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MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Das Dielemma mit der gleichgeschlechtlichen Liebe
von MichaR am 17.11.2014 11:45also Duldsamkeit finde ich nicht, ...
"dulden" ganze 3x aber negativ besetzt: 2. Tim.2.12 ["ertragen"] / 4.mo. 14,27 ["erdulden/ertragen"] /Josua 24,19 ["sünden dulden"]
Rapp
Gelöschter Benutzer
Menschen, die mein Leben prägten
von Rapp am 17.11.2014 11:41Es gibt Menschen, die mich über Jahre begleiteten. Anderen begegnete ich einmal. Wieder andere mit denen ich arbeitete und sie deshalb täglich traf. Die Spuren, die einige Menschen in meinem Leben zurückließen möchte ich hier ein wenig beleuchten. Sie prägten mich, halfen mir meine wege zu korrigieren und mich nach Gottes Meinung auszurichten. Von diesen Menschen möchte ich hier ein wenig erzählen. Es sind Menschen, unterwegs mit Jesus. Sie haben Schwächen, Macken, Fehler. Aber sie kennen ein Ziel: Einmal werd ich ihm gleich sein!
"Morgen, Schweizer, wirst du hier predigen." Klar wusste ich, dass auch ich mal ran musste. Aber wie sollte das gehen? Die Sprache beherrschte ich noch lange nicht... "Nein Papa, ich bin Drechsler und nicht Pastor!" "So wirst du uns eben eine Predigt drechseln!" lachte Papa Gyllroth, sagte mir aber auch, dass sein Sohn Dan dolmetschen werde. Jener Abend ging über die Bühne.
Kurze Zeit nach Schulabschluss erhielt ich eine Stelle in der Pionierarbeit, ein gutes Stück nördlich vom Polarkreis. Bevor ich in einer Gemeinde arbeiten konnte landete ich in einer Bauschreinerei. Bei einem Gebetstreffen begegnete ich wieder Papa Gyllroth. "Du bist bedrückt, was plagt dich?" "Ach, Papa, nie wollte ich so weit im Norden leben. In einer Bauschreinerei zu jobben ist mir das allerletzte... Ja, was ich nie wollte habe ich nun alles bekommen!" Ein warmes Lächeln ging über das schöne Gesicht: "... und so lange du nicht bekommst was du willst bist du noch auf dem Weg!"
Wieder verstrichen Jahre. Ich war wieder in der Schweiz und arbeitete zu der Zeit als Erzieher und betreute Jugendlichen in der Drogenszene. Ich machte Wanderurlaub im Jokkokaskaby. Davor aber besuchte ich Papa Gyllroth. Inzwischen erblindet kam er ins Gemeindebüro, wo ich ihn treffen sollte. Mit ausgestreckten Armen trat er auf mich zu und fasste meine Hände. Seine Worte vergesse ich sicher nie mehr: "Vater, hier ist wieder einer, den du bewahrt hast!"
Einen solchen Vater zu kennen verpflichtet!
Willy
Andersdenkende
Gelöschter Benutzer
Re: Das Dielemma mit der gleichgeschlechtlichen Liebe
von Andersdenkende am 17.11.2014 11:38Auch interessant: Toleranz=Duldsamkeit=dulden....und schon findet sich etwas
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: ...dann kann der Herr dein Leben nicht segnen!
von MichaR am 17.11.2014 11:27ja, das muss auch schief gehen, da wir das selbst nicht können, stimmt! DAS kann nur ER selber, der sich zu Recht Heiland nennt - wenn wir ihm uns ausliefern und ihn bitten das ER das macht.
Gut genug können wir im Übrigen gar nicht werden/ sind wir schon IN Christus - durch Christus gemacht.
Und ja, da gibts sicher viele Christen, die das noch nicht verstanden haben, stimmt!
Was den Begriff "ermahnen" betrifft, so ist dieser in unserer Gesellschaft eher negativ besetzt: wer lässt sich gern ermahnen? Nein- im Biblischen ist es ein liebevolles Hinweisen, eine leitende Bemerkung, ein ggf. klares und deutliches aber dennoch eher sanftes "Anschieben" mE. (vllt. sogar mit ner halben Träne im Auge, auch wenn sich was ggf. scharf liest)
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Das Dielemma mit der gleichgeschlechtlichen Liebe
von MichaR am 17.11.2014 11:24Anmerkung: interessant: Tolleranz/toleranz/Toleriren findet Bibel online-net gar nicht = o Treffer.
