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wideawake
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (16) "Gesegnet ist der Mann, der auf den HERRN vertraut ...
von wideawake am 09.03.2015 01:00Guten Abend und Gute Nacht in diese Runde,
Cosima ich habe auch ein lecker Eis heute genossen und unseren Pferdemarkt hier in Bad Mergentheim. hmmm ... liebe Sylvaki ich versteh den Vater, da auch so.
z.B. passiert es mir öfters, dass ich so viele Ideen hab und sovieles machen könnte, so wie heute. Dann gebe ich es an den Vater ab und denke " Vater mach mit mir heute was du willst und führe Du mich durch den Tag ". So ist es heute doch kein Waldspaziergang geworden, aber ich bin zufirieden und glücklich.
Eigentilch habe ich mein Leben sowieso dem Vater übergeben, Er hat mich gerettet . durch Bruder Jesus, also kann Er von mir aus mich hinstellen wo Er will. Mein Leben gehört Ihm sowieso, dass bin ich Ihm schuldig, nachdem was Er für mich getan hat, ist es das mindeste was ich für Ihn tun kann . um Ihm zu zeigen wie dankbar ich für alles von Ihm bin.
Nur muß Er mich wohl manchmal daran erinnern. und das ist auch gut so.
Liebe Cosima du kennst dich anscheinend sehr gut mit Blümchen aus. Kannst du mir vielleicht sagen, welches Blümchen, da heute zu mir wollte ?
Würde mich freuen auch wenn es vielleicht ein anderer von euch kennt. Ich habe mir den Namen nicht gemerkt. Im Hinterkopf habe ich Azalee. Jedoch scheint es etwas anderes zu sein ...
Gottes Segen für euch und alles Liebe für den Start in die neue Woche 

wideawake
Gelöschter Benutzer
Re: Gott und die Kulturgüter
von wideawake am 09.03.2015 00:42Hmm ... Jonas, als ich in meine Wohnung zog hatte ich ein wunderschönes Gebet und ich bat Gott das er hier auch mit einzieht.
So erschuff und erschafft er auch noch heute, durch mich eine Art Wohlfühloase.
Keine Ahnung ob das zu Kulturgütern zählt.
Aber Gott wirkt durch uns.
Es gibt bei uns in der Nähe eine kleine Kappelle. Die hat auch eine schöne Geschichte. Den der sie erbaute fand einen Schatz an diesem Ort und Gott zu Ehren erbaute er von diesem Schatz ein kleine Kappelle.
Sie liegt untem an einem Berg. Eigentlich wollte der Erbauer sie auf der Höhe bauen und ließ alles Baugut auf der Höhe auflagern. Doch am nächsten Tag lagen alle Materialen unten im Tal. Erneut ließ der Wille des Dankenden Finders, alles nach oben transportieren.
Aber erneut, am darauf folgenden Tag lag wieder alles im Tal. Da beschloss der Gute, sie eben im Tal aufzurichten. Da auch die Materialen nicht etwa durch einander lagen. Sondern schon so, als Art Grundriß, wie sie heute aussieht- sicher ist sie nicht Weltweit bekannt doch schreibt sogar Wikipedia über sie Sankt Wendel Kappelle und sie zählte zu den Pilgerorten, denn eine Quelle die sich dort auch befindet, wird nachgesagt, dass ihr Wasser für reichlich Nachwuchs sorgt.
Also denke ich das was Gott, was er durch uns erschaffen läßt auch pflegt und es nicht dem Untergang geweiht ist.
Lieben Gruß
Gott und die Kulturgüter
von jonas.sw am 08.03.2015 21:19Hallo,
wie steht Papa eigentlich zu den Kulturgütern? Zu Götzenstatuen hat er wohl nicht das beste Verhältnis. Aber was sagt die Schrift zu dem Handwerk ansich? Wie steht Gott dazu, das man etwas erschaffen will, das einfach gut aussehen soll?
Re: Oase (16) "Gesegnet ist der Mann, der auf den HERRN vertraut ...
von Hannalotti am 08.03.2015 20:18Hallo und guten Abend Inyanel und ein Hallo auch an alle!
Danke für die netten Wochenendgrüße und auch dir einen gesegneten Restsonntag. War das ein schöner, sonniger Tag heute!
Den heutigen Sonntag habe ich zu einem ausgiebigen Spaziergang und Lesen genutzt.
