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Re: Werkslosigkeit vs Werksgerechtigkeit an Noahs Beispiel
von Pal am 19.12.2014 11:13Als Helfer hatte er womöglich seine 3 Schwiegersöhne.
Deine Frage ist gut! Ich würde sie wie folgt beantworten:
Röm 9:15 Denn er spricht zu Mose: "Welchem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und welches ich mich erbarme, des erbarme ich mich."
Röm 9:16 So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.
Röm 9:17 Denn die Schrift sagt zum Pharao: "Ebendarum habe ich dich erweckt, daß ich an dir meine Macht erzeige, auf daß mein Name verkündigt werde in allen Landen."
Röm 9:18 So erbarmt er sich nun, welches er will, und verstockt, welchen er will.
Röm 9:19 So sagst du zu mir: Was beschuldigt er uns denn? Wer kann seinem Willen widerstehen?
Röm 9:20 Ja, lieber Mensch, wer bist du denn, daß du mit Gott rechten willst? Spricht auch ein Werk zu seinem Meister: Warum machst du mich also?
Röm 9:21 Hat nicht ein Töpfer Macht, aus einem Klumpen zu machen ein Gefäß zu Ehren und das andere zu Unehren?

Re: (Oase11)Math.4:4, Nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht
von solana am 19.12.2014 11:06Guten Morgen und vielen Dank für das gute Frühstück, Inyanel!
Na dann, gut gestärkt, mag vielleicht jemand einen Spaziergang unternehmen und die kleinen Schönheiten in Gottes wunderbarer Schöpfung entdecken, wie zB diese hier:
Viel Freude dabei!
Liebe Grüsse
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Werkslosigkeit vs Werksgerechtigkeit an Noahs Beispiel
von Wintergruen am 19.12.2014 10:38guten morgen ihr Lieben
warum bekam eigentlich nur Noah alleine diesen Auftrag?? ? Er hatte nicht einmal Helfer
LG
Re: Lukas 19, 11-27: Talente
von Pal am 19.12.2014 10:28... und dieses fehlt mir absolut noch (Unvertrauen, Unglaube, Zweifel bezgl. Angenommensein usw.) und deshalb macht mir das Gleichnis ehrlich gesagt etwas Angst (und ich habe keine ahnung, welche Talente ich von dem Herrn in meiner Lebenssituation bekommen habe...)
Liebe Tofifee, laß dich mit folgendem Gedanken ermutigen.
Mar 9:24 Und alsbald schrie des Kindes Vater mit Tränen und sprach: Ich glaube, lieber HERR, hilf meinem Unglauben! -
Auch bei der Königin von Saba finde ich diese spannungsvolle Konstellation. Es war sowohl Vertrauen als auch Zweifel vorhanden. Aber das hieß nicht, das das Endergebnis ein Mißerfolg wurde. Ganz im Gegenteil lese ich, das das Kind des Vaters gesund wurde!!!
Über die Königin von Saba erfährt man: 1Ki 10:7a Und ich habe es nicht wollen glauben!...
Obwohl sie in solch einem Zustand war, machte sie sich auf die große Reise und 1Ki 10:1 Und die Königin von Scheba hörte den Ruf Salomos wegen des Namens des HERRN; und sie kam, um ihn mit Rätseln zu versuchen. Sie hatte gleichsam nur vom Hörensagen etwas mitbekommen.
Genauso ging es mir, als ich anfing die Bibel zu lesen!
Das Wort vom Glauben hatte ihr Interesse erweckt. Aber dabei blieb es nicht. Sie wurde aktiv. Sie blieb nicht in ihrem Land, sondern nahm die enorme Strapaze auf sich, um der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Obwohl sie anfangs zweifelte, so bewies doch ihre Mühe, daß sie es für wahr hielt. Hätte sie es nicht geglaubt, dann wäre sie ja niemals gekommen! Sie hätte es als ein Märchen abgetan. Für was sollte ich einen Pfifferling einsetzen, für etwas, was ich überhaupt nicht möglich halte? - Aber nein! Sie bewies ihren Glauben durch ihr Kommen!
Das wir heute hier sind und einander schreiben, ist übrigens auch ein Beweis unseres Glaubens. Sonst wären wir doch nicht hier! - Sonst würden wir uns niemals über die Bibel austauschen!
1Ki 10:7b...bis ich gekommen bin und meine Augen es gesehen haben. Und siehe, nicht die Hälfte ist mir berichtet worden; du übertriffst... das Gerücht, das ich gehört habe.
Diese Heilserfahrung wünsche ich jedem Christ!
Glaube beginnt nicht groß, sondern als Senfkorn. Und da hat er überragende Auswirkungen!
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Lukas 19, 11-27: Talente
von Henoch am 19.12.2014 10:25Hallo Ihr Lieben,
im neuen Testament gibt es fünf Erklärungen darüber, wofür man Lohn empfängt und sogar welchen:
- Eine unvergängliche Krone für diejenigen, die Ihren alten Menschen unter Kontrolle haben. (1 Kor 9,25)
- Eine Krone des Jubels für diejenigen, die Menschen für Christus gewonnen haben (1 Thess 2,19)
- Eine Krone des Lebens für diejenigen, die Versuchung/Anfechtung erdulden (Jak 1,12)
- Eine Krone der Gerechtigkeit für alle, die Gottes Wesen lieben (2 Tim. 4,8)
- Eine Krone der Herrlichkeit für die, die die Herde Gottes hüten (1 Petr. 5,4)
Da bekommt man schon eine Ahnung, welche Werke mit "unvergänglich" gemeint sind. Und es sind tatsächlich 5 Talente.
