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Christof
Gelöschter Benutzer

Re: Erlöst im alten Bund, erlöst im neuen Bund, auch zwei verschiedene Gerichte?

von Christof am 26.10.2014 17:33

Liebe Henoch,

die Heiligen des AT werden auch gerettet, aber erst lebendig während der zweiten Auferstehung. Ich bringe nochmal den Bericht des Johannes über seine Schau der ersten Auferstehung.

Off 20,4 Und ich sah Throne und sie setzten sich darauf, und [b]ihnen wurde das Gericht übergeben. Und ich sah die Seelen derer, die enthauptet waren um des Zeugnisses von Jesus und um des Wortes Gottes willen und die nicht angebetet hatten das Tier und sein Bild und die sein Zeichen nicht angenommen hatten an ihre Stirn und auf ihre Hand; diese wurden lebendig und regierten mit Christus tausend Jahre. 5 Die andern Toten aber wurden nicht wieder lebendig, bis die tausend Jahre vollendet wurden. Dies ist die erste Auferstehung.

Hier steht doch, dass bei der ersten Auferstehung nur die dabei sind, die um des Zeugnisses Jesu willen (usw.) getötet wurden. Gehören Deiner Meinung da AT-Heilige dazu?

In Liebe
Christof

P.S.: Kannst Du den Teil(Biblestelle Off 20,4) im anfangs geposteten Text von dem von mir Geschriebenen etwas abheben. Durch das Kopieren ist leider auch die Formatierung verloren gegangen, danke.

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Gut gemeinte Sünde?

von Henoch am 26.10.2014 17:21

Hallo Ihr lieben,

ich wollte nochmal auf das Anliegen von Cleopatra zurückkommen.

Wir sollen die Sünden ernst nehmen. Nun ehrlich gesagt kann ich nicht einmal das wirklich. Meine Sündenerkenntnis hängt völlig vom heiligen Geist ab. Oft erkenne ich erst hinterher meine Sünde.

Ich denke schon, dass ich sensibler bin und Sünden bemerke, auf die ich früher niemals geachtet hätte, aber dennoch kann ich sehr wohl noch leichtfertig sündigen. Ich trage so manches Bollwerk mit mir herum. Und so manches mal sündige ich absichtlich.

Wenn große und kleine Sünden das selbe sind vor Gott, und davon gehe ich aus, dann kann ich nur zutiefst über mich erschrecken.

Und genau an diesem Erschrecken erkenne ich, dass Gott in mir wohnt und nicht daran, dass ich in der Lage wäre, meine Sünden auszuräumen.

Ich kann nur im Gebet bleiben und vertrauen, dass der Herr mich weiterhin verändert.

Dieses Bewustsein über mein Versagen hilft mir, den Anderen anzunehmen, wie er ist, denn ich kann verstehen, dass er ohne den Herrn eben nicht seine "alte Natur" so einfach los wird. Und so wie ich Verständnis, Geduld und Hoffnung brauche, möchte ich es dem Anderen auch zugestehen.

Henoch

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Gut gemeinte Sünde?

von MichaR am 26.10.2014 17:10

Aber ein Kennzeichen für die Wiedergeburt ist das nicht mehr gewohnheitsmäßige, leichtfertige Sündigen, nach dem, was ich gelesen habe
ja, ist ein Kennzeichen von vielen, ob man es auch Früchte nennen kann, weis ich nicht. Aber das denke ich auch, das man dann schon mal ins grübeln gerät sozusagen. Und wie gesagt, Gott lässt keineswegs ungestraft, wenn wer z.B. ständig weiterhin Ehebruch betreibt bekommt er sicher mal die Quittung, auch wenn es ihm vergeben sein mag. (Siehe Davids "Sohn")
Weis schon wie du es meinst, Cipher, sehe ich ganz ähnlich, wie auch Henoch sagt, das das mit der Heiligung dann etwa nicht passt. Dies wäre übrigens auch i.m.Augen das wann man keinesfalls am Mal teilnehmen sollte, als Beispiel.
Und wenn was nicht aufgehört werden kann, wie manche sagen, dann sollte um so mehr Gebet dran sein: Nur ER allein kann mich verändern, aber das ist nicht das Thema, - das nur nebenbei. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.10.2014 17:28.

cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Gut gemeinte Sünde?