Ich lese hier sehr gerne mal still mit und freue mich über eure ermutigenden Beiträge und Bilder.
und dass das Internet wieder läuft), burgold, Burgen, Hannalotti, Poola, alles.durch.ihn, wideawake,
milli und Willy.
Ein nochmaliges "Danke" und eine tolle Zeit in Schweden!
Hannalotti
wideawake
Gelöschter Benutzer
Re: Wenn Gott ein Auge zudrückt
von wideawake am 08.03.2015 19:18Lach ... liebe Cleo meintest du das wirklich so ?
Re: Wenn Gott ein Auge zudrückt
von Cleopatra am 08.03.2015 18:51Hallo,
vielen Dank für eure Hilfe, diese Stelle nicht falsch zu interpretieren.
Liebe Wintergrün- die von dir genannten Punkte kenne ich.
Aber- diese ganzen Regeln, Gesetze und Beschreibungen- sie wurden doch alle erst anschließend "Bekannt gemacht" oder nicht...?
Die Israeliten kamen gerade aus Ägypten. Dort war die Moral eine ganz andere. Dort gab es ja auch Götter und Co.
Dann waren sie einige Monate in der Wüste.
Sie haben Gott erlebt und kennengelernt, ja. Aber diese Regeln und so- woher hätten sie diese kennen sollen?
Gab es das schon in Zeiten der Generationen vorher vielleicht, so dass alles bekannt sein müsste...?
Wieso hat Gott alles dann nochmal so ausführlich (ich schreibe es mal so) in den anschließenden Kapiteln beschrieben...?
Damit sie es nochmal bestätigt haben...?
Mir selbst ist nicht bekannt, dass diese Regeln schon vorher galten, lasse mich aber sehr gerne korrogieren.
Vielleicht könnt ihr mir hier weiterhelfen?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Oase (16) "Gesegnet ist der Mann, der auf den HERRN vertraut ...
von Cosima am 08.03.2015 17:23
"Vertrauen!"
Dieses Wort fordert immer wieder Entscheidungen von uns.
Wenn ich auf einem 5- oder 10-Meter-Turm im Schwimmbad stehe, muss ich mich entscheiden runter zu springen.
Das kann ich nur, wenn ich ganz sicher bin, dass unten genug Wasser ist, in das ich eintauchen kann.
Aber dieser Schritt ins Ungewisse...
Doch wenn man schon einmal gesprungen ist, weiß man, dass es klappt, also springen wir...immer wieder.
So wie der kleine Junge, der Sohn vom Artisten, der genau wusste, dass er seinem Vater vertrauen kann.
Genauso sicher können wir sein, wenn wir Gott, unserem Vater, vertrauen, egal wie riskant die Situation erscheinen mag.
Poola, danke für den Psalm 34. Der letzte Vers sagt noch mehr über Vertrauen aus:
Psalem 34, 23: "Der HERR erlöst das Leben seiner Knechte,und alle, die auf ihn trauen, werden frei von Schuld."
Das ist doch eine gewaltige Zusage!
In den vergangenen Wochen hat Gott mir einige solcher Glaubens-Wagnisse zugemutet...
Da musste ich mich auch entscheiden: Bleibe ich in meiner Sicherheit oder wage ich mich auf das Hochseil über den Niagarafällen?
Danke für alle eure Denkanstöße dazu. Heute hatte ich Zeit in Ruhe zu lesen.
Dörte, deine Gedanken haben mich schmunzeln lassen: Mein Auto vertraue ich dem Mechaniker an! Und mich? JA! Ich will
mich auch mit allen Dellen und Kratzern täglich dem TÜV Gottes stellen. Der Unterschied zur realen Prüfstelle ist, dass
Gott durch Jesus Christus alle unsere Mängelrügen gleich beseitigt. Ach wie froh bin ich darüber.
Schön, dass du wieder mitschreibst, liebe Cleo! Du fehlst einfach, wenn du Pause machst!
Hallo lieber Inyanel, ich weiß, wie es dir geht, denn meine Woche war auch so ausgefüllt. Dann genießt man das "Luftholen"
an solchen Tagen, wie heute!
Ich war im Gottesdienst, dann habe ich wieder einen langen Spaziergang gemacht und die Sonne genossen.
