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Sina

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 74

Re: Umgang im Forum

von Sina am 11.12.2014 13:53

??

Was ist unklar an meinem Beitrag @MichaR?

1. Johannes 4, 8


Wer nicht liebt, der hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe.

 

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Selbstaufgabe - wie weit muss sie gehen

von Wintergruen am 11.12.2014 13:53

wessen Bücher ich lese ,dessen Geist nehme ich an.. da kann jemand  noch soviel erarbeitet haben und dennoch nicht alles nach Christus Sinn erfasst haben.. 
Deshalb lese ich lieber andere Bücher und nicht aus der Meinung eines einzelnen heraus und je nachdem welche Glaubensrichtung er vertritt..

Zorn hat immer negative Begleiterscheinungen... Als Gott bei Adam und Eva zornig wurde, hat er sie aus dem Paradies vertrieben , der Tod kam.. Niemand mehr konnte gerettet werden .. Aber diesen Zorn hat er wieder gut gemacht. Daran kann der Mensch erkennen das Zorn etwas absolut negatives ist und die Liebe alles wieder gut macht ..
in wikipedia steht: Der Zorn erscheint  als Beherrscher des Menschen, der seinerseits seine Gefühlsregungen nicht mehr kontrolliert. Konnte man das von Christus behaupten?? wer den Zorn als eine gute Tat und als notwendige hinstellt um Situationen zu klären.. naja ich weiß nicht ... und auch noch sagen das dies ein Geschenk Gottes ist....... mmh.. 

lg 

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Selbstaufgabe - wie weit muss sie gehen

von marjo am 11.12.2014 13:52

Die Kunst beim Zorn ist, ihn auszuleben ohne sich dabei zu versündigen. Die hohe Kunst beim Zorn ist, ihn abzulegen. Letzteres ist aus Kol 3,8... wo Ersteres her ist dürfte ihr selber herausfinden.

gruß, marjo

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.12.2014 13:54.

cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Können Gläubige verloren gehen? Können Erlöste wieder verloren gehen?

von cipher am 11.12.2014 13:51

Wintergrün schrieb: Wenn dieser Fall eintreffen sollte und sie nicht mehr an Gott weiterhin glaubt.. was ist mit der Rettung.?? Denn bevor diese Anfechtung z.b da war.. war sie absolut von ihrer wiedergeburt überzeugt... und nu ??
Ist sie wiedergeboren, wird ihr der Gute Hirte nachgehen, wie er es versprochen hat.

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Selbstaufgabe - wie weit muss sie gehen

von Henoch am 11.12.2014 13:44

Hallo Eintergrün,

wenn Du mal schaust, wie viel der Schreiber der beiden Kommentare schreiben musste, um das präzise zu erarbeiten, dann merkst Du, dass es mit einem Vers nicht getan ist...

Ich denke, etwas besseres als diese Kommentare dazu, kann ich Dir nicht bieten.

Henoch

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Selbstaufgabe - wie weit muss sie gehen

von Wintergruen am 11.12.2014 13:40

Liebe Henoch 

Nun aber legt alles ab von euch: Zorn, Grimm, Bosheit, Lästerung, schandbare Worte aus eurem Munde;

aus Kolosser 3,8 

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Können Gläubige verloren gehen? Können Erlöste wieder verloren gehen?

von Henoch am 11.12.2014 13:39

Hallo Wintergrün,

Denn bevor diese Anfechtung z.b da war.. war sie absolut von ihrer wiedergeburt überzeugt... und nu ??

...wird sie wissen, ob sie  ihr Haus auf Sand oder auf den Felsen gebaut hat.

Henoch

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Können Gläubige verloren gehen? Können Erlöste wieder verloren gehen?

von Wintergruen am 11.12.2014 13:36

Anfechtungen sollen die Spreu vom Weizen trennen. Durch Anfechtungen werden Wiedergeborene immer sicherer errettet zu sein und "nur Gläubige" fallen ab.

erstmal muss man wirklich heftige Anfechtungen bekommen um sich darin zu bewähren.. Du kannst doch nicht von vornherein sagen, Ach wenn mir Anfechtungen kommen, die werde ich durchstehen .. Solange dir oder mir keine begegnet sind, kannst du das nicht wissen ..

eine Freundin von mir beispielsweise, auch wiedergeborene Protestantin hat ein Kind während der Schwangerschaft verloren.. sagt auch von sich das sie wiedergeboren ist , so wie ihr alle anderen hier.. ich hatte mit ihr auch schon einige Diskussionen darüber.. Nun ist es so, das sie ernuet schwanger ist und hat Angst das sie dieses Kind auch verliert.. und sagt zu mir:: .. wenn ich dieses Kind auch wieder verlieren sollte, dann weiß ich nicht ob ich noch an Gott glauben kann... Jetzt gehen wir von aus, sie verliert es.. (nur mal so gesagt) dann weiß ich das sie den Glauben an Gott verlieren wird.. Das ist z.b.  eine Anfechtung die man warscheinlich erstmal selbst erleben muss.. alles andere ist nur Gerede..  Wenn dieser Fall eintreffen sollte und sie nicht mehr an Gott weiterhin glaubt.. was ist mit der Rettung.?? Denn bevor diese Anfechtung z.b da war.. war sie absolut von ihrer wiedergeburt überzeugt... und nu ??

LG

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Selbstaufgabe - wie weit muss sie gehen

von cipher am 11.12.2014 13:35

Wintergrün schrieb; Christus wurde es auch nicht

Doch, wurde er. Oder hat er die Händler und Wechsler aus dem Tempel "rausgeknutscht"?

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Können Gläubige verloren gehen? Können Erlöste wieder verloren gehen?

von cipher am 11.12.2014 13:33

Solana schrieb: Aber das habe ich doch ganz klar gestellt, oder nicht? Dass es keinen Raum für Zweifel an Gottes Zusagen gibt.
Entschuldige, dann scheine ich dich missverstanden zu haben. Ok.

Solana schrieb: Das "Garantie wollen, um nicht mehr selbst gefordert zu sein", das "sanfte Ruhekissen" zu haben: "Mir kann ja nichts mehr passieren, egal, was ich auch anstelle, nicht einmal ich selbst, mit meinem eigenen "Ego" kann mir gefährlich werden.
Nun - ob ich "Garantie will oder nicht - ich habe sie, sie ist da! 

Solana schrieb: Vor der Hochzeit tut man alles, um die Liebe des anderen zu gewinnen und um seine eigene Liebe kund zu tun. Und danach lässt man sich gehen, denn "man hat den anderen ja schon sicher"
Ich finde, dass dieser Vergleich hier hinkt. Denn Braut & Brätigam sind nach der Hochzeit dieselben Menschen, wie zuvor. Bei der Wiedergeburt liegt das ganz anders.

Solana schrieb: Und auch unsere Gottesbeziehung sollte immer lebendiger werden, meine ich, mit wachsendem Vertrauen - nicht mit "Forderungen nach Garantie" für den "Eventualfall".
Das wird sie auch. Sicher nicht kontinuierlich, gleichmäßig ansteigend. Jeder merkt, wo er einen "Durchhänger" hat. Und da? Ist es doch ein tröstliches Wissen, dass es diese "Garantie" gibt, die hält und trägt, auch wenn ich gerade meine schwachen fünf Minuten habe.

Solana schrieb: Denn gerade in der Anfechtung kann die bohrende Frage: "War ich vielleicht doch nur ein "Gläubiger" und habe mir doch die ganze Zeit nur etwas vorgemacht?" einem noch den letzten Boden unter den Füssen wegziehen.
Gerade in der Anfechtung, wenn mir der Boden unter den Füßen geschwunden ist, kann das Wissen - auch wenn ich es gerade nur im Kopf habe und nichts dabei spüre - mir den Trost geben, dass der Hirte mich nicht lässt und dass seine Treue standhält.

Solana schrieb: Wir haben nur das Vertrauen auf seine Liebe. Und wenn das nicht wachsen kann (weil mit falschem "in Sicherheit wiegen" eingeschläfert), ist das genauso schädlich wie das Zulassen ständig bohrender Zweifel.
Mit meiner Frau verbinden mich bald 31 Jahre Ehe. Wir beide haben vom jeweils Anderen die unverbrüchliche Zusage, dass der Platz in unserem Herzen besetzt ist und dass es außer dem Tod nichts gibt, was uns auf Dauer trennen wird. Unsere Liebe wächst jetzt, im fortgeschritteneren Alter auf eine Art und Weise, dass mir manchmal fast die Luft wegbleibt.

Mit Jesus verbinden mich an die 37 Jahre mit vielen Auf's und Ab's. Ich durfte gleich zu Beginn erkennen, dass mein Leben ohne ihn nichts wert wäre und dass das "ja" zu seinem Angebot meine "Fahrkarte ins Paradies" bedeutet. Diese Sicherheit hat meine Liebe zu ihm wachsen lassen und auch dieses Wachstum hat nicht nachgelassen.

Wie gesagt - temporäre Durchhänger, die gibt es. Selbst bei den von manchen so genannten "Glaubenshelden" wie beispielsweise dem Paulus. Und die Mahnungen sind, wie ich weiter oben angeführt habe, nützlich und wichtig.  Als ich monatelang mit Nierenkoliken zu kämpfen hatte - einmal eine ganze Woche am Stück - und mir Glaube und alles nach und nach einheitsgrau erschien, wie tröstlich war da die Gewissheit, dass ich mich in meiner Schwachheit nicht auch noch selbst halten musste. Als meine Frau im Krankenhaus lag mit der Gefahr, ein Bein zu verlieren - da trug diese Gewissheit ebenso, wie in den Tagen, als unsere Zweitälteste todkrank war und wir aufgefordert waren, sie loszulassen.

All dieser "Mist" düngte die Liebe und sie wuchs umso kräftiger.

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