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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (2)

von Henoch am 13.05.2014 19:10

Futteranfertigungsmethode(n) Vielfalt


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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Abkehr von Jesus - Lebensübergabe widerrufen?

von Henoch am 13.05.2014 19:05

Hallo Alex,

währest Du wiedergeboren gewesen, könntest Du Dich nicht abwenden, denn: 

Joh
10,28 und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr
umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

Joh
10,29 Mein Vater, der mir sie gegeben hat, ist größer als alles, und
niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen.

Auch Du selbst nicht und Du würdest es nicht wollen, denn ihn IHM hättest Du alles was Du brauchst:

Kol 2,9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig
Kol 2,10 und an dieser Fülle habt ihr teil in ihm, der das Haupt aller Mächte
und Gewalten ist.


Du bist aber in großer Gefahr,

Hebr.6
4 Denn es ist unmöglich, die, die einmal erleuchtet worden sind und geschmeckt haben die himmlische Gabe und Anteil bekommen haben am Heiligen Geist und geschmeckt haben 5 das gute Wort Gottes und die Kräfte der zukünftigen Welt 6 und dann doch abgefallen sind, wieder zu erneuern zur Buße, da sie für sich selbst den Sohn Gottes abermals kreuzigen und zum Spott machen.
 

An was machst Du denn fest, dass Du wiedergeboren wärest und was gibt Die der Buddhismus, was Du nicht in Christus auch hast?
  

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.05.2014 19:15.

alex63
Gelöschter Benutzer

Abkehr von Jesus - Lebensübergabe widerrufen?

von alex63 am 13.05.2014 18:56

Als (ehemaliger) wiedergeborener Christ habe ich eine Frage, auf die ich vielleicht in diesem Forum eine Antwort finde:

Nach Jahren als aktiver und engagierter Christ bewogen mich meine wachsenden Zweifel am christlichen Glauben, mich mit anderen religiösen Traditionen zu beschäftigen. Letztendlich fand ich im Buddhismus das, was ich im Christentum vermisst hatte.

Innerlich habe ich mich von Jesus längst abgewendet, doch ich frage mich, ob es nötig oder zumindest sinnvoll ist,  durch einen öffentlichen Widerruf der Lebensübergabe vor Zeugen meine Abkehr vom christlichen Glauben zu bekräftigen.

Was ist eure Meinung dazu?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.05.2014 21:47.

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Vom unfreien Willen

von Pal am 13.05.2014 18:50

Unser Schöpfer ist doch überaus, unsagbar klug! - da sind wir uns doch alle einig, oder nicht?

Wenn ER gewollt hätte, dann hätte ER einen Menschen schaffen können, der von sich selbst aus, von seinem inwendigen Naturell aus, von seiner ganzen Willenskraft aus selber nur immer das eine möchte, nämlich seinem Gott zu gehorchen.
So einen "Engels-Menschen", der grundlegend selbstlos, hingegeben, liebend, aufopferungsbereit, edel wäre.
Na, das wär´s doch so nach unserem Geschmack! Einfach so einen "Gottmenschen", der stracks und stramm auf eigenen, selbstentschlossen Beinen seinem Gott gefällt.

Und genau das ist eben nicht der Fall!

Statt dessen schuff Gottvater ein Menschlein, der es sich gefallen lassen muß die Schwächlingsrolle zu akzeptieren.
2Ko 12:9-10 ...meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen! Darum will ich mich am liebsten vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft Christi bei mir wohne. Darum habe ich Wohlgefallen an Schwachheiten, an Mißhandlungen, an Nöten, an Verfolgungen, an Ängsten um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.

Jeder andere Weg (vom starken, fähigen Menschen) ist nicht Gottes Weg!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.05.2014 18:51.

song-of-joy
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (2)

von song-of-joy am 13.05.2014 18:46

Jacken-Futteranfertigungsmethode

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Vom unfreien Willen

von Pal am 13.05.2014 18:16

Marjo: Ist Vertrauen zu Gott in uns vorgedrungen, fühlen wir uns in der Abhängigkeit Gottes geborgen, nicht bedroht oder gegängelt.

Ja, das hast du sehr gut gesagt!

Marjo:
Jeder, dem jetzt ein Frösteln über den Rücken rinnt sei erinnert, dass Gott kein Mensch ist. Wir würden gut daran tun uns zu fürchten, in dieser Art von Menschen abhängig zu sein. Gott hingegen ist voll der Liebe für uns.

