Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  4899  |  4900  |  4901  |  4902  |  4903  ...  6885  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 68846 Ergebnisse:


Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Bibel im Alltag

von Cosima am 25.02.2015 17:38

Moeve.jpg


Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln. Psalem 91,4

Was bedeckt uns? Wo suchen wir Zuflucht? Habt Ihr euch darüber schon einmal Gedanken gemacht?

Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu schützen. Versicherungen bieten uns für jeden Fall etwas an.
Aber der einzige Schutz, in dem wir wirklich geborgen sind, der kommt von Gott!

Heute Abend wollen wir mit euch darüber austauschen.
Wir laden euch ein zum Themenabend "Bibel im Alltag".

Wir treffen uns, heute - am Mittwoch, den 25. Februar um 20:30 Uhr im Themen-Chatraum.

Wir freuen uns auf das Gespräch mit euch!
Eure Papagena und Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

Antworten

Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Oase (15) "Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes,

von Cosima am 25.02.2015 17:21

Hallo, liebe Oasis!

Ja, liebe Burgen, da stelle ich mich gleich mit unter diesen Schiutz unseres Herrn Jesus Christus!  Danke für die Anregung.
Heute hatte ich diese Hilfe nötig, denn es kam wieder viel zusammen bei mir. Doch als ich endlich fertig war, kam ich nicht
ins Internet, um die Andacht zu posten und euch zu schreiben. Selbst mein Festnetz war blockiert. Mit dem Handy ging
es noch, so habe ich meinen Sohn damit angerufen und er hat mir per Telefon geholfen. Gott sei Dank!

Das war jetzt erstmal die Entschuldigung, dass die Andacht heute so spät kommt. Hier ist sie:

Andachten.jpg  "Weil Er dich liebt" Gottes Gegenwart im Alltag erleben

Mittwoch, der 25. Februar 2015

 

Andacht aus dem Thema: Weil seine Liebe barmherzig ist

Es sieht [...] so aus, als habe Gott die einfachen Gemüter unter den Menschen erwählt,

um die zu beschämen, die sich für weise halten. 1. KORINTHER 1,27; WD

Wem wir alles zu verdanken haben

Wenn wir uns für ein Leben mit Jesus Christus entscheiden, ist das ein ganz demütiger Akt. Wir bekennen unsere Schuld, bitten um Gnade, beugen die Knie. Wir lassen uns in der Taufe von jemandem untertauchen. Wir beginnen ganz bescheiden. Als schüchterne Kinder, die unserem sündlosen Gott schmutzige Händchen hinstrecken. Wir fühlen uns dem Dieb am Kreuz verbunden, ahnen, wie David sich wohl gefühlt haben muss, als Gott ihm seinen Ehebruch vergab, und schöpfen Hoffnung aus Petrus´ vergebenem Treuebruch. Wir erheben Anspruch auf Paulus´ Titel des Obersünders und fragen uns, ob es wohl noch jemanden gibt, der Gnade so nötig braucht und so sehr schätzt wie wir.
Wir kommen demütig zu Gott. Keine stolzgeschwellte Brust, keine Prahlerei, kein „Ganz allein geschafft"-Getöne. Wir lassen keine Muskeln spielen und rühmen uns keiner Errungenschaften. Wir tragen unser besudeltes Herz in Händen und halten es Gott hin, als würden wir ihm eine zerdrückte Blume anbieten: „Kannst du das bitte zum Leben erwecken?" Und das tut er. Er tut es. Nicht wir. Er bewirkt das Wunder der Errettung. Er überschüttet uns mit Erbarmen. Er flickt unsere zerrissenen Seelen. Er gibt uns seinen Geist und schenkt uns himmlische Gaben. Unser großer Gott segnet unseren kleinen Glauben.
Wir verstehen, wie die Rollen verteilt sind. Er ist die Milchstraßengalaxie. Wir sind die Sandflöhe. Er ist „U2" und wir sind die Gargenband aus der Nachbarschaft, und das ist okay. Wir brauchen einen großen Gott, weil wir aus unserem Leben ein großes Schlamassel gemacht haben.
Nach und nach verändert unser großer Gott uns. Und so stellen wir dankbar fest, dass wir nicht mehr so oft unseren Begierden auf den Leim gehen, dass wir mehr lieben, weniger austeilen, mehr himmelwärts schauen. Wir bezahlen unsere Rechnungen, verhalten uns aufmerksam unseren Ehepartnern gegenüber, sind unseren Eltern gegenüber respektvoll.

