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solana

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Re: Verantwortung

von solana am 19.05.2015 21:08

Christ90 schrieb:

Ich denke nicht, dass es darum geht, die hier von dir beschriebenen Spannungspole auszubalancieren, denn beides hat mit wahrem Christsein m. E. nicht viel zu tun. In beiden Fällen ist Christus außen: Im ersteren Fall spielt Christus praktisch keine Rolle, ist so zu sagen „außen vor"; im anderen Fall sucht man krampfhaft nach (so nicht gegebenen) äußeren Anhaltspunkten an die man sich klammern kann um Gottes Willen zu erfüllen.

 

Hallo Christ
Mit "Spannung" meinte ich nicht ein "Ausbalancieren der beiden Spannungspole".

Die von mir beschriebenen "Extrempositionen" zeichnen sich beide dadurch aus, dass sie nach Sicherheit suchen, Spannung vermeiden.
Wie ich schrieb: "Sie suchen für alles "wegweisende Anhaltspunkte", um sich abzusichern - zB durch "Bibelversorakel" ....."
Oder das andere Extrem - sich gar nicht erst Gedanken darüber machen, ob das, was einem das Beste scheint, überhaupt Gottes Willen entspricht: "entzieht man sich ganz der Verantwortung, wurschtelt vor sich hin und lässt einfach den lieben Gott einen guten Mann sein - der wird sich schon irgendwie "melden", wenns ganz falsch läuft und einen korrigieren."

Die Spannung ergibt sich daraus:

"Dabei hängen wir doch irgendwie zwischen den Positionen - nicht Knecht, der unreflektiert einfach sich stur an die buchstäbliche Anweisung hält.
Aber noch nicht in der vollen Position desjenigen, der im "Vollbesitz" und "Weitblick" über alles frei verfügen und alle Konsequenzen seines Tuns im Voraus erkennen kann.
Wir sind und bleiben in der totalen Abhängigkeit, um Gottes Willen überhaupt zu erkennen, das Richtige zu wollen und zu Vollbringen."

Wir sollen prüfen und Gottes Willen erkennen und tun - und das ist: was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
Mt 5,48 Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.

Hier ist sie wieder, die Spannung - wer kann von sich sagen, dass er diesem Anspruch genügen würde?
Wer ganz ehrlich sich selbst gegenüber ist, der kann sich eigentlich nie beruhigt zurücklehnen und sich auf die Schulter klopfen.
Deshalb möchte ich dir hier widersprechen:

 

Vielmehr sollte man m. E. auf sein Inneres hören, denn wenn Christus wahrhaft in einem wohnt, ist es einem ein Bedürfnis auf dessen innere Stimme zu hören.

Dies wäre mein "Ausweg" aus der von dir beschriebenen, bei wahren Christen m. E. so jedoch nicht gegebenen Spannung.


Gerade das Bedürfnis, Gott so gut wie möglich zu dienen, ihn nicht zu betrüben, seine Liebe zu ihm auszudrücken - führt meiner Ansicht nach in diese Spannung, dass einem die eigene Unvollkommenheit schmerzlich bewusst wird.

Und dabei ist es doch gerade diese "Unvollkommenheit", die uns dazu bringt, ganz aus Gottes Kraft und in der Abhängigkeit von ihm zu leben.....
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.05.2015 21:09.

christ90

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Re: Verantwortung

von christ90 am 19.05.2015 20:58

Hallo Pal,

Ohne Selbstverleugnung ist es auch nicht möglich Christus ähnlich zu werden. Dies ist ein Prozess und geht natürlich nicht von heute auf morgen. Doch ist es im Allgemeinen schon so, dass die Spannung der Selbstverleugnung im Zuge des Transformationsprozesses allmählich geringer wird; eben in dem Maße, in dem man Christus ähnlicher wird.

Hier scheint mir auch (im übertragenen Sinne) das Zitat Johannes d. T. passend:

Er muss wachsen, ich aber muss kleiner werden. Joh 3,30.
 

Gruß
  



Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.05.2015 21:00.

Pal

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Re: Verantwortung

von Pal am 19.05.2015 20:01

Solana:
Ich denke, das "wie" man etwas tut ist im Zweifelsfall wichtiger als das "was". Oder was meinst du?

