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Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 02.02.2023 11:10Re: Das Buch 1. Samuel
von Merciful am 02.02.2023 11:05Re: Tages (18) Gnade sei mit dir, mit euch, und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sün
von Burgen am 02.02.2023 09:32
Donnerstag
Losung + Lehrtext
Ich will wachen über meinem Wort, dass ich's tue. Jeremia 1,12
Jesus spricht:
Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen;
ich bin nicht gekommen aufzulöesn, sondern zu erfüllen. Matthäus 5,17
Abba - Vater, danke dass du der Wächter deines Wortes (Jesus Christus) bist.
Wie oft, bis heutezutage, erleben Menschen, dass das schriftliche, mündliche Wort,
oder das lebendige Wort in Menschen, vernichtet werden soll.
Und doch soll nicht das kleinste Jota vergehen - bis über unser Leben hinaus.
Das ist dein Versprechen, auch an uns geschlagenen Menschen.
Dein Wort tut wozu du es gegeben hast.
Vielen herzlichen Dank, dass deine Treue über unseren Tod hinausgeht.
Du bist das Leben und wir sollen auch leben. Danke, lieber HERR und Heiland.
(Burgen)
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 02.02.2023 09:2032 Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: Sehr gut, Meister! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr und es gibt keinen anderen außer ihm
Der Schriftgelehrte kommt nicht aus seiner Gewohnheit heraus, andere über ihre Rechtgläubigkeit und ihr Wissen über die Schriften zu prüfen. Er lobt Jesus, weil Er diese Prüfung, nach seiner Ansicht, sehr gut bestanden hat.
Danke Herr, dass wir nicht meinen über den Glauben anderer entscheiden zu können.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Der König der Könige - Betrachtung der Königsbücher
von Burgen am 01.02.2023 16:41
Saul war ursprünglich die 1. Wahl König über Israel zu sein.
Er jedoch lebte in Menschenfurcht und war Gott nicht gehorsam. Die Folge, alle Nachkommen mussten sterben.
Bis auf einen kleinen Jungen, der der Sohn Jonathans war, jedoch niemals Thronanwärter. Das war der Junge, den König David dann später an seinen Hof holte, aus Bruderliebe zu seinem Freund Jonathan.
David wurde dann König nach dem Herzen Gottes. Obwohl er Ehebruch beginn, und den Mann der Frau tötete.
Sein Herz gehörte Gott. Das zeigen viele Handlungen, auch Saul gegenüber, der ihn mehrfach umbringen wollte, als er noch nicht König war.
Auch er hatte viel Blut an seinen Händen und durfte aus dem Grund auch nicht selbst den Tempel Gottes bauen. Jedoch sorgte er dafür, dass ein Teil seines Vermögens und das seines Volkes Gaben den Grundstock für den Tempelbau zusammenkamen.
Er war kein guter Vater, jedoch ein Herzenkönig Gottes, der aus der Vergebung heraus regierte.
Anders sein Sohn Salomo. Er begann in Abhängigkeit Gottes sein Volk zu regieren und in dieser Zeit herrschte Frieden. Jedoch auch er lebte seine Leidenschaften aus und verlor damit den Segen gegenüber seine vielfälitige Nachkommenschaft. Aus Ungehorsam Gott gegenüber legte er eigentlich den Grundstein dafür, dass es niemals mehr einen König nach Gottes Herzen auf dem Thron geben würde.
Sein Leben war ein Leben im Götzendienst und das zog sich durch all die Jahrhunderte hindurch. Und trotzdem hat er viele Weisheitskapitel verfasst und die 31 Kapitel der Sprüche sind ihm nachgesagt. Es ist sehr tragisch, dass er selbst nicht danach gelebt hat. So einen König hatte damals kein Land und auch Israel nie wieder - bis eben Jesus Mensch wurde. Nur er sammelt kein irdisches Gold, sondern sucht Menschen, die an IHN glauben.
Götzendienst ist nicht zu unterschätzen. Nicht nur, dass es ein Gräuel gegenüber unseren Gott der Herrlichkeit ist, sondern auch wir selbst sind gefährdet, sind wir doch nicht besser als die Vorfahren.
Wie schnell hängt das Herz an diesem und jenem ... Bis heute kommen vergangene Sünden vieler Reiche immer mal wieder in die Medien. Sklavenhandel und Mord, Unterdrückung usw. sind immer präsent.
Und doch! Jesus allein - er will helfen. Er ist bereit, der auferstandene Jesus liebt Menschen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Das Buch 1. Samuel
von Merciful am 01.02.2023 16:16Re: Tages (18) Gnade sei mit dir, mit euch, und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sün
von Burgen am 01.02.2023 09:20
Februar
Monatsspruch: Sara aber sagte: Gott ließ mich lachen. 1.Mose 21,6 (Gott kündigt ihr die Geburt Isaaks an mit 90 Jahren!)
Losung + Lehrtext
Kehrt um zu mir, spricht der HERR Zebaoth, so will ich zu euch umkehren. Sacharja 1,3
Der Herr hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde. 2.Petrus 3,9
Mein Abba - Vater, danke, dass du zu uns sprichst, dass wir dein Wort haben und deine Stimme hören lasst,
indem wir deinen Ruf an uns vernehmen und manchmal wie mit den Ohren auch hören dürfen:
Kehrt um zu mir! Dann will ich zu euch umkehren.
Danke für dieses, dein Versprechen an deine Menschenkinder.
Es sind deine Worte an jeden einzelnen Menschen, die du hören, lesen, sprechen lässt.
Und sie sind es, die Kraft im Leben schenken und Wegweisung geben.
