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Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Was hört, lest, schaut, tut ihr gerade?
von Rapp am 25.04.2015 12:28Eben kam ich von Einkaufen heim und habe nun noch Geranien eingepflanzt. So sieht Balkonien einladend aus. Trotz trüber Wetteraussicht bin ich diemal trocken angelangt. Auch schön!
Nun höre ich noch etwas alte schwedische Lieder... bevor ich Sofamonster noch einmal ausführe.
Willy
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: ,,Ich Bete, für die, denen es nicht so gut geht.,,
von Poola am 25.04.2015 11:23großer gott,lieber vater,
ich bin ein bischen den tränen nahe,
ich bete für die verstorbenen flüchtlinge,
die weil sie geflüchtet sind aus ihrem land, ihr leben verloren haben,
vater bitte sei auch bei den anderen flüchtlinge die flüchten, oder es tun,
beschütze diese menschen,
es sind auch deine kinder,
ich bin traurig wie man mit diesen menschen umgeht,
vater im himmel, bitte hilf das man diesen menschen hilft, das sie von den ländern aufgenommen werden,
aber hilf auch in ihrem land,
das sie erst mal gar nicht flüchten müssen, weil sie angst haben um ihr leben.
ich übergeb dir dieses gebet großer gott,
im namen deines sohnes jesus christus, amen.
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Was hört, lest, schaut, tut ihr gerade?
von Poola am 25.04.2015 11:12nun eine tasse kaffee,
die morgenandacht lesen,
dann musik hören,
die sonnenstrahlen geneisen, soweit das geht.
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (18) " um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind."
von Poola am 25.04.2015 11:09DIE SPRÜCHE SALOMOS (SPRICHWÖRTER) (Spr 2,1-22)
Die Weisheit bewahrt vor dem Verderben
Sprüche,2
1Mein Sohn, wenn du meine Rede annimmst und meine Gebote behältst,
2sodass dein Ohr auf Weisheit Acht hat, und du dein Herz der Einsicht zuneigst,
3ja, wenn du nach Vernunft rufst und deine Stimme nach Einsicht erhebst,
4wenn du sie suchst wie Silber und nach ihr forschst wie nach Schätzen:
5dann wirst du die Furcht des HERRN verstehen und die Erkenntnis Gottes finden.
6Denn der HERR gibt Weisheit, und aus seinem Munde kommt Erkenntnis und Einsicht.
7Er lässt es den Aufrichtigen gelingen und beschirmt die Frommen.
8Er behütet, die recht tun, und bewahrt den Weg seiner Frommen.
9Dann wirst du verstehen Gerechtigkeit und Recht und Frömmigkeit und jeden guten Weg.
10Denn Weisheit wird in dein Herz eingehen, und Erkenntnis wird deiner Seele lieblich sein,
11Besonnenheit wird dich bewahren und Einsicht dich behüten, –
12dass du nicht gerätst auf den Weg der Bösen noch unter Leute, die Falsches reden,
13die da verlassen die rechte Bahn und gehen finstere Wege,
14die sich freuen, Böses zu tun, und sind fröhlich über böse Ränke,
15die krumme Wege gehen und auf Abwege kommen, –
16dass du nicht gerätst an die Frau eines andern, an eine Fremde, die glatte Worte gibt
17und verlässt den Gefährten ihrer Jugend und vergisst den Bund ihres Gottes;
18denn ihr Haus neigt sich zum Tode und ihre Wege zum Ort der Toten;
19alle, die zu ihr eingehen, kommen nicht wieder und erreichen den Weg des Lebens nicht, –
20dass du wandelst auf dem Wege der Guten und bleibst auf der Bahn der Gerechten;
21denn die Gerechten werden im Lande wohnen und die Frommen darin bleiben,
22aber die Gottlosen werden aus dem Land ausgerottet und die Treulosen daraus vertilgt.
Re: Was haben Gedanken und Unkraut gemeinsam?
von solana am 25.04.2015 10:46Interessant finde ich dazu, wie wir mit dem Unkraut umgehen können.
"Kraut" und "Unkraut" streiten ja in jedem Garten um die Vorherrschaft.
Genauso unsere Gedanken:
Röm 2,15 Sie beweisen damit, dass in ihr Herz geschrieben ist, was das Gesetz fordert, zumal ihr Gewissen es ihnen bezeugt, dazu auch die Gedanken, die einander anklagen oder auch entschuldigen -
oder:
Röm 7, Denn ich wusste nichts von der Begierde, wenn das Gesetz nicht gesagt hätte (2.Mose 20,17): »Du sollst nicht begehren!« ...
