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Cleopatra
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Re: Kampf des Glaubens vs. Ruhe im Herrn

von Cleopatra am 05.10.2015 18:48

Es wäre ja langweilig, wenn keiner dem Stefan wiedersprechen würde (Scherz), also:

Scheinbar relativiert sich die Ruhe im Herrn oder das sanfte Joch im Laufe des Christenlebens.

Das habe ich nicht so beobachtet, wenn ich dich richtig verstanden habe.
Witzigerweise sind mir nämlich genau die Älteren Geschwister darin ein Vorbild, weil sie gelernt haben, Geduld zu zeigen und Gott zu vertrauen. Auf mich wirken diese Menschen in meinem Umfeld mehr sanft und innerlich ruhig, als so mancher hibbelige, gestresste Christ im Arbeitsalltag

Das dicke Ende folgt dann, wenn einem scheinbar erstmal Gebetserhörungen zufliegen, bevor alles im Glaubenskampf endet.

Der Satz war mir soooofort aufgefallen und ich musste sofort an den sogenannte "Sensationsglauben" denken.
In einem teile ich die Meinung:
Die Gefahr besteht. Vor allem bei Gefühlsvollen Menschen. Wenn sie aufgrund eines Wunders zB Gläubig wurden und diese Wunder dann im Alltag nicht mehr vorkommen... dafür aber mal ein Angriff, der den Glauben hinterfragt... dann besteht wirklich die Gefahr eines Endes, wobei sich mir dann auch ehrlich gesagt die Frage stellt, wie groß der Glaube war.
Aber- es muss nicht zwangsläufig so sein, es ist keine absolute Gefahr, die jeden trifft, oder...?

Paulus wurde glaube ich aufgrund eines Wunders richtig Gläubig und er wurde zum Vorbild.
Bei den Aucas war doch der bekannte Missionar, der getötet wurde und die Aucas haben die Engel gesehen. Mir fällt gerade der Name nicht ein, die Ehefrau hat dann Bücher geschrieben... Diese Aucas wurden auch aufgrund dieses Wunders gläubig und gehen nun von Stamm zu Stamm, sie haben mit der Zeit nicht den Glauben verloren, oder...?

Ich weiß, wie groß die Gefahr ist. Das sage ich selbst ja auch so oft, wenn man den gefühlen eben zu viel Raum gibt.
Aber Absolut ist es doch nicht, oder...?

Und was den zweiten beitrag betrifft, den mit der Frau...
Weißt du, was mir beim Lesen dieser Bibelstelle sofort auffiel?
Diese Frau gab nicht nach beim Wiederstand. Sie glaubte fest und blieb dran, sie gab nicht auf.
Sie hatte Vertrauen zu Jesus, dass er hilft obwohl sie wusste, dass er nicht für sie da war, es also garnicht musste.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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"Lieber Gott, und was willst du....?"

von Cleopatra am 05.10.2015 18:39

Mir ist gerade etwas eingefallen, vielleicht hat ja irgendjemand Lust, sich davon inspirieren zu lassen.

Ich denke, gerade im jungen Christenleben hilft das. Mir hatte es damals sehr geholfen:

Mir ist im Teenageralter mal aufgefallen, wie oft in den Gebeten das Wort "Bitte" vorkommt im Sinne von "Bitte lieber Gott, mach doch das...." und "lieber Gott, bitte sorge doch dafür dass....".

Ja, und Lob und so kommt natürlich bei einem guten Christen auch vor ;-P

Aber... wie oft fragen wir "und du, lieber Gott, was willst du von mir....?"

Es war wohl eines der ersten Erfahrungen, der "Experimente", die ich mit Gott gemacht habe.
Ich weiß nicht, wie ich damals dazu gekommen bin.
Ich habe eine Woche ganz intensiv unter genau dieser Fragestellung gelebt.

