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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Lukas 19, 11-27: Talente

von Henoch am 19.12.2014 09:53

Hallo Toffifee,

 

... und dieses fehlt mir absolut noch (Unvertrauen, Unglaube, Zweifel bezgl. Angenommensein usw.) und deshalb macht mir das Gleichnis ehrlich gesagt etwas Angst (und ich habe keine ahnung, welche Talente ich von dem Herrn in meiner Lebenssituation bekommen habe...).


Genau deshalb hab ich in meinem Post von gestern um 23:40 erklärt, um welches Gericht es sich handelt. In dieses Gericht kommen nur die Menschen, die während der Drangsal lebten und Jesus als König untersucht hier, wer ins irdische 1000jährige Reich darf. (Nur Gläubige.)

Deshalb wird der böse Knecht auch daran entlarvt, wie er von Gott spricht: "Herr, ich wusste, dass du ein harter Mann bist: Du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst ein, wo du nicht ausgestreut hast;" Er nennt Gott hart und ungerecht. Er lästert im Grunde Gott. Das bezeugt, dass er ungläubig ist.

Wenn wir wirklich ohne Werke, die aus dem Glauben kommen, bei Jesus landen würden, dann gilt für uns das, was uns in der Bibel zu dem Gericht für die Menschen aus der Gnadenzeit (jetzt) gesagt ist. Hier werden unsere Werke auch geprüft, aber es geht nur noch um Lohn und nicht mehr darum, verdammt zu werden: Du kannst ja mal lesen in Klick LOHNgericht 1 Kor 3 ab Vers 5

Du brauchst also nicht Angst haben, in die Finsternis hinausgestoßen zu werden. Ein Werk, das jeder Gläubige hat, ist z.B. der Lobpreis Gottes und auch dafür werden wir Lohn erhalten. Ich werde mir nachher mal Mühe geben, zusammenzusuchen, welche Werke Lt. Bibel belohnt werden.

Dieses Gefühl von Gott angenommen zu sein, das wächst nach und nach und Du wirst Dir ganz sicher werden. Mach Dir da keine Sorgen. Das wird Dir gegeben.

Henoch

 

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.12.2014 09:54.

Inyanel

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Re: Lukas 19, 11-27: Talente

von Inyanel am 19.12.2014 09:13

Liebe toffifee,
es gehört nicht zum eigentlichen Thema;
dennoch möchte ich es für Dich mal hier hinein stellen:


zVertrauen.jpg

Vielleicht hilft es ein wenig...

Mit lieben Grüssen, sei behütet - Inyanel

"Ich gebe Euch meinen Geist, damit ihr wieder lebt und bringe euch in euer Land zurück." (Hesekiel 37,14)

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toffifee

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Re: Lukas 19, 11-27: Talente

von toffifee am 19.12.2014 08:49

Henoch schrieb: Wenn ich in einer wirklich schwierigen Lebenssituation stecke, dann hilft mir nur völliges Vertrauen in Gott und in seine völlige Annahme, und nur das trägt mich durch, so dass ich handeln kann, ohne zu verzagen. Hätte ich jetzt Angst, seine Liebe oder gar das ewige Leben zu riskieren, dann würde mich das lähmen. Viel mehr motiviert es mich, dass ich mich angenommen und geliebt weiß.

... und dieses fehlt mir absolut noch (Unvertrauen, Unglaube, Zweifel bezgl. Angenommensein usw.) und deshalb macht mir das Gleichnis ehrlich gesagt etwas Angst (und ich habe keine ahnung, welche Talente ich von dem Herrn in meiner Lebenssituation bekommen habe...). 







@Henoch: Viele Grüße! 

 

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Cleopatra
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Re: Lukas 19, 11-27: Talente

von Cleopatra am 19.12.2014 08:48

Also mich hat dieses Gleichis nochmal neu motiviert, auch meine Zeit mehr zu bedenken.
Zu überlegen, was ich mit der mir gegebenen Zeit anfange, welche Talente mir Gott anvertraut hat und wie ich diese "verwalte".

Denn die Anzahl dieser Talente finde ich nicht wichtig im Sinne von "ich muss ganz viele oder besondere haben"; sondern ich weiß, dass Gott genau die richtige Anzahl verteilt hat.
Er mutet es mir wohl zu, dass ich diese zu verwalten weiß, lässt mir sogar auch ziemlich viel Spielraum und freie Hand, wie es aussieht (Hausherr war außer Lande und die Knechte waren nicht nur Stellvertretende Knechte).
Wenn der Herr aber wiederkommt, dann will ich etwas "aufweisen" können, wobei ich eben denke, dass die ANzahl nicht das Wichtigste ist, sondern die Tatsache, dass ich etwas getan habe (siehe Ergebnis der unterschiedlichen Talente)

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Werkslosigkeit vs Werksgerechtigkeit an Noahs Beispiel

von Cleopatra am 19.12.2014 08:17

Guten morgen, Pal,

schau mal, ich hatte zwei Sätze weiter darunter noch in anderen Worten geschrieben, was ich damit meinte:

