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solana

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Re: James is back!

von solana am 09.11.2015 22:32

Na dann ein herzliches welcome back, James!
Schön, dass du wieder da bist.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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James

60, Männlich

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Beiträge: 2

James is back!

von James am 09.11.2015 22:28

Hallo Ihr Lieben 
irgendwann kam ich nicht mehr rein.  Dann hatte ich die Versuche aufgegeben. Und nicht weiter darum gekümmert.  Dann die Idee:  einfach mal neu registrieren!
Freu mich,  wieder da und bei euch zu sein.

Euer alter James 

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Gnadensonne

-, Weiblich

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Beiträge: 177

Re: Oase (26) Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht. (Ps 36, 10)

von Gnadensonne am 09.11.2015 20:00

Meine Lieben  ;

herzlichen Dank für eure liebe Anteilnahme  ,  sie tut mir gut  !

Bin  sehr dankbar  auch für  alle  Freunde  aus meiner Gemeinde  , fühle  mich sehr eingebunden  und  liebevoll begleitet .

             Ja , meine liebe Mitschwester   wird auch in unserer  Gemeinde sehr vermißt  ....... ,  ihre  liebe und  stille, bescheidene Art

hat vielen Menschen wohl getan .

Nun muß ich mein Leben  umorientieren  ;    besonders die Abende  alleine zu sein   fällt mir  noch recht schwer  .

 

Das Wort  aus Psalm  73,28  stärkt sehr  :  Gott  nahe zu sein ,  ist mein Glück !

 

Bleibt  nun  behütet und  ganz lieb gegrüßt eure Gretel

 

 Darum lasst uns dem nachstreben , was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander .

 Römer 14,19

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Oase (26) Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht. (Ps 36, 10)

von solana am 09.11.2015 11:53

Ps 36, 8 Wie köstlich ist deine Güte, Gott, dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben! 9 Sie werden satt von den reichen Gütern deines Hauses, und du tränkst sie mit Wonne wie mit einem Strom. 10 Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht.



Ich mach mal eine neue Oase auf ....

In der heutigen Zeit gibt es so viele Angebote mit lockenden Versprechen, die uns zu "Konsum" aufrufen.
"Kaufe dieses oder jenes, abonniere, rufe an, bestelle ...."

Die Strategie ist einfach: Wecke einen Wunsch, ein Verlangen, appelliere an eine Leere/Sechnsucht/Begierde im Menschen - und verspreche ihm, dass dein "Produkt", das du verkaufen willst, genau diesen Bedarf stillt. Und dann ist angeblch sein "Durst" gestillt, er ist "satt" und zufrieden - und somit glücklich!
 
Das Ganze läuft auf einer emotionalen Ebene weitgehend unbewusst ab, so dass wir bewusst gar nicht mitkriegen, wie wir da manipuliert werden, wie mit Tricks gearbeitet wird (sexuelle Anspielungen, Illusion von Natur und Gesundheit usw).

In der Bergpredigt werden unter anderem die Armen, die Hungernden und Dürstenden  selig gepriesen.
Ich denke, darin steckt auch diese Ausage (nicht nur, aber doch auch):
"Wer sich als hungernd und dürstend und arm erkennt und sich mit dieser Armut an Gott wendet - der wird satt und reich gemacht.
Wer sich nicht einfach nimmt, was "die Welt" ihm anbietet, sondern "auf Gott harrt/wartet", alles von ihm erwartet, der erfährt eine Freude, ein Glück und einen Frieden, den die Welt nicht kennt (obwohl sie ihm unablässig nachjagt), und den die Welt auch nicht "rauben kann".

Ein kleines Lied dazu

So eine sprudelnde Quelle ist dann wirklich eine Oase in der Wüste des Alltags, die alles ergrünen und erlühen lässt, mit Leben erfüllt.

Diese Erfahrung wünsche ich uns allen in ganz reichem Mass.
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.11.2015 12:04.

pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Flüchtlingskrise - Vorbote der Endzeit?

von pausenclown am 09.11.2015 10:30

Hallo,

für mich sind da schon Fragen offen oder aucht nicht.
Das eine sind Menschen die wegen Krieg usw ihr Land verlassen.
Das eine ist das in diesen Länder Menschen mit moderen Waffen aufeinander los gehen, diese Waffen wachsen nicht auf Bäumen.
Ist das alles wirklich überraschend?
Krieg, Spannungen unter ethnischen, religösen Gruppen. Auf einmal machts Plopp und die stehen an der Grenze der EU.

