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Plueschmors
Gelöschter Benutzer
Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..
von Plueschmors am 14.11.2022 15:14Hallo Thomas,
ich habe so einen bestimmten Eindruck, daß wir hier womöglich völlig aneinander vorbeischreiben, drum laß ich's gut sein. Vielleicht woanders mal besser.
Liebe Grüße,
Plueschmors.
Re: Offenbarung
von Thomas0365 am 14.11.2022 09:52Guten Morgen und eine gute Woche wünsche ich allen Lesern,
die sich hier mit dem Buch der Offenbarung beschäftigen möchten. Ich habe am 5.12.2018 in dem mittlerweile eingestellten Forenbetrieb (aber noch nachzulesenden) von Jesus.ch schon einmal begonnen, die Offenbarung auszulegen und bin dabei in eine interessante Diskussion gekommen. Mittlerweile hat sich mein Erfahrungshorizont vielleicht ein wenig erweitert, sodass ich bei allen Versen nun neue - für mich individelle - Schwerpunkt setze, ohne aber sagen zu können, die Offenbarung auch nur ansatzweise komplett in ihrer vollen - für jeden Leser individuellen - Bandbreite ausdeuten zu können. So möchte und kann ich also nur Gedankenanstöße geben, in der weiteren Ausleuchtung der nächsten Verse von Kapitel 1.
9 Ich, Johannes, -euer Bruder und Mitgenosse an der Bedrängnis und (der) Königsherrschaft und (dem) geduldigen Ausharren in Jesus, war auf der Insel - genannt Patmos wegen des Wortes - Gottes und des Zeugnisses von Jesus.
Heute morgen habe ich im Dankpsalm von David (Psalm 18) auch von dessen Bedrängnis gelesen und wie Gott ihn aus all seinen Nöten und Ängsten, wo tiefe Wasser über ihn zusammengeschlagen sind, wo er, wie wir so oft auch in dieser immer schnelllebrigeren und uns oft auffressender Zeit, von Gott herausgerettet wurde. Jeder, der Jesus nachfolgt muss nun Bedrängnis und Verfolgung erleiden, sagt Jesus selbst seinen Jüngern. Haben sie mich verfolgt, werden sie euch auch verfolgen. Haben sie mich gehasst, werden sie euch auch hassen und nichts sollte uns mehr Angst machen, wo wir uns selbst dann mit der Welt arrangiert haben und keinerlei Verfolgung um Jesu Namen willen erleiden. Aber manchmal - wie gerade auch bei mir - ist es einfach nur der zunehmende Arbeitsdruck und zunehmende Verdichtung an Aufgaben im Arbeitsalltag, die einen straucheln lassen. Doch das ist unsere Zuversicht, das wir dort, wo wir fallen, auch wieder aufstehen werden. Weil Gott uns, seinen Kindern, in allem letztendlich helfen wird.
Johannes, als unser Bruder im Herrn, nun nicht nur Mitgenosse an der Bedrängnis, sondern auch Mitgenosse an der Königsherrschaft (wir haben in Offenbarung 1 Vers 6 vom allgemeinen Königs-/Priestertum aller Gläubigen/Heiligen gelesen). Der Friede Gottes der in unserem Herzen regieren soll. Der Geist Gottes, der größer und mächtiger ist als die Geister dieser Welt. All dies macht jeden einzelnen Gläubigen auch zu einem König/Königin. Zumindest über das eigene Leben. Denn wir sind zwar in der Welt, aber nicht von der Welt.
Und dem geduldigem Ausharren in Jesus -- wir können nicht alles ändern, auch wenn wir mit unserer kleinen oder größeren Kraft Einfluss haben auf unsere Umgebung. Oft sind wir auch machtlos gegenüber gewissen Umständen. Auch David musste erkennen, das er aus sich selbst heraus seinen Feinden nicht gewachsen war. Und dort, wo wir nichts tun können, da können und sollen wir AUSHARREN. Das festhalten, worin wir stehen. Was unser Glauben ergriffen hat an all den Verheißungen Gottes, die wir uns zu eigen machen konnten. Seien es viele oder wenige. Und wenn wir nur daran festhalten können, das Gott uns gnädig ansieht, weil wir Vergebung unserer Sünden empfangen haben, dann ist dies schon unsere Fahrkarte und unsere Versicherung und unser Siegel im heiligen Geist, was uns unsere Zukunft und unser Bürgerrecht im himmlischen Jerusalem schon gewähren tut. Uns den Zugang zu Gottes Thron (der Vorhang zum Allerheiligsten ist zerrissen mit Jesu Tod) schon jetzt gewährt.