15 Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich. ...
Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht.
Hier geht es eigentlich nicht nur um Gedanken, sondern auch um Gefühle, die wiederum Gedanken und Taten entstehen lassen.
Wie Stefan schrieb:
Wenn schädliche Gedanken wie Neid, Unfrieden oder Zorn mich quälen ....
Nun muss man - wie schon beschrieben - "ausreissen" - möglicht mit der Wurzel.
Aber - gleichzeitig - ist auch noch etwas anderes wichtig: Das Gute in seinem Wachsen und Gedeihen so fördern, dass das Schädliche keine Chance mehr hat, sich durchzusetzen.
Wenn im Garten die Nutzpflanzen eine gewisse Grösse haben, kann Unkraut kaum noch hochkommen und schadet viel weniger, wenn dann doch mal ein Kräutlein aufgeht. Ist die Nutzpflanze gar erst mal ein Baum geworden, dann "lächelt er nur milde auf das Unkraut herab"....
Jer 17, 5 So spricht der HERR: Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verlässt und hält Fleisch für seinen Arm und weicht mit seinem Herzen vom HERRN.
6 Der wird sein wie ein Dornstrauch in der Wüste und wird nicht sehen das Gute, das kommt, sondern er wird bleiben in der Dürre der Wüste, im unfruchtbaren Lande, wo niemand wohnt.
7 Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den HERRN verlässt und dessen Zuversicht der HERR ist.
8 Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt. Denn obgleich die Hitze kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün; und er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufhören Früchte.
Mk 4, 30 Und er sprach: Womit wollen wir das Reich Gottes vergleichen, und durch welches Gleichnis wollen wir es abbilden?
31 Es ist wie ein Senfkorn: wenn das gesät wird aufs Land, so ist's das kleinste unter allen Samenkörnern auf Erden;
32 und wenn es gesät ist, so geht es auf und wird größer als alle Kräuter und treibt große Zweige, sodass die Vögel unter dem Himmel unter seinem Schatten wohnen können.
Röm 12,21 Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Was haben Gedanken und Unkraut gemeinsam?
von StefanS am 25.04.2015 10:04Aber sicher doch. Ich verstehe dich.
Als Gartenbesitzer habe ich auch jeweils ein Motto für bestimmte Abschnitte meines Gartens. In meinem Steingarten darf die Brombeere nicht meine schönen Frühjahrspolster ersticken. Also wird sie dort entfernt.
Dort, wo ich im Herbst Brombeeren pflücken möchte, darf sie wachsen.
Botanisch gesehen gibt es eben kein Unkraut.
Wenn ich aber mein Herz als einen christlichen Garten ansehe, dann gibt es darin sicher Kraut, das nicht dorthin gehört.
Was in diesen Garten gehört oder nicht gehört sagt mir das Pflanzenlexikon, die Bibel.

Stimmt.
Hebr.12,15 schreibt ja auch von der bitteren Wurzel, die unser Herz vergiftet.
====================================================================
Ja klar.
Wie oben beschrieben kann ich sehr wohl mein Herz als einen christlichen Mottogarten ansehen, in den nur christliche Gedanken gehören.
Wenn schädliche Gedanken wie Neid, Unfrieden oder Zorn mich quälen, dann wäre es ja wohl fatal, wenn ich sagen würde, wunderbar, Hauptsache Vielfalt.
Nein, es gibt Gedanken, die unser Herz vergiften, weil sie nicht nur ein falsches Motto für unseren christlichen Mottogarten tragen, sondern weil sie falsch und böse sind.
Es ist Gift, es ist eine bittere Wurzel, es ist ein Kraut, das überall Unkraut ist.
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (18) " um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind."
von sylvaki am 25.04.2015 09:25
Losung und Lehrtext für Samstag, den 25. April 2015
„Der HERR, unser Gott, ist gerecht
in allen seinen Werken, die er tut."
(Daniel 9,14)
„Der Gutsherr sprach: Freund,
ich tue dir nicht unrecht.
Ist es mir etwa nicht erlaubt,
mit dem, was mein ist,
zu tun, was ich will?
Machst du ein böses Gesicht,
weil ich gütig bin?"
(Matthäus 20,13.15)
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de
Re: Was haben Gedanken und Unkraut gemeinsam?
von Cleopatra am 25.04.2015 09:21Also ich habe mich gestern Abend etwas um Unkraut im Garten gekümmert.