Nehmen Sie sich die Zeit, sich zu erinnern. „Schaut euch selbst an, liebe Brüder und Schwestern! Sind unter euch, die Gott berufen hat, wirklich viele, die man als gebildet und einflussreich bezeichnen könnte oder die aus einer vornehmen Familie stammen?" (1. Korinther 1,25; Hfa). Denken Sie daran, wem Sie am Anfang alles zu verdanken hatten. Und denken Sie daran, wem Sie heute alles zu verdanken haben.
 

Liebender Vater, du bewirkst das Wunder der Errettung, wenn wir in Demut zu dir kommen. Du überschüttest uns mit Barmherzigkeit und füllst unser Herz mit deinem Heiligen Geist. Und dann fängst du an, uns nach und nach zu verändern, damit wir deinem Sohn ähnlicher werden. Du bist ein großer Gott, der große Veränderungen in unserem Leben bewirkt. Wir möchten nie vergessen, was du alles für uns getan hast. Du bist die Wahrheit, der wir auf dem Lebensweg folgen wollen, und du hast uns die Hoffnung auf eine ewige Zukunft bei dir gegeben. Hilf uns, nie zu vergessen, dass du es warst, dem wir am Anfang alles zu verdanken hatten, und dass wir dir auch heute noch alles zu verdanken haben. Amen.

Wer also behauptet, er würde in enger Verbindung mit Jesus stehen, der sollte so leben, wie Jesus gelebt hat. 1. JOHANNES 2,6; WD

Doch eines ist unumgänglich: Ihr müsst nach dem Wort handeln. Es reicht nicht, wenn ihr es nur gehört habt. JAKOBUS 1,22; WD

 

Andacht aus dem Buch von Max Lucado: „Weil Er dich liebt". Mit freundlicher Genehmigung des GerthMedien-Verlages, www.gerth.de

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

Antworten

burgold

-, Weiblich

  Engagiert

Chatleitung

Beiträge: 379

Re: Freude - ein Fremdwort?

von burgold am 25.02.2015 17:09

Beim Thema Freude da kann ich auch mit mischen.

Ich gehe regelmäßig 1x die Woche in Altenheim auf die demenzstation um dort mit dne bewohnern zu stricken , häkeln oder wozu ich sie bewegt bekomme eben. Bin nicht so wählerisch.
Naja zu beginn erreichte ich rasch einen Punkt wo ich dachte - was treibst du hier nur? die nehmen dich nicht wahr, du bist überflüssig wie so oft im Leben. Tja aber dann hat Gott entschieden mir zu zeigen das ich da gebraucht werde. zuerst war es "nur" 1 alte dame die in ihrer Welt schon ganz lebte . Sie redete mit niemanden mehr , war nur mit ihren Stoffhasen beschäftigt.
Nun ja an den tag wo ich wieder traruig da rum schlich weil ich dachte es sie alles vergebens setze ich mich zu ihr . und was machte sie ? sie legte mir ihre Hand auf meine arm und sagte nur zu mir - Bleib!
Was soll ich sagen? Ich blickte in ein paar gütige Augen die Freude austrahlten.
Ja und siet den Tag erlebe ich regelmäßig Freude mit den Bewohnern dort. Da werde ich inzw oft als Engel bezeichnet und ja ein Engel ist ja ein Bote des Herrn. Und das bin ich gerne. Ich gebe gerne meine Freude an andere weiter, egal ob singend oder durch zuhören beten oder was sich sonst so anbietet. Freude abe rkann ich nur weiter geben wenn ich mich auftanken lasse regelmäßig. Und auch dafür sorgt der herr. Ich finde es einfach mega megat toll was er so macht und vor allem wie individuell es ist. Also Lasst niemandne euch die Freude rauben.

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

Antworten

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Verbindung zwischen Himmel und Erde

von Pal am 25.02.2015 16:39

Marjo:
Schade, dass Du nicht auch 1Joh 1,8 zitiert hast, wobei der so gar nicht in das von Dir gezeichnete Bild passt, richtig?