Hier habe ich gesessen und ein Eis geschleckt...hm, war gut...
Auf unserem Marktplatz war "Hamburger Fischmarkt".
Buntes Treiben und viele Menschen, die die Sonne genossen haben, genau wie ich.
Liebe Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Wenn Gott ein Auge zudrückt
von Pal am 08.03.2015 17:23Hallo liebe @Cleo, ich sehe die Anmerkung von Mose keinesfalls als einen "menschlichen Zusatz", sondern aus einem ganz fundamentalen Reinheitsverständnis, das es für ihn gar nicht anders sein konnte, als das die sexuelle Enthaltung mit dazu gehörte.
Hier noch zwei Beispiele:
1Sa 21:4 Der Priester antwortete David und sprach: Ich habe kein gewöhnliches Brot zur Verfügung, sondern nur heiliges Brot; wenn die Leute sich nur der Weiber enthalten haben!
1Sa 21:5 Da antwortete David dem Priester und sprach: Die Weiber waren uns schon gestern und vorgestern versagt, als ich auszog; auch war der Anzug der Leute heilig; und ist auch der Weg selbst gemein, so möge er doch heute wegen des Anzugs auch für heilig gelten!
1Sa 21:6 Da gab ihm der Priester heiliges Brot...
Für den Priester, war es fundamental wichtig, das die "Brotesser" keine sexuellen Verbindungen gehabt hätten.
Ansonsten wäre es ihm wohl (für das heilige Brot) "entheiligend" gewesen.
1Ko 7:5 Entziehet euch einander nicht, außer nach Übereinkunft auf einige Zeit, damit ihr zum Gebet Muße habt, und kommet wieder zusammen, damit euch der Satan nicht versuche um eurer Unenthaltsamkeit willen. 1Ko 7:6 Das sage ich aber aus Nachsicht und nicht als Befehl.
Heutzutage werden solche Aussagen wohl kaum mehr verstanden.
Was könnte mein Gebetsleben mit meinem Sexualleben zu tun haben?
Der natürliche Mensch urteilt da ev.: "So ein Quatsch, das hat doch nichts mit einander zu tun!"
Doch für die damaligen Menschen, die wohl mehr "tiefer geistlich" waren, war das eine eine Hinderung fürs Gebet.
Das ist doch interessant!
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Wenn Gott ein Auge zudrückt
von Wintergruen am 08.03.2015 16:29liebe Cleo .
Die Frau galt in der Zeit als unrein,, während ihrer Menstrautionszeit .Auch der Mann der sie während dieser Zeit berührte galt für eine Woche als unrein....Im 3. Mose 12,1-8 steht von der Reinigung der Wöchnerin..für wieviele Tage sie unrein galt wenn sie einen Jungen gebar und für wieviel Tage bei einem Mädchen..
Die sexuelle Praktiken galten auch in der Ehe als unrein, wenn sie der Fleischeslust dienten .
und durch die Enthaltsamkeit reinigten sie ihren Körper
Von daher war es sicher kein Auge zudrücken ... und Moses Aussage war korrekt
LG
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cosima am 08.03.2015 16:23
Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Philipper. 4,4
...Spaziergang hat Freude gemacht!...
Heute konnte ich in der Sonne spazieren gehen, das war pure Freude für mich.
Denn ich hatte durch meine OP länger keine Kraft dazu. Durch Verlust lernt man sich zu freuen,
an dem, was man wieder bekommt! Dafür bin ich sehr dankbar.
Da ich in der letzten Woche den Philipper-Brief gelesen habe, wollte ich gern mit euch diesen
Vers bewegen. Kann man sich freuen, auch wenn es keinen Anlass dazu gibt? Denn wenn da
steht "allewege", dann bedeutet das doch, sich immer zu freuen.
Wir hatten dieses Thema schon öfter, aber immer wieder bekommt so ein Wort eine neue
Bedeutung, weil es in einer anderen Situation zu uns spricht.
Wir laden euch ein mit uns, zusammen zu tragen, was wir über die Freude im Herrn erlebt haben,
oder was wir uns wünschen, zu erleben.
Dazu treffen sich alle Hauskreis-Teilnehmer
heute, am Sonntag, den 8. März 2015, um 20:30 Uhr, im Chatraum "Hauskreis-Miteinander".
Wir freuen uns auf euch!
Eure Chestnut und Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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