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Re: Wie erfahrt ihr den Willen Gottes (ganz konkret)?
von solana am 16.06.2015 20:51Gut, dass du einen neuen Thread aufgemacht hast, Pal, danke;
Dann kopiere ich mal den entsprechenden Teil meines Beitrags hierüber, weil er hier besser passt:
Die Frage nach Gottes Willen allgemein gefragt, beantworten wir nicht "aus dem hohlen Bauch", sondern konkret aus der Bibel.
Die für einen Christen wichtigste Stelle hierfür ist vielleicht:
Mt 22, 37 Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«.
38 Dies ist das höchste und größte Gebot.
39 Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3.Mose 19,18).
40 In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
oder so ausgedrückt:
Mi 6,8 Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.
Das ist erst einmal der "globale Rahmen".
Wenn du dazu das NT liest, findest zu zu vielelen Einzelpunkten, verschiedene Lebensbereiche betreffend, Erklärungen mit Begründungen.
Ausserdem hat jeder Mensch ein Gewissen mitbekommen, hat ein inneres Wissen, von dem, was richtig und falsch ist.
Röm 2, 14 Denn wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur tun, was das Gesetz fordert, so sind sie, obwohl sie das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz. 15 Sie beweisen damit, dass in ihr Herz geschrieben ist, was das Gesetz fordert, zumal ihr Gewissen es ihnen bezeugt, dazu auch die Gedanken, die einander anklagen oder auch entschuldigen - ...
Was nun den konkreten Einzelfall angeht, so sind wir angehalten, "zu prüfen" - aus der richtigen Einstellung heraus, die aus einem "veränderten Wesen" resultiert:
Röm 12, 1 Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. 2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
Zu dieser "Veränderung durch Erneuerung eures Sinnes" kommt es dadurch, dass wir uns nicht selbst leben, sondern unserem Herrn.
Und das beinhaltet auch, dass ER dabei mitwirkt, wie es in dieser Bitte formuliert ist:
Ps 139, 23 Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich's meine.
24 Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.
Die Antworten dund Wegweisungen, die wir "konkret" dazu von Gott bekommen, sind auch nicht "konkret beweiskräftiger" als das, was du von der Errettung aus dem Schneesturm erzählt hast.
Für den, der glaubt, ist es eine prompte Gebetserhörung und "konkretes" Eingreifen Gottes.
Für den, der nicht glaubt, ist es Zufall oder Einbildung.
"Konkrete Beweise" gibt es nicht, selbst wenn du ein Wunder zu sehen oder eine Stimme vom Himmel zu hören bekämst - das kann alles auch immer als "Einbildung", "Wahnvorstellung" usw abgetan werden von jemandem, der das nicht glauben will.
Konkreter erfahren kannst du es nur selbst, wenn du dich auf den Weg einlässt und erfährst, dass er trägt, wenn du selbst fragst und eine Antwort bekommst ....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Wie erfahrt ihr den Willen Gottes (ganz konkret)?
von marjo am 16.06.2015 20:09In den Situationen in denen man keine klare Aussage in der Bibel findet, bitte ich ihn um Weisung, die er mir dann auf unterschiedliche Weise zukommen lässt. Das macht er je nach Situation unterschiedlich. Durch Ideen, andere Christen, durch Nichtchristlichen, durch Wunder, oder es erscheint mir als konkreter Gedanke.
Generell findet man das meiste an Orientierung zu Gottes Willen ganz konkret in der Bibel. Da sich Gott nie widerspricht, kann man Gottes Willen prima von falschen Gedanken unterscheiden. Dafür muss man natürlich die Bibel kennen.... schadet eh nie.
Gruß, marjo
Re: Von einem der auszog, um Christus zu teilen ...
von solana am 16.06.2015 20:03Darum schrieb ich ja, wie erfahrt ihr den Willen Gottes (ganz konkret).
...
Leider habe ich öfters die Erfahrungen machen dürfen, daß viele "Christen" auf einmal um den heißen Brei reden oder ausweichen, anstatt ehrlich und wahrhaftig Zeugnis zu geben, auch insofern, daß sie vielleicht gar kein sicheres Zeugnis abgeben können, weil sie sich über die realen Verläufe vielleicht nicht wirklich im Klaren sind, wie diese zustande gekommen sind. Das würde ich nie beanstanden. Was mich aber enttäuscht, daß sind solche Antworten, die einfach nur auf die Bibel verweisen, anstatt die konkrete Lebenspraxis näher zu erläutern.