Kayla
Gelöschter Benutzer
Re: ...dann kann der Herr dein Leben nicht segnen!
von Kayla am 17.11.2014 11:22Mag sein, dass das auch ein wenig von der Persönlichkeit abhängt. Zumindest sagte mir mal ein Pastor, es gäbe viele Christen, die da zu entspannt sind und diese Warnungen und Ermahnungen sozusagen als "Tritt in den Allerwertesten" brauchen. Ich gehöre dagegen eher zu denen, die sich generell schon viele Sorgen um ihre Unzulänglichkeit machen und ich hatte lange vermutlich mehr als genug Gottesfurcht. Mir hilft es dann eher, mich an Gottes Liebe zu halten und bei Ihm zu bleiben und das hat bei mir bislang mehr positive Veränderungen bewirkt als der verzweifelte Versuch,mich noch in jeder Hinsicht zu perfektionieren um gut genug zu sein. Und ich weiß, dass es sehr viele Christen gibt, denen es da ähnlich geht.
Vielleicht ist es besser, andere daran zu erinnern, dass sie mit ihrer Sünde zu Gott kommen und ihn um Hilfe bitten können, sie vielleicht auch dahingehend zu ermahnen, anstatt zu drohen.
Danke an den wahren Gott...
von Michael-A am 17.11.2014 11:20Michail Sergejewitsch Gorbatschow (6.Oktober 1989 in Berlin)
Ich danke dem Herrn des ganzen Universums, dass er allein in seiner Hand die Geschicke dieser Welt leitet, auch wenn wir nicht alles begreifen.
Müssen wir alles verstehen?
Können Wir nicht einfach auch mal Danke sagen?
Michi
Friede sei mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael 


Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Das Dielemma mit der gleichgeschlechtlichen Liebe
von cipher am 17.11.2014 11:18"Toleranz" bedeutet Geltenlassen oder Dulden anderer Überzeugungen, Handlungen usw. Eine liebende Ehefrau (er)duldet vielleicht das Motarradfahren ihres Gatten als Hobby. Weil sie Angst um seine Gesundheit und Unversehrtheit wird sie es vielleicht jedoch nicht akzeptieren - also nicht "gut-heißen".
Leider wandelt sich die Bedeutung von "Toleanz" heute mehr und mehr zu "Gutheißen". Das führt dann fast zwangsläufig zu Zusammenstößen wischen Menschen, die den Begriff der Toleranz um das "Gutheißen" erweitern und jenen, die das nicht tun.
Ich toleriere sehr viel - lasse es also gelten oder vielleicht auch "über mich ergehen". Aber ich akzeptiere weit weniger, als ich toleriere.
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: ...dann kann der Herr dein Leben nicht segnen!
von Henoch am 17.11.2014 11:15Hallo Kayla,
Du bringst es hier genial auf den Punkt:
Zitat: ...dann habe ich noch immer den Impuls, mich von Gott zurückzuziehen nach dem Motto "Gott, jetzt wird es hässlich, dass willst du nicht sehen."
Da hilft mir immer das Wissen, dass ich IHN nicht überraschen kann. Alles, was ich tue und tun werde, weiß er schon seit der Zeit vor Grundlegung der Welt. Trotzdem hat er mich erwählt und versprochen, mich zu vollenden.
Ich vertraue in seine Allmacht, dass er mich zu dem macht, was er sich vorgenommen hat. Dass er mich vollendet ist ganz sicher. Er macht das Unmögliche möglich. Welch ein Wunder ist das. Nicht umsonst heißt es, dass seine Kraft im Schwachen mächtig ist. So rühme ich mich meiner Schwachheit....und erhoffe mir alles von IHM.
Henoch
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: ...dann kann der Herr dein Leben nicht segnen!
von MichaR am 17.11.2014 11:08Denke ich verstehe dich schon, Kayla, Danke für die Erläuterung.
Ja, und obwohl eine gute Gottesfurcht schon heilsam und nützlich ist, etwa um zu erkennen mit wem ich es da zu tun habe in Jesus, ist es eine schlechte Triebfeder für "Gutestun". Da ist die Liebe besser geeingnet. Und die kommt aus dem Erkennen wie lieb und gütig er zu mir ist und was er alles so tut den Tag über aus lauter Liebe und Güte - unverdient.
Dies treibt mich zur Umkehr oder zum "gutes-tun" oder zur Erwiederung seiner Liebe, weil ich will, das er sich an mir freut.
Und weil ich mit der Zeit immer mehr erkenne, das SEIN Weg der noch bessere ist, lasse ich mir von ihm sein Gesetz in mein Herz schreiben. Das ist quasi meine Antwort ggü seiner zuvor gegebenen Liebe zu mir.
Dabei ist ein Glas Wein, eine Zigarette oder weis ich was rel. unerheblich. Mit zunehmendem Blick auf ihn wird das alles von ganz allein nachlassen bis zu einem verträglichen Maß, wenn dies zu viel war.
Wenn - um zum Thredtitel zurück zu kommen - dies alles Vorbedingung wäre, damit er segnen kann, könnte er wohl keinen einzigen hier unten segnen.

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