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StefanS

66, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 441

Re: Tut Buße!

von StefanS am 28.12.2014 14:37

Bereitschaft zur Buße steht auch für mich im direkten Zusammenhang mit Demut.
Die Buße eines hochmütigen Menschen ist unecht und zweckbezogen.

Bußbereitschaft bedeutet für mich Selbstreflektion und die ständige Bereitschaft zur Korrektur.

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Nennt mich "cipher" - denn mein Name ist nicht so wichtig. ;-)

von Henoch am 28.12.2014 14:20

Hallo Christof,

 

Ich finde es nur sehr bedauerlich, dass @cipher sich nur noch mal angemeldet hat, um sich "auszukotzen".


Wir können nicht in seine Gedanken schauen, vllt. hat er sich einige Tage Zeit gelassen um zu überlegen, ob er schreibt...das wissen wir doch nicht.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.12.2014 14:20.

StefanS

66, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 441

Re: Nennt mich "cipher" - denn mein Name ist nicht so wichtig. ;-)

von StefanS am 28.12.2014 14:15

so sehe ich nur Kritik und Urteil an den Nächsten. Dafür sollte man sich schämen

Mag sein, dass es nicht richtig ist, Glaubensgeschwister zu kritisieren.
Aber es ist besser, wenn wir aus unserem Herzen keine Mördergrube machen und kritisieren, als immer "um den heißen Brei" herumzureden.

Ich finde es nur sehr bedauerlich, dass @cipher sich nur noch mal angemeldet hat, um sich "auszukotzen".
Das ist ganz schlechter Stil!

Momentan sehe ich das Forum auch eher kritisch.
Aber ich packe mir lieber erstmal selbst an meine eigene Nase, als meine Geschwister, auch wenn sie noch so unausgewogen schreiben und für meine Begriffe falsch liegen, dermaßen anzugreifen. Das war aber nicht nur @ciphers Problem!

Einigen mangelt es an Demut, anderen an Geduld, wieder anderen an Liebe.
Und doch sind wir Geschwister!

Galater 6,1-2:
Liebe Brüder, wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist, ihr, die ihr geistlich seid; und sieh auf dich selbst, dass du nicht auch versucht werdest.
Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.

Wenn ich die Handschrift des Herrn hier in den letzen Posts, auch denen von Pal, richtig erkenne, wirkt er gerade gewaltig.

Eine gewagte Erkenntnis, die ich aber, wenn sie denn wirklich prophetisch ist, gerne mit tragen möchte.

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von Henoch am 28.12.2014 14:12

Hallo Cleo,

naja, so ganz einfach kann ich das jetzt nicht beantworten, weil ich mir nicht sicher bin, Deine Frage richtig verstanden zu haben.

Ich denke, es gilt zu unterscheiden, dass es zwei Heilswege gibt. Einen für die Gemeinde und einen für Israel.

Dabei geht es einzig und allein um die Stellen, die spezielle Dinge, z.B. Gerichtsgrundlagen, erklären. Man muss wissen, welches Gericht trifft wen und wann.

Hier geht es mir um die genannten Gleichnisse: Die Stellen werden oft herangezogen um zu begründen, dass Wiedergeborene verloren gehen können. Weiß man, um welche Gerichtshandlung es geht, dann merkt man, dass dieser Rückschluss unzulässig ist.

 

Denn- wir nehmen alle zB auch die Waffenrüstung ernst, oder...?

Natürlich. Sie gilt uns allen. Da geht es ja nicht um einen bestimmten Heilsweg.

Wenn es gewünscht ist, kann ich ja kurz die Heilswege skizzieren, dann kann man sich evtl. leichrer orientieren, oder aber es verwirrt eher, ich weiß das nicht einzuschätzen.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.12.2014 14:13.

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Tut Buße!

von Pal am 28.12.2014 14:08

Solana:
Gerade das ist ein besonderer Prüfstein, um zu erkennen, worum es einem wirklich - im tiefsten Grunde seines Herzens - geht.
"Busse" bedeutet für mich "ein sich auf Gott ausrichen Lassen".
...
Das "Gegenteil" von Busse ist, wenn man die Dinge, die einem begegnen, - mögen sie gut oder schlecht sein - als "Anstoss" nimmt, sich um sich selbst zu drehen .... denn dann führen auch an sich sehr gute und wertvolle Dinge weg von Gott.

Sehr richtig, liebe Salona!
Die Größe solcher selbstlosen Liebe zeigt uns Paulus indem er sagt:
Röm 9:1 Ich sage die Wahrheit in Christus, ich lüge nicht, wie mir mein Gewissen bezeugt im heiligen Geist, Röm 9:2 daß ich große Traurigkeit und unablässigen Schmerz in meinem Herzen habe. Röm 9:3 Ich wünschte nämlich, selber von Christus verbannt zu sein für meine Brüder, meine Verwandten nach dem Fleisch, Röm 9:4 welche Israeliten sind...