von cipher am 26.10.2014 16:55

Cleopatra schrieb: Ich finde es immerwieder wichtig, mit dem Thema Sünde nicht zu leichtfertig umzugehen. Die Tatsache, dass uns vergeben ist, bedeutet nicht, dass die Sünde nicht weniger schmerzhaft war für Jesus und dass unsere "kleine, gut gemeinte" Sünde Gott nicht enttäuscht und in dem Sinne traurig macht, denke ich.
Ja, finde ich auch. "Leichtferiger Umgang mit Sünde" heißt nach meinem Verständnis eben genau das - man hat gesündigt, es wurde vergeben - weil das "leichter" ist, sündigt man weiter. "leichtferig".  Denn nun kann ja nichts mehr passieren. Aber in einem Fall wie diesen nehme ich mir dennoch die Freiheit heraus, danach zu fragen, ob der Betreffende wirklich wiedergeboren ist. Nicht weil eine Sünde "schlimm oder weniger schlimm ist." Dass Gott diese Unterscheidung trifft, glaube ich nicht einmal. Aber ein Kennzeichen für die Wiedergeburt ist das nicht mehr gewohnheitsmäßige, leichtfertige Sündigen, nach dem, was ich gelesen habe. (Wobei es mich nicht stört, wenn wir unterschiedlicher Ansicht sind.)

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Politik ist "Teufelswerk". Anständige Christen lassen die Finger davon!

von Rapp am 26.10.2014 16:36

Wichtig finde ich ist doch, dass Christen da mitreden, wo sie wirklich was davon verstehen. Es gibt Dinge bei denen ich mich zurückhalte, weil ich finde, dass ich davon zu wenig verstehe. So ergeht es mir z.B. in vielen politischen Fragen. Aber auch bei vielen Diskussionen. Leider reden sich da oftmals Leute den Mund fusselig obwohl ich mich da oft frage, ob diese Menschen eine Ahnung haben wovon sie reden...

Der schlechte Ruf der Politik rührt wohl nicht selten daher, dass Leute sich da zu profilieren suchen, auch wenn sie  nichts als etwas Macht ausüben möchten...

Willy

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Erlöst im alten Bund, erlöst im neuen Bund, auch zwei verschiedene Gerichte?

von Henoch am 26.10.2014 16:34

Hallo Christof,

ich meine, dass die Erlösten des alten Bundes auch durch das stellvertretende Opfer Christi erlöst sind und daher kein anderes Gericht haben sollten.

Sie wussten von Ihrem Erlöser, Abraham durch sein Erlebnis mit seinem Sohn und dem stellvertretenden Opfer des Bocks. Hiob sagte:" Ich weiß, dass mein Erlöser lebt"; David beschreibt tiefe Einblicke in das Erlösungswerk Christi in seinen Psalmen, die ja alle kannten.

Jeder, der ernstlich das Gesetz halten wollte, musste eigentlich früher oder später erkennen, dass er das nicht kann und verstehen, dass er einen Stellvertreter braucht. Im AT waren es die Opfertiere als Vorschatten auf Christus, der ja auch als Retter schon im AT angekündigt war.

Henoch

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Erlöst im alten Bund, erlöst im neuen Bund, auch zwei verschiedene Gerichte?

von Henoch am 26.10.2014 16:27

Hallo Christof,

also, ich habs eröffnet, hier erst mal Dein Post.

Henoch

 

Christof schrieb in einem anderen Thread:

Liebe Henoch,

gute Idee. Sollen wir da einen neuen Thread aufmachen, wenn ja dann mach Du das.

Ich reiß das Thema mal an (kannst Du dann ja mit rübernehmen).

Als der Jüngling Jesus fragte, wie er ewiges Leben erlangte, antworte Jesus mit "Halte die Gebote".

Mt 19,16 Und siehe, einer trat herbei und sprach zu ihm: Lehrer, was soll ich Gutes tun, damit ich ewiges Leben habe? 17 Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich über das Gute? Einer ist der Gute. Wenn du aber ins Leben hineinkommen willst, so halte die Gebote!

