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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Der Schatz im Acker

von Wintergruen am 07.02.2015 13:32

verkaufe alles was du hast und folge mir nach... verstehe ich : das alte Leben verkaufen,, hinter sich  lassen ,, Gottes Gebote befolgen..Gott lieben aus ganzem Herzen auf IHN vertrauen und das Gute Werk tun,,IHM die Priorität geben, IHM die Ehre für alles erweisen  ..und keinem anderen Gott,, Besitztum, Reichtum usw...unabhängig davon ob man Besitztümer hat.... Natürlich erschweren Besitztümer, Reichtum  das Vertrauen auf Gott weil man genug Ressourcen hat um auf diesem Planet klarzukommen. Man kommt auf den Gedanken, es mangelt einem an Nichts und wozu sollte man Gott brauchen  ..Deshalb ist es besser wenn man etwas besitzt es zu   teilen ..lernen . .. Almosen geben usw.. Man kann also seinen Besitztum auch vernünftig einsetzen .. aus Liebe zu Gott ...gemäß seinem Wort... 
oder meint ihr nicht ? 
 

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Uweles

56, Männlich

  Neuling

Beiträge: 38

Re: Wie geht ihr mit dem Hass um?

von Uweles am 07.02.2015 13:15

Liebe Andersdenkende,

Warum sollte ich nicht in einen Dialog mit dir treten, denn weder ich noch du können von einem guten Gespräch dümmer werden, sondern nur davon profitieren!

Das erweckte auf mich den Eindruck, dass Du glaubst, angegriffen worden zu sein, WEIL Du Christ bist.

Wie du schon sagst, es erweckte auf dich den Eindruck, aber dies muss ja nicht zwangsläufig jeder hier so sehen!

Nur um das mal ganz deutlich hier zu schreiben, ich unterstelle keinem etwas, sondern was in diesem Buch steht ist zu 100% die Wahrheit! Vielleicht solltest du es aber wirklich erst mal ganz lesen, bevor du hier versuchst mich auseinander zu nehmen

Wenn mir ein Prediger sagt, ich muss nur an Jesus glauben und schon bin ich gerettet, dann entspricht dies nicht den Tatsachen und kann den Zuhörern sehr viel schaden! Von einem Prediger erwarte ich schon, dass er zumindest einigermaßen die Bibel kennen sollte. Wenn er von so etwas abweicht, oder gar Dinge predigt, die sehr unbiblisch sind, dann ist mein Vorwurf vollkommen gerechtfertigt!
Das Problem liegt wohl auch daran, dass die meisten Menschen gar nicht mehr die Bibel lesen! Deshalb verlassen sie sich dann auch ganz darauf, was ihnen erzählt wird!

Von pauschalieren kann auch nicht die Rede sein, denn ich schreibe nicht in meinem Buch, dass alle Prediger so handeln (da sind wir wieder beim Lesen!!), sondern dass viele die einfache Wahrheit nicht erzählen. Sei es nun aus Unwissenheit oder weil sie es anders haben wollen. Für den Zuhörer bedeutet es letztendlich nur eines, er wird in die falsche Richtung gelotst! (dies ist mir auch lange Zeit so ergangen!)
In meinem Buch geht es nicht um irgendwelche Kleinigkeiten, welche nicht ganz übereinstimmen, sondern um Dinge, die darüber entscheiden werden, ob man in den Himmel oder in die Hölle kommt! Ich erwecke in deinen Augen offenbar sehr viel, auch wenn du das Buch nicht einmal gelesen hast! Machst du dies eigentlich mit allen Büchern so? (Diese Frage ist nur interessehalber)
Ich würde übrigens nicht über etwas schreiben, was ich weder selbst erlebt hab, noch etwas von dem ich gar nichts weis! Ich habe es geschafft zu vergeben, aber das kann man nur sehen, wenn man alles liest! Wenn ich nur die erste und die letzte Seite eines Buches lese, dann werde ich niemals wissen, worum es wirklich darin ging! Dies soll jetzt aber kein Angriff sein, sondern nur eine nüchterne Feststellung.
Ich habe keinerlei Interesse daran jemanden bloßzustellen, aber ich habe nun mal nur eine Ex-Frau! Sollte ich den Begriff etwa umschreiben??? Alles hat sich so zugetragen, und ich werde die Wahrheit nicht verschweigen! Mit einem Pseudonym könnte ich mich nicht persönlich, wie hier jetzt dazu äußern!
Dieses Buch soll anderen Menschen zeigen, dass es eine Rettung gibt und das auch, wenn man ein paar schlimme Jahre hinter sich hat. Nicht mehr und nicht weniger. Manchmal ist ein Baum eben einfach nur ein Baum!
Ich hoffe ich konnte dir deine Fragen einigermaßen beantworten, wenngleich ich auch nicht verstehe, warum du es nicht einfach liest? Denn die Zeit, die du damit verbracht hast, etliche Stellen aus dem Buch blind herauszugreifen um dann zu versuchen sie zu widerlegen, hat sicherlich fast genauso viel Zeit gekostet, als wenn du es einfach komplett gelesen hättest!

