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solana

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Re: Oase 20 .... du wirst mich mit Freude erfüllen vor deinem Angesicht ! Apostelgesch.2,28

von solana am 04.06.2015 13:38

37° - das ist ja schon extrem, liebe Burgen, bei uns sind "nur" 30° angesagt.
Und dazu anhaltend trocken ... inzwischen ist nur noch in einem Bottich Regenwasser zum Giessen entnehmbar, die anderen sind leer oder der Wasserspiegel bis unterhalb vom Auslaufhahn abgesunken, so dass nichts mehr rauskommt...

Wenn ich da die Wildblumen sehe, die so schön blühen, wie hier der Mohn:



und die doch so empfindlich sind - ein Windstoss und die prächtigen Blötenblätter fallen ab ....
Dann muss ich an das Wort denken:

Ps 103,15 Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, er blüht wie eine Blume auf dem Felde;
16 wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da, und ihre Stätte kennet sie nicht mehr. 

Daran muss ich auch denken bei dem Flüchtlingselend.
"Vom Winde verweht", fortgetrieben durch Not und Verfolgung, voll von Hoffnungen und Träumen kommen sie hier an. .... Und sind unwillkommen, lästig, am liebsten wäre man sie wieder los .... statt paradiesischer Zustände erleben sie "die kalte, egoistische Schulter" eines Systems, in dem jeder darum bemüht ist, mehr zu haben als andere und besser dazustehen, wo Ellbogen und (rücksichtsloses) Rückgrat angesagt ist und Schwache untergebuttert werden ....
Wohin mit ihren Hoffnungen und Träumen?
Ich finde ganz toll, dass du da etwas tun willst, liebe Burgen. Ich wünsche dir ganz viel Freude und Segen dazu.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase 20 .... du wirst mich mit Freude erfüllen vor deinem Angesicht ! Apostelgesch.2,28

von Burgen am 04.06.2015 08:20

Guten Morgen alle Oasenfreunde

kurz nach 7 Uhr war heute mal die Nacht zuende und

ich freue mich, ja ich freue mich auf diesen vorliegenden Tag.

Für jeden von uns wünsche ich Gottes Beistand , seinen Frieden und Frohsinn an diesem besonderen

sonnendurchflutenden Tag.Bis zu 37 Grad für manche Landstriche soll es die Tage werden.

Da können wir dann alle dahin schmelzen .

~~~~~~~~~~~~~~~~

Paulus wurden in seinem Christenleben 6 Offenbarungen, auch Gesichte genannt, geschenkt.
Das war die direkte Kommunikation zwischen Gott, den Herrn Jesus und Paulus.
Meine von Herzen liebste war bisher immer:

Apg. 16,9 + 10
Und Paulus erschien einGesicht bei der Nacht; das war ein Mann aus Mazedonien,
der stand auf und bat ihn und sprach:

Komm herüber nach Mazedonien und hilf uns!

Als er aber das Gesicht gesehen hatte, da trachteten wir alsobald,
zu reisen nach Mazedonien, gewiss, dass uns der Herr dahin berufen hätte,
ihnen das Evangelium zu predigen.
~~~~~~~~~~~~~~~~

Das ist nun knapp 2000 Jahre her und der Ruf hat sich bis heute eigentlich nicht verändert.
Nur die westliche Christenwelt hat sich dahingehend verändert, dass inzwischen die Menschen
scharenweise aus "Mazedonien" nach Europa kommen.

Und in diesem Zusammenhang verstehe ich nun auch viel besser die Aussage,
dass das Meer seine Toten herauskommen lässt, wenn es denn soweit ist,
dass Jesus wieder kommt.
Bisher bezog ich es hauptsächlich auf die ertrunkenen Seeleute von damals.
Doch inzwischen ist das Meer zu einem Massengrab geworden.

***************
Ich will euch natürlich nicht belasten, es ging mir nur in letzter Zeit vermehrt auf, wie man so sagt.
Welch eine Christenchance wird uns direkt nach Hause gebracht.!
Auch ich muss aus meiner Kompfortzone herauskommen.
Fast täglich begegnen mir Männer, die ebenfalls dort auf der Bank sitzen,
wo wir Hundeleute nach dem Spaziergang oft vorbeikommen.

