026 16:56Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Burgen am 20.04.2026 16:56
Aufgrund der Natur menschlicher Wahrnehmung verwenden wir fast in jedem Satz, den wir aussprechen, irgendeine Form bildhafter Sprache. Jedoch ist der Großteil dieser Sprache so üblich, dass wir ihn kaum als bildhaft erkennen.
Aber der weit verbreitete Gebrauch bildhafter Sprache ist nicht nur ein modernes Phänomen. Bildhafte Sprache durchdringt nahezu jeden Vers des griechischen Neuen Testaments. Bildhafte Sprache ist sogar so verbreitet, dass der Versuch, jeden Ausdruck zu erfassen, praktisch unmöglich ist.
„Lexham Datensatz Stilfiguren mit übertragener Bedeutung im Neuen Testament", in Lexham-Glossar Stilfiguren mit übertragener Bedeutung, hg. von Joshua R. Westbury u. a. (Bellingham, WA: Faithlife, 2020).
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Gerade ist mein Text leider gelöscht, falsche Taste gedrückt.
Deine Text unten, Pausenclown, erinnert mich jedenfalls an meine Grundschulzeit.
Uns wurde eine wahre Geschichte erzählt:
Ein Mädchen aus indianischem Ursprungsland wurde damals adoptiert.
Sie sollte ziemlich sofort in die Badewanne und wehrte sich absolut.
Das Drama nahm seinen Lauf.
Letztlich kam heraus, dass sie eine Badewanne überhaupt nicht kannte.
Sie war es gewohnt in offenem Gewässer, Flüsse usw. ein Bad zu nehmen.
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Und ich bin halt gewohnt Predigten mehr oder weniger aus unserer Zeit in den jeweiligen Bibelübersetzungen zu hören zu bekommen. Hauptsächlich eben solche aufgrund der biblischen Bilder wie eben das Joch, welches zwei Rinder für das Feldpfügen durch ein Joch verbindet. Meist muss das jüngere Tier erst lernen, sich im Verhalten und dem Zug des älteren Tieres anzupassen, zu lernen, sich einzuordnen.
Und dieses Joch wird bezogen auf zB im Glauben ua auf dem Weg des Lebens geistlich eins zu sein. Und dieses "einssein" beinhaltet als letzte Konsequenz sich von Verhaltensweisen und Streitgesprächen usw. rauszuhalten.
Dies findet ihren "Niederschlag" letztlich durch Jesu Einzug des Heiligen Geistes permanent in den gläubigen Menschen statt in der Übergabe des alten Lebens in ein neues Leben.
Es vergeht oft, zumindest in den Gedanken oder Tun und dem Aussprechen täglich statt.
Deshalb sagt ja auch die Schrift, lernen Gottes Gedanken zu denken ...
Und schwierige, versuchende Orte und Menschen zu meiden. Es sei denn, dass er, Jesus uns genau dafür ausstattet und hinausschickt. Wie damals, als er immer zwei Männer zusammen in die damalige Welt aussandte zu heilen und von ihm zu erzählen usw.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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