Hallo Jalvar
Das mit dem "heissen Brei" und deiner Enttäuschung kommt vielleicht daher, dass du die Frage so unklar gestellt hast.
Bei mir kommt sie jedenfalls unklar an.
Du schreibst "den Willen Gottes" - so wie du den "Rest" um deine Frage herum formulierst, klingt das für mich eher so, als ob du eigentlich fragen willst, wie wir Gottes Handeln erfahren in unserem Leben.
Denn die Frage nach Gottes Willen allgemein gefragt, beantworten wir nicht "aus dem hohlen Bauch", sondern konkret aus der Bibel.
...
Den Rest des Beitrags hab ich hierhin kopiert:
http://www.glaube-community.de/forum/re_wie_erfahrt_ihr_den_willen_gottes_ganz_konkret-21923999-t.html#21923999
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Wie erfahrt ihr den Willen Gottes (ganz konkret)?
von Pal am 16.06.2015 20:01... wie erfahrt ihr den Willen Gottes (ganz konkret).
Das ist eine gute und sehr wichtige Frage!
Darauf könnte ich euch Bände schreiben... habe aber nicht so viel Zeit...
Auf alle Fälle öffne ich hierfür einmal einen eigenen Thread, weil das höchst interessant ist. - finde ich.
lG
Re: Von einem der auszog, um Christus zu teilen ...
von jalvar am 16.06.2015 18:26Hallo Solana und "alles.durch.ihn",
die Bibel gibt aber auch darüber Auskunft, daß es nicht nur einen Gott gibt und das, was in der Bibel steht, wird scheinbar unterschiedlich ausgelegt bzw. gedeutet (siehe vorherige Fragen meiner Beiträge).
Wenn wir uns schon auf die Bibel beziehen, dann sollte man auch nicht davor zurückschrecken, ihre Inhalte sorgfältig zu untersuchen. Was spricht also gegen eine Konkretisierung und Nachfragen, welche dazu beitragen?
Da stimme ich mit dir ganz und gar überein.
Darum habe ich ja auch zwei Wege eingeschlagen, bzw. in Angriff genommen. Der eine Weg besteht darin, andere Christen danach zu befragen, wie ihre persönlichen Beziehungen zu Gott konkret aussehen, um also die wesentlichen Aspekte dieser christlichen Tradition in ein konkretes Bild zu bekommen. Schließlich heißt es auch im NT, daß das Licht allen leuchten soll, damit es weithin sichtbar ist. Ich glaube, daß es hilfreich ist (für mich zumindest), wenn man erfährt, wie diese Beziehung sich im Alltag für andere zeigt. Gemeint ist allerdings nicht die Seite des Gläubigen, daß er zB. regelmäßig in der Bibel liest oder die jeweilige Kirchengemeinde aufsucht (etc.), sondern wie sich die Präsenz Gottes und dessen Wille (Ratschlüsse) sich für den jeweiligen bemerkbar macht und wie er das für sich verifiziert?
Stellt euch doch nur mal vor, es fände sich jemand, der zu euch kommt und um Anschluß (in eurer christlichen Gemeinschaft) bittet, weil er sich nun entweder ganz frisch für das Christentum entschieden hätte oder seinen bisherigen Glauben nun wirklich ganz konkret abgleichen möchte, um die wesentliche Nachfolge nicht nur aus der Bibel abzulesen, sondern an seiner eigenen Person und in Bezug auf die eigene Lebensführung zu erfahren.
Darum schrieb ich ja, wie erfahrt ihr den Willen Gottes (ganz konkret).
Hier im Forum tauchen ja ua. auch solche Fragen auf, zB. möchte jemand wissen, wie er die rechte Gemeinschaft findet oder welchen Beruf er/sie ergreifen soll? Ich finde solche Fragen sehr hilfreich, bzw. an solchen lebenspraktischen Fragen müßte sich doch zeigen lassen, wie Gott sich jeweils mitteilt.