Natürlich steht es mir nicht zu, dich zu irgendetwas zu bewegen was du nicht willst, aber ich kann es eben für mich persönlich nur nicht nachvollziehen!

Bitte sei mir nicht böse, aber wie soll dieses Gespräch über ein Buch weitergehen, wenn nur einer es gelesen hat? Ich freue mich ja über jeden, den dieses Buch überhaupt dazu anregt sich mit seinem Glauben zu beschäftigen!

Nur wenn man selbst anfängt die Bibel zu studieren und dort nach der Wahrheit zu suchen, dann wird man nicht mehr auf diese falschen "Prediger" hereinfallen! (Es sei an dieser Stelle dahingestellt, ob sie es absichtlich oder unbeabsichtigt tun)

Lieber Gruß Uweles

(Du siehst, ich setze es auch in die Tat um, denn ich versuche wirklich und aufrichtig meinen Nächsten zu lieben. Das erkennt man auch daran, dass ich meine Begrüßung, genauso wie meinen Abschiedsgruß freundlich aus dem Herzen heraus schreibe!)

Und dass ich nur das schreibe, was ich auch meine, habe ich ja hoffentlich schon ganz klar rübergebracht!

In diesem Sinne wünsche ich dir einen erfolgreichen Tag und nette Leute um dich herum!

 

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Der Schatz im Acker

von Wintergruen am 07.02.2015 13:09

ich musste das was blau nachgetragen wurde, ergänzen, hatte jeweils ein  wörtchen vergessen 

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Der Schatz im Acker

von solana am 07.02.2015 13:04

Hallo Henoch
Meinst du wirklich, dass es völlig egal ist, ob wir nach unserem Glauben auch leben oder nicht?
Meinst du wirklich, dass wir doch 2 Herren gleichzeitig dienen können oder dass wir dem einen gehören und doch dem anderen dienen sollten?
Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, dass du das wirklich so meinst und dass du Wintergruen (und mich auch) wirklich so falsch verstehst.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Der Schatz im Acker

von Wintergruen am 07.02.2015 13:03

Liebe Henoch 

also ich meine es so:  die Priorität Gott lieben ist für mich auch  eine Art von  Mitwirkung um das Himmelreich zu erlangen .. .. Denn wer Gott nicht liebt, ihn nicht als den  Schöpfer , Erlöser, Retter und weiteres annimmt, der wird ihn eher leugnen .. Er wird nicht danach bestrebt sein, diesen verborgenen Schatz, das Ewige Leben zu erlangen ...Gnade , Rettung , Vergebung der Sünden haben für ihn keinerlei Bedeutung.

Wenn wir Gott lieben und den Nächsten ebenso, dann sind wir bemüht das alte Leben, das sündhafte  und weltlich Leben hinter uns zu lassen ..

Hier wäre dann ja ganz präzise der Preis genannt. Den das Himmelreich kostet.

Das Himmelreich kostet auch Opfer.. ja dem stimme ich zu  aus meiner Sicht und Erkenntnis gemäß der Bibel.  Opfer in dem Sinne das ich das alte sündhafte Leben verkaufe, also  hinter mir lasse AUS LIEBE ZU GOTT  .Aber hier darf man nicht den Fehler machen und denken ,  das Gute Werk schenkt ewiges Leben . Nicht das Gute Werk schenkt ewiges Leben , sondern der Glaube und  die Gnade Gottes.. Denn verdient hat es niemand..Aber dennoch eben durch den Glauben müssen wir auch diese Opfer bringen  das gute Werk und das ist das MItwirken .. Mensch und Gott agieren/wirken  ZUSAMMEN ...