Ja, das stimmt!

Christ90
Vielmehr sollte man m. E. auf sein Inneres hören, denn wenn Christus wahrhaft in einem wohnt, ist es einem ein Bedürfnis auf dessen innere Stimme zu hören.

Das hört sich top super an! - Hat mir aber im Laufe meines Lebens, und bis heute (!) enorm viel abverlangt... nämlich immer auch eine kolossal spannungsvolle Selbstverleugnung!

Ich muß dabei so an Joh.dT denken. Mit welch einer Salbung trat er anfangs auf - Fantastisch! -
Und dann? ..... ? -......

Mein eigener Geist und der Hl.Geist haben so des öfteren ihre gehörigen Kämpfe... leider bin ich so ein "menschlicher Mensch"...

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christ90

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Re: Verantwortung

von christ90 am 19.05.2015 18:35

Hallo Solana,

Nicht "knechtischen, unreflektierten" Gehorsam verlangt Gott von uns.

Ich denke nicht, dass die von dir zitierte Stelle (Gal 4, 1-7) uns auf die Gefahr eines knechtischen, unreflektierten Gehorsams hinweisen möchte.

Eine viel größere Rolle spielte diese Gefahr noch zu Zeiten des Gesetzes. Unter Christus hingegen ist sie nicht mehr wirklich gegeben. Wahre Nachfolge schließt sie im Grunde aus.

Dabei hängen wir doch irgendwie zwischen den Positionen - nicht Knecht, der unreflektiert einfach sich stur an die buchstäbliche Anweisung hält.

Wo finden sich bei Christus buchstäbliche Anweisungen?

Nun müssen wir dieses Spannungsfeld aushalten und irgendwie damit umgehen.

M. E. hält sich diese Spannung doch ziemlich in Grenzen. Die eigentliche Spannung liegt doch viel mehr darin, den alten Menschen zu überwinden, oder?
Auf diese Spannung legt auch Paulus sein Augenmerk und beschreibt sie ausführlich in Röm. 7,14-23.

Ohne in eines der beiden Extreme zu verfallen, die häufig in christlichen Kreisen anzutreffen sind: Entweder entzieht man sich ganz der Verantwortung, wurschtelt vor sich hin und lässt einfach den lieben Gott einen guten Mann sein - der wird sich schon irgendwie "melden", wenns ganz falsch läuft und einen korrigieren. Oder dann gibt es wieder andere Christen, die sich total unter Druck setzen mit Fragen: "Was will Gott jetzt in diesem Augenblick, das ich tue - wie weiss ich, ob ich mich jetzt genau richtig entscheide, sollte ich nicht vielleicht doch lieber dieses oder jenes ...." Sie suchen für alles "wegweisende Anhaltspunkte", um sich abzusichern - zB durch "Bibelversorakel" .....

Ich denke nicht, dass es darum geht, die hier von dir beschriebenen Spannungspole auszubalancieren, denn beides hat mit wahrem Christsein m. E. nicht viel zu tun. In beiden Fällen ist Christus außen: Im ersteren Fall spielt Christus praktisch keine Rolle, ist so zu sagen „außen vor"; im anderen Fall sucht man krampfhaft nach (so nicht gegebenen) äußeren Anhaltspunkten an die man sich klammern kann um Gottes Willen zu erfüllen.


Vielmehr sollte man m. E. auf sein Inneres hören, denn wenn Christus wahrhaft in einem wohnt, ist es einem ein Bedürfnis auf dessen innere Stimme zu hören.

Dies wäre mein "Ausweg" aus der von dir beschriebenen, bei wahren Christen m. E. so jedoch nicht gegebenen Spannung.

Gruß

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.05.2015 18:42.

solana

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Re: Verantwortung

von solana am 19.05.2015 14:02

Pal schrieb:

Du kannst da, wie mit allen Dingen, richtig fett von beiden Seiten vom Pferd fallen. Aber wo ZB das Bibelversorakel in nüchterner Art und Weise verwandt wird, ist es eine fantastische Wirklichkeit.

Hallo Pal
Ja, ich denke auch, dass Gott uns Antworten auf bestimmte Fragen durch sein Wort gibt - mit dem genau passenden Bibelvers, bei dem man genau weiss "das ist es", wenn man ihn hört oder liest.