Vielleicht kann man dort Botschaften in Papier dort auslegen?
Die Mütter mit Kindern sitzen anderswo.
~~~~~~~~~~~

Heute nacht war meine Tastatur gesperrt. Nur im email klappte sie noch.
Ich dachte schon, ich sei gesperrt worden...
In dem Zusammenhang habe ich nun endlich entdecken können, wie die Sonderzeichen
funktionieren.
Alles dient zum Besten, dem der glaubt.
Halleluja

Einen guten starken Tag in Gottes Händen uns allen
Burgen 

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solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken

von solana am 03.06.2015 21:04

Pal schrieb:

Warum trennst du "große" von "kleinen" Werken?

Hallo Pal
Ich "trenne" nicht, ich setze eine andere Reihenfolge.
So wie es im Ev heisst:

Lk 16,10 Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht.

Lk 19,17 Und er sprach zu ihm: Recht so, du tüchtiger Knecht; weil du im Geringsten treu gewesen bist, sollst du Macht haben über zehn Städte.

Für mich kommt zuerst die Treue im Kleinen und darin die Bewährung - dann kommen grosse Dinge.
Ich verstehe es so, dass wir uns in erster Linie darauf konzentrieren sollen, in allem treu zu sein, auch und vor allem in den Kleinigkeiten, die uns unwichtig vorkommen. 

Röm 12,16  Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den geringen. 

Wer nur nach Bedeutendem schielt und nur grosse Wunder will, aber die Treue im Kleinen vernachlässigt, wird damit (meiner Ansicht nach) auf die Nase fallen.
Wer dagegen im Geringsten treu ist, der wird fest stehen auch ohne grosse Wunder. Und wird - zu seiner Zeit - Grosses dankbar und demütig annehmen und damit umgehen können, ohne überfordert zu sein. 
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Schiffbruch mit Bibel

von marjo am 03.06.2015 18:35

In dem Zusammenhang des Begriffs Gemeinde (ekklesia) möchte ich eine "Lanze" für den Begriff Kirche (κυριακόν) brechen. Er bedeutet "was des HERRN ist" oder "dem HERRN gehörig". Jemand der Christ ist, ist Kirche und sein Gottesdienst ist da, wo er gerade ist.

gruß, marjo

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.06.2015 18:36.

Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken

von Pal am 03.06.2015 18:31

Solana:
Wenn du hier von "Werken" sprichst, meinst du da "Wundertaten"?

Warum trennst du "große" von "kleinen" Werken? Das Wirkungsprinzip ist doch immer das Gleiche. Oder etwa nicht? -
Ob die größte Wundertat oder nur ein freundliches Lächeln, so sind es Werke Gottes, die wir durch Jesu Einfluß verrichten... Und da haben auch unsere menschlichen Gefühle, - eben als Paulus das nicht mehr länger ertragen wollte - etwas "mitzureden" - Denn auch unserer Gefühlswelt steht, bei den Wiedergeborenen unter Gottes Einfluß - Oder müßten da Grenzen gezogen werden? -

Apg 17:27 daß sie den HERRN suchen sollten, ob sie doch ihn fühlen und finden möchten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeglichen unter uns.
Apg 17:28 Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch etliche Poeten bei euch gesagt haben: "Wir sind seines Geschlechts."

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jalvar

40, Männlich

  Neuling

Beiträge: 64

Re: Schiffbruch mit Bibel

von jalvar am 03.06.2015 18:29

Liebe Community,

besten Danke für eure zeitnahen Antworten: Marjo, Damaros und Solana. Ich möchte eure Beiträge auf mich wirken lassen, bevor ich mich wieder ausführlicher zurückmelde. Ich kann euch aber jetzt schon sagen, daß mir der Austausch hilft und ich mich über eure Mitteilungen freue, die Auskunft geben über eure konkreten Erlebnisse, was eure Beziehung/Kommunikation mit Gott, bzw. Jesus, anbetrifft.

Mir geht es weniger um die Inhalte der Schrift (Gebote, Predigten, ...), die mir ja bekannt sind, sondern um das lebendige Verhältnis, wie es sich ganz konkret für jemanden gestaltet. Diesbezgl. seit ihr ja bereits meinem Wunsch nachgekommen und habt damit begonnen eure Erlebnisse zu konkretisieren - Danke dafür. 

