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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Das Dielemma mit der gleichgeschlechtlichen Liebe

von cipher am 10.11.2014 23:07

Hallo & willkommen bei uns - und guten Tag.

Du steigst ja gleich mit einem heiklen Thema ein.

Neveralone schrieb: Ich weiß, dass dieses für viele Christen gar kein Thema ist,
Würde ich so nicht unterschreiben. Es ist ein Thema, bei dem es leicht zu Missverständnissen und dann leider auch nicht selten zu Streit kommt. So meidet man es, wenn möglich, lieber. Aber eine sachliche Diskussion kann ja auch schon weiterhelfen.
Neveralone schrieb: Aber ich kenne auch Jesus Gebot, welches ganz klar von Nächstenliebe spricht und uns Menschen sagt, dass wir jeden unabhängig von seinen Taten lieben sollen und nicht im Recht sind, irgendwen zu richten.
In dem Satz ist ein bißchen zu viel hineingepackt. Bleiben wir doch erst mal bei den Nächstenliebe. Da stimme ich Dir zu. Das schließt ganz sicher auch ein, HS als Menschen ernst zu nehmen, zu repektieren und auch zu lieben.
Neveralone schrieb: Das Problem was für mich nun entsteht: wer homosexuell ist, sucht sich das nicht aus.
In aller Regel ist das wohl so, obschon ich davon weiß, dass es Menschen gibt, die das ganz bewusst provozieen oder ausprobieren. Aber das sind sicher Ausnahmen.
Neveralone schrieb: Es ist ja keine Entscheidung, in wen man sich verliebt, es ist einfach ein Gefühl, welches wir nicht beeinflussen können.
Tja, das ist so eine Sache. "Liebe" ist für mich schon lange kein Gefühl mehr. Liebe geht viel, viel tiefer und geht über das Gefühl und das "verliebt sein" weit hinaus. Im Laufe meines Lebens habe ich erfahren, dass ein Mensch nicht einfach "Opfer" seiner Gefühle sein muss.

Es stimmt zwar, das HS auch bei uns noch zum Teil recht kritisch gesehen wird, doch es gibt auch Kreise, in denen es regelrecht "schick" ist, hs zu sein oder sich so zu geben. Ich setze mal einen Link hier ein, auf dem etwas mehr zum Thema zu lesen ist: Ist Homosexualität angeboren? Für das Thema wäre es bestimmt nicht falsch, den Artikel einmal in Ruhe komplett zu lesen.
Neveralone schrieb: Ich persönlich denke, dass die Bibel auch nichts gegen gleichgeschlechtlich Liebe sagt, so lange es ebne nicht zum körperlichen Akt kommt.
Die Bibel - damit also Gott - hat eine klare Stellung zur Sexualität. Die ist dem schützenden Rahmen der Ehe zwischen Mann und Frau vorbehalten. Ich persönlich finde das nicht "unfair", denn Gott hat damit ja einen ganz bestimmten Zweck verbunden: Das Einswerden von Mann und Frau im Zuge der Ehe, verbunden mit einem lustvolles Zusammenleben der Eheleute sowie die Fortpflanzung.

Insofern stimme ich Deiner Feststellung zu!

Wenn wir den sexuellen Aspekt jedoch beiseite lassen, dann ist eine gleichgeschlechtliche Liebe nach meiner ganz persönlichen Auffassung in etwa einer sehr tiefen Freundschaft gleichzusetzen. Es gibt zwar Menschen, die in die tiefe Freundschaft zwischen den beiden Männern David und Jonathan eine homosexuelle Beziehung hineindeuten, doch da scheint mir eher der Wunsch der Vater des Gedankens zu sein. Diese Freundschaft zwischen den beiden ungleichen Männern ist wohl mit einer solchen tiefen Liebe zueinander verbunden. Eine Liebe, die wir mit "Agape" bezeichnet finden, der von Gott inspirierten, uneigennützigen Liebe.

Neveralone schrieb: Ich frage mich einfach, warum lässt Gott das zu, dass wir uns überhaupt zur Homosexualität hingezogen fühlen?
Diese Frage kann man in nahezu jedem Lebensbreich stellen: Warum lässt Gott es zu, dass...?