Danke für deine Geduld und gib uns offene Ohren, offene Herzen, dich zu entdecken.
(Burgen)
Psalm 40 1.Mose 17,1-14
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 01.02.2023 08:5431 Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.
Diese Liebe soll aber im Alltag sichtbar werden und nicht nur in unserem Kopf existieren.
Danke Herr, dass wir Deine Liebe verwirklichen dürfen.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Der König der Könige - Betrachtung der Königsbücher
von Burgen am 01.02.2023 08:28
Ja, die beiden Königsbücher sind wirklich sehr reich in dem, was sie uns mitteilen.
Und darüber hinaus darf nicht vergessen werden, dass es Gott, den HERRN, um Juda ging.
Den Stamm Juda zu erhalten, sozusagen durchzubringen.
Warum? Er war entschlossen, in diese Königslinie seinen eigen Sohn ein Mensch werden lassen.
Eine Lanze für Salomo aus heutiger Sicht:
Wenn wir lange, ja, Jahrzehnte mit und durch Jesus unser Leben leben, kann es durchaus
geschehen, dass wir sozusagen "Durchhänger" haben. Insofern, dass vielleicht die Gedanken
immer öfter abdriften von dem, was wir für Glaubensüberzeugungen halten.
Und das hat eben zur Folge, dass die Augen und Gedanken mehr mit dem beschäftigt sind,
was um uns herum geschieht. Und Menschen als Vergleich herhalten müssen.
Und schwupps, ist das Gebetsleben, die Bibellese usw nicht mehr angemessen und von Liebe
zu Gott erfüllt und durchdrungen.
Gerade einerseits wir Europäer und die anderen sogenannten christlich geprägten Länder
stehen in der Gefahr lasch zu werden und mehr nach weltlichem Gewinn zu streben.
Doch Gott hat durch Jesus eine große, überaus große Gemeinde gegründet. Die größte
Bewegung überhaupt, einschließlich der gläubigen Juden. Sich dessen bewusst zu sein tut gut.
Gerade in den anderen Kontinenten sehen und hören wir, wieviele Märtyrer es täglich gibt.
Und sie alle werden alle zuerst die Auferstehung erleben, wenn die dann noch lebenden
Christen mit ihnen Jesus entgegen kommen werden. Ein bisschen erzählt ja auch das Buch
Hesekiel davon, wenn wir dort lesen, wie die toten Knochen wieder zusammenrücken.
Oder auch Lazarus, einbalsamiert, stinkend, eingewickelt wie man früher als Mumie bestattet wurde.
Er allein, nur er, hörte den Ruf Jesu: Lazarus, komm heraus.
Aber dann, eines Tages, werden wir alle den Ruf Jesu hörer. "Komm, ..." Und wir werden ihn sehen wie er ist,
von Angesicht zu Angesicht, ein neuer Körper, angetan mit neuen Kleidern.
Wie herrlich wird das sein - wie herrlich ist dein Name !!!
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Der König der Könige - Betrachtung der Königsbücher
von Cleopatra am 01.02.2023 07:14Guten Morgen,
sehr interessant, denn ich lese gerade 1.Könige 
Es beginnt ja mit dem Tode Davids und der Königschaft Salomos.
Meiner Meinung nach beginnt das Dilemma nämlich ein wenig früher:
Salomo war soooo klug, er war gesegnet mit sooo viel Bekanntschaft, Weisheit und Reichtum.
Und irgendwann geschieht dann das, was so oft der Untergang bedeutete: Die Konzentration fiel weg von Gott hin zu "rechts und links".
Die Ehen, die Salomo schloss, waren teilweise politischer Natur. Aber sie waren entgegen Gottes Anweisungen (die Könige sollten nach dem Auszug aus Ägypten nicht mehr mit Ägypten zusammenarbeiten, die Könige sollten nicht mehrere Frauen aus den Götzendiener-Ländern haben, selbstverständlich sollte kein Götzendienst gemacht werden.....)
So kam der fiese Götzendient rein. Dabei weiß doch jeder, wie sehr Gott das hasst.
Und nach einer gewissen Zeit lässt Gott ausrichten: Die Strafe kommt. Salomo selbst hat noch etwas "David-Schutz", aber sein Sohn schon wird zusehen müssen, dass das große Reich zerteilt wird.
Und genauso geschieht es eben.
Das war die Zusammenfassung bis 1. Könige 12.
Die Reiche werden zerteilt in 10 zu 2, und das Drama nimmt seinen Lauf.
Auch hier ist mir übrigens etwas aufgefallen: Der voraussichtliche König ließ sich zuerst von erfahrenen, älteren Beratern beraten, die ihm Frieden und Ruhe empfehlen, danach aber mit gleichältrigen Männern, die mit ihm gemeinsam aufgewachsen sind, die Stärke und Macht demonstrieren wollen.....
Mich hat es gestern angesprochen, dass es oft Sinn macht, sich die Meinung und den Rat von erfahrenen Geschwistern einzuholen, weil das oft klüger und besonnener ist.
Das Buch der Könige ist wirklich sehr spannend, geschichtlich aber auch gleichzeitig zur Warnung.
Denn: Wo haben wir unsere "Götzendiener"? Oder: Wo fangen wir an, toleranter zu "weltlichen" Dingen zu sein? Und hier meine ich eben Dinge, von denen wir wissen, dass es Gott nicht gefällt.
Wenn schon der kluge Salomo mit der Zeit nach wertvollen Begegnungen und Erfahrungen mit Gott irgendwann abdriftet und sich "anstecken lässt" von der Umwelt- wo stehe ich in genau dieser Gefahr?
Diese Gedanken sollten wir uns immer wieder machen, denke ich.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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