Liebe Solana, meine Verunsicherung besteht nicht darin, daß ich mein Leben, meine Glaubensausrichtung dem Zufall oder einer Laune überlassen möchte, sondern meine Verunsicherung rührt gerade vom Gegenteil her. Wahrheit und Liebe stellen für mich die höchsten Prinzipien dar. Ich kann mir als Mensch keinen größeren Segen vorstellen, als Teil dieser Wirklichkeit zu sein, in guter Verbindung zur Quelle allen Seins. Was könnte besser sein, als in Wahrheit und Liebe mit dem Schöpfer in Verbindung zu stehen und ihn in allen Lebenslagen um Rat fragen zu können?

Viele reden vom Heiligen Geist, vom Geist der Wahrheit und beanspruchen diesen für sich. Ich habe mir mal vor Zeiten solche Sitzungen auf Youtube angesehen, wo diverse Persönlichkeiten ganze Hallen füllen und gewisse Kräfte wirken lassen. Auf mich wirkte das sehr befremdlich! Ich würde nie an solchen Events teilnehmen wollen, sie haben mich abgeschreckt.

Ich kenne eine sehr schöne Verbindung zum Dasein und ich glaube, daß ich schon immer eine große Gottesfurcht in mir verspürt habe. Es ist wirklich nicht einfach, diesen Urglauben in Worte zu fassen.

Die Verunsicherung hat bei mir erst nach und nach eingesetzt. Denn die Dinge, die mir im Laufe meines Lebens begegnet sind, die haben mich zum Teil sehr irritiert. Ich hatte zB. das Gefühl, daß eigentlich etwas in mein Leben treten würde/müßte, was aber ausgeblieben ist. Ich kann euch nicht genau sagen, was das hätte sein sollen. Es gab Phasen (Zeitfenster) in meinem Leben, da habe ich schwere Erschütterungen (Verschattungen?) gespürt. Ich hätte das damals und heute nicht konkret benennen können. Ich habe schon lange das Gefühl, daß die Welt aus dem Ruder gelaufen ist und uns (dem Menschen) sehr schwere Zeiten bevorstehen, die ich nicht erleben möchte. Ich habe mich lange damit getröstet, daß alles gut werden wird. Mir kommen aber Zweifel.
 
Die Zeitzeugen und Jünger hatten ja früher die Möglichkeit, ganz konkret auf Jesus zurückzugreifen, ihn zu befragen, ihn, der gekommen war, um für die Wahrheit Zeugnis abzulegen und den Menschen dadurch so große Hoffnungen gab, weil er den Menschen ganz konkret Heilung brachte - der Liebe Werke. Meine ersten Anlaufpunkte waren meine Eltern, die Kirchengemeinde und natürlich die Bibel. Ich habe mich weder bei meinen Eltern, noch in der Kirche wirklich beheimatet gefühlt, dennoch hatte ich eine ganz starke innere Verbindung zum Sein ...

Damaris schrieb: Ab dem Moment, wo Du Jesus Christus in Dein Leben eingeladen hast, und man kann das immer wieder tun, bist Du Gemeinde.

Liebe Damaris, ja, diesen Gedanken finde ich sehr schön, zumal das altgriechische Wort 'ekklesia' nicht notwendigerweise für die heutige Institution Kirche steht oder was wir damit in der Regel verbinden, sondern für eine Gemeinschaft, bzw. die "Herausgerufenen".

Ich habe meine zugehörige Gemeinschaft noch nicht gefunden. Möglicherweise muß ich selbst ein Rufer werden ...

Grüße
J.




Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.06.2015 18:31.

solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Schiffbruch mit Bibel

von solana am 03.06.2015 16:53

"Konkretes Reden Gottes", durch das er uns mitteilt, was er will, das hat er (meiner Ansicht nach) jedem Menschen genauso ins Herz gegeben, wie die schon angesprochene "Ursehnsucht" nach Gott und einem erfüllten Leben, wie es nur bei ihm möglich ist.

Menschen erfahren es bspw als "Stimme ihres Gewissens":

Röm 2, 14 Denn wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur tun, was das Gesetz fordert, so sind sie, obwohl sie das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz. 15 Sie beweisen damit, dass in ihr Herz geschrieben ist, was das Gesetz fordert, zumal ihr Gewissen es ihnen bezeugt, dazu auch die Gedanken, die einander anklagen oder auch entschuldigen -