Johannes - auf der griechischen Insel Patmos - wahrscheinlich zur Zwangsarbeit in den Bergwerken dort unter der Herrschaft des "Gottkaisers" Domitians, zu dessen Regierungszeit die Christenverfolgungen stattfanden. Eine Zeit wo Irrlehren anfingen sich auszubreiten. Wo die Christen zerstreut wurden und schwer angefochten waren zum Teil. Geschrieben um 90-95 nach Christus.
Johannes nun aber nicht lediglich ein Opfer der Regierung, sondern hier als Werkzeug Gottes, hier durch seine Verse die Gemeinde zu stärken, zu trösten und zu bauen. Auch an dieser Stelle dann Zeugnis für Gott, für Christus zu sein.
Re: Gnade und Rache Gottes
von Thomas0365 am 14.11.2022 09:08Guten Morgen Cleo,
ja, Gott wirkt wohl bei jedem von uns, bei grundsätzlich allen Menschen auf der Erde, höchst individuell. Heute morgen habe ich mich mit David beschäftigt und in 2. Samuel 22 Davids Dankpsalm (Psalm 18) gelesen, wie er David am Ende aus aller Bedrängnis, Angst und Not und vor allen Feinden und Widersachern errettet hat. Aber ich musste auch dran denken, wie Gott dem David als König auch Verantwortung auferlegt hat und dann in Folge seiner Schuld an Uria und Bethseba die Konsequenzen an seinen Kindern/Enkeln heimsuchte , was dann zur Trennung der 12 Stämme in ein Nord- und Südreich führte. Was dann in 2. Samuel 24 eine interessante Fortführung fand. Davids unbedachte Volkszählung, wo er sich dann später auch demütigte und seine Schuld eingestand aber Gott ihn trotzdem 3 Plagen für ganz Israel zur Wahl stellte. Dabei hieß es in Vers 1:
1 Und wieder entbrannte der Zorn des HERRN gegen Israel. Und er reizte David gegen sie auf zu sagen: Geh hin, zähle Israel und Juda!
Gott ist zornig gegen sein Volk betreff dessen Sünden und nun reizt Gott selbst David gegen dieses Volk, eine Volkszählung einzuleiten. Da könnte man ja fragen, wo denn dann die Schuld bei David lag? Wenn Gott selbst David gereizt hat. Aber hier sieht Gott nun nicht mehr individuell nur den Einzelnen sondern sucht und fordert Verantwortung bei einem Führer der Gemeinde. Umso mehr brauchen Gemeindeleiter unser Gebet und unsere Fürbitte. Ebenso wie die Obrigkeit in der Politik und in anderen Gremien die die Geschicke unseres Landes zu lenken haben.
einen schönen Tag noch allen Lesern,
liebe Grüße,
Thomas
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 14.11.2022 08:5321 Da erinnerte sich Petrus und sagte zu Jesus: Rabbi, sieh doch, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt.
Wir sollten bemüht sein Gott nicht zu enttäuschen.
Danke Herr, dass Du uns nicht verfluchst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Gnade und Rache Gottes
von Cleopatra am 14.11.2022 07:31Guten Morgen,
danke für die Antwort, jetzt verstehe ich besser, was gemeint ist.
Ja, wir sprechen ja von zwei verschiedenen Dingen: Das Gericht ganz am Ende, in Offenbarung beschrieben, und die "Erziehung" oder "Glaubenswachstum" in jedem persönlichen Leben.
Wenn ich mit dem Pertusbrief beginne zu lesen, dann erkenne ich von Anfang an, dass Petrus den "Zerstreuten" und Menschen unter viel Leid und Verfolgung schreibt. Ich denke, dass der Brief ganz viel Mut machen soll. Deshalb vestehe ich die Verse so in dem Zusammenhang auch eben als eine Art "Erziehung", und "Glaubenswachstum", und als "Ermutigung".
Ich denke, dass das bei jeden individuell geschieht.
Der Umgang mit Irrlehre und Sünde in der Gemeinde aber, in dem auch im Notfall ausgeschlossen wird, der dient vor allem der Reinerhaltung der Gemeinde.
Denn wenn eine Person einfach mit der Sünde weitermacht oder Irrlehre geduldet wird, dann ist die ganze Gemeinde in Gefahr, "vesauert" zu werden. So verstehe ich zB die Pasage aus 1. Korinther 5.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cleopatra am 14.11.2022 07:17Guten Morgen Melisse,
ich habe nachgeschaut- du warst gestern Abend online.