Das eine ist der Eintritt in den Himmel, das andere die "Benimmregeln" auf dem Weg zum Himmel

Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: (Oase11)Math.4:4, Nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht

von Cleopatra am 19.12.2014 08:14

Danke lieber Inyanael,
ich bin auch schon auf, habe viel vor heute
Ich stelle mal frischen kaffe auf den Tisch, vom Kaffeeduft werden bestimmt alle gleich wach

Lieber jonas, was genau es bei dir ist, können wir natürlich schwer sagen.
Aer wir können beten, dass diese "Blockade" verschwindet, wenn du dich einmal aufgerafft hast und hingesetzt hast. Dass gOtt dir dann hilft, die richtigen Gedanken zu bekommen, damit die Bewerbungen fertig werden.

Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Ist Zorn erlaubt?

von Cleopatra am 19.12.2014 08:11

Ich habe irgendwie das Gefühl, dass wieder ein Wort unterschiedlich gedeutet wird und ähnlich gedacht wird.

Etwas schlimm finden, Sünde beim Namen nennen, Sünde "bekämpfen", eben, wenn Gottes Ehre hier schlecht gemacht wird- benennen das einige als diesen "erlaubten" Zorn?

Lg Cleo

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Inyanel

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Re: (Oase11)Math.4:4, Nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht

von Inyanel am 19.12.2014 07:25

Hallo und Guten Morgen, Oasis

...hier ist es ja noch sehr ruhig, scheinbar liegt die gesamte Oase noch in ihren Kojen.
Andererseits, ihr verpasst auch nichts, denn draussen ist echtes Schmuddelwetter.

Na, dann kann ich heute auch nochmal den Frühstückstisch decken...

zFrueh_2.jpg 

Okay, Ihr Lieben, lasst es Euch schmecken und habt ein entspanntes Frühstück, bevor es ans Tageswerk geht.

Ihr lieben Oasis habt einen guten Tag im HERRN und seid behütet auf all Euren Wegen.
Mit lieben Grüssen, Euer Inyanel

 

"Ich gebe Euch meinen Geist, damit ihr wieder lebt und bringe euch in euer Land zurück." (Hesekiel 37,14)

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Pal

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Re: Werkslosigkeit vs Werksgerechtigkeit an Noahs Beispiel

von Pal am 19.12.2014 05:05

Meinen heutigen, persönlichen "Archebau" möchte ich mit folgenden Versen aus dem NT vergleichen:
Jud 1:20-21 Ihr aber, Geliebte, euch selbst erbauend auf euren allerheiligsten Glauben, betend im Heiligen Geiste, erhaltet euch selbst in der Liebe Gottes,
Col 2:6-7 Wie ihr nun den Christus Jesus empfangen habt, so wandelt in ihm, gewurzelt und auferbaut in ihm und befestigt in dem Glauben, so wie ihr gelehrt worden seid, überströmend in demselben mit Danksagung.
Glaubensbefestigung ist keine "Grippevirus" der mich einfach nur "anfliegt". Dabei geht es um Dinge die "ich selbst" vollbringe, obwohl es gleichzeitig nicht mein eigenes Vermögen ist. Genau da haben wir wieder die (uns bekannte) Problematik, wo Gott und Mensch sich die "Hand der Zusammenarbeit reichen müssen". -

Obendrein werden durch mein Glaubensleben wiederum andere Mitmenschen beeinflußt, die vergleichbar in der "Glaubens-Arche" Rettung finden.
1Th 5:11 Deshalb ermuntert einander und erbauet einer den anderen, wie ihr auch tut.
Heb 3:13 sondern ermuntert einander jeden Tag, solange es "heute" heißt, auf daß niemand von euch verhärtet werde durch Betrug der Sünde.


Cleo: Unser Heil ist ja heute nicht abhängig vom Gehorsam eines Auftrags.

Liebe Cleo, dieser dein Satz allein, wirkt auf mich so, als ob du sagen möchtest: unser wunderbares Heil ist völlig unabhängig vom Gehorsam gegenüber dem NT-Aufträgen. Doch das meinst du sicher nicht!
Denn dem würde ich widersprechen - siehe das Beispiel vom "Schalksknecht"!
Denn unser Heil ist der Gehorsam gegenüber dem Auftrag wie: "sündige hinfort nicht mehr!"  etc.pp.
Um das Heil von Glaube, Liebe, Gehorsam etc. loszulösen, erscheint mir, wie wenn man einen Körper, ohne Knochen und Gelenke, laufen lassen möchte. Dann hat man so etwas wie eine "Quale", die sich auf Land schlecht fortbewegt... 

aber alles nur so mM ohne streiten zu wollen....

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Ist Zorn erlaubt?

von NorderMole am 19.12.2014 03:52

Hat Jesus/Gott nicht gezürnt/gewütet/getobt/.../ als ER die Tische der Händler im Tempel umriss und "vernichtete ?

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