Hier ging es Paulus in keiner Weise mehr um seine "eigene Haut".
Er wollte diejenigen gewinnen, die ihm jahrelang Schmerz und Traurigkeit gebracht hatten!

Wenn ich meine Person für derart unwert achte, dann würde ich alles tun, um auch meinen Verkläger zum Heil zu bringen. Das göttliche "Heil" liegt immer in Bußfertigkeit und Demut, nie aber in "meiner Art von Heil", von Überheblichkeit und eigener harter Selbst-Liebe.

Dieser "Prüfstein" liegt vor jeden von uns! Nicht einer wird davon ausgenommen!

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Cleopatra
Administrator

39, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5395

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von Cleopatra am 28.12.2014 13:59

Hallo Henoch,
ich bin gerade auf dem Sprung und habe nur den Beitrag übersprungen- also ging es dir jetzt nur um diese zwei Gleichnisse?

Ich verstehe nicht genau- also gilt das mit den Talenten jetzt doch uns, das andee nicht..?
Oder kannst du es grundsätzlich vielleicht nochmal in anderen Worten wiedergeben, am liebsten anhand der Fragen, die ich im letzten Post geschrieben habe?

Denn ganz blöde gesagt- es bringt ja nichts, wenn wir jetzt in Zukunft immer dich fragen, ob dies nun uns allen CHristen gilt oder anderen galt... wir wollen es ja alle wissen und in Zukunft die Empfänger selbst herausfinden ,-D

DU weißt, dass das lieb gemeint ist und nicht böse, ja? Ich weiß nur nicht, wie ich es anders ausdrücken soll ,-D

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von Henoch am 28.12.2014 13:48

Hallo Cleo,

ja, die Ermahnungen Gottes für uns, hier unsere Talente nicht zu vergraben und unsere Leuchten am Brennen zu halten, gelten auch uns. Andererseits ist uns das Öl ebenso gegeben für unsere Lampen, wie auch das Wollen und Vollbringen nach Gottes Wohlgefallen. Dies erfahren wir tagtäglich, wenn unsere Herzen brennen für die Anliegen Gottes.

Es sind Kennzeichen eines Wiedergeborenen, wie wir den Gleichnissen entnehmen können, sonst könnte der Herr nicht so deutlich darüber reden, warum die, deren Lampen verlöschen und die ihre Talente vergraben, gar nicht zu denen gehören und auch nie gehört haben, die eingelassen werden.

Wir dürfen also in das Wort vertrauen, dass uns der Herr vollenden wird. Unsere Lampen werden nicht verlöschen und wir werden unsere Talente, im Vertrauen in das Handeln Gottes in unserem Leben, nicht vergraben.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.12.2014 13:56.

Cleopatra
Administrator

39, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5395

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von Cleopatra am 28.12.2014 13:41

Henoch schrieb: Genau zu unterscheiden verhindert Verunsicherung. Das ist deshalb wichtig.

Ja, und genau das finde ich nämlich auch wichtig.
Deshalb versuche ich auch gerade, dieses Thema nicht untergehen zu lassen.

Schön wäre es ja eben, wenn wir hier einfach grundsätzlich Hilfestellungen geben.
Eben, welche Unterschiede es da gibt, woran man erkennt, wer angesprochen wurde und vor allem, welche Inhalte für uns heute noch Relevant sind und welche nicht.
Denn das "herausuchen, was einem gefällt, der Rest galt halt damals für andere" mal spitz gesagt hilft ja niemanden

Trotzdem kommen immerwieder in gesprächen genau diese Dinge durch: "Das galt eben damals den...."

Und deshalb fänd ich das schön.

Denn- wir nehmen alle zB auch die Waffenrüstung ernst, oder...?
Aber wer von uns ist denn nun ein Epheser...? Wir waren noch nicht mal damals Juden, oder..?
Wieso also nehmen wir diese Worte nun auch für uns an?
Denn in diesen Worten zB werden auch nicht einfach Wesensmerkmale Gottes gezeigt (stimmt, die ändern sich natürlich nicht)

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Tut Buße!

von solana am 28.12.2014 13:38

Ja, Pal, an solchen Dingen wird einem bewusst, wessen Ehre man sucht.
Je mehr einen so etwas kränkt und je mehr mann sich zu Verteidigung und Rechtfertigung gedrängt sieht, um so mehr steht das eigene Ansehen im Vordergrund, das verletzt wurde 

Und ganz besonders deutlich wird das, wo solche Verletzungen zu Unrecht geschehen sind.
Gerade das ist ein besonderer Prüfstein, um zu erkennen, worum es einem wirklich - im tiefsten Grunde seines Herzens - geht.

