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MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Der Missionar
von MichaR am 22.12.2014 15:49ja, er, der Anfänger und Vollender des Glaubens.... immer wieder ER
MichaR
Gelöschter Benutzer
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase11)Math.4:4, Nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht
von Henoch am 22.12.2014 14:30Ein schönes Weihnachtslied für Euch
Henoch
Re: Lukas 19, 11-27: Talente
von jonas.sw am 22.12.2014 13:35Lass die Toten die Toten begraben. Selbst wenn wir wissen sollten, wo die Person nun ist, was nützt es uns?
Lieber Jesus in einen auferstehen lassen.
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Wie tötet ein Christ?
von MichaR am 22.12.2014 13:17ja, Jonas, und der wird ausführen wozu sein Wort gesandt ist, und es wird es ausführen - zu seiner Ehre.
Denn seine Berufungen können ihn nicht bereuen. Er wird beenden zum Guten was er begann,- da können wir sicher sein! Gott-sei-Dank!

Re: Wie tötet ein Christ?
von jonas.sw am 22.12.2014 13:07Adam, Eva und die Schlange. Alle hatten ihre Verantwortung im Sündenfall. Anstatt die Schuld irgendwo hinzuschieben vertrauen wir uns wieder dem Wort des Vaters zu.
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Lukas 19, 11-27: Talente - Udo Jürgens ...
von MichaR am 22.12.2014 13:02kaum war noch eine richtig tolle Geburtstagsfeier im TV zu sehen, mit viel drum und Drann und vielen Ehrungen, und sogar Filmen über ihn.
Und jemand sang seinen großen Hit "Mercy Cherry" - in wunderschöner Weise das es Tränen gab, sogar bei ihm...
Ich betete noch für ihn die Wochen, mehrmals wurde ich an ihn "erinnert" - ob er vllt. doch noch zum Glauben käme....
Dann die Party zum 80sten - ist es nicht dem Menschen "gesetzt 60 Jahre, wenns hochkommt 80" ? -
diese Party war umfangreich und mehr als sich ein Mensch an Würde und Ehrungen vorstellen kann, und sie wurde seine letzte ...
"das Kamel und das Nadelöhr" - ... hat ers noch geschafft? Wir wissen es nicht, dennoch hat er jedenfalls sehr viel bekommen in seinem Leben, er wird sich nicht beklagen können... Hat er doch allein 100.000.000 Platten verkauft. Was, selbst wenn er an einer nur 1€ verdient hätte, sage und schreibe 100.000.000 Euros wären -
und wurde er nicht bis zu letzt ganz groß noch geehrt?
nun ist er in der Ewigkeit - seine Letzen Tränen am Geburtstag vor Rührung waren wohl prophetisch für ihn selber?
"Es ist dem Menschen einmal gesetzt zu leben ... danach das Gericht"
ich bin etwas beklommen.
Wie schnell geht ein Mensch von der Erde und man kann ihm kein letztes Wort oder letzen Gruß oder letzte Worte mitgeben (Wie Manfred Siebald singt)
Klick und es ist vorbei: keine Andeutung mehr oder Hinweis auf das Evanglium, keine "komm doch hinzu" - nun ist das nicht mehr möglich, nun ist es vobei.
-- RIP UDO --
Ein wenig gab ich dir von meinen Talenten, wohl nicht genug... ^^
ein letztes Mal singe ich im Geiste noch etwas wehmütig... : Griechischer Wein, ... Mercy!
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Menschen, die mein Leben prägten
von Rapp am 22.12.2014 12:53Der Postwagen rumpelte an diesem Tag langsamer als sonst über den durchweichten Weg. Bald werden wir wohl fliegen müssen, da ein Durchkommen auf der Straße nicht mehr möglich war.
Endlich sind wir in Jokkmokk bei Erland angelengt. Eine Stunde ausruhen... Doch ich trau meinen Ohren nicht. Geht noch ins Krankenhaus und besucht die Hanna. Das hatte noch gefehlt: Jetzt ne chronisch kranke Frau besuchen...
Wir gehen hin. Hanna liegt in ihrem Zimmer, ein unförmiger Klumpen Mensch. Aber etwas erfasste mich: diese Augen! Solch ein strahlen, das hatte ich noch nie erlebt. Obwohl sie sich kaum noch bewegen konnte lachte und scherzte sie mit uns. Da diese Anbetung: Hanna sprach mit Gott wie sie auch mit uns redete. Es war überwältigend.