Morgens habe ich Gott gebeten, mir ganz stark zu zeigen, wass Gott von mir will.
Dann habe ich den tag über beobachtet und abends neben meinem Bett einen Zettel liegen gehabt, wo ich alles aufgeschrieben habe, was mir Gott gezeigt hat.
Ohne Bewertung, ohne zu überlegen, wie ich es machen soll.
Ich habe jeden Tag etwas von Gott aufgezeigt bekommen und es hat mir sehr geholfen.
Nach dieser Woche konnte ich Gott darum  bitten, mir zu zeigen, wie ich es verändern soll.

Aber es war eine sehr intensive Zeit mit Gott,in der ich gelernt habe, auf Gott zu hören und ihn in mein Leben mit einzubinden.

Vielleicht hilft irgendjemanden diese Art ja auch.

Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Erfahrungen und Gespräche im "Gebet 1/24"

von Cleopatra am 05.10.2015 18:33

Dieser Beitrag passt zwar gerade aktuell in zwei Threads, aber ich poste mal hier rein, auch, um euch nochmal weiter zu motivieren:

Ich weiß ja, dass heute nicht Samstag ist ;-D
Aber da von unserer Gemeinde dieser Gebetstag der Montag ist und ich dort Nachmittags eingetragen bin, hatte ich heute auch das 1/24 Gebet.
Schon heute morgen habe ich mir vorgenommen, angeregt durch das Threadthema Dankbarkeit nebenan, in diesem Gespräch mit Gott mir die Zeit zu nehmen, Gott zu danken und zu loben.
Ich wollte da mal meinen Blick drauf haben, weniger in die Fürbitte.

Und meine Erfahrung damit war folgende:
Ich habe angefangen mit den Dingen, die mir einfielen, für die ich dankbar bin.
Obwohl ich immer mehr Schmerzen in den Füßen hatte und der erste Tag nach Krankheut sehr anstrengend war für mich, merkte ich, wie ich immer fröhlicher wurde.
Gott zeigte mir noch während meinem Lob Dinge, die mir nie so bewusst waren.

Zum Beispiel:
Ich lief an einem Feld vorbei. Im Moment wird wieder überall gegüllt, worüber sich viele wegen dem Geruch beschweren.
Mir fiel auf, wie genial kreativ Gott ist.
In seiner Natur geht einfach nichts verloren. Selbst der Mist und das, was ein Tier ausscheidet und nicht mehr braucht- es verkommt nicht, es dient dafür der Natur als Nahrung!
Selbst wenn ein Tier verendet- es dient einem anderen Tier als Nahrung!
Wie kreativ muss man sein, um so geniale Kreisläufe zusammenzubauen?
Das wurde mir ganz neu klar, auch, dass der angenehmste, weiche Boden im Wald nicht der aus Teer oder den vielen kleinen Steinchen ist, sondern der voller einfacher Erde, Laub und Fichtennadeln...

Und Gott zeigte mir noch die malerische Rinde jeden Baumes.

Angefangen hatte unser Gespräch heute Nachmittag damit, dass ich mal was Gutes für Gott tun wollte...
Ich wollte ihm danken, ihn ehren, ihn loben....
Geendet hat es mit einem tiefen Segen, einer Freude, einem Glücksgefühl.
Und ich durrfte nochmal meine Freundin Kuh streicheln- seit heute weiß ich, wie sie heißt, so als kleines Betthüpferl ;-D

ich merke einfach, die intensive Zeit allein mit Gott- sie verändert, sie lenkt den Blick, sie ist eine ganz besonderen Zeit.
Und das wünsche ich euch auch.

Lg Cleo

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solana

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Re: Oase (24) Ri 5,31 Die ihn aber lieb haben sollen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer Pracht!

von solana am 05.10.2015 17:57

Ein kleiner Gruss aus windigem, "schaurigem" Wetter, aber auch mit schönen Sonnenabschnitten und sehr warm für die Jahreszeit.