Henoch
Re: Lukas 19, 11-27: Talente
von solana am 19.12.2014 10:25Liebe Toffifee
Mir hat das Gleichnis früher auch Angst gemacht.
Bis ich verstanden habe, das es hier gar nicht um "meine Leistung" geht, mit der ich mir den Himmel verdienen soll.
Das, was der faule Knecht von seinem Herrn da so frech weg behauptet, stimmt ja einfach nicht: Gott sucht keine Ernte, da wo er nicht gesär hat!
Er hat uns alles geschenkt, was wir zu einem Leben aus seiner Fülle brauchen - und er will, dass wir auch aus dieser Fülle leben.
Und nicht sagen: Nein, danke, das heb ich mir für später auf, das nehm ich dann, wenn ich sterbe und mir nichts anderes mehr bleibt. Solange rühre ich das nicht an - aber gut zu wissen, dass ich da einen Notgroschen habe, also kann mir ja nichts passieren ....
Und Gottes Gebote sind ja eh zu schwer, wer kann die schon halten, also versuch ichs gar nicht erst ...
Gott fordert nichts von uns, ohne zu geben. Und je mehr wir bereit sind, uns beshenken zu lassen, um so mehr gibt er uns.
Und diese "Saat" bringt Frucht - ohne dass wir und Sorgen darum machen müssten. Unsere Verantwortung liegt darin, uns auf ihn auszurichten und aus seiner Fülle zu schöpfen.
Joh 1, 16 Und von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Lukas 19, 11-27: Talente
von Henoch am 19.12.2014 10:18Hallo Cleo,
In 1 Kor 3 bis 4, 1-5. Wird das geneuer geschildert. Hier heißt es unter anderem: Es geht um das Bauwerk Gottes, also um seine Gemeinde. Die gemeinde zu bauen und zu fördern, also Menschen mit dem Evangelium zu gewinnen, Bruderliebe, Ermutigung und Ermahnung in Liebe, die Lehre rein halten, Lobpreis, Zeugnis etc...
Die entsprechenden Werke eines jedern werden beim Lohngericht im Feuer geprüft und nur das, was sich im Feuer bewärt, also Ewigkeitswert hat, wird belohnt (Gold, Silber, Edelsteine), das, was keinen Eweigkeitswert hat, das wird verbrennen (Heu, Stoppeln, Holz). Ewigkeitswert haben die Werke, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln.
Eph 2,10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.
Andere Werke werden verbrennen.
Nun ist das sehr tröstlich. Da Gott ja unsere Lebensumstände kennt (Krankheit, Armut, Behinderung etc.) wird er uns Werke geben, die wir dennoch tun können, so dass Paulus sagen kann, dass ein jeder Lohn erhalten wird: 1Kor 3,8 Der aber pflanzt und der begießt, sind einer wie der andere. Jeder aber wird seinen Lohn empfangen nach seiner Arbeit.
Henoch
Re: Werkslosigkeit vs Werksgerechtigkeit an Noahs Beispiel
von Pal am 19.12.2014 10:18Das eine (das Heil) ist der Eintritt in den Himmel, das andere (der Gehorsam) die "Benimmregeln" auf dem Weg zum Himmel.
Meinst du das so, dann meine ich dazu:
Der Weg ist (gleichzeitig auch) das Ziel!
Der Gehorsam ist das Heil!
Es gibt kein Heil ohne an Gehorsam geknüpft zu sein!
Luk 6:46 Was heißet ihr mich aber HERR, HERR, und tut nicht, was ich euch sage?
Was hätte es da Noah geholfen zu sagen: "Gott hat mit mir geredet! Er hat mir geoffenbart, was alles in der Zukunft passieren wird! Ich bin Gott, meinem Heil, persönlich begegnet! - Oh, wie wunderbar!" - Und dann hätte er keinen Gopherbaum geschlagen, um daraus ein Schiff zu zimmern. Was wäre sein Wissen wert gewesen, als sogar um noch ein schlimmeres Gericht auf sich zu ziehen? -
Gemäß:
Luk 12:47 Der Knecht aber, der seines Herrn Willen weiß, und hat sich nicht bereitet, auch nicht nach seinem Willen getan, der wird viel Streiche leiden müssen.
Luk 12:48 Der es aber nicht weiß, hat aber getan, was der Streiche wert ist, wird wenig Streiche leiden. Denn welchem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und welchem viel befohlen ist, von dem wird man viel fordern.
Ich meine also "Eintritt" und "Benimmregeln" gehören untrennbar zusammen, wie Glaube und gottgewollte, gottinspirierte Werke.
mM
Re: Lukas 19, 11-27: Talente
von toffifee am 19.12.2014 10:08@Inyanel: Vielen, viele Dank! Das hat mich sehr berührt!
@Henoch: Danke für deine Erklärung nochmal. Ja, ich muss endlich begreifen, das wir aus Gnade gerettet sind. Irgendwie fehlen mir da noch die geöffneten Augen dazu. Und es ist auch noch vieles im Wort Gottes so schwer zu verstehen für mich.
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Ist Zorn erlaubt?
von cipher am 19.12.2014 10:02Seit drei Tagen wurde heute hier morgen das erste Mal wieder geschrieben, deswegen verstehe ich nicht genau, worauf Deine Frau abzielt. Aber vorsichtshalber werde ich zu dem Thema gar nichts mehr "sagen", denn ganz gleich, wie man was formuliert - das Wort "Zorn" hat einen solch starken Reizcharakter, dass offensichtlich alles, was man dazu schreibt, neben diesem Wort so verblasst, dass es nicht oder nur unvollständig wahrgenommen wird. Und das ... muss man ja nicht fördern.


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