In der Römerstelle wird aber dazu aufgefordert, zu "prüfen": damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
Und das sollen wir tun, indem wir uns verändern, nicht der Welt anpassen, sondern uns ganz "Gott zum Opfer geben" (Röm 12,1 Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst.
2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes,)
- und nicht "indem ihr Gottes Willen durch Orakel herauszufinden versucht" ...   

Ich denke nicht, dass das "Orakeln" schlecht ist, aber vielleicht muss man einfach den Mut haben, nach dem "aktuellen Stand seiner geistlichen Entwicklung" zu prüfen, so gut es geht. Und dann "hörend" und jederzeit zur Korrektur bereit das tun, was einem - nach dem aktuellen Erkenntnisstand - das Beste scheint.

Denn, wie du schon schreibst, kann man auch mit einem Orakel auf die Nase fallen, wenn man etwas falsch versteht und dann in der Annahme, "auf der sicheren Seite" zu sein, unbeirrt weiter geht, ohne sich korrigieren zu lassen.....

Ich denke, das "wie" man etwas tut ist im Zweifelsfall wichtiger als das "was".
Oder was meinst du?
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Pal

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Re: Verantwortung

von Pal am 19.05.2015 13:21

Halli, hallo!
Ist da nicht ein ähnliche Doppelt-Lebens-Strategie wie bei dem Thread über die 2 Perspektiven? -

===========

Über "Bibelversorakel" mußte ich richtig schmunzeln. Bei uns wird so etwas "Wort-fragen" genannt.

Du kannst da, wie mit allen Dingen, richtig fett von beiden Seiten vom Pferd fallen.
Aber wo ZB das Bibelversorakel in nüchterner Art und Weise verwandt wird, ist es eine fantastische Wirklichkeit.

Ich kann mich noch an meine Anfangszeit erinnern, da war ich so überspannt und habe auch an jeder Ecke "Bibelversorakel" ausprobiert, bis ich damit voll aufgelaufen bin! Dann habe ich jahrelang so etwas überhaupt nicht mehr "angerührt" - die Enttäuschung des Auflaufens war zu groß! -

Doch heute weiß ich ziemlich gut damit umzugehen...

lG allen Bibel-Liebhabern!

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solana

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Verantwortung

von solana am 19.05.2015 11:07

Röm 12,2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.


Gal 4, 1 Ich sage aber: Solange der Erbe unmündig ist, ist zwischen ihm und einem Knecht kein Unterschied, obwohl er Herr ist über alle Güter;
2 sondern er untersteht Vormündern und Pflegern bis zu der Zeit, die der Vater bestimmt hat.
3 So auch wir: Als wir unmündig waren, waren wir in der Knechtschaft der Mächte der Welt.
4 Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan,
5 damit er die, die unter dem Gesetz waren, erlöste, damit wir die Kindschaft empfingen.
6 Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater!
7 So bist du nun nicht mehr Knecht, sondern Kind; wenn aber Kind, dann auch Erbe durch Gott.

Das sind einerseits sehr befreiende Aussagen und Zusagen.
Nicht "knechtischen, unreflektierten" Gehorsam verlangt Gott von uns.
Andererseits ergibt sich aus der Position des "mündigen" Erbes auch eine neue Verantwortung für die Entscheidungen, die wir dabei treffen, wenn wir unsere Handlungsmöglichkeiten auf das hin "prüfen, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene"

Dabei hängen wir doch irgendwie zwischen den Positionen - nicht Knecht, der unreflektiert einfach sich stur an die buchstäbliche Anweisung hält.
Aber noch nicht in der vollen Position desjenigen, der im "Vollbesitz" und "Weitblick" über alles frei verfügen und alle Konsequenzen seines Tuns im Voraus erkennen kann.
Wir sind und bleiben in der totalen Abhängigkeit, um Gottes Willen überhaupt zu erkennen, das Richtige zu wollen und zu Vollbringen.