 
Der Regen und Wind lässt die Nüsse purzeln .... noch vor kurzem war die Küche voll Pfirsiche, die auf Weiterverabeitung warteten - jetzt trocknen dort überall Nüsse vor sich hin. Eine gute Ernte dieses Jahr; auch im Garten ist noch viel zu ernten. Das Erntedankfest war wohl ein bisschen früh .... aber wir können ja noch weiter danken .....

Ja, Cleo, das Antibiotikum ist jetzt fertig, schon fast seit 2 Wochen. Und mit der Müdigkeit war es schlagartig besser. Aber noch einiges aufzuarbeiten, was in der Zeit liegen geblieben ist.

Ich wünsche allen Erkältungs-Geplagten gute Besserung, auch für deinen Fuss, liebe Cleo und die Mobiloisierung deiner Hüfte, liebe Cosima. Und uns allen einen schönen Abend.
Gruss
Solana


 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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solana

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Re: Kampf des Glaubens vs. Ruhe im Herrn

von solana am 05.10.2015 11:31

StefanS schrieb:

Scheinbar relativiert sich die Ruhe im Herrn oder das sanfte Joch im Laufe des Christenlebens. Das dicke Ende folgt dann, wenn einem scheinbar erstmal Gebetserhörungen zufliegen, bevor alles im Glaubenskampf endet.

Ja, das ist ewas provozierend gesagt, Stefan .
Vor allem das "endet"  ...

Ich würde schon sagen, dass am Anfang des Glaubenswegs manches leichter sxcheint, weil "die erste Liebe" Flügel verleiht, das Staunen und die Überwältigung angesichts der Liebe Gottes überstrahlt alles andere.

Die Kampferfahrung beginnt wohl dann, wenn man entdeckt, dass der "alte Mensch", den man abgelegt hat und gedacht, er wäre "ersäuft" - doch schwimmen kann und einem immer noch "an der Backe klebt" .....

Aber (in Abwandlung von Röm 5,20) kann man auch sagen: Da, wo der Kampf heftiger wird, da ist der Sieg um so strahlender und der Friede um so tiefer. Der Sieg und der Friede, der uns schon zur Verfügung steht - und den wir mitten im Kampf in Anspruch nehmen können. Und ihn so in seiner Tragfähigkeit und Tiefe erleben.

Also "am Ende" - und eigentlich schon von Anfang an - ist da "Sieg" im Kampf und "Ruhe/Frieden".
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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solana

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Re: Dankbarkeit

von solana am 05.10.2015 11:13

Cleo schrieb:

ich denke, das verändert unser Herz, wenn wir nicht mehr auf das Leid sehen wollen sondern auf das Gute, auf Gott.


Ja, Cleo, stimmt - sowohl wenn es um positive Dinge geht, wie auch um negative.

Beim Positiven, das als Geschenk angenommen wird, steigert sich die Freude ganz erheblich.
So wie es auch im zwischenmenschlichen Bereich ist.
Wenn man etwas als Geschenk bekommt, ist die Freude darüber viel grösser, als wenn man es sich einfach selbst gekauft hätte.
Das kann auch eine Kleinigkeit sein, die gar nicht viel Wert hat oder sogar eine unbeholfene Bastelarbeit oder ein krakeliges Bild eines Kindes, das einem damit eine Freude machen möchte ... schon allein der Blick in die freudig erwartungsvollen Kinderaugen beim Überreichen des Geschenks....

Die Freude wird so gesteigert, weil es eben nicht nur die Freue über das Objekt selbst ist. Sondern weil man im Geschenkt die Liebe des Schenkenden erfährt, die viel kostbarer ist.

Ebenso wird viel Unangenehmes leichter ertragbar, wenn es "im Blick auf jemanden" erträgt. So zB die Beschwerden einer Schwangerschaft und die Schmerzen einer Geburt. Oder wenn man einem geliebten Menschen eine unangenehme Aufgabe abnimmt oder viel Mühe und Arbeit in ein schönes Festessen steckt, um den Gästen eine Freude zu machen usw.