Nie wieder musste Erland uns ermahnen, den Besuch im Krankenhaus zu machen. Das war von jenem Tag an unser erster Weg, wenn wir nach Jokkmokk fuhren.
Willy
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Lukas 19, 11-27: Talente
von Henoch am 22.12.2014 11:38Hallo Solana,
ich denke auch nicht, dass irgendetwas "privat" ist. Ja, so wie Du sagst, wir sollen alles als von Gott gegeben treu verwalten.
Stimmt, im Alltag ist es oft einfach der Dank und dass wir vertrauen, dass selbst größtes Leid uns zum Besten dient, so dass wir nicht fragen "Herr warum?", sondern "Herr, wozu?, Lass mich sehen, was darin Gutes verborgen ist".
Wenn ich betrachte, wofür uns Lohn verheißen ist, dann denke ich, alles soll den Zielen dienen, die uns darin gezeigt sind. Wir dienen also Gott treu, wenn wir den alten Menschen unter Kontrolle haben, Menschen für Christus gewinnen, Versuchung/Anfechtung erdulden, Gottes Wesen lieben, die Herde Gottes hüten. Und alles soll darauf ausgerichtet sein. Unser Bemühen und unser Vermögen.
(Natürlich will ich jetzt nicht dauernd den Lohn ins Blickfeld nehmen, denn das ist nicht "mein Ziel". Werden wir doch alle unsere Kronen letztlich dem Herrn zu Füssen legen.)
Henoch
Re: Wie tötet ein Christ?
von Pal am 22.12.2014 11:35Genau, die Liebe vom Kreuz. Dieses Geschenk annehmen und die Liebe wird in jedem von uns wirken.
Ja, lieber Jonas, diese Liebe wird den "alten Pal" nicht so mal so "überleben" lassen. Nein! Es gibt etwas, was nicht nur zum Tode verurteilt ist, sondern was tatsächlich immer mehr stirbt.
Man könnte mich mißverstehen und meinen, ich würde die Gefahr, die vom "SELBST" ausgeht, überbewerten. Dann höre ich das Argument: Der Teufel und die Welt sind doch viel, viel schlimmer. Das Selbst sei gar nicht so eine große Bedrohung.
Da dachte ich so an die Volksgeschichte Israels!
Was für ein Beispiel sind sie für mich gerade dafür, das schlußendlich kein äußerlicher Feind sie besiegte, sondern in Wirklichkeit ihr eigenstarker Ungehorsam Gott gegenüber. Dadurch wandte sich ihr einziger Helfer, in ihren "Widersacher".
In folgender Passage wird dies sehr deutlich:
5Mo 32:15 Da ward Jeschurun (Kosename für Israel) fett und schlug aus; du wurdest fett, dick, feist! Und er verließ Gott, der ihn gemacht hatte, und verachtete den Fels seiner Rettung. 5Mo 32:16 Sie reizten ihn zur Eifersucht durch fremde Götter, durch Greuel erbitterten sie ihn.
5Mo 32:17 Sie opferten den Dämonen, die Nicht-Gott sind, Göttern, die sie nicht kannten, neuen, die vor kurzem aufgekommen waren, die eure Väter nicht verehrten. 5Mo 32:18 Den Felsen, der dich gezeugt, vernachlässigtest du, und vergaßest den Gott, der dich geboren. 5Mo 32:19 Und der HERR sah es und verwarf sie, vor Unwillen über seine Söhne und seine Töchter. 5Mo 32:20 Und er sprach: Ich will mein Angesicht vor ihnen verbergen...
Dabei ist mir klar geworden: Das was kein Teufel und keine Welt zuwege bringt, das kann ich mir selbst besorgen, indem ich mit meinem "fetten ICH" gegen meinen Heiland auftrete... Das ist dermaßen tragisch aber liegt leider, ob ich es will oder nicht, im Spannungsbereich meines Christenlebens.
5Mo 32:28 Denn es ist ein Volk, an dem aller Rat verloren ist, und das keinen Verstand besitzt. 5Mo 32:29 Wenn sie weise wären, so würden sie das beherzigen, sie würden an ihre Zukunft denken! 5Mo 32:30 Wie könnte einer ihrer Tausend jagen und zwei Zehntausend in die Flucht schlagen, wenn ihr Fels sie nicht verkauft und der HERR sie nicht preisgegeben hätte?
Wie heißt es da so schön: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!
Hüte ich mich vor mir Selbst, so bin ich gut beraten!

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