Jesus antwortet hier nicht etwa: "Glaube an mich, denn ich werde die Welt von ihren Sünden erlösen". Also werden sie nach dem, Gesetz gerichtet werden (gnädig gerichtet nicht verdammt). Das heißt für mich auch, dass die Juden nicht an der ersten AUferstehung teilnehmen werden, weil sie eben nicht zu den in Off 20 genannten Personen gehören.
Off 20,4 Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und die Seelen derer, die um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet worden waren, und die, welche das Tier und sein Bild nicht angebetet und das Malzeichen nicht an ihre Stirn und an ihre Hand angenommen hatten, und sie wurden lebendig und herrschten mit dem Christus tausend Jahre.
5 Die übrigen der Toten wurden nicht lebendig, bis die tausend Jahre vollendet waren. Dies ist die erste Auferstehung.

Der Kreis schließt sich mit Joh 5, der zweiten Auferstehung. Hier wird gesagt:

Joh 5,28 Wundert euch darüber nicht, denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören 29 und hervorkommen werden: die das Gute getan haben zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verübt haben zur Auferstehung des Gerichts

Soweit mal...

In Liebe
Christof

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.10.2014 18:22.

Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Mein Alltag...

von Rapp am 26.10.2014 16:14

Wie viele Leute suchen doch immer wieder Hintergründiges aus den klaren Aussagen der Bibel zu finden. Das finde ich nicht allein unschön: es ist nicht gut.
Ich denke an Mark Twain. Ein Freund meinte mal zu ihm: "In der Bibel steht so vieles, was ich einfach nicht verstehe. Das beunruhigt mich sehr." Darauf antwortete Mark: "Mich beunruhigen aber vielmehr die Bibelstellen die ich verstehe..."
Vielleicht bin ich nun einigen Leuten zu einfach. Aber ich halte es mit dem Psalmisten, der sich einfach an Gottes Wort freute. Ja, was bin ich, dass ich mir anmaße, Gottes Gedanken zu verstehen? Sie überschreiten mein Fassungsvermögen bei weitem. Anderseits gibt mir Gott klaren Durchblick in allem, was für mich wichtig ist...

Dieses Vertrauen zu meinem himmlischen Vater lässt mich Tag für Tag fröhlich leben trotz meiner Schmerzen und Plagen: Vater gibt mir alles was ich für ein Leben mit ihm brauche. Das ist genug für mich.

Willy

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Christof
Gelöschter Benutzer

Re: Wer waren die 24 Ältesten und wie kamen sie hier her?

von Christof am 26.10.2014 16:03

Liebe Henoch,

gute Idee. Sollen wir da einen neuen Thread aufmachen, wenn ja dann mach Du das.

Ich reiß das Thema mal an (kannst Du dann ja mit rübernehmen).

Als der Jüngling Jesus fragte, wie er ewiges Leben erlangte, antworte Jesus mit "Halte die Gebote".

Mt 19,16 Und siehe, einer trat herbei und sprach zu ihm: Lehrer, was soll ich Gutes tun, damit ich ewiges Leben habe? 17 Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich über das Gute? Einer ist der Gute. Wenn du aber ins Leben hineinkommen willst, so halte die Gebote!

Jesus antwortet hier nicht etwa: "Glaube an mich, denn ich werde die Welt von ihren Sünden erlösen". Also werden sie nach dem, Gesetz gerichtet werden (gnädig gerichtet nicht verdammt). Das heißt für mich auch, dass die Juden nicht an der ersten AUferstehung teilnehmen werden, weil sie eben nicht zu den in Off 20 genannten Personen gehören.
Off 20,4 Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und <ich sah> die Seelen derer, die um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet worden waren, und die, welche das Tier und sein Bild nicht angebetet und das Malzeichen nicht an ihre Stirn und an ihre Hand angenommen hatten, und sie wurden lebendig und herrschten mit dem Christus tausend Jahre.
5 Die übrigen der Toten wurden nicht lebendig, bis die tausend Jahre vollendet waren. Dies ist die erste Auferstehung.

Der Kreis schließt sich mit Joh 5, der zweiten Auferstehung. Hier wird gesagt:

Joh 5,28 Wundert euch darüber nicht, denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören 29 und hervorkommen werden: die das Gute getan haben zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verübt haben zur Auferstehung des Gerichts

Soweit mal...

In Liebe
Christof

Antworten

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Wer waren die 24 Ältesten und wie kamen sie hier her?

von Henoch am 26.10.2014 15:14

Hallo Christof,

das wäre veileicht ein neues Thema wert?

Micha, Deine Vermutung, dass die Juden ein anderes Gericht bekommen, als die Gläubigen des NT stimme ich so zu. Das denke ich nämlich auch. So long ...

Henoch

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