Ich wundere mich, @Marjo, was du von mir denkst?

Wie verstehst du das, was ich wie folgt umschrieb?
Pal:
Selbstverständlich habe ich das Hindernis meiner ureigenen Sündhaftigkeit / Fleischlichkeit / Egozentrisch-keit am Hals. Deshalb habe ich auch ein tagtägliches Selbstverleugnen / Kampf nötig.
...Selbstverständlich sündigt jeder Christ nachwievor, hier und da, aus seinem Fleisch heraus, in dem nach wie vor nichts Gutes wohnt.

Mir paßt 1.Jo.1,8 wunderbar! Das paßt alles stimmig.
Aber wie passen denn die von mir zitierten Verse der Fülle und Sündlosigkeit in Christus auf dein persönliches Christenleben?
Oder müssen diese Aussagen irgendwie "außen vor" bleiben? Ist das nur eine "gute These? Oder enthalten sie die Wahrheit in deinem Leben mit Christus?
Ich meine ich frage nur, weil ich versuche alle biblischen Sichtweisen "unter einen Hut zu bringen".

Solana:
Vielleicht kann man sagen: Unsere Verbindung zwischen Himmel und Erde ist Jesus.
Deshalb bin ich auf das Bild von seinem Joch gekommen in Verbindung mit dem Begriff der "Dynamik", die uns Leben schenkt.
Wenn wir in ihm zur Ruhe kommen von unserer "Eigendynamik" und uns mit unter sein Joch nehmen lassen - das er auch noch mit uns trägt (2er Gespann) - dann sind wir in der Lage, unser "totes" Leben durch die göttliche Kraft beleben und in die richtige Richtung antreiben zu lassen
Ja, das ist sehr gut ausgedrückt!
Erst unser "Erstorbensein-dem-Selbstmodus" führt zu dieser "Glaubens-Verbindung, wo ich mich von Göttlichem angetrieben weiß... Nicht mit angeschwollener Brust, sondern mit dem Begriff des "seine (Gottes-)Kraft ist nur in meiner (Eigen-)Schwäche mächtig"


Antworten

Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Freude - ein Fremdwort?

von Rapp am 25.02.2015 15:48

Eliane ist das dritte Mädchen aus derselben christlichen Familie, das mir im Haushalt hilft. Kürzlich stand sie hier im Flur und griff nach meinen Händen: "Ich weiß, du hast wieder Schmerzen. Darf ich mit dir beten?" Klar darf sie. Nachher bleibt sie stehen und schaut mich an. "Ich komme einfach so gern zu dir!" sagt es und eilt zum Fahrrad...

Und ich? Ich freue mich, dass Gott mir jetzt so liebe, hilfsbereite junge Menschen zur Seite stellt!

Willy

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (15) "Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes,

von Burgen am 25.02.2015 15:11

Hallo ihr Lieben,

wenn ich morgens den Tag vor mir habe, versuche ich, meine Gedanken sozusagen aufmerksam zu prüfen.
Dabei stellte ich fest, dass sie sich manchmal mit dem beschäftigen, was im TV war.
(Es gab mal eine Zeit, in der kein Fernsehgerät in meiner Wohnung war)

Und dann, also beim Gedankensortieren, wende ich mich Jesus zu.
Sozusagen hebe ich meine Gedanken hoch zu Ihm, um eins zu werden mit Ihm
und unter seinem Schutz weiterhin durch den Tag zu gehen.

Es ist wirklich erstaunlich, wie das hilft.
Herzlichen Dank, lieber Jesus.

So bitte ich herzlich um seinen Schutz fuer uns alle hier
Seid gesegnet im Herrn

Burgen 

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Verbindung zwischen Himmel und Erde

von solana am 25.02.2015 14:47

Zum Thema "vollkommen" habe ich neulich mal einen Suchlauf gestartet, wo dieses Wort im NT (im griechischen Text) vorkommt und ich stelle mal das Ergenbis hier rein.
Das kann vielleicht zum Verständnis beitragen:

τελειος (vollkommen)

 

Matthäus 5, 48
Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist!

Matthäus 19, 21
Jesus antwortete ihm: Willst du vollkommen sein, so geh hin, verkaufe, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm und folge mir nach!