Wir können nicht zwei Herren dienen steht ferner geschrieben und das habe ich aus den Versen Markus 10,17-23 als Beispiel gebracht..
oder wie Solana schrieb : 
Mt 6,24 Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Und das bestätigt noch stärker, dass wir wirklich alles weggeben sollen, sogar unser Leben, das wir dann vollumfänglich für andere einsetzen sollen

nein, das verstehe ich nicht so ganz unter den Versen... Wir müssen nicht ALLES weggeben.. ( würde das einem Mönchen oder Nonne gelten, dann JA, denn die besitzen eh nichts eigenes , kein Vermögen und dergleichen,, sie dienen Gott etwas anderes als wir  ) Aber für uns die nicht in Klöstern leben, verstehe ich das so, das wir nicht zwei Herren dienen sollen..Man kann was besitzen,wie ein Auto, ein Haus, einen Garten usw.. und dennoch dies  NICHT zur Priorität machen .. Sodass man sagen könnte,, ich kann auch auf das alles verzichten, aus Liebe zum Herrn.. und solange man nicht geizig ist und  vieles auch teilt, so sehe ich das nicht so das man dann alles verkaufen muss.... 

(Ich kannte mal eine entfernte lebensfrohe Nachbarin,  sie war bei den Zeugen Jehovas und diese verstanden es auch so,das man sich von allem trennen müsste was man besitzt und  zwangen die arme Frau alles zu verkaufen, was sie auch tat,,  lebte eine Zeitlang in  einem obdachlosen Heim , zwischen allem möglichem wovon man lieber das Weite sucht  und hat nichts.. Jetzt ist sie in einem Frauenhaus untergekommen, nicht mal den Herrn hat sie wirklich ,  da sie oft mit dem Glauben hadert und zweifelt, aufgrund dem was ihr widerfahren ist,, sie ist in Verzweiflung geraten ist und leidet unter sehr sehr starken Depressionen .... das war sicher nicht im Sinne des Herrn ...) 

es wäre besser gewesen, man hätte ihr zu verstehen gegeben, sie soll ihr Herz  NICHT an Besitztümer hängen und auf Gott vertrauen.. hätte sie eher ihr Geld geteilt und armen geholfen und und und .. sie im Glauben gestärkt, so wäre  es mit ihr warscheinlich auch anders gegangen.. aber das kann man natürlich nicht wissen, denn  auf der anderen Seite , lässt Gott niemanden im Stich der nach IHM sucht..Aber sie dient als Beispiel wie schlimm etwas enden kann, wenn etwas  missverstanden wird..

LG





Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.02.2015 13:11.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Der Schatz im Acker

von Henoch am 07.02.2015 12:35

Hallo Wintergrün,

Du sagst:Jesus sah tiefer, hinein in das Herz des Mannes und ging gerade zu dem Ursprung seines Problems. Dieser Mann liebte Gott nicht mit seinem ganzem Herzen, weil er ein ausreichendes Vermögen und Kontrolle zurückbehielt. Es gab da einen großes Idol sein Selbst und seine Ressourcen also Geld . Offensichtlich vertraute und liebte er sein Geld mehr als Gott,, aber er sah das Problem nicht. Reichtümer können einen erhöhen und einen über andere trennen. Jesus liebte ihn und lieferte eine Lösung. ´´Geh hin und verkaufe alles....

Fazit: das alte Leben hinter sich lassen (es verkaufen ) und Gott aus ganzem Herzen lieben, sowie seinen Nächsten.. lassen denjenigen den Ewigen Schatz, das Ewige Himmelreich ,der für einen Ungläubigen verborgen bleibt, erkennen und mit Freude sagt man ALLEM Weltlichen ab...

Ich weiß, dass Du den Standpunkt vertrittst, dass wir etwas beitragen müssen, um das Himmelreicdh zu erwerben. In diesem Gleichnis würde das bedeuten, dass wir alles verkaufen und alles weggeben für das Werk des Herrn (also z.B. den Armen, wovon es ja genügend gibt). Wenn Du davon ausgehst, dass das so sein soll, dann würdest Du ja erst das Himmelreich erwerben, wenn Du es vollumfänglich tust. Hier wäre dann ja ganz präzise der Preis genannt. Den das Himmelreich kostet.

