Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 938 | 939 | 940 | 941 | 942 ... 6858 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68574 Ergebnisse:
Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 30.05.2022 19:29Pneuma
Gelöschter Benutzer
Re: Betrachtungen als Christ an Wochentagen
von Pneuma am 30.05.2022 11:30Betrachtung am 30. Mai - Von der Notwendigkeit des Gebetes
Höre, Herr, mein kindlich Flehen,
Das zu dir gerichtet ist.
Denn zu wem kann je ich gehen,
Da nur du mein Helfer bist.
1. So wenig der Leib ohne körperliche Speise lange bestehen kann, so wenig kannst auch du ohne eifriges Gebet lange im Leben der Gnade bestehen. Ohne diese heilige Übung ist unser Gottesdienst trocken, unvollkommen und dem Fall nahe, denn eine Seele, die dem Gebet nicht ergeben ist, versinkt unfehlbar in Lauigkeit und Schwäche, sie verliert den Mut, sich Gewalt anzutun, ihre guten Vorsätze lösen sich allmählich auf, die bösen Neigungen erwachen abermals in ihr, und stürzen sie in die Sünde zurück. Notwendig ist uns daher das tägliche, eifrige Gebet, das die Seele - wie die natürliche Hitze den Körper - erwärmt und im Leben der Gnade erhält.
2. Wer weiß es nicht aus trauriger Erfahrung, dass wir von Natur aus für geistige Dinge blind, träge, unvermögend sind, und ohne Gottes Beistand nichts übernatürliches Gutes vermögen? Gott zwar kommt uns allerdings mit seiner Gnade zu Hilfe. Die Gnaden jedoch, die er uns verleiht, und die er von Ewigkeit uns bestimmte, bestimmte er unserem Gebet, so wie er der Erde auch nur Fruchtbarkeit vorbestimmte, wenn sie gehörig bearbeitet wird. Demnach ist also das Gebet der Schlüssel zu den göttlichen Gnaden. Und darum auch ermahnt uns der Herr und spricht: "Bittet, dann wird euch gegeben." (Matthäus 7,7a)
3. Gott selbst fordert unser Gebet von uns als eine Huldigung, durch die wir bekennen, dass wir ohne ihn nichts sind, nichts haben, nichts vermögen, und in allen Dingen von seiner göttlichen Vorsehung abhängen. Durch dieses demütige Bekenntnis aber und durch das kindliche Vertrauen, alles von seiner Güte zu erhalten, ehren wir Gott und erbitten seine Gaben. Nicht wundern dürfen wir uns also, wenn, wer diese heilige Übung unterlässt, sich selbst überlassen bleibt, keine besonderen Gnaden von Gott empfängt und in Finsternis des Geistes und in die schwersten Übel versinkt. Das eifrige Gebet hingegen kehrt mit Licht und Kraft aus dem Heiligtum der Erhörung zurück, unser Leben zu ordnen, und in der Gottseligkeit uns zu kräftigen. "Herr, höre meine Worte, achte auf mein Seufzen. Vernimm mein lautes Schreien, mein König und mein Gott, denn ich flehe zu dir." (Psalm 5,2-3)
Zitiert mit freundlicher Genehmigung, von Mathias Herget
https://www.marianisches.de/
(Thema wechselt Täglich und ist nicht gespeichert in der WebSeite.)
Liebe Grüße, Pneuma
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 29.05.2022 18:5840 Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.
Wir sollten Menschen nicht, unnötiger Weise, zu unseren Feinden machen. Unterstellen wir ihnen doch erst mal eine gute Absicht.
Danke Herr, wo Du uns das Gute im Mitmenschen erkennen lässt.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Gemütliches Café
von Cosima am 29.05.2022 14:13
Einen schönen und gesegneten Sonntag-Nachmittag wünsche ich euch allen. 
Gestern habe ich einen schönen Spaziergang, entlang der Pegnitz, gemacht.
Da gibt es Ausblicke, wo ich gern mit meinen Kindern und Enkeln stand, nun
auch mit meinen Urenkeln, um die Enten zu beobachten.
@Hallo Fische69, ja die Balkonies haben bei Glaube.de einen festen Platz eingenommen.
Da gab es viel guten Austausch, der allen Freude gemacht hat.
Du meinst sicher "Mirjamis", sie hat die Balkonies gegründet und auch geleitet.
Gerne kann ich ihr Grüße von dir ausrichten, wenn du das möchtest.
Bitte schreibe mir eine PN, dann gebe ich es an Mirjamis weiter.
Herzliche Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Pneuma
Gelöschter Benutzer
Re: Betrachtungen als Christ an Wochentagen
von Pneuma am 29.05.2022 13:07Betrachtung am 29. Mai - Vom wahren Reichtum des Gerechten
Mein Herz, verlange nicht nach solchen Dingen,
Die gleich der Spreu im Wind verwehen;
Lass deine Sehnsucht dorthin sich erschwingen,
Wo alle Güter ewiglich bestehen.