Römer 12, 2
Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.

1. Korinther 13, 10
Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.

1. Korinther 14, 20
Liebe Brüder, seid nicht Kinder, wenn es ums Verstehen geht; sondern seid Kinder, wenn es um Böses geht; im Verstehen aber seid vollkommen.

Epheser 4, 13
bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollendeten Mann, zum vollen Maß der Fülle Christi

Philipper 3, 15
Wie viele nun von uns vollkommen sind, die lasst uns so gesinnt sein. Und solltet ihr in einem Stück anders denken, so wird euch Gott auch das offenbaren.

Kolosser 1, 28
Den verkündigen wir und ermahnen alle Menschen und lehren alle Menschen in aller Weisheit, damit wir einen jeden Menschen in Christus vollkommen machen.

Kolosser 4, 12
Es grüßt euch Epaphras, der einer von den Euren ist, ein Knecht Christi Jesu, der allezeit in seinen Gebeten für euch ringt, damit ihr fest steht, vollkommen und erfüllt mit allem, was Gottes Wille ist.

Jakobus 1, 4
Die Geduld aber soll ihr Werk tun bis ans Ende, damit ihr vollkommen und unversehrt seid und kein Mangel an euch sei.

Jakobus 1, 17
Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis.

Jakobus 1, 25
Wer aber durchschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und dabei beharrt und ist nicht ein vergesslicher Hörer, sondern ein Täter, der wird selig sein in seiner Tat.

Jakobus 3, 2
Denn wir verfehlen uns alle mannigfaltig. Wer sich aber im Wort nicht verfehlt, der ist ein vollkommener Mann und kann auch den ganzen Leib im Zaum halten. 

Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Verbindung zwischen Himmel und Erde

von marjo am 25.02.2015 14:00

Hallo Pal,

Pal schrieb: Mein Glaube sagt mir, ich habe das göttliche Leben nicht nur klein bißchen erlangt und nun jage ich dem nach, was ich sowieso nie auf Erden erreiche. Das wäre ja ein schönes beständiges "Frust-Leben"!

hm, also die Schrift sagt, dass wir nicht im Schauen sondern im Glauben wandeln. Da besteht ein qualitativer Unterschied zu dem, was uns noch erwartet. Während Du den armen Esel zum Vergleich nimmst, benutzt der Paulus das Bild eines Sportlers...vermutlich nicht nur, weil kaum jemand mit einem Esel verglichen werden mag. Niemand "hechelt" der Heiligung hinterher. Wir jagen ihm nach und beziehen Kraft, Richtung, Ziel und Startblock von Christus.

Das wir ein Frust-Leben bestreiten liegt nicht an Gott. Es liegt daran, dass wir Zeit körperlichen lebens unser Wesen als Sünder nicht werden abschütteln können. Daher ist all die neue Kreatur in uns, die uns täglich erneuert, trotzdem nur ein Angeld auf das, was uns erwartet. Wir werden immer darauf angewiesen sein, von Christus die Füße gewaschen zu bekommen.

Deine Zitate aus dem Johannesbriefen passen wohl gut zu Deiner These, lassen aber grundsätzliche Dinge aus. Schade, dass Du nicht auch 1Joh 1,8 zitiert hast, wobei der so gar nicht in das von Dir gezeichnete Bild passt, richtig?

Ich kann Dir Folgen, begrenzt. Zustimmen kann ich Dir nicht. Natürlich wohnt die ganze Fülle der Gotheit in... sündigem Fleisch, was bereits ein Wunder ansich ist. Natürlich sind wir gerettet... doch auf Hoffnung zu dem, was uns erwartet.   
  
Wie gesagt, folgen kann ich Dir. Nur passen die verschiedenen Teile Deines Beitrages nicht zusammen. Worauf willst Du hinaus wenn Du davon schreibst, dass "das göttliche Leben nicht nur klein bißchen erlangt" werden kann?

gruß, marjo

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.02.2015 16:22.

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Verbindung zwischen Himmel und Erde

von Pal am 25.02.2015 13:33

Marjo:
Unsere Nachfolge hier auf Erde besteht darin, Jesus ähnlicher zu werden. Dies werden wir nicht erreichen, solange wir in diesem Leib und Geist stecken. Wir jagen dem aber nach.