Vielleicht gibt ja ein kleines Büchlein einpaar Antworten, Blueprint for Action. Schon der Grund warum das Buch und für wem es geschrieben wurde, ist nicht lustig. Das grosse Stichtwort Globalisierung und wie USA da die Führungsrolle hat, ausbaut usw.
4 Thesen beinhaltet das Buch. Eine davon Flüchtlingsströme in Richtung Europa. Dieses Buch ist schon ein paar Tage alt, trotzdem scheint es so als hat der Autor eine prophetische Gabe, den es passiert.

Findet man sowas in der Bilbel,wie  eine Welt Ordnung usw usw. Die einen sagen so, die anderen so.

Eins ist klar, Flüchtlinge brauchen unsere Hilfe

Pausenclown

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Christof
Gelöschter Benutzer

Re: Flüchtlingskrise - Vorbote der Endzeit?

von Christof am 09.11.2015 10:27

Das sogenannte Dublin-Verfahren regelt unter anderem, dass Asylbewerber in dem Land registriert werden, in dem sie die Europäische Union betreten. In dem Verfahren wird der Staat festgestellt, der für den Asylantrag zuständig ist. Damit wird sichergestellt, dass jeder Asylantrag nur von einem Mitgliedstaat inhaltlich geprüft wird. Zur Bestimmung des zuständigen Mitgliedstaates wird ein Gespräch mit dem Antragsteller geführt. Stellt sich dabei heraus, dass der Asylantrag in einem anderen Mitgliedstaat zu bearbeiten ist, ergeht ein Übernahme- oder Wiederaufnahmeersuchen an den betreffenden Mitgliedstaat. Stimmt dieser zu, erhält der Antragsteller hierüber einen Bescheid. Sodann vereinbaren die Mitgliedstaaten in der Regel die Modalitäten der Überstellung. Rechtsgrundlage des Verfahrens ist nunmehr die Dublin-III-Verordnung. In dieser Verordnung wird auch geregelt, dass ein Asylbewerber in dem EU-Mitgliedstaat seinen Asylantrag stellen muss, in dem er den EU-Raum erstmals betreten hat. Dort hat auch die Registrierung und die Durchführung des Asylverfahrens zu erfolgen.

Soweit mal zu Dublin, aber was können die Flüchtlinge dazu, wenn sich die EU-Staaten nicht daran halten und alle nach Deutschland durchwinken. Ich verstehe ja die Angst teilwiese, rufe hier aber zu Gottvertauen und Gebt auf (auch für unsere Regierung).

In Liebe
Christof

.P.S.: Die Quelle für das Zitat hatte ich vergessen, hier ist sie
https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2015/09/2015-09-02-fluechtlinge-dublin-verfahren.html

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.11.2015 19:14.

Zoe
Gelöschter Benutzer

Re: Flüchtlingskrise - Vorbote der Endzeit?

von Zoe am 09.11.2015 10:16

Liebe Cleo,

natürlich hat der Großteil der Flüchtlinge unser Mitleid verdient und als Menschen, insbesondere als Christen, sind wir selbstverständlich dazu verpflichtet, uns liebevoll um jene zu kümmern, die bereits da sind UND eine berechtigte Bleibeperspektive haben.

Wovon in der Predigt die Rede ist (deshalb lohnt es sich, sich die Zeit zu nehmen, um sie vollständig anzuhören), ist die Tatsache, dass die Bundesregierung hier - bewusst oder unbewusst - mitwirkt, das Land zu destabilisieren und zu entzweien.

Einige Stimmen sprechen hier von Hochverratspolitik, die die Flüchtlinge als Trojanisches Pferd nutzen, um Terroristen ins Land zu schleusen, die man wiederum gegen das eigene Volk einsetzen kann, um dieses klein zu halten, wenn der "Eurobetrug" eskaliert und die Hochverratsverträge TTIP, CETA und TISA unterzeichnet sind. Weiter wird behauptet, dass die Flüchtlinge in Massen nach Europa gelockt werden (als Massenmigrationswaffe), um hier für Chaos und für Unruhe in der Bevölkerung zu sorgen. Was ja bestens gelingt. So soll das Volk in einen bürgerkriesähnlichen Zustand versetzt werden, um ungestört - während das deutsche Volk damit beschäftigt ist, Shitstormangriffe auf Facebook zu verfassen oder Demonstrationen durchzuführen - hinter den Kulissen weiter ihr Netz aus Intrigen und Verrat spinnen zu können, bis es schließlich zu spät ist.

Wie gesagt, das kann man glauben oder auch nicht. Dabei geht es jedoch weder um das Wohl der Flüchtlinge noch um das Wohl der Deutschen/Europäer. In diesem Fall wären wir alle Opfer. Auf der Gewinnerseite stünden so nur die Regierung und die Mächte, die hinter ihnen stehen.