Das ist eine Frage, die man nicht mal eben so aus der Lamäng beantworten kann. Gott hat uns Menschen so geschaffen, dass wir uns für Gutes und für Böses entscheiden können. Trotzdem "wagte" Gott es, uns zu erschaffen, obschon er wusste, dass wir ihm unvorstellbar viel Schmerz bereiten würden. Meine Frau und ich haben geheiratet obwohl uns bewusst war, dass uns eines Tages höchstwahrscheinlich der Tod schmerzlich trennen wird. Meine Frau brachte  Kinder zur Welt obwohl es keinerlei Garantie dafür gab, dass sie überleben, dass sie unsere Liebe erwidern würden, dass uns das "Abenteuer Erziehung" halbwegs oder annäherungsweise gelingen würde. Wir wussten, dass es möglich wäre, dass unsere Kinder uns mit Entscheidungen für ihr eigenes Leben dennoch Schmerz bereiten könnten, wenn sie sich gegen unser besseres Wissen oder auch nur gegen unser Empfinden entscheiden würden. Trotzdem war es gut und richtig so.

Es ist nicht Gott, den wir nach seiner Verantwortlichkeit dafür fragen müssen. Er überlässt uns die Entscheidung in unserem Leben. Und ich selbst weiß, wie schon erwähnt, auis meinem eigenen Leben, dass wir nicht ein Opfer oder Knecht unserer Gefühle sein müssen, wenn wir das nicht wirklich wollen. Gerade im Bereich der Sexualität und der Erotik sind Menschen leider sehr leicht verführbar, das sagt uns auch schon die Bibel. Und es gibt leider wenigstens eine Macht, die jede Möglichkeit nutzt, uns von Gott zu entfernen und mit am leichtesten geht das u.a. über den Bereich der Sexualität.

So weit mal...





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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Das Dielemma mit der gleichgeschlechtlichen Liebe

von Henoch am 10.11.2014 22:42

Hallo neveralone,

ja, das ist für mich ein ähnliches Problem. Wir sollen die Menschen behandeln ohne Ansehen der Person und insofern gilt meine Liebe und Zuneigung gleicherweise  Homosexuellen. Ich denke, dass es für einen Homosexuellen genau so schwer ist, zu ertragen, dass er seine Sexualität nicht ausleben sollte, wenn er die Gebote Gottes ernst nimmt, wie auch z.B. ein Geschiedener oder Unverheirateter.

Aber es ist alleine seine Sache, das mit seinem Herrn auszumachen, wenn er gläubig ist.

Henoch

 

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neveralone

29, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 3

Das Dielemma mit der gleichgeschlechtlichen Liebe

von neveralone am 10.11.2014 21:35

Guten Tag,
wie der Titel schon sagt beschäftigt sich dieser Beitrag mit dem Thema Homosexualität. Ich weiß, dass dieses für viele Christen gar kein Thema ist, dennoch bitte ich euch nicht gleich weiter zu klicken, sondern euch einen Moment Zeit zu nehmen, dieses zu lesen. Ich würde mich sehr freuen, andere Meinungen dazu zu hören.

 

Natürlich kenne ich die Bibel und damit Gottes Gebot, dass Geschlechtsverkehr zwischen Gleichgeschlechtlichen Partnern Unzucht ist und ihm zu wider.
Aber ich kenne auch Jesus Gebot, welches ganz klar von Nächstenliebe spricht und uns Menschen sagt, dass wir jeden unabhängig von seinen Taten lieben sollen und nicht im Recht sind, irgendwen zu richten.

Darum ist meine persönliche Meinung zu homosexuellen Menschen, dass es zwar falsch ist was sie tun, ich aber nicht das Recht habe sie zu richten. Sprich ich akzeptiere, respektiere und liebe sie genauso wie jeden anderen Menschen auch. Darum kommt es auch das ich einige homosexuelle Freunde habe, mit denen ich diese Thema auch schon öfters diskutiert habe.

Das Problem was für mich nun entsteht: wer homosexuell ist, sucht sich das nicht aus. Es ist ja keine Entscheidung, in wen man sich verliebt, es ist einfach ein Gefühl, welches wir nicht beeinflussen können. Das glaube ich auch gerne, denn homosexuell zu sein, ist auch heute in unserer ach so toleranten Gesellschaft leider oft noch mit Diskriminierung und Ausgrenzung verbunden, insbesondere und Jugendlichen. Sprich die meisten homosexuellen Menschen würden sich wahrscheinlich anderes entscheiden, hätten sie die Wahl.