Ich schreibe dir mal eine PN, dann klären wir das. Wäre ja super, wenn alles doch noch geklappt hat.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Offenbarung
von Thomas0365 am 14.11.2022 00:167 Siehe, er kommt mit den Wolken, und sehen wird ihn jedes Auge und die, welche ihn durchbohrt haben, und (an die Brust) werden sich schlagen über ihn alle - Stämme der Erde. Ja, Amen
Aufgegriffen von Johannis aus Sacharja 12,
9 Und zu der Zeit werde ich darauf bedacht sein, alle Völker zu vertilgen, die gegen Jerusalem gezogen sind.
10 Aber über das Haus David und über die Bürger Jerusalems will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets. Und sie werden mich ansehen, den sie durchbohrt haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um das einzige Kind, und werden sich um ihn betrüben, wie man sich betrübt um den Erstgeborenen.
Aufgefahren in den Himmel (von Wolken aufgenommen) und von dort wiederkommend, nun aber nicht nur zum Entsetzen einiger nur, sondern auch zur Überführung zum Guten, zur Einsicht darüber, wem sie da eigentlich so lange verlustig gewesen sind. Hier verglichen mit dem Herzensleid und Kummer der u.a. Ägypter über den Tod der Erstgeburt, bevor der Pharao die Hebräer dann aus Ägypten ziehen ließ. Gott spricht hier durch Johannes über die schon zuvor erwähnten Königskinder (Jesus, ein Nachkomme König Davids) und Bürger Jerusalems (so wie wir schon ein Bürgerrecht im himmlischen Jerusalem haben) über den Geist der Gnade und des Gebets.
Paulus schreibt dazu in Römer 11,
25 Denn ich will nicht, Brüder, dass euch dieses Geheimnis unbekannt ist, damit ihr nicht euch selbst für klug haltet: Verstockung[18] ist Israel zum Teil widerfahren, bis die Vollzahl[19] der Nationen hineingekommen sein wird;
26 und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht: »Es wird aus Zion der Retter kommen, er wird die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden;
27 und dies ist für sie der Bund von mir, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.«
28 Hinsichtlich des Evangeliums sind sie zwar Feinde um euretwillen, hinsichtlich der Auswahl[20] aber Geliebte um der Väter willen.
8 Ich bin das A(lpha) und das O(mega), spricht (der) Herr, - Gott, der Seiende und der >Er war< und der Kommende, der Allmächtige.
Hierüber möchte ich ein wenig tiefer eingehen und kann doch nurdie Oberfläche ankratzen von dem, was hierzu wohl alles gesagt werden könnte. Leider fehlt es mir hier noch an zuviel Hintergrundwissen, auch bezüglich der griechischen Sprache mit seinen 24 Buchstaben (Hebräisch 22 Buchstaben, Deutsch 26 Buchstaben).
Johannes als vermutlicher Schreiber der Offenbarung, der auch 3 Briefe und das Johannesevangelium verfasst hat beginnt hier - EINE .. umfassende Beschreibung dessen, was Gott ist und in der Schöpfung getan hat und tut. Bezüglich seines Wortes im Johannesprolog Gott in Jesus Fleisch/Mensch wurde, Licht und (ewiges) Leben beinhaltend und in Jesus Christus nun das Ziel aller Schöpfung Gottes darstellt. Der griechische Buchstabe Alpha, der übrigens auch im Bereich der Alphateilchen (einem radioaktiven Zerfallsprodukt) welches u.a. zu dem Edelgas Helium führt, was die obersten Schichten der Erdathomsphäre füllt. Oder auch die Alphawellen im menschlichen Gehirn, die mit ca. 1 Herz schwingen und für Kreativität, Inspiration und entspanntes Denken verantwortlich sind. Auf der anderen Seite Omega, worin wir physikalisch den Widerstand - in Ohm - messen. "Leben", zwischen dem Spannungsfeld Himmel und Erde. Aufstrebendes Leben innerhalb von Widerständen. Darüber und darin durchwoben der alles durchdringende, allgegenwärtige, aus dem Nichts ins Dasein rufenden Schöpfergott. Der für uns stets Kommende. Auf den wir alle zueilen und von dem wir einst aus Erdenstaub und seinem Odem gebildet wurden in einer irdischen sterblichen Hülle, um - dank seines Geistes dann, einen unsterblichen Auferstehungsleib einst zu erhalten.
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Melisse am 13.11.2022 20:36Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von burgold am 13.11.2022 19:43Du mußt dich füpr den chat noch einmal doret direkt registrieren. Freue mich auf dich.
Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Melisse am 13.11.2022 19:39Schade, ich würde so gerne mitsprechen, aber ich komme nicht in den Chat. Mein Passwort wird nicht angenommen.

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