Eigentlich wissen wir recht gut, was richtiges und falsches Tun ist. 
Dieses Wissen kommt heraus in den "Gedanken, die einander anklagen oder auch entschuldigen".
Aber "wissen" ist eine Sache - und danach handeln, wenn es gegen egoisrtische Interessen gent (oder einfach Trägheit und Bequemlichkeit), ist eine ganz andere Sache.

Röm 7, 18  Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht.

Paulus nennt den Grund so:

Röm 7, 14 Denn wir wissen, dass das Gesetz geistlich ist; ich aber bin fleischlich, unter die Sünde verkauft.
...
24 Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe?
25 Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn!  
...
8, 2 Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.

Gottes Reden ist da - nur wir haben nicht immer offene Ohren.
Wir sind gefangen in der "fleischlichen Gesinnung", "unter die Sünde verkauft", "dahingeben, unseren Begierden zu dienen, die wir an die Stelle Gottes gesetzt haben" (vgl dazu Röm 1, 18-32).
Deshalb sind wir nicht frei, Gottes Reden bis zu unserem Herzen durchdringen zu lassen und uns in seinen Dienst zu stellen - dienen können wir ja nur einem Herrn und zwar dienen wir automatisch dem Herrn, dem unser Herz gehört. Und dessen Stimme ist auch die lautere in uns, der können wir uns nicht entziehen, sie übertönt alles andere.

Röm 6, 16 Wisst ihr nicht: wem ihr euch zu Knechten macht, um ihm zu gehorchen, dessen Knechte seid ihr und müsst ihm gehorsam sein, es sei der Sünde zum Tode oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit? 17 Gott sei aber gedankt, dass ihr Knechte der Sünde "gewesen" seid, aber nun von Herzen gehorsam geworden der Gestalt der Lehre, der ihr ergeben seid. 18 Denn indem ihr nun frei geworden seid von der Sünde, seid ihr Knechte geworden der Gerechtigkeit. 

Diese Aussagen sind nicht so schön "philisophisch formuliert" wie bspw in den buddhistisch-hinduistischen Weisheiten von "Selbst".
Paulus sagt selbst dazu: 19 Ich muss menschlich davon reden um der Schwachheit eures Fleisches willen.
Aber es ist klar und konkret.
Wirklich verstanden und umgesetzt werden kann es aber nur von Menschen, die sich befreien lassen aus der "Sklaverei des Fleisches"/Egozentrik, frei werden, um Gott zu dienen, entsprechend ihrer Bestimmung, zu der sie erschaffen wurden und in deren Erfüllung auch allein ein erfülltes Leben ist.

Man kommt nicht weiter, wenn man versucht, auf "fleischliche Weise" Gottes Reden hören und befolgen zu wollen.
Marjo beschreibt das ganz richtig.

Jesus sagt es so:

 Joh 10,27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; 

Wie siehst du dich, Jalvar, als "Jesu Schaf"/"Gottes Knecht" oder als "Unabhängiger", der in der "Selbstverwirklichung" die Erfüllung seines Lebens sucht und Gott soll ihm dabei helfen? 

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.06.2015 16:59.

clausadi

73, Männlich

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Glaube und Werke des Gesetzes

von clausadi am 03.06.2015 16:14

Hallo Leute, ich dachte, ich starte meinen ersten Beitrag mal zu diesem Thema. 

Glaube und Werke des Gesetzes

Die Glaubenden, Juden außerdem auch die Ethnie („Heiden"), werden geschenkweise gerechtfertigt in Gottes Gnade durch die Erlösung in Christus Jesus.
Denn wir rechnen, dass der Mensch im Glauben gerechtfertigt wird, ohne Zutun von Gesetzeswerken. Oder ist Gott der Gott der Juden allein? Nicht auch der Ethnie? Ja, auch der Ethnie, wenn nämlich Gott einer ist, welcher die Beschneidung aus Glauben rechtfertigen wird und das Unbeschnittensein durch den Glauben.

Machen wir daher das Gesetz unwirksam durch den Glauben? Möge das nicht gefolgert werden! Sondern wir bestätigen das Gesetz.