LG Zoe 

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Cleopatra
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Re: Was haltet ihr von diesen "Himmelsposaunen"

von Cleopatra am 09.11.2015 09:52

Hallo TrustGod,

im Videolink sind ja weiter unten auch schon einige Kommentare geschrieben.
Da schreiben mehrere, dass diese Geräusche von einem Bau kommen.

Ich glaube nicht, dass Gott nochmal solche "Wunder" geschehen lässt, denn wie Rapp schon sagt- er hat alles getan und uns gewarnt.

Ich weiß es natürlich nicht, kann es nur ahnen, weil wir es nicht so in der Bibel stehen haben, aber ich glaube, wenn die Posaunen des Gerichts laut Offenbarung geblasen werden, dass wir das auf der Erde garnicht mitbekommen werden.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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Re: Flüchtlingskrise - Vorbote der Endzeit?

von Cleopatra am 09.11.2015 09:48

Ich habe den Link nicht gehört, weil es so lange ist.
Aber mir fiel doch einiges hier auf, deshalb möchte ich mich auch äußern.

Ja, es ist außergewöhnlich, was gerade passiert. Der Hinweis auf die Endzeit kommt meiner Meinung immer, wenn etwas passiert (damals auch bei der Wahl von Barack Obama, bei einem Sturm, nach Hitler...).

Klar ist, dass es jederzeit losgehen kann mit den Posaunen und dem Endgericht. Denn alles, was vorher prophezeit wurde, ist bereits eingetreten.

Dass es überall aber auch schwarze Schafe gibt, ist auch nicht neu.
Wir müssen aber aufpassen, dass wir zwar wachsam sind, aber nicht alle über einen Kamm scheren.
Denn damit tun wir denen Unrecht, die wirklich in Verzweiflung sind.

In einigen Dokumentationen und Begleitungen von Flüchtlingen habe ich aber auch einige Antworten gefunden zu Pals Fragen:

Ich frug mich schon immer, mit was sie die überteuerten Schlepper bezahlen können?

Die Verzweifelten verkaufen alles, was sie haben. Alles. Und teilweise bekommen sie noch Geld von Angehörigen, die nicht mit können

Dann die Unmengen syrischer Falschpässe. Warum? -

Weil Syrer durchkommen.
Deshalb versuchen andere, die keine Syrer sind und Angst haben, abgewiesen zu werden, sich als Syrer auszugeben

Junge Männer, junge Männer, (junge) Männer und ein paar Frauen, paar Kinder und kaum Ältere. Da ist doch etwas faul. ? -

Nein, faul ist es nicht, sondern geplant:
Die Reise ist sehr anstrengend und sehr sehr gefährlich.
Die Männer sind es daher, die zuerst gehen.
Werden sie anerkannt, holen sie den Rest der Familie legal rüber, denn dann haben die automatisch auch dieses Recht.
Sie müssen dann aber nicht mehr den gefährlichen und illegalen Weg gehen.
Die Frauen und Kinder sind schwach. Ältere versuchen es garnicht erst, weil sie schwach sind. Sie versuchen aber, den Männern jeweils mit Geld zu helfen, damit ihre Kinder eine Chance haben.

Wir können nicht verhindern, was draußen geschieht.
Mir tun die Flüchtlinge sehr leid und ich will nicht in ihrer Haut stecken und alles verlieren müssen, was man besitzt, ohne eine Gearantie, dass es reicht und klappt.
Wir müssen sehen, wie wir damit umgehen.
Denn dafür sind wir verantwortlich, nicht für das, was andere tun.

Ich tu mich auch schwer mit solchen Berichten, in denen ganze Personengruppen über einen Kamm gezogen werden, denn das führt letzten Endes zu Hass auf Personengruppen allgemein.

Schwarze Schafe gibt es überall. Aber wir sind aufgefordert, zu sehen, wie wir persönlich damit umgehen und was wir tun.

Und was sagt die Bibel, eben im Hinblick auf das Thema hier (Endzeit)?
Wir sollen wachsam sein. Und wir sollen bereit sein.
Und wir wollen versuchen, dass so viele wie möglich auch bereit sind.
Da wir nicht wissen, wieviel Zeit wir dafür noch haben, sollte dies uns vielleicht eine Motivation sein.

Lg Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Pal

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Beiträge: 2513

Re: Flüchtlingskrise - Vorbote der Endzeit?

von Pal am 09.11.2015 09:43

Liebe @Zoe, so sehe ich es auch:

Es ist schwieriger als Terrorist in ein Flugzeug zu kommen als mit der Masse, unerkannt, nach Europa einzumarschieren! - und zwar "en-masse"!

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