Nun stellt sich für mich eben die Frage: Warum ist das so? Warum verlieben sich manche Menschen eben in Menschen des Selben Geschlechtes? Ich persönlich denke, dass die Bibel auch nichts gegen gleichgeschlechtlich Liebe sagt, so lange es ebne nicht zum körperlichen Akt kommt. Aber auch dann ist es doch irgendwie unfair, dass manche Menschen diese Bürde tragen müssen, dass sie jemanden lieben aber eigentlich nie die körperliche Nähe teilen dürfen. Ich frage mich einfach, warum lässt Gott das zu, dass wir uns überhaupt zur Homosexualität hingezogen fühlen?

Es fällt mir einfach wirklich schwer zu akzeptieren, dass Menschen aus Liebe sündig werden.

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StefanS

66, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 441

Re: fundamental - evangelikal - liberal - ja was denn nun?

von StefanS am 10.11.2014 16:09

cipher schrieb: Lange Zeit war mir das auch einigermaßen gleichgültig, zu welcher Art Gemeinschaft sich jemand hielt - und im Grunde ist es mir auch heute noch gleichgültig, wenn ich feststelle, dass ich Bruder osder Schwester gleichen Geistes vor mir habe.
Ja, so geht es mir auch.

cipher schrieb: Diese scheinbare "Vielfältigkeit" läuft letztlich nicht selten auf eine Art kleinen Cäsarentums hinaus.
Das ist immer die Gefahr.
Es sind nun mal Menschen am Werk.

In Phil.2,3-4 finde ich, steht der passende Bezug:
Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst,
und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.

Mancher Leiter (oder eine Gruppe von Leitern) muss sich da an die eigene Nase packen.
Am Anfang geschieht Manipulation oft unbewusst.

Dem Prediger gefällt seine Rolle, wenn alle Zuhörer stumm vor Ehrfurcht an seinen Lippen hängen.

Das ist schlimm, weil es den biblichen Grundsätzen zuwider ist.
An der Stelle endet der Gottesdienst und es ist fängt die Selbstbeweihräucherung an.

Gleichzeitig ist man als Gemeindemitglied stolz auf seinen charismatischen Pastor (oder die tolle Lobpreisband) und erhebt ihn unbewusst zum Ersatz-Christus.
Als "Schäfchen" will man doch nur geleitet werden und konsumiert kritiklos jede Predigt.

Das ist ebenfalls schlimm, aber beides ist menschlich und extrem gefährlich, weil sich beide, Zuhörer und Prediger, schuldig machen.

Aber wie gesagt halte ich das nicht für ein Problem der verschiedenen Denominationen.
Es ist und bleibt ein zutiefst menschliches Problem.


So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.

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solana

-, Weiblich

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Re: fundamental - evangelikal - liberal - ja was denn nun?

von solana am 10.11.2014 15:19

Hallo Henoch
Hört sich sehr gut an, finde ich.
Von der evangelischen Kirche kenne ich die Offenheit auch, auch Austausch und gemeinsame Aktionen.
Allerdings ist die Art der Offenheit, wie sie dort praktiziert wird, wieder vielen anderen zu "offen"....
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: fundamental - evangelikal - liberal - ja was denn nun?

von Henoch am 10.11.2014 14:30

Hallo Solana,

Also:

Und der Austausch mit "anderen" Gemeinden: sind diese "anderen" von derselben "Denomination" oder findet auch eine Zusammenarbeit/Austausch mit anderen Denominationen statt?

Also wir haben gemeindliche Kontakte zur FEG, zu anderen Brüdergemeinden und freien Gemeinden, auch zu ausländischen Missionaren und Predigern. Privat haben wir natürlich Querbeet Kontakte (In meinem Fall bis hin zu Esoterikern). Aber auch zu Muslimen und anders Religiösen. Man kann Menschen nicht für Jesus gewinnen, wenn man sich abgrenzt und der Missionsbefehl ist uns allen wichtig.

 

Und wie macht ihr das "praktisch" - feststellen, ob jemand wiedergeboren ist? Genügt euch sein Wort darauf (bis zum evtl Beweis des Gegenteils) oder wie prüft ihr das?


Wir prüfen das, soweit ich das mitkriege, nicht, jeder muss sich selbst prüfen. Bei uns dürfen auch Ungläubige Interessierte am "Gottesdienst", also der Versammlung, teilnehmen. Dabei erklären wir das Abendmahl genau und dann ist es Sache des Einzelnen, sich zu prüfen, ob er teilnehmen sollte. Ein Ungläubiger stößt sich früher oder später am Wort und kommt nicht wieder oder, wie schon oft geschehen, er bekehrt sich irgendwann. 