Das hört sich so nach dem Esel an, dem die Mohr-rübe vorne an der Stange gehängt wird. Er hechelt danach und bekommt sie doch nicht.

Ich sehe das von einer anderen Perspektive:
Mein Glaube sagt mir, ich habe das göttliche Leben nicht nur klein bißchen erlangt und nun jage ich dem nach, was ich sowieso nie auf Erden erreiche. Das wäre ja ein schönes beständiges "Frust-Leben"!

Selbstverständlich habe ich das Hindernis meiner ureigenen Sündhaftigkeit / Fleischlichkeit / Egozentrisch-keit am Hals. Deshalb habe ich auch ein tagtägliches Selbstverleugnen / Kampf nötig.
Aber dann wieder ist es nicht "mein Kampf" mit Ächst und Stöhn und zigtausenden von Niederlagen, sondern es ist GOTT, der in mir wirkt, was vor ihm wohlgefällig ist. Und da stelle ich mich auf ein Fundament der Bibel, die mir folgende Infos vermittelt:
Ja,
Röm 7:18 Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, nichts Gutes wohnt! Aber in meinem Geist ist ein Wunder geschehen:
1Jo 3:6 Jeder, der in ihm bleibt, sündigt nicht!
1Jo 3:9 Jeder, der aus Gott geboren ist, tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt in ihm; und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist.
1Jo 5:18 Wir wissen, daß jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern der aus Gott Geborene bewahrt sich, und der Böse tastet ihn nicht an.

Selbstverständlich sündigt jeder Christ nachwievor, hier und da, aus seinem Fleisch heraus, in dem nach wie vor nichts Gutes wohnt. Aber je mehr der Christ im Glauben lebt und aus der Verbundenheit mit Jesus, desto mehr kann er erfahren, das dieser innewohnende Heiland, eben durch den heiligen Geist, ihn vor dem Bösen/Sünde bewahrt. Ja, er kann glauben, das Gottes Wirken im Geist des Christen so perfekt ist, das er feststellen muß:
Kol 2:9 Denn in ihm (Christus) wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; Kol 2:10 und ihr seid vollendet in ihm...
Kol 2:9 For in him dwelleth all the fulness of the Godhead bodily. Kol 2:10 And ye are complete in him...

Ich möchte damit nun nicht sagen, das der Wachstum in Christus aufgehört hat. Nein, der geht weiter, so lange wir hier auf Erden leben!
Eph 4:15 Lasset uns aber rechtschaffen sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken an dem, der das Haupt ist, Christus!

Aber doch ist das bereits erlangte Heil, das wir begreifen, was uns bei der Wiedergeburt tatsächlich geschenkt wurde, schier unbeschreiblich.
ZB: Ewiges Leben kommt nicht erst bei dem physischen Ableben, sondern wir haben es schon hier und heute in unserem Geist!

....kannst du mir folgen? -

Antworten

wideawake
Gelöschter Benutzer

Re: Freude - ein Fremdwort?

von wideawake am 25.02.2015 12:56

Genau liebe Solana, die Freude am Herrn ist unsere Stärke. Ratet mal warum es immer etwas gibt, was uns die nehmen will ?

Der erste der richtig geraten hat, bekommt einen Kuss !

und Willy, ich kenne eine ältere Dame, wenn ich ihr ein Blümchen schenk, dann ruft sie " Gott hat mich so reich beschenkt " und freut sich, so sehr darüber, dass ich mich fast verpflichtet fühle, ihr ständig welche zu schenken.
Jedoch stehen schon auf ihrer Fensterbank soviele.
Sie wäre überfordert sie alle zu pflegen. So denke ich mir immer was anderes aus, damit sie sich freut.
Denn sie ist ein wunderbares Geschenk für mich , in ihrer so lieben und freundlichen Art.
Das ist schon Dank genug und ich bin froh, dass ich sie wieder bald besuchen darf. und hoffe das der Herr sie mir noch lange erhält.

Hach so schönes Thema danke, danke, danke ... aber nun mein Träner ruft ... biba ...



 

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  4899  |  4900  |  4901  |  4902  |  4903  ...  6885  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite