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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Selbstaufgabe - wie weit muss sie gehen

von Rapp am 07.12.2014 14:08

Tags über war Erino als Bauleiter beschäftigt. Seine wichtigste Arbeit machte er nachts: Er half damals Juden durch die Pariser Abwasserkanäle aus der Stadt raus zu kommen.. Eines Tages stand zu oberst auf dem Baugerüst eines Hochhauses in roter Farbe: Dapozzo ist ein Esel! Erino sagte nichts, auch da nicht, als seine Kollegen fanden, nun seien die Arbeiter doch viel zu weit gegangen. Am nächsten Morgen vor sechs Uhr stand Erino oben auf dem Gerüst. Mit derselben Farbe schrieb er: welche Ehre!

Abends hielt er einen Gottesdienst und predigte über den kleinen Esel, der die Ehre hatte, Jesus nach Jerusalem zu tragen - und einige seiner Arbeiter hörten ihm zu...

Ich weiß, es hört sich vielleicht komisch an. Ich kann aber bei einem solchen Thema schlicht nicht in der Theorie hängen bleiben: ich war öfters in Situationen in denen ich spürte, dass ich schweigen musste, obwohl aufbegehren berechtigt gewesen wäre. Wenn ich aber sah, dass man mich einfach ausnutzen wollte, habe ich recht bald nen Punkt gesetzt: bis hierher und nicht weiter!

So hatte ich mal einen Chef der mich bat eine sehr unangenehme Arbeit zu machen. Als ich sie ausführte hörte ich, dass er sich über mich lustig machte: Endlich finde ich den Trottel, der mir diesen Dreck macht... Ich vernahm im Nachhinein, dass keiner der Angestellten diese Arbeit noch verrichtet hatte. So sprach ich den Chef daraufhin an und benutzte dabei seine eigenen Worte. Da ich kurz darauf eine andere Stelle fand wechselte ich sofort.

Eine Sache werde ich bestimmt nie vergessen. Es war kurz vor meiner Prüfung als Taxifahrer. Mein Chef saß neben mir im Wagen und brüllte mich an, kaum hatte ich den Motor gestartet. Ich schalte ihn sofort aus. Mein Chef wird noch lauter... Schließlich schreit er : "Warum fährst du noch nicht?" "Sobald sie anständig mit mir sprechen werde ich fahren," antwortete ich ruhig und der Chef sackte zusammen wie ein Kartenhaus. "Das hat mir noch keiner gesagt", brummelte er vor sich hin. Vor mir hatte er nie wieder einen Schreikrampf...

Kurzer Ausflug in die Praxis

Willy

 

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celia

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 6

Herzliche Adventsgrüße!

von celia am 07.12.2014 14:07

Hallo liebe Freunde,

ich freue mich, nun ebenfalls hier registriert zu sein.
Wenn ich so aus dem Fenster schaue, zeigt sich dieser 2. Advent zwar - wettertechnisch gesehen - nicht gerade so von seiner stimmungsvollsten Seite , aber hinter den Nebelschwaden ist sehr viel Licht zu erkennen...

Ich wollte eigentlich zunächst nur mal kurz Hallo sagen, aber da ich mit einem aktuellen großen Problem kämpfe und mich so sehr nach Lösungen sehne, möchte ich Euch doch mal mitreinnehmen, ich kann nicht mehr. (Bitte gemütlich machen, könnte "etwas" ausführlicher werden... )