Leider habe ich öfters die Erfahrungen machen dürfen, daß viele "Christen" auf einmal um den heißen Brei reden oder ausweichen, anstatt ehrlich und wahrhaftig Zeugnis zu geben, auch insofern, daß sie vielleicht kein sicheres Zeugnis abgeben können, weil sie sich über die realen Verläufe nicht im Klaren sind, wie diese zB. zustande gekommen sind. Das würde ich nie beanstanden. Was mich aber enttäuscht, daß sind solche Antworten, die einfach nur auf die Bibel verweisen, anstatt die konkrete Lebenspraxis näher zu erläutern.
Ich befrage also gerne andere Menschen, wie die Aussicht auf dem Berg ist und wie genau der Weg aussah, um mir ein besseres Bild machen zu können.
Und bezüglich konkreter Ort und Berge kann ich meinerseits nur anmerken, daß ich öfters um Orte oder Berge kreise, einfach um einen ersten Eindruck zu bekommen. Orte können ganz unterschiedlich sein, wie ja auch Gemeinschaften und Kulturen. Es ist ja auch so, daß sich selbst die christlichen Traditionen sehr stark unterscheiden, obwohl sie sich alle auf die Bibel beziehen, teilweise wird sogar das Gegenteil von dem praktiziert, was ich inhaltlich mit der Lehre Christi verbinde, aber das hab ich hier schon angeführt.
Ich glaube also, daß man wissen sollte, auf welchem Berg man sich niederläßt, zumal Jesus selbst sagte, sein Reich sei nicht von dieser Welt.
Grüße
J.
Re: Von einem der auszog, um Christus zu teilen ...
von solana am 16.06.2015 17:17Ich glaube, daß uns allen geholfen wäre, wenn wir uns über unser Gottesbild klarer würden. Eine sinnvolle Annäherung ließe sich auf unterschiedliche Weisen bewerkstelligen. Mein Vorschlag. Man sollte sich mal mit folgender Frage beschäftigen: Wer ist (eigentlich) der Herr der Welt? Und glaubt ihr nicht, daß diese Kraft sich auch als Gottheit darstellt?
Hallo Jalvar
Wenn du meinst, dass dir damit geholfen wäre, dann darfst du das gerne so machen
.Wir suchen kein anderes Gottesbild im Lichte anderer Religionen und wollen auch nicht aus Gott eine "Gottheit" machen.
Gott begegnet uns.
Und das, was wir über ihn wissen müssen, steht in der Bibel. Das reicht - zumindest mir
.Mein Glaube ist ein lebendiges "Miteinander" mit diesem Gott, nicht etwas, was ich "entwickelt" habe aufgrund eines "Gottesbildes", das ich mir erabeitet habe.
Und ich habe keinerlei Bedürfnis danach, das zu ändern.
So eine "Erarbeitung", wie du sie dir vorstellst, würde sicher in einem "allgemeinen Religionsforum" auf Interesse stossen.
Hier geht es um den Gott der Bibel, so wie er sich offebart.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Von einem der auszog, um Christus zu teilen ...
von alles.durch.ihn am 16.06.2015 17:11

..har det brå, lieber Willy.. :- )
Viel Segen dir! Schön, dich zu lesen..
adi
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Von einem der auszog, um Christus zu teilen ...
von Rapp am 16.06.2015 16:45Adi, ich darf wieder mal schmunzeln...
Willy
Re: Von einem der auszog, um Christus zu teilen ...
von alles.durch.ihn am 16.06.2015 16:20Hallo jalvar..
du schriebst:
....und ich glaube, wenn ich mir deine gesamten Beiträge anschaue, dass sie sehr interessant und spannend sind - absolut lesens- und bedenkenswert! - aber, dass du dich immer mehr einem Punkt näherst, an dem du sicher von den MAs in Kürze an die Forenregeln erinnert wirst...

Nimm es nicht übel - wirst du sicher nicht, denn auch du schreibst ja sehr ehrlich - wenn du zigmal um einen Berg herumläufst, wirst du nicht wissen, wie die Aussicht von oben ist. Du wirst "hinaufsteigen" müssen, oder dich - wie du selbst so
schön schriebst - mit den Informationen zufriedengeben
müssen, die du von anderen Menschen/ Quellen erhältst.. :- )
Ganz konkret gefragt: wie wichtig ist es dir, den Gott der Bibel kennenzulernen? Wenn dir sehr viel daran liegt, wie du anfangs schriebst, wird es vermutlich nicht viel helfen, über den "Herrn der Welt", der lt. Bibel der Teufel ist, nachzusinnen.....