Du sagst ferner: Mit einen kleinen Jesus Flicken auf das alte Kleid, also auf das alte Leben , können wir Gott nie die Priorität in unserem Leben geben .. Wir verkaufen also nicht alles wir haben,, wie den alten Menschen, die sündige Unterhaltung, die bösen Begierden und Leidenschaften alles was uns in der Welt gefangen hält und alles weitere was uns von Gott und dem himmlischen Schatz dem ewigen Leben trennen ..
Diejenigen, die den Wert des Himmelreiches (der verborgene Schatz )wirklich erkennen, werden alles tun, um es zu gewinnen.. Sie lassen ihr altes Leben hinter sich und folgen denn die Perle ist Gott.
Der Kaufmann suchte nach schönen Perlen , als er jedoch eine fand, verkaufte er alles was er hatte . Er fand Gott .. Dann folgte er Ihm..( er lies das alte Leben hinter sich , er verkaufte es .

Und das bestätigt noch stärker, dass wir wirklich alles weggeben sollen, sogar unser Leben, das wir dann vollumfänglich für andere einsetzen sollen.

Kannst Du das?

Henoch

 

Edit: Ergänzungen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.02.2015 12:56.

solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Der Schatz im Acker

von solana am 07.02.2015 12:31

Ja, liebe Wintergruen, so meinte ich das.
Das hat nichts damit zu tun, dass der Mensch sich seine Erlösung selbst erarbeiten müsste.

Sondern mit dem, was Jesus hier sagt:

Mt 6,24 Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Und wir dienen eben immer dem Herrn, an dem unser Herz hängt:

Mt 6,21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.

Das, was uns das Wichtigste und Wertvollste ist - das bestimmt über unser Denken, Fühlen und Handeln.

Danach setzen wir unsere Prioritäten und dem ordnen wir alles andere unter.

Und wir sind aufgefordert, auch von dem her zu leben, was uns das Wichtigste ist.
Es nicht nur zu sagen und "theoretisch" zu glauben. Sondern auch danach zu handeln, unseren Glauben in die Tat umzusetzen.

Dann "regiert" Gott wirklich in unserem Leben, wenn ihm alles untersteht, unsere Gedanken, unsere Gefühle und unser Tun. Und mit seiner "Regierung" wird in unserem Leben schon hier und jetzt ein Stück "Reich Gottes" Wirklichkeit .... für andere erkennbar und auch für uns erlebbar, greifbar in dem Frieden und der Freude, die dort herrscht und den anderen Früchten des Heiligen Geistes, die dort heranreifen.
Dadurch werden wir selbst am allermeisten beschenkt.

Und durch das, was wir aus "dem Schatz unseres Herzens" hervorholen, beschenken wir auch andere:

Lk 6,45 Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser bringt Böses hervor aus dem bösen. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.

Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Der Schatz im Acker

von Wintergruen am 07.02.2015 12:10

Ein Nachtrag noch : wir werden niemals Gott die Priorität geben, wenn wir auf unserem Besitz und Ressourcen vertrauen ..Ich glaube das größte Laster von  Besitz ist das  Geld.. Denn hat man viel davon, vertrauen wir darauf, das wir uns alles leisten können, ... ein warmes Bett, Essen, Kleidung zum Arzt gehen usw.. Wir brauchen um nichts zu bangen,, und somit rückt Gott in den Hintergrund... 

Mark. 10,17-23 ...Als sich Jesus wieder auf den Weg machte, lief ein Mann auf ihn zu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?.................
...........Da sah ihn Jesus an, und weil er ihn liebte, sagte er: Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was du hast, gib das Geld den Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach!.....
............

Jesus sah tiefer, hinein in das Herz des Mannes und ging gerade zu dem Ursprung seines Problems. Dieser Mann liebte Gott nicht mit seinem ganzem Herzen, weil er ein ausreichendes Vermögen und Kontrolle zurückbehielt. Es gab da einen großes Idol sein Selbst und seine Ressourcen also Geld . Offensichtlich vertraute  und liebte  er sein Geld  mehr als  Gott,, aber er sah das Problem nicht. Reichtümer können einen erhöhen und einen über andere trennen. Jesus liebte ihn und lieferte eine Lösung. ´´Geh hin und verkaufe alles....

Fazit: das alte Leben hinter sich lassen (es verkaufen ) und Gott aus ganzem Herzen lieben, sowie seinen Nächsten.. lassen denjenigen den  Ewigen Schatz,  das Ewige Himmelreich ,der für einen Ungläubigen verborgen bleibt, erkennen und mit Freude sagt man ALLEM Weltlichen ab...und folgt Christus nach 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.02.2015 12:29.

Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Der Schatz im Acker

von Wintergruen am 07.02.2015 11:53

Henoch schrieb: , ich denke, man kann es auch umdrehen, nur dann wären wir wieder bei einem "Der Mensch trägt etwas bei".


Liebe Henoch, (und alle anderen ) 
der Mensch trägt immer etwas bei,, seine Mitwirkung ist sein Beitragen.. Seine Bemühungen, Anstrengungen, Übungen , Fasten , Beten, die Gebote einhalten die Nachfolge also usw.. das alles sind  sein Mitwirken
Ohne seine Mitwirkung wäre er ein totes Glied vergleichbar einer Marionette...

Glaube und Nachfolge haben in der Bibel dieselbe Bedeutung, sofern der Glaube nicht  der des Teufels gleicht.
Der lebendige Glaube, fordert das alte Leben aufzugeben, es zu verkaufen sozusagen .. der Schatz, das Wort Gottes annehmen und danach leben , ist nicht einfach, denn nicht umsonst sagt der Herr :

„Dieses Volk naht sich zu mir mit seinem Mund und ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir.

Wir wollen meist unser Christsein in unser bestehendes Leben integrieren ,, aber das geht nicht. Wir müssen Opfer bringen .
Das Himmelreich ist ein EWIGER Schatz , dessen Wert wir anfänglich nicht begreifen können . Wenn wir diesen Schatz aber finden gemäß den Worten: ´´Wer Augen hat zu sehen ´´ wer Ohren hat der höre ..´´und diesen Wert des Schatzes realisieren , dann erst ist man bereit zu opfern sich von seinem alten zu trennen (es zu verkaufen ..)

Wir wollen den Schatz , aber nicht das Opfer ..wie Jesus es hier vergleicht:
Niemand setzt ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch wieder ab und es entsteht ein noch größerer Riss.

Mit einen kleinen Jesus Flicken auf das alte Kleid, also auf das alte Leben , können wir Gott nie die Priorität in unserem Leben geben .. Wir verkaufen also nicht alles wir haben,, wie den alten Menschen, die sündige Unterhaltung, die bösen Begierden und Leidenschaften alles was uns in der Welt gefangen hält und alles weitere was uns von Gott und dem himmlischen Schatz dem ewigen Leben trennen ..
Diejenigen, die den Wert des Himmelreiches (der verborgene Schatz )wirklich erkennen, werden alles tun, um es zu gewinnen.. Sie lassen ihr altes Leben hinter sich und folgen denn die Perle ist Gott.
Der Kaufmann suchte nach schönen Perlen , als er jedoch eine fand, verkaufte er alles was er hatte . Er fand Gott  .. Dann folgte er Ihm..( er lies das alte Leben hinter sich , er verkaufte es .


Ich selbst erwische mich immer wieder dabei wie ich immer wieder sündige , indem ich gemäß dem alten Leben lebe .Mit anderen Worten ich hänge noch teilweise dran und habe es noch nicht verkauft . Nur Stückweise verkaufe ich es.. Es schmälert aber nicht meine Hoffnung auf das Himmelreich .Im Gegenteil meine Gebete befähigen  mich immer mehr zu verkaufen .  Ich  verliere  den Herrn aber nicht aus den Augen und meine Gebete und die Bitte um Vergebung geben mir Zuversicht auf seinem Wort... Darauf vertraue ich , denn er hat meine Sünden losgekauft.. Aber mein Mitwirken , ist auch gefragt.. und ich hoffe eines Tages mein altes Leben gänzlich hinter mir zu lassen.. also alles zu verkaufen, was mich hier in dieser Welt gefangen hält.. Ich vertraue Ihm ...
LG

Das alte Leben verkaufen funktioniert nur dann, wenn wir Gott die Priorität in unseren Herzen geben.. Ihn lieben aus ganzem Herzen ...und den  Nächsten dazu ..

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.02.2015 12:23.

solana

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Re: Oase 14: "Ich will den Herrn loben und nie vergessen, wie viel Gutes er mir getan hat." (Psalm 103,2 HfA)

von solana am 07.02.2015 11:45

Oh, das wusste ich nicht, Marjo.
Ja, das ist wirklich eine Herausforderung!
Ich finde es ganz toll, wie gelassen und in welchem Vertrauen du damit umgehen kannst.
Gruss
Solana 

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