Paulus bringt auch das Bild eines Wettkämpfers, der alle Strapazen des harten Trainings gerne aushält im Blick auf den Siegespreis und sich aller Dinge gerne enthält, die ihn hindern und stören könnten.
Jemand, der keinen Ehrgeiz hätte, als Läufer einen Siegeskranz zu gewinnen, der würde bei den Strapazen vermutlich nur jammern und stöhnen, ganz viel leiden....

So verändert auch im Negativen der Blick auf Gott die Leiderfahrung.
Das Vertrauen darauf, dass er alles in seiner Hand hat und dass er alles mit "Sinn" erfüllt und uns zum Besten dienen lässt - auch da, wo wir das noch nicht erkennen können. Die Erwartung, auch im Leid - und hier gerade in besonderem Masse - seine Liebe zu erfahren und dadurch "weit zu überwinden" (Röm 8, 37, 38) lässt einen nicht hilflos ausgeliefert gegenüber der Situation, sondern öffnet für das Gute, was daraus erwachsen kann.

Auf der anderen Seite leidet man dagegen wohl am schlimmsten unter einer Situation, wenn der Blick nur auf das Schwere und Schlimme fokussiert ist und man im Bedauern sich sagt: "Hätte ich doch nur dieses oder jenes anders gemacht, dann wäre mir das erspart geblieben, jetzt muss ich es auslöffeln bis zum bitteren Ende.....". Durch den Blick auf das, was man stattdessen gerne hätte und die "eigene Schuld", die man nun nicht mehr rückgängig machen kann, wird der Schmerz um ein Vielfaches gesteigert.
Gruss
Solana

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Rapp
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Re: Kampf des Glaubens vs. Ruhe im Herrn

von Rapp am 05.10.2015 10:47

Hierin sehe ich keinen Gegensatz: für mich ist es oft ein Kampf, zur Ruhe zu kommen und zuzuschauen, was Gott tut...

Bibelschule. Einer, der mit mir nachts im Leuchter-Verlag gearbeitet hatte, merkte, dass seine Prüfungsarbeit vieles, nur keine Glanzleistung war. So titelte er:

Der Herr gibts den seinen im Schlaf - aber ich war ein Opfer des Leuchter-Verlags!
(Also kam er nicht zum schlafen...)

Unser Dozent, Opa Kolenda, strich seinen zweiten Satzteil durch und schrieb dazu: ...aber Faulpelze gehen leer aus.

Willy

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.10.2015 16:12.

sylvaki
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (24) Ri 5,31 Die ihn aber lieb haben sollen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer Pracht!

von sylvaki am 05.10.2015 09:16


Losung und Lehrtext für Montag, den 5. Oktober 2015

„Unser Gott wandte den Fluch in Segen."
(Nehemia 13,2)

 

„Gott war in Christus
und versöhnte die Welt mit sich selber
und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu
und hat unter uns aufgerichtet
das Wort von der Versöhnung."
(2.Korinther 5,19)

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de

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Cleopatra
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Re: Oase (24) Ri 5,31 Die ihn aber lieb haben sollen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer Pracht!