Henoch

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.11.2014 14:40.

solana

-, Weiblich

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Re: fundamental - evangelikal - liberal - ja was denn nun?

von solana am 10.11.2014 13:38

Hehoch schrieb:

Bei uns herrscht Offenheit und die Ältestenregelung. Wer wiedergeboren ist, ist Christ und zwar auch dann, wenn er mit unseren Sichtweisen teilweise nicht übereinstimmt. Und Namenschristen sind für uns Menschen, die, neben vielen anderen, noch für Jesus gewonnen werden können. Unsere Gemeinde tauscht sich mit anderen Gemeinden aus, wir organisieren manches gemeinsam und wir "leihen" und auch gegenseitig die Prediger.

Hallo Henoch
Finde ich sehr gut.
Und wie macht ihr das "praktisch" - feststellen, ob jemand wiedergeboren ist? Genügt euch sein Wort darauf (bis zum evtl Beweis des Gegenteils) oder wie prüft ihr das? 
Und der Austausch mit "anderen" Gemeinden: sind diese "anderen" von derselben "Denomination" oder findet auch eine Zusammenarbeit/Austausch mit anderen Denominationen statt?
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: fundamental - evangelikal - liberal - ja was denn nun?

von Henoch am 10.11.2014 13:18

Hallo Solana,

wie schon erwähnt, kann man das nicht herunterbrechen. Es gibt nach meinem Dafürhalten sauber strukturierte Gemeinden, z.B. geschlossene Brüdergemeinden, die sehr wenig offen sind (daher geschlossene BG). Und es gibt Gemeinden mit Strukturen, die ich jetzt so in der Bibel nicht sehen kann, und die sehr offen gegenüber anderen Denominationen sind, ohne vom Evangelium abzuweichen. Z.B. hab ich da schon viele FEGs kennengelernt, die das prima hinkriegen, trotz der für mich fraglichen Pastorenregelung.

Dann gibt es Denominationen, die das Evangelium längst vom Tisch haben und die ich nicht mehr als christlich bezeichnen wollte, die sind dann allerdings sehr offen, weil sie ja auch zwischen Namenschristentum und wiedergeborenen Christen nicht mehr unterscheiden können und wollen.

Bei uns herrscht Offenheit und die Ältestenregelung. Wer wiedergeboren ist, ist Christ und zwar auch dann, wenn er mit unseren Sichtweisen teilweise nicht übereinstimmt. Und Namenschristen sind für uns Menschen, die, neben vielen anderen, noch für Jesus gewonnen werden können. Unsere Gemeinde tauscht sich mit anderen Gemeinden aus, wir organisieren manches gemeinsam und wir "leihen" und auch gegenseitig die Prediger.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.11.2014 13:22.

solana

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Re: fundamental - evangelikal - liberal - ja was denn nun?

von solana am 10.11.2014 13:04

Ja, Henoch, versteh ich schon.
Mir ging es nur darum, zu sehen, wie sich die "bessere Umsetzung" der Regelung für Gemeindestrukturen" praktisch ausgewirkt hat im Hinblick auf die Fragestellung, die uns hier im Thread beschäftigt.

Habt ihr damit positivere Erfahrungen gemacht, was das "Annehmen anderer als gleichwertige Geschwister trotz aller Unterschiede" angeht?
Darum geht es doch hier, dachte ich - dass wir aus der Vielfalt voneinander lernen können, ohne dem anderen zu sagen: "werde erst mal genauso wie ich, dann bist du auch gerne mein Bruder/Schwester".
Nur so könnte doch ein Weg aus dem gegenseitigen Misstrauen/Abgrenzung usw geschaffen werden, ohne dass eine "Quark-Breimasse" entsteht, wo jeder seine Eigenheit aufgeben muss, um dazu gehören zu können.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: fundamental - evangelikal - liberal - ja was denn nun?

von Henoch am 10.11.2014 12:51

Hallo Solana,

da ging es konkret um das, was cipher schrieb. Also darum, dass es Gemeinden gibt, so verstand ich cipher, die sich zu sehr auf die Lehren einer Person oder auch zu sehr auf diese eine Person fixiren, was die Gefahr birgt, dass nicht Jesus Christus und sein Wort, sondern diese Person und ihr Wort, in den Mittelpunkt gerät.

Ich denke schon, dass wir versuchen sollten, die Regelungen für die Gemeindestrukturen, die uns die Bibel gibt, so gut wir sie erkannt haben, auch umzusetzen. Der Herr will ja immer nur das beste für uns.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.11.2014 12:54.
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