Die Dinger haben böse gepiext.
Die Dinger töten die Nachbarpflanzen.
Sie kringeln sich mit ihren Dornen um die zierlichen Pflanzen und suchen sich den Weg in den Boden.
Dort wachsen sie weiter und kommen irgendwo wieder raus, wo weitere Pflänzchen warten.
Da wir einen kleinen Kräutergarten und einen Gemüsegarten machen wollen, mussten wir sehr großzügig alle Wurzeln entfernen.
Und doch- ganz tief waren immernoch Stängel mit Dornen 
Natürlich ist nicht jeder Gedanke Unkraut.
Das hatte ich ja auch nicht gemeint.
Ich spreche von schlechten, bösen Gedanken, die, wenn sie nicht bekämpft (gefangen genommen) werden, zur Tat werden und "töten".
Und da müssen wir eben aufpassen.
Wir müssen wissen, wann es Unkraut ist. Hierfür haben wir ja ein wunderbares Hilfmittel, das "Pflanzenlexikon" ;-P
Dann müssen wir es weg haben wollen. Wir müssen erkennen, wie schädlich dieses Unkraut sein kann.
Und dann können wir die Anwesenheit nicht einfach nur blöd finden oder eben immer nur die sichtbaren, auffälligen Teile kürzen und abschneiden, weil es dann immer wieder kommt.
Und ich denke schon, dass wir die Wurzel gepackt bekommen.
Was ist denn zB bei der Wurzel "Stolz" oder "Neid"?
Da wäre doch Demut das beste Wurzelgift, oder...?
Ich möchte mit diesem Beispiel auch nicht das Gefühl vermitteln, wir wären besonders stark und könnten alles besiegen.
Wir haben aber eben auch den Gärtner, der sich bestens auskennt und uns schön haben will.
Er kann uns helfen, die Wurzeln zu finden 
Aber wir müssen schon unseren Teil zu beitragen.
Liebe solana, genauso meinte ich es nämlich auch. Ich finde es toll, dass du sofort praktisch denkst ;-D
Danke Beroeer, die Bibelverse passen auch super dazu.
Und StefanS, verstehst du nun besser, wie ich es gemeint habe?
Klar ist bei einem Beispiel nie alles perfekt angepasst, es soll ja sinnbildlich sein 
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Freude - ein Fremdwort?
von Rapp am 25.04.2015 08:56Ach, Dörte,
du störst doch nicht!! Ne, das meinst du doch nicht im Ernst? Ich hab nur einmal versucht Hund und Schirm auf einen Nenner zu bringen und habs freiwillig aufgegeben. Aber danke für den angebotenen Schirm.
Wie sangen wir mal? Mein Hut der hat drei Ecken... und heute noch einige Beulen dazu, aber er ist immer noch mein Hut! Der ist so nett und begleitet mich überall hin: er ist sowas wie mein Markenzeichen geworden. Noch ne kleine Freude: die Wettervorher-Sage macht ihrem Namen als Sage alle Ehre: es regnet (noch) nicht. So ziehe ich in einigen Minuten los, damit wir wenn möglich trocken nach Hause kommen... Regenjacke und Hut sind schon mal in Startposition. Heute soll also Wasserwandern möglich werden. Gut, Balkonien liegt gut geschützt, so dass ich meine Blumen am Trockenen einpflanzen kann.
Einen wunderschönen Tag wünscht
Willy
Re: "Marsch des Lebens" kennt Ihr diese Initiative?
von Cleopatra am 25.04.2015 08:53Liebe Cosima,
im Moment gibt es ja ganz ganz viele Berichte über die Kriegszeit und sie lässt mich erschaudern
Ja, ich finde auch, dass wir solche aktiven Erinnerungen (Märsche, Denkmäler...) einfach brauchen, um nicht im Alltag und in de Jahren zu vergessen.
Was dort geschehen ist, ist grausam und kaum vorstellbar.
Die Überlebenen haben teilweise noch heute schlimme Traumas.
Und auch heute gibt es noch anderorts Krieg, wo es nicht menschlicher zugeht.
Solche Denkmäler und Märsche holen uns nochmal raus aus dem Alltag und zeigen und die Wirklichkeit, alos Furcht, als Schreck, als ""wachrütteln".
Ich selbst bin erst später geboren. Habe daher nur Berichte. Aber die allein und die Bilder, die man in den Dokumentationen sieht, sind schon schlimm genug.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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