von Cleopatra am 05.10.2015 07:51

Guten morgen, ihr lieben,

ich melde mich auch mal vorsichtig aus der Krankheit zurück
Ich schlafe noch ziemlich schlecht und bin etwas schlapp und erkältet, aber ich denke, es kommt kein Fieber mehr und es ist überstanden.
Ich halte mich noch warm und langsam und werde heute wieder versuchen, zu arbeiten.
Danke an alle, die an mich gedacht haben.
Ja liebe Cosima, da sagst du was.... das schmerzfreie Laufen, das vermisse ich so sehr.
Gestern Nachmittag bin ich ja das erste mal wieder eine etwas größere Runde mit dem Hund gelaufen.
Es war durch die Liegetage etwas besser, aber leider immernoch schmerzhaft.
Und wisst ihr was, was ich gemacht habe, um mich aufzuheitern?
Ich habe eine neue Freundin
Auf einer Wiese stehen mehrere Kühe. Mir fiel schon schnell auf, wie vertraut sie scheinbar zu Menschen und Hunden sind.
Oft habe ich zugesehen, wie sie von einem Hund zusammengetrieben und durchs Dorf nach hause gebracht werden.
Nun, mit einer Kuh habe ich mich angefreundet.
Ich nenne sie Klara Kuh.
Immer, wenn ich vorbei gehe, dann kommt sie an den Zaun und lässt sich streicheln.
Wie eine Katze macht sie den Halsd ganz lang, wenn ich am Hals streichel.
Ich habe ihr noch nie etwas zu Fressen gegeben. Nur gestreichelt.
Gestern war Klara aber nicht da, dafür aber Karin Kuh, die ich nun schon das zweitemal gestreichelt habe.
Die war mal neugierig dazugekommen.
Und es ist so schön, vertraut die Kühe zu streicheln, denn sie sind so lieb, so verschmust und so weich ;-D
Mir hat es sehr gut getan und ich liebe solche Momente

Abends war ich aber schon wieder so erschöpft, dass ich eben früh ins Bett gegangen bin, denn ich will ja heute wieder fit sein.

In der Krankheitszeit (ich glaube, Gnadensonne hatte gefragt) hat entweder jemand aus der Familie meinen Hund mitgenommen oder ich habe ihn mit anderen Hunden zusammen spielen lassen, damit ich nur in der Sonne sitzen kann in der Zeit.

Lieber Inyanael, wie war dein freies Wochenende? Bestimmt viel zu schnell vorbei, oder? ;-D
Liebe solana, bist du jetzt wieder ganz fit oder noch erschöpft von den Antibiotika? Die sind ja um oder?
Liebe Cosima, genieße die Zeit mit deiner Familie. Die kleine hällt euch ja ganz schön auf Trab ;-D
Man spürt deine Freude
Lieber Rapp, auf deinen bericht bin ich gespannt ;-D
Liebe Gnadensonne- wie geht es unserer Glaubensschwester? Ist sie noch im Krankenhaus?
Liebe Burgen- schön, von dir zu hören, ja, das Wetter macht richtig viel Laune fürs Trampolin ;-D
Und liebe allesdurch ihn, schön, dass du so dankbar sein kannst. Ich bete weiter für dich und eure Familie.
Liebe Poola, wie geht es dir?
Und hat unsere sylvaki langsam das Chaos beseitigt und haben sich die Katzen an die neue Umgbung gewöhnt?

Ich wünsche euch allen einen guten Start in die Woche

Lg Cleo

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StefanS

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Re: Kampf des Glaubens vs. Ruhe im Herrn

von StefanS am 04.10.2015 20:10

Mir fällt gerade ein Glaubenskampf in der Bibel ein.

Matth. 15,22-28
Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt.
Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen, denn sie schreit uns nach.
Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.
Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir!
Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde.
Sie sprach: Ja, Herr; aber doch fressen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen.
Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.

 

Ich stelle fest:

  • Erstmal scheint es, als ob Jesus gar nicht hört.
  • Dann, als ob die Bitte der Frau falsch wäre.
  • Zum Schluss bekommt man den Eindruck, als ob die Frau selbst nicht gut genug sei.

Und das alles aus dem Mund von Jesus!

Ist das überhaupt Jesus, der diese Aussagen macht?

Ist es wirklich Jesus, der die Frau prüft?

Will Jesus nicht von der ersten Minute an, dass die Bitte der Frau erhört wird?

Fakt ist, die Frau kämpft und sie kämpft richtig, indem sie drei wichtige Hürden überspringt.

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.

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