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Re: Warum ausgerechnet wir?
von Beroeer am 05.05.2015 13:42Wenn Judas ureigen Böse war - wieso wurde er dann als Apostel erwählt?
Würdest Du jemanden auf Deine Kinder aufpassen lassen, wenn Du genau wüsstest
dieser jemand ist ein Kinderschänder?
LG
Beroeer
Re: Warum ausgerechnet wir?
von Pal am 05.05.2015 13:25(#2#) Der Vater weiß, was ich in mein Drehbuch des Lebens schreiben werde. (#1#)Er unternimmt alles, damit die Geschichte ein gutes Ende nimmt. Er hat uns den Sohn gegeben, damit er uns die gute Geschichte zeigt.
Hier ist wieder der Unterschied zwischen den 2 Perspekiven enorm wichtig.
Ich hoffe und glaube, hier und heute die #1#. (irdische Perspektive)
Aber von #2# (himmlische Perspektive) aus gesehen, war es zB für das Paradebeispiel, Judas Iskarioth, nie und nimmer der Plan, um aus ihm ein "Gefäß der Ehre" zu machen. Denn:
Oder meint hier jemand, Gott wollte den Judas so gerne in den Himmel bringen, aber ER konnte es nicht, weil Judas das nicht wollte?
Gott wollte Judas, wegen seiner ureigenen Bosheit, "auflaufen" lassen. - Und das aus Gründen der absolut guten Gerechtigkeit.
Den Hinterlistigen überlistet Gott, dem Bösen erzeigt sich Gott als böse! -
Doch in Wirklichkeit ist ER absolut richtig und gerecht!!!
Und für die Glückseligen gilt:
Re: Warum ausgerechnet wir?
von Pal am 05.05.2015 13:13Du glaubst also, dass Gott das "Drehbuch des Lebens" eines Menschen bereits geschrieben hat, bevor es gelebt wird?
So lese ich es zumindest hier:
Und so erscheint es mir auch für logisch, wenn ich nur an alle Details denke, die sich in der Endzeit abspielen werden, und jahrhunderte zuvor prophetiert wurden. (Antichrist 666 Entrückung etc.) und alles wird sich ganz genau so abspielen und keinen deut anders!!!!
Kein Jota wird vergehen.
Stille-Seele
Gelöschter Benutzer
Ist jmd mit einem depressiven Menschen zusammen?
von Stille-Seele am 05.05.2015 12:59Hallo ihr Lieben,
ist hier jemand unter euch der einen depressiven Partner hat oder könntet ihr mir ein christliches Forum für Depressionen nennen?
Liebe Grüße
StilleSeele
Re: Warum ausgerechnet wir?
von jonas.sw am 05.05.2015 12:36Der Vater weiß, was ich in mein Drehbuch des Lebens schreiben werde. Er unternimmt alles, damit die Geschichte ein gutes Ende nimmt. Er hat uns den Sohn gegeben, damit er uns die gute Geschichte zeigt.
Re: Warum ausgerechnet wir?
von Beroeer am 05.05.2015 12:09So mußte Gott, von seiner Persektive #2# auch nicht erst abwarten, was womöglich in Ninive passieren würde. Nein, ER wußte es schon vor allen Zeiten! Das ER es dann, mit einer irdischen Perspektive #1#, so aussehen läßt, als ob die Niniviten ihr Schicksal selbst bestimmten, ist eine die ander Seite der gleichen Medallie.
Du glaubst also, dass Gott das "Drehbuch des Lebens" eines Menschen bereits geschrieben hat,
bevor es gelebt wird?
LG
Beroeer
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Der Brief des Paulus an die Epheser
von Rapp am 05.05.2015 11:45Epheser 1, 7-14
In ihm... haben wir... nicht werden wir mal haben, könnten wir kriegen, bekommen wir vielleicht mal. Nein und nochmals nein: wir haben, hier und jetzt, denn hier und jetzt brauchen wir all die Geschenke unseres Vaters. Ohne erreichen wir das Ziel nie und nimmer.
Wir haben in ihm die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden. Das geschieht durch seine Gnade. Ja, Weisheit und Klugheit Gottes Willen zu erkennen und auch Weisheit, mit Menschen umzugehen.
Gott lässt uns seinen Willen tun. Dazu gibt er Gnade.
In ihm sind wir Erben. Einer kam zu Jesus mit der Frage, was er tun müsse um zu erben. Na, da muss du gar nichts tun, du musst nur etwas sein, nämlich Kind des Erblassers. Der muss gestorben sein, damit du erben kannst. Wenn du also die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung annimmst wirst du Gottes Kind und Erbe seiner Herrlichkeit. Bis du das aber im Vollmaß erlebst bist du hier und darfst durch den Heiligen Geist Gottes Gegenwart in dir erleben. Der Heilige Geist ist der Garant, das Pfand oder Gottes Anzahlung: durch ihn erlebe ich täglich seine Gnade, die mich heimwärts leitet.
Sie war auf dem Weg zu einer verbotenen christlichen Versammlung. Unter ihrem weiten Kleid versteckte sie ihre alte, riesengroße Traubibel. So wurde sie von der Polizei angehalten. „Wo gehen sie hin und was tragen sie unter ihrem Kleid?" fragte einer der Beamten. Schlagfertig antwortete die alte Frau: „Mein großer Bruder ist gestorben und ich gehe zur Testamentseröffnung!" Man ließ sie gehen. So geschehen in Franco-Spanien. Wie lange wir Christen uns noch frei treffen dürfen wissen wir nicht. Aber wir dürfen vertrauen, dass der Heilige Geist uns in alle Wahrheit führt und uns Weisheit geben wird im Umgang mit unseren Mitmenschen. Auch sie sollen die freimachende Botschaft erleben dürfen.