Ich bin zur Zeit sehr belastet wegen einer Mobbing-Geschichte gegen meinen Sohn in seiner Klasse und ringe buchstäblisch Tag und Nacht um die "richtigen" Entscheidungen. Ich möchte so gern in Seinem Willen bleiben, doch das gestaltet sich angesichts der Verleumdungen für mich nicht gerade leicht... Erst gestern habe ich auf bibel.tv wieder gehört, dass es eben unsere Pflicht als Christen sei, Gottes Liebe und Vergebung in dieser Welt zum Ausdruck zu bringen - und ich möchte auch IHM das Feld überlassen, ER rechtfertigt uns ja. Nun zieht sich diese ganze Geschichte aber schon seit über einem Jahr (und unterschwellig auch schon viel länger) hin, ist mal kurze Phasen über wieder besser, aber nun ist der "Drahtzieher" gerade wieder voll in seinem Element und genießt es, die anderen Jungs - auch noch erfolgreich - auf seine Seite zu ziehen. Leher und Beratungslehrer sind natürlich informiert, beoachten aber während des Unterrrichts anscheinend wenig, denn der Anstifter schafft es in geradezu mysteriös subtiler Weise, die anderen zu beeinflussen und vorzuschicken. Er zieht im Hintergrund die Fäden und die anderen sind offenbar seine dankbaren Handlanger, greifen meinen Sohn verbal und nun auch mit Rempeln an und der Anstifter sitzt genießerisch grinsend daneben.

Mein Sohn hatte bisher bei den anderen Jungs nie Schwierigkeiten, hat auch Freunde aus dem Sport und in anderen Klassen. Wir wissen, dass das Ganze viel mit (schon fast krankhaftem) Neid zu tun hat, weil mein Junge halt gut in der Schule mitmacht. Er darf sich nicht mehr zu Wort melden, ohne eben verbal oder auch körperlich eins drauf zu kriegen. Gestern nacht hatte er starke Bauchkrämpfe, aber er ist so tapfer, klagt nicht, leidet halt ruhig vor sich hin. Und ich bin natürlich allmählich entsprechend am Ende mit meiner Vergebungsbereitschaft und meiner Geduld, merke es uch körperlich sehr stark, das ich am Anschlag bin.

Ich habe Termine bei der Vertrauenslehrerin und nochmals beim Klasssenlehrer nächste Woche (der immerhin wenigstens sagte, seine eigenen Beobachtungen seien durch meine Erzählungen bestätigt, immerhin hat er die Mobbergruppe auseinandergesetzt, als sie letzte Woche einen vorgeschickt hat, der den Leherer überreden sollte, meinen Sohn und seinen Freund wegen "Störungen" auseinanderzusetzen (die beiden sind die einzigen in der Klasse, die wirklich Ruhe geben).

Das für mich wirklich "Dramatische" an der Sache ist, dass mir bekannt ist, dass hinter dem Anstifter eine sehr fiese Mutter steht, mit der ich vor Jahren selbst ziemlich schlimme Erfahrungen machen mußte (sie ist allerdings allmählich im Ort wenigstens bei einigen bekannt für ihre Intrigen). Mir ist bewußt, dass ich sobald die davon Wind bekommt, wenn wir uns nun wirklich wehren, von A bis Z laufen und wieder Lügenmärchen über uns erzählen wird wie früher. Hier im Ort sind einige von ihr "Geschädigten", die sich aber alle nicht trauen, etwas gegen sie zu unternehmen. Allerdings haben die nach ihren Erfahrungen mit ihr auch nichts mehr mit ihr zu tun, und bei uns läuft es halt nun über ihren Sohn.
Ich weiß, dass das vielleicht für manchen fast unglaubwürdig erscheint, ich hätte auch nie geahnt, es mal mit einem derart gestörten, krankhaft geltungssüchtigen Menschen zu tun zu kriegen. Eine befreundete Psychologin, die auch ihre Erfahrungen mit der Frau machen mußte, hat ihr Verhalten als narzißtische Persönlichkeitsstörung erkannt. Was dazu im Internet zu lesen ist, trifft geradezu beispielhaft auf diese Frau zu.

Wenn es weiterhin nur mich betreffen sollte, könnte ich sie einfach nur weiterhin Gott anempfehlen und IHM alles überlassen, aber habt mal ein Kind im Bett liegen, das sich vor Schmerzen krümmt...

Was würdet Ihr tun? Was mich so zermürbt, ist das Ringen um die Frage: Kann ich auch als Christ dieser Frau und ihrem Sohn nun ganz offen und in aller Schärfe Einhalt gebieten? (wie gesagt, die springt dann natürlich mindestens zum Bürgermeister, WIRKLICH!! Sie ist im Ort "wichtig" und unternimmt alles, jeden auszuzschalten, den sie für ihre Zwecke als gefährlich einschätzt, z.B. wenn derjenige etwa auffällig besser ankommt als sie ...)

Ich weiß nicht, wie ich der Frau beikommen soll. Wahrscheinlich redet ER schon die ganze Zeit über zu mir und ich bin wieder mal vernagelt und feurio und "überschreie" IHN innerlich...
Jedenfalls spüre ich IHN zumindest darin, dass ich immerhin noch aufrecht stehe und mich noch einigermaßen kräftig fühlen darf. Dass ER da ist und wahrscheinlich permanent in Aktion für uns, hoffe und glaube ich ja auch...

Soviel dazu, danke dass Ihr mir "zugehört" habt, es wäre schön, wenn ich Eure Gedanken dazu erfahren könnte.

Euch allen Gottes Segen in dieser Adventszeit und vielleicht bis bald liebe Grüße

celia

 

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Gnade und Werke

von solana am 07.12.2014 13:21

Ja, Micha - aber er dankte doch Gott dafür. Verweigerte er ihm dann die Ehre und nahm sie für sich selbst?

Ich denke, "formal gesehen" nicht.
Das wird erst deutlich durch das, wie er sich selbst - im Verhältnis zu anderen Menschen - "einschätzt".

So heisst es ja auch in der Einleitung:

Lk18, 9 Er sagte aber zu einigen, die sich anmaßten, fromm zu sein, und verachteten die andern, dies Gleichnis:

Ich denke, nicht weil er seine guten Werke vor Gott brachte und ihm dafür dankte.
Sondern weil er sich aufgrund dieser Werke für besser und frommer hielt als andere.
Ihm fehlte die Demut und die Selbsterkenntnis, dass auch er - mit noch so viel guten Werken - nicht vor Gott bestehen kann und genauso auf Gottes Gnade angewiesen ist wie die von ihm Verachteten. Deshalb kam er gar nicht erst auf die Idee, darum zu bitten.
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.12.2014 13:22.

tefila
Gelöschter Benutzer

Re: Da wurde ein Besessener zu ihm gebracht...

von tefila am 07.12.2014 13:06

Danke lieber Jonas,

Jonas schrieb: Eine Stelle wo es eher in die Richtung kommt, das die Person zu Jesus gekommen ist, das ist

Die 3 Stellen erzählen ja die selbe Geschichte, als Jesus in das Gebiet der Gerasener kam.

Bei einem anderen Thema hatten wir zu den Gerasener festgestellt, dass diese keine Juden waren. Sie waren auch sonst nicht gläubig, wie ich das so sehe - also hätten sie den/die Besessenen wohl auch später nie zu Jesus gebracht.



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StefanS

67, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 441

Re: Nennt mich "cipher" - denn mein Name ist nicht so wichtig. ;-)

von StefanS am 07.12.2014 12:57

Lieber cipher,

ich hoffe, du liest wenigstens noch als Gast.

cipher schrieb: Weißt Du, ich kann aus meiner Haut nicht raus, jedenfalls nicht so völlig. Jesus hat mir durchaus die Zornesadern noch nicht amputiert und meine Überdruckventile werden zwar selten, aber manchmal doch von einer unangenehmen Säure geflutet, die andere schmerzt, wenn sie spritzt.

möge ER an deiner "Zornesader" arbeiten - das war mein erster Gedanke.

Wir werden nicht jünger, lieber cipher, das merke ich persönlich gerade sehr deutlich.
Ich möchte mit zunehmendem Alter milder werden, nicht noch "inkompatibler".
Das betrifft in erster Linie mich! Das ist mein Gebet und Wunsch!
Mir fiel das ein, als ich dich las und sah, dass du dich nicht nur zurückgezogen sondern auch deinen Account gelöscht hast.

Ich habe gerade auch Mühe, mich bei den unendlichen Themen und Wiederholungen hier einzubringen. Es macht mir weder Spaß noch sehe ich einen Sinn darin. Mit manchen Ansichten und deren Verfassern habe ich auch echte Probleme. Trotzdem bleibe ich, weil es möglicherweise in erster Linie notwendig ist, dass ich mich verändern lassen muss!

Dir alles Gute.
In der Hoffnung, wir treffen uns nicht erst im Himmel wieder ...

StefanS 

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Gnade und Werke

von MichaR am 07.12.2014 12:56

Der "Pharisäer" berief sich auf SEINE  (eigenen) Werke.

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5530

Re: Aktuell: ...

von Cleopatra am 07.12.2014 12:46

Wowwww also das ist ja mal ne Nachricht (auch, wenn jeder einzelne Tote schlimm ist, bitte nicht falsch verstehen)

Bitte Herrm halte weiterhin deine schützenden Hände über diese Menschen.
Danke, dass du deine Macht bereits bewiesen hast.
Bitte schütze du weiterhin und verhinder das Sterben durch zB defekte Häuser oder Nach-Böen
Du kannst es, du hast die Macht
Amen

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Gnade und Werke

von solana am 07.12.2014 12:44

Ja, Micha, ich denke, das ist genau der springende Punkt:
Gott gewährt uns seine Gnade, wenn wir unsere Schwachheit vor ihn bringen und unsere Hilfsbedürftigkeit.
Nicht unsere Stärke - indem wir sagen: "Hier ist das, was ich geleistet habe, nun tu du "deinen Teil" dazu undgib, was noch zur Vollkommenheit fehlt".

Das wird deutlich in der Geschichte vom Pharisäer und vom Zöllner:

Lk18, 9 Er sagte aber zu einigen, die sich anmaßten, fromm zu sein, und verachteten die andern, dies Gleichnis: 10 Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. 11 Der Pharisäer stand für sich und betete so: Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner. 12 Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme. 13 Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig! 14 Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

Der Zöllner hatte gar nichts vorzuweisen - aber er erkannte das und brachte "sich selbst" in all seiner "Nichtigkeit" vor Gott und erflehte seine Gnade. Gott hat sie ihm gewährt. Nicht so dem Pharisäer. Obwohl er sogar ein Dankgebet sprach und Gott dafür dankte, dass er besser war als alle die "Schlechten", die er aufzählte. Hört sich doch eigentlich auch so an, als würde er Gott die Ehre geben - oder nicht?
Wo genau ist da der Wurm drin?
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.12.2014 12:45.

Poola
Gelöschter Benutzer

Re: (Oase 10) Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns

von Poola am 07.12.2014 12:28

Der Weg des Frommen – der Weg des Gottlosen

 

Psalm,1

1Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen /

noch tritt auf den Weg der Sünder

noch sitzt, wo die Spötter sitzen,

2sondern hat Lust am Gesetz des HERRN

und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht!

3Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, /

der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht.

Und was er macht, das gerät wohl.

4Aber so sind die Gottlosen nicht,

sondern wie Spreu, die der Wind verstreut.

5Darum bestehen die Gottlosen nicht im Gericht

noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten.

6Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten,

aber der Gottlosen Weg vergeht.

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sylvaki
Gelöschter Benutzer

Re: (Oase 10) Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns

von sylvaki am 07.12.2014 12:28


Hallo ihr Lieben und einen schönen 2. Advent euch allen

Cleo, ich hoffe dem Hundle gehts wieder besser?!
Wenn Tiere krank sind, leide ich auch immer mit :(

Danke, solana, für die schönen Bilder, die IhAaaa ist süß :)

Ich hab ein paar Tage bei meinen Eltern verbracht,
wir haben zusammen in der Plätzchen-Werkstatt "geschufftet".
Hat viel Spaß gemacht; nachher essen wir noch legger Rouladen
zusammen (hab ich mir gewünscht :) )
und dann fahr ich wieder heim.

Schönen Sonntag euch und Segen euren Häusern.


Sylvaki

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