Ich muss da an Jesu Vorbild denken, als er vor dem Hohen Rat stand:

Mk 14, 60 Und der Hohepriester stand auf, trat in die Mitte und fragte Jesus und sprach: Antwortest du nichts auf das, was diese gegen dich bezeugen?
61 Er aber schwieg still und antwortete nichts.


"Busse" bedeutet für mich "ein sich auf Gott ausrichen Lassen".
Und dazu kann alles dienen - ob es nun gut ist oder schlecht, ob ich nun gut dabei dastehe oder schlecht. Hauptsache, ich gebe Gott die Ehre, schaue auf ihn, dann kann mir daraus nur Gutes erwachsen, so wie Paulus es so wunderbar ausdrückt:

Röm 8,28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. 

Das "Gegenteil" von Busse ist, wenn man die Dinge, die einem begegnen, - mögen sie gut oder schlecht sein - als "Anstoss" nimmt, sich um sich selbst zu drehen .... denn dann führen auch an sich sehr gute und wertvolle Dinge weg von Gott.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Nennt mich "cipher" - denn mein Name ist nicht so wichtig. ;-)

von Wintergruen am 28.12.2014 13:26

Wer die Dunkelheit in seinem eigenen Herzen sieht und die Schwäche seines eigenen Fleisches..verliert jeden Wunsch seinen Nächsten zu richten. Aus der eigenen Finsternis sieht man das himmlische Licht um so klarer das in allen geschaffenen Dingen wiedererscheint..Man kann nicht die Sünden anderer wahrnehmen und alle Fehlbarkeiten während die eigenen so groß sind,womöglich noch größer..Und wenn man seine eigene Unvollkommenheit gesehen und erkannt hat, kann man dahin gelangen vollkommen zu werden .Daher geht die Vollkommenheit aus der Schwäche hervor.
Diese Unzufriedenheit die wir entstehen lassen, Ungeduld, Reizbarkeit, Zorn, Angst, Besorgtheit, Qual, Trägheit..Hass, Niedergeschlagenheit und vieles mehr sind Wurzel der Eigenliebe und führen zum Selbstmitleid..Und wer wünscht sich das man ihm gehorche , der in den Schmerzen der Liebe erkennt, er habe selbst niemals oder nur ein ganz klein wenig weil es seinem Wohlwollen entsprach dem Herrn gehorcht..?

Über nichts schreibt er lieber, als über den Zerbruch seiner Person

Kann man wirklich auf die Person neidisch sein, der sich nicht selbsts erhöht ,sondern im Gegenteil seinen eigenen Zustand sieht, jeden anderen für würdiger des Ruhmes und der Ehre erachtet als sich ?
Klingt das nicht nach einem Pharisäer....??....Dabei ist sein Wasser verschmutzt und seine Gefäße sind bekleckert und besudelt mit seinem Ego, das an nahezu jeder seiner Zeilen & Beiträge herausquillt. Über nichts schreibt er lieber, als über den Zerbruch seiner Person - da darf die biblische Wahrheit schon mal auf der Strecke bleiben und da ist es ihm auch nichts so wichtig, ob Bibelstellen und im oder nicht im Zusammenhang benutzt werden. Gottes Wort wird nach Manier des Foristen umgemodelt und überaus invasiv unter die User verbreitet - die dieses süßlichen Brackwasser lieber trinken, als klares, reines und frisches Quellwasser.) (welche gemeine Unterstelllung an den User hier verbreitet  wird  und was für ein Urteil ausgesprochen wird.. mich schüttelt der Ekel) 

Ich würde mich schämen DAS über einen meiner Mitmenschen meine Nächsten  zu schreiben ...Hält sich der Kritiker für Jesus selbst oder was ist hier geschehen ??


Ist das biblisch ? ist das christlich? Ich könnte verstehen wenn man seine Lehre die man vertritt,verteidigt., jedoch NICHT auf einzelne Personen losgeht ... Und es ist oft gesagt worden , wir sind zum friedlichen Austausch hier , nicht um einzelne Konfessionen zu untermauern..oder den Oberlehrer zu spielen. Wir sind noch ALLE in der Lernphase  ...Und so wie Pal hier dargestellt wird,, und auch andere User,... so sehe ich nur Kritik und Urteil an den Nächsten. Dafür sollte man sich schämen . Ist das Demut? Wo ist hier die Nächstenliebe ?? Hier erkenne ich nur Hass und von oben herab, ich weiß alles besser, ich bin was besseres und du bist auf gut deutsch  ein Nichtsnutz , also bleib wo der Pfeffer wächst......Judas war zum Verrtäter geworden .. jedoch weilte er zuvor in der Mitter der Jünger und beim Herrn . Und ER hatte ihn geduldet , ohne ihn zu verurteilen oder zu kritisieren.. Welches bessere Beispiel sollten wir sonst für uns nehmen ??? vielleicht das hier? : Das unsere Sünden ihn ans Kreuz lieferten und er uns trotzdem vergibt? 

LG

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.12.2014 13:38.
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