Willy
Re: Warum ausgerechnet wir?
von Pal am 05.05.2015 11:17Oh, welch ein Frust!
Jetzt hatte ich doch schon so gehofft, das ER dir eine Antwort geben würde! 
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Vielen Dank @alle für eure guten Beiträge, die mir persönlich sehr helfen!
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Ich bemerke ihr vermischt hier immer wieder folgende zwei völlig unterschiedliche Perspektiven.
#1# Die irdische Miniperspektive eines kurzsichtigen Menschen. (erdenbraun)
#2# Und die unendlich weite Perspektive eines allwissenden, zeitlosen Gottes. (himmelblau)
Wenn du nun als Beispiel Abrahams Unterhandlung wegen Sodom angibst, dann betonst du Perspektive #1#.
Ja, es sieht von dieser Seite aus, so als ob Gott sich derart weit herablassen würde, um nun auf Abrahams "Kuhandel" einzugehen. Ja, und wenn er doch nur auf 2 oder 3 Seelen gehandelt hätte, dann würde Sodom heute noch stehen...
So sieht Perspektive #1# die Sache.
Doch Perspektive #2# hat eine völlig andere Sicht: (!)
1Sa 15:29 Auch lügt der Held in Israel nicht, und es gereut ihn nicht; denn er ist nicht ein Mensch, daß ihn etwas gereuen sollte.
Mal 3:6 Denn ich, der HERR, verändere mich nicht!
4Mo 23:19 Gott ist nicht ein Mensch, daß er lüge, noch ein Menschenkind, daß ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und es nicht halten?
Jes 46:10 der ich verkündige zuvor, was hernach kommen soll, und vorlängst, ehe denn es geschieht, und sage: Mein Anschlag besteht, und ich tue alles, was mir gefällt.
Es ist kolossal wichtig diese beiden Perspektiven nicht mit einander zu vermischen!!!!
Wenn wir das tun, werden wir nur über einen Haufen Praradoxe stolpern!
Von der Perspektive #1# stimmt der Originaltext.
Von der Perspektive #2# stimmt:
Denn so sehr hat Gott Pal, solana, Cleopatra, christ90 und wenige andere geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit (eingeschränkt) nur die hier genannten, wenn sie an ihn glauben, nicht zugrunde gehn, sondern das ewige Leben hat. Joh 3,16
Oder möchtest du annehmen, der Allwissende wüßte nicht bereits vor Grundlegung der Welt, wer im Himmel und wer in der Hölle sein wird?
Und ER weiß, das viele Verloren gehen und wenige gerettett werden. Zumindest sagt es uns Jesus und ER täuscht sich niemals!
Und die Perspektive #2# weiß das alles 100%.
So mußte Gott, von seiner Persektive #2# auch nicht erst abwarten, was womöglich in Ninive passieren würde. Nein, ER wußte es schon vor allen Zeiten!
Das ER es dann, mit einer irdischen Perspektive #1#, so aussehen läßt, als ob die Niniviten ihr Schicksal selbst bestimmten, ist eine die ander Seite der gleichen Medallie.
Hier redet @Christ90 von der göttlichen Perspektive #2#:
Ich denke nicht, dass Gott darunter leidet, wenn sich jemand gegen ihn entscheidet.
Genau von Perspektive #2# aus! -
Aber von Perspektive #1# aus leidet der Geist Gottes in uns vergleichbar wie Paulus:
Aber versteht es doch bitte richtig!
Hier muß unbedingt zwischen den 2 Perspektiven unterschieden werden!
Hier geht es um die Perspektive #1#.
Auf Erden leiden wir, und haben Geburtswehen, und glauben und hoffen... (#1#)
Im Himmel gibt es (schon jetzt) kein solches Weh und Ach und Risiko und Spannung und Plan ABCD... (#2#)
.......in der Hoffnung, das ihr meiner "Denke" folgen könnt...........

Re: Praktische Konsequenzen der "Auserwählungsfrage"
von jonas.sw am 05.05.2015 10:56Hallo,
ihr dürft mit Gott an seinen Reich bauen. Aber verkrampft nicht. Ihr seid nicht allein. Gott ist auch noch dabei, er baut mit.
Gott hätte die Macht alles alleine zu bauen. Aber freut euch, denn Gott freut sich, das ihr bei ihm seid. Also lasst uns freuen, etwas gemeinsam aufzubauen.
Die Buße - ein Wort das spaltet.
von jonas.sw am 05.05.2015 10:50Hallo,
wie kommt es, dass das Wort Buße so unterschiedlich wahrgenommen wird. Ich denke mal, Jesus meint, kehrt um, schaut auf mich, ich bin der Weg, ich habe alles gezahlt und getragen. Erkennt nur, das ihr aus eigener Kraft nicht Gott gefallen könnt. Immer mehr werdet ihr euch von ihm entfernen, wenn ihr nicht endlich auf mich schaut, dem Sohn am Kreuz, der alle eure Sünden, das was euch vom Vater getrennt hat abgewaschen hat. Erkennt, das bei euch die Sünde war, kehrt um und schaut auf mich und erfreut euch an meiner Liebe.
Doch gehen die Gedanken nicht oft so, wenn man das Wort tue Buße hört? Dafür wirst du büßen müssen, ich muss etwas zurückzahlen, ich muss mich jetzt extra anstrengen.
Fällt das in den geistlichen Kampf, das identische Wörter so unterschiedlich wahrgenommen werden können?
Grüße Jonas


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