(Röm Kap 3)

Dem Wirkenden des Gesetzes aber wird der Lohn nicht gemäß Gnade gerechnet, sondern gemäß Schuld.
Dem „Nicht-Wirkenden" aber, der aber auf Gott vertraut, der den „Gott-Nicht-Ehrenden" rechtfertigt, wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet,
demgemäß, wie auch David sagt bezüglich der Glückseligkeit des Menschen, dem Gott Gerechtigkeit ohne Werke rechnet:

„Glückselige, welchen erlassen wurden die Gesetzlosigkeiten und welchen bedeckt wurden die Verfehlungen.
Glückselig der Mann, welchem der Herr Verfehlung keinesfalls anrechnet."


Denn denen, die Gott glauben, der Jesus aus Gestorbenen erweckte, der unserer Übertretungen wegen danebengegeben wurde und unserer Rechtfertigung wegen erweckt wurde, wird der Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet. So, wie Abraham Gott glaubte, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet. 
(Röm Kap 4)

LG
clausadi 

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Oase 20 .... du wirst mich mit Freude erfüllen vor deinem Angesicht ! Apostelgesch.2,28

von Poola am 03.06.2015 15:26

DAS ERSTE BUCH MOSE (GENESIS) (1.Mose 28,10-22)

Jakob schaut die Himmelsleiter

10Aber Jakob zog aus von Beerscheba und machte sich auf den Weg nach Haran

11und kam an eine Stätte, da blieb er über Nacht, denn die Sonne war untergegangen. Und er nahm einen Stein von der Stätte und legte ihn zu seinen Häupten und legte sich an der Stätte schlafen.

12Und ihm träumte, und siehe, eine Leiter stand auf Erden, die rührte mit der Spitze an den Himmel, und siehe, die Engel Gottes stiegen daran auf und nieder.

13Und der HERR stand oben darauf und sprach: Ich bin der HERR, der Gott deines Vaters Abraham, und Isaaks Gott; das Land, darauf du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben.

14Und dein Geschlecht soll werden wie der Staub auf Erden, und du sollst ausgebreitet werden gegen Westen und Osten, Norden und Süden, und durch dich und deine Nachkommen sollen alle Geschlechter auf Erden gesegnet werden.

15Und siehe, ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hinziehst, und will dich wieder herbringen in dies Land. Denn ich will dich nicht verlassen, bis ich alles tue, was ich dir zugesagt habe.

16Als nun Jakob von seinem Schlaf aufwachte, sprach er: Fürwahr, der HERR ist an dieser Stätte, und ich wusste es nicht!

17Und er fürchtete sich und sprach: Wie heilig ist diese Stätte! Hier ist nichts anderes als Gottes Haus, und hier ist die Pforte des Himmels.

18Und Jakob stand früh am Morgen auf und nahm den Stein, den er zu seinen Häupten gelegt hatte, und richtete ihn auf zu einem Steinmal und goss Öl oben darauf

19und nannte die Stätte Bethel; vorher aber hieß die Stadt Lus.

20Und Jakob tat ein Gelübde und sprach: Wird Gott mit mir sein und mich behüten auf dem Wege, den ich reise, und mir Brot zu essen geben und Kleider anzuziehen

21und mich mit Frieden wieder heim zu meinem Vater bringen, so soll der HERR mein Gott sein.

22Und dieser Stein, den ich aufgerichtet habe zu einem Steinmal, soll ein Gotteshaus werden; und von allem, was du mir gibst, will ich dir den Zehnten geben.

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Damaris

49, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 33

Re: Schiffbruch mit Bibel

von Damaris am 03.06.2015 15:06

ich hatte außerdem damals eine liebe Mailfreundin über Gottkennen.de die mir einige Anregungen gab, mich aber immer ermutigte weiterzufragen. Sie schrieb:
Vielleicht solltest Du es weniger so sehen "Ich gehe zur Kirche/ Gemeinde" als vielmehr "Ich bin Kirche/ Gemeinde".

 

Ab dem Moment, wo Du Jesus Christus in Dein Leben eingeladen hast, und man kann das immer wieder tun, bist Du Gemeinde. Was hältst Du davon?

Antworten
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