Oder ist der christl. Glaube eine Option von vielen, was ja auch legitim wäre, du aber hier im Forum eher "einseitige Informationen" bekommen wirst?!
Danke noch für die Beantwortung meiner Frage und deine Ausführungen. Ich versuche deinem Verständnis und deinen Gedanken so weit, als möglich zu folgen, wobei ich mich dabei mitunter wie eine Nussschale auf dem Meer fühle. Es ist nicht
einfach alles mit in Betracht zu ziehen, jedem "Wenn" und "Aber"
genügend Aufmerksamkeit zu widmen, aber mal schaun, wie weit ich/ wir komme(n).. :- )
Segenswünsche
alles.durch.ihn
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinschaft
von Wintergruen am 16.06.2015 16:16hallo zusammen
Biblisch defininierte Gemeinschaft in der Art von geistliche Heimat aller Christen ,also mit der selben Leidenschaft zu Christus , mit Gottesdiensten , Sakramenten, wobei die Eucharistiefeier im Zentrum steht, Liebe, Frieden ,Gottesschau und Seelsorge , macht eine Gemeinde zu dem was Christus selbst gegründet hat ...eben zu einer tollen Gemeinschaft . Diese Gemeinschaft ist wichtig und gottgefällig.. nützlich für alle Glaubens -Geschwister . Denn nur dann wird man zu dem was man werden soll. Außerhalb dieser Gemeischaft erscheint es mir eher schwierig
Allerdings hat das meiner Meinung nach nichts mit Ermahnungen oder Kritiken zu tun.
Untereinander zu kritisieren, bringt gar nichts,. Warum sollte man das auch tun ? Jeder hat Marotten, sein Päckchen zu tragen jeder auf seine Art und Weise . Eine Kritik geht immer mit einer Beurteilung einer Handlung meines Nächsten einher., letztendlich zur Urteilsbildung. Gut ist das jedenfalls nicht.
Ich kann mir auch vorstellen, das viele erst recht dann diese Gemeinde meiden . Wer möchte denn ständig kritisiert , oder ermahnt werden ? Und Sünde legt man nicht von heute auf morgen ab . Und ohne Gottes Hilfe erst recht nicht . Deshalb ist die Liebe und der Frieden untereinander das Wichtigste.
Anders verhält es sich natürlich wenn jemand massiv stört oder IN dieser Gemeinde Dinge praktiziert die den anderen Geschwistern eher schaden statt nützen.. aber dann ist dies Aufgabe des Geistlichen was zu unternehmen , ermahnen oder was auch immer in dezenter Form, hinter verschlossenen Türen, statt dieses den Geschwistern zu überlassen. Letztendlich zerfleischen sie sich nur untereinander .
Des weiteren denke ich , das gerade aufgrund der gespaltenen Gemeinden viel schwieriger für den Gläubigen ist , die ´´richtige´´ viel mehr die Gottgefällige Gemeide zu finden. Nicht jede Gemeinde handelt gemäß der Schrift. Was ist dann zu tun ? Suchen ? Oder lieber dort bleiben weil man schon da ist . Daheim bleiben ? Für mich ging die Frage eher einher: Was suche ich , was will ich , wo ist die Wahrheit, was will der Herr, Wo finde ich das, was geschrieben steht und Darum bat ich ihn .
Oder überwiegen Gründe wie : der Weg ist zu weit, Faulheit, ich kann eh nicht beurteilen wer oder was die richtige Gemeinde ist und weiteres ?
Naja das muss jeder für sich selbst wissen.. Für mich ist nur das wie oben beschrieben unter biblischer Gemeinschaft zu verstehen. Freizeitaktivitäten haben nichts damit zu tun und Treffen mit Geschwätzigkeit aller irdischen Belange auch nicht.
Denn die kann man überall haben und sogar Atheisten hören einem zu und spenden sogar gelgentlich Trost . :)
Ich bin auch der Meinung das ohne Gemeinschaft ohne Liebe zum Nächsten, keine Liebe zu Gott. Allerdings gehe ich aber nicht in jede Gemeinschaft, nur weil sie sich christlich nennt. Ich denke das Thema ist eher heikel.
LG


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