1. "Denn wer den Herrn fürchtet, leidet keinen Mangel!" spricht die Schrift. (Psalm 34,10b) Reich also und wohlbegütert ist der Gerechte, da der Heilige Geist dies versichert. Betrachte jedoch, worin sein Reichtum besteht. Gewiss besteht er weder in Gold und Silber, noch in anderen Kostbarkeiten dieser Erde, die den Menschen nicht besser, oft aber schlechter machen, sein Verlangen nicht stillen, sondern vielmehr reizen, ihm auch keine Ruhe gewähren, sondern sie ihm vielmehr rauben, ja die er auch eigentlich nicht besitzt, da er nicht nach Willen darüber bestimmen kann, weil er, - ohne von zahllosen Zufällen zu sprechen, die ihn darum bringen können, - sie im Tode notwendig verlassen muss.
2. Was immer wir auf dieser Welt zurücklassen müssen, ist nicht unser Eigentum. Ja der Herr selbst nennt diese irdischen Güter: Dornen, weil sie das Gemüt durch Sorgen gleichsam zerreißen, betrügerischen Reichtum, weil sie nicht gewähren, was sie verheißen, und nur die Kisten, nicht aber das Herz füllen, ungerechten Reichtum, weil sie oft durch Ungerechtigkeit zusammengebracht werden, und dem Stolz, der Überheblichkeit, der Schwelgerei und anderen Lastern als Werkzeuge dienen.
3. Versichert also der Heilige Geist, es werde dem Gerechten an keinem Gut fehlen, so zeigt er uns offenbar, dass dieser zeitliche Reichtum kein wahres Gut ist. Denn wahre Güter, die den Menschen vollauf erfreuen, sind nicht von dieser Erde, es sind Früchte der Gnade, der Liebe, Gaben des Heiligen Geistes, Werke des Glaubens, Friede und Ruhe des reinen Gewissens, das die Bürgschaft in sich trägt, Gott einst ewig zu besitzen. Unendlich ist der Wert dieser Güter, da ein einziges Werk der heiligen Liebe allen Reichtum der Erde unendlich aufwiegt. Betrachte aber, wie leicht der Herr es uns machte, reich an solchen Schätzen der Unsterblichkeit zu werden, die kein Zufall zerstören, kein Dieb uns rauben kann. "Ihr seid mit Christus auferweckt; darum strebt nach dem, was im Himmel ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt. Richtet euren Sinn auf das Himmlische und nicht auf das Irdische!" (Kolosser 3,1-2)
Zitiert mit freundlicher Genehmigung, von Mathias Herget
https://www.marianisches.de/
(Thema wechselt Täglich und ist nicht gespeichert in der WebSeite.)
Liebe Grüße, Pneuma
Das Buch Hiob - Wort Gottes und Worte der Menschen
von Merciful am 29.05.2022 10:30Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 29.05.2022 10:05Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 29.05.2022 10:00Re: Gemütliches Café
von Cleopatra am 29.05.2022 07:19Guten Morgen,
ja na sicher sagen mir Miriam und die Balkonies noch was 
Fische, unter welchem Nicknamen warst du denn vor Jahren hier?
Ich habe eine sehr anstrengende Zeit hinter mir, gestern Abend war der erste Abend seit Langem, an dem ich früher den Tag ausklingen konnte, davor war ich jeden Abend erst spät nach Hause gekommen.
Gestern bin ich auch noch früh aufgestanden, wir haben mit der Gemeinde ein kleines "Bauwagen-Projekt", welches für die Kinder der Gemeinde gebaut wird.Gestern war der große Pinsel- und Anstreichtag 
Wir waren sehr erfolgreich, es hat mir großen Spaß gemacht.
Ich merke auch, wie wichtig und gut es ist, wenn man immerwieder auch unter der Woche Kontkt mit Geschwistern hat.
Ich wünsche allen einen guten Start in den Sonntag.
Liee Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Pneuma
Gelöschter Benutzer
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Pneuma am 29.05.2022 06:49
Komm mit deinem Geist,
ewiger Gott.
Hilf uns und deiner Welt.
Wir warten auf deinen Geist,
auf den tröstenden Atem.
So viele Verwundete warten auf Heilung.
Die Waisen und Witwen verzweifeln und trauern.
Die Eltern der Ermordeten in Texas haben ihr Liebstes verloren.
Komm und tröste,
verwandele diese Welt und mach sie heil.
Erbarme dich.
Wir warten auf deinen Geist,
auf den erneuernden Atem.
So viele Ratlose warten auf Weisheit.
Die Friedliebenden und die Gutwilligen suchen Lösungen.
Unsere Kinder fragen nach der Zukunft.
Komm und schenke Weitsicht,
verwandele diese Welt und schaffe Frieden.
Erbarme dich.
Wir warten auf deinen Geist,
auf den belebenden Atem.
So viele Hungrige warten auf Brot.
Die Natur leidet.
Die Gier ist mächtig.
Komm und mache die Schwachen stark,
verwandele diese Welt und erneuere sie mit Gerechtigkeit.
Erbarme dich.
Wir warten auf deinen Geist,
auf den Atem der Liebe.
So viele hoffen auf dich.
So viele beten zu dir.
So viele glauben,
dass du uns und diese Welt rettest.
Komm und begeistere deine Gemeinde,
verwandele uns und erneuere die Welt durch deine Liebe.
Auf dich hoffen wir,
heute und morgen und alle Tage.
Amen.
Quelle: Wochengebet der VELKD, www.velkd.de


Antworten