Phil 2,13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

Nun müssen wir dieses Spannungsfeld aushalten und irgendwie damit umgehen.
Ohne in eines der beiden Extreme zu verfallen, die häufig in christlichen Kreisen anzutreffen sind:
Entweder entzieht man sich ganz der Verantwortung, wurschtelt vor sich hin und lässt einfach den lieben Gott einen guten Mann sein - der wird sich schon irgendwie "melden", wenns ganz falsch läuft und einen korrigieren.
Oder dann gibt es wieder andere Christen, die sich total unter Druck setzen mit Fragen: "Was will Gott jetzt in diesem Augenblick, das ich tue - wie weiss ich, ob ich mich jetzt genau richtig entscheide, sollte ich nicht vielleicht doch lieber dieses oder jenes ...." Sie suchen für alles "wegweisende Anhaltspunkte", um sich abzusichern - zB durch "Bibelversorakel" .....

Wie geht ihr mit dieser Spannung um?
Empfindet ihr diese "Mündigkeit" eher als "Bürde" oder als "Auszeichnung" und Freiheit?
Ist es für euch leicht, zu erkennen, wie weit unsere "Verantwortung" reicht und ab wo wir uns damit zu viel unter Druck setzen bzw wo wir damit zu lässig umgehen?
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Stille-Seele
Gelöschter Benutzer

Erfahrungen mit der Seite Christ sucht Christ

von Stille-Seele am 19.05.2015 09:40

Hallo ihr Lieben,



war von euch schon mal jemand auf der Seite Christ sucht Christ angemeldet, wenn ja wie empfandet ihr so die Seite und was habt ihr für Erfahrungen gemacht?


Liebe Grüße
Stille Seele       

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sylvaki
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (19) "Du stellst meine Füße auf weiten Raum."

von sylvaki am 19.05.2015 09:19


Losung und Lehrtext für Dienstag, den 19. Mai 2015

„Der HERR sprach zu Mose:
Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist,
erwecken aus ihren Brüdern
und meine Worte in seinen Mund geben."
(5.Mose 18,18)

 

„Nachdem Gott vorzeiten vielfach
und auf vielerlei Weise geredet hat
zu den Vätern durch die Propheten,
hat er in diesen letzten Tagen
zu uns geredet durch den Sohn."
(Hebräer 1,1-2)


© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de

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Cleopatra
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Beiträge: 5471

Re: Oase (19) "Du stellst meine Füße auf weiten Raum."

von Cleopatra am 19.05.2015 07:58

Liebe Cosima,
willkommen zurück
Oh, ich würde auch sooooooo gerne mal diese Orte besuchen, einfach, um mir alles besser vorzustellen.
Du hast sicher viele Fotos gemacht oder?
Wie schön, dass du gesund und munter wieder bei uns angekommen bist.
Ja, bei Gott ist wirklich alles möglich. Ich freue mich sehr, dass er es dir ermöglicht hat.

Liebe solana- ich habe das auch nicht gewusst mit den Schneebällen, wie gut, dass Inyanael schon gefragt hat ;-D

Oh, ich habe mich gestern so sehr gefreut- ich sehe im Moment fast jeden Tag mindestens ein Reh.
Fotografieren kann ich es nicht, auf dem Handy erkennt man es leider nicht.

Und gestern Nachmittag habe ich eben nicht nur ein Reh von weitem, sondern am Ende des Weges zwei ganz dicke, große Kaninchen ganz in der Nähe gesehen ;-D
Das hat mich so sehr gefreut, ich liebe ja diese Momente in der Natur

Das wollte ich euch unbedingt mitgeteilt haben, ob es euch interessiert oder nicht ;-D

Ihr lieben, könnt ihr für meinen Fuß weiterbeten? Ich habe das Gefühl, dass es immer schlechter wird mit dem laufen.
Verzichten auf Laufen kann ich nicht wg Arbeit und Hund. Und ein Orthopäde hat ja erst in mehreren Monaten einen Termin frei.
Einen hausarzt muss ich auch erst noch hier finden nach dem Umzug.
Das wäre sehr lieb von euch.

Lg Cleo

PS: Guten morgen liebe Inyanael, wir haben wohl zeitgleich geschrieben ;-D
Naja, ich "springe" ja nicht wirklich, ich humpel mehr ;-D
Schön, dass du wieder schmerzfrei bist. Viel Kraft und Freude heute beim Arbeitstag

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.05.2015 08:00.
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