So hat es auch König David erfahren, als er in einer schlimmen Bedrängnis ausrief:

1Ch 21:13 David sprach zu Gad: Mir ist sehr angst! Ich will in die Hand des HERRN fallen; denn seine Barmherzigkeit ist sehr groß; aber in der Menschen Hände will ich nicht fallen!

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: ....auf dass wir SEIN Wirken nicht mit unseren Werken verwechseln

von Henoch am 13.05.2014 18:05

Kurzer Einschub, ich komm aber auf das Thema zurück.

Was ist denn jetzt das Ego? Kann es wirklich daran festgemacht werden, wie oft das Wörtchen "ich"verwendet wird.

Wenn jemad schreibt: Ich bin von Gott völlig abhängig, dann würde ich sagen, der hat kaum noch Ego. Er begann aber den Satz mit "ich".
 
Ego zeigt sich m.E. im Motiv. Was sagt die Bibel?
Da gibt es "Ehre von Menschen nehmen" und um der "eigenen Ehre wegen". Beides ist Ego.

Was sollen wir laut Gottes Wort suchen? Die Ehre Gottes. Das ist Demut.   

Joh 5,44 Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander annehmt, und die Ehre, die von dem alleinigen Gott ist, sucht ihr nicht?

Joh 7,18 Wer von sich selbst aus redet, der sucht seine eigene Ehre; wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der ist wahrhaftig, und keine Ungerechtigkeit ist in ihm.


(Das kann aber nur der Herr selbst erkennen. Er erforscht die Herzen und sieht, wie wir es meinen.)  


Also, ich verstehe das so, wir dürfen sein Wirken nicht mit unseren Werken verwechseln, damit wir nicht unsere Ehre oder die anderer Menschen suchen.
Können wir doch ohne ihn nichts tun.
Joh 15,5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

Henoch   

    

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.05.2014 18:07.

marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Vom unfreien Willen

von marjo am 13.05.2014 17:48

Freier Wille ist was für Gott, nichts für Menschen. Unsere Vernunft stemmt sich dagegen, aber das ist nur menschlich. Wir wollen nicht begrenzt oder abhängig sein und sind es doch zeitlebens. Werden wir zu Christen, so kommen wir von einer Abhänigkeit in eine andere. Natrülich ist die Abhängigkeit von Gott um so vieles besser als die, aus der er uns rettet, aber abhängig und begrenzt sind und bleiben wir. 

Was die Debatte über Römer 9 angeht, so geht es dort um Juden und Heiden und wie aus ihnen das Volk Gottes wird, wer wollte das bestreiten? Die Beschreibung vom Handeln Gottes ist jedoch recht allgemein gehalten. Der Töpfer handelt halt mit seinem Ton, wie er das will. Wir sind alle Ton, immer und jederzeit und Töpfer gibt es nur einen, Gott. Gott handelt so, wie er das will und es ist völlig egal, ob wir das gut finden.

Was gut oder was schlecht ist, definiert nämlich auch nicht unser toller Wille oder unser Verstand. Gott sagt, was gut und was böse ist. Wie ich bereits weiter unten andeutete... wir wurden belogen und glaube bis heute, dass es zu unseren Fähigkeiten gehört, gutes von bösem unterscheiden zu können. Wer das meint, braucht nur die Bibel an die eigenen Maßstäbe anzulegen. Bei Differenzen zu den eigenen Vorstellungen hat immer Gott recht, so schwer das im Einzelfall auch zu ertragen sein mag.

Jeder, dem jetzt ein Frösteln über den Rücken rinnt sei erinnert, dass Gott kein Mensch ist. Wir würden gut daran tun uns zu fürchten, in dieser Art von Menschen abhängig zu sein. Gott hingegen ist voll der Liebe für uns. Ist Vertrauen zu Gott in uns vorgedrungen, fühlen wir uns in der Abhängigkeit Gottes geborgen, nicht bedroht oder gegängelt.

gruß, marjo 

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Sprueche8
Gelöschter Benutzer

Re: Regenbogenkultur

von Sprueche8 am 13.05.2014 17:45

oh wintergrün,

das mag ich an Deinen Beiträgen: Du kannst zwar austeilen, hast dann aber auch den Mumm Dich zu entschuldigen! 

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Sprueche8
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (2)

von Sprueche8 am 13.05.2014 17:44

Dann mache ich halt weiter:
Zwangsjacke

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