Das biblische Wort Gottes ...
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Re: Das biblische Wort Gottes ...
von StefanS am 11.07.2015 20:38Lieber jalvar,
ich denke, genau das ist es, was du brauchst.
Eine selbstbestimmte Suche nach Gott.
Gott streckt seine Hand aus. Er begegnet dir bedingungslos.
Schau nicht auf Menschen und tritt aus dem Nebel.
Wenn du Rat brauchst, kannst du mir gerne per PM schreiben.
LG StefanS
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Das biblische Wort Gottes ...
von Wintergruen am 11.07.2015 14:02Hallo Jalvar
bin leicht irritiert weil du jetzt wieder Bezug auf das vorherige Threadthema genommen hast.. und schreibst:
meinst du vielleiicht das er zum Glauben gezwungen wurde ?
im Film ging doch hervor das er den Glauben an Gott verloren hat .. Ich sehe also keine sebstbestimmte Suche nach ´´Gott´´
ja soweit erstmal
LG
Re: Das biblische Wort Gottes ...
von Cleopatra am 11.07.2015 09:06Ich glaube auch, Vertrauen muss sich aufbauen, muss entstehen, aufgrund der Erfahrungen mit dem Thema.
Mir ist heute Morgen noch etwas eingefallen, ein Beispiel für Theorie/Praxis, in diesem Sinne zum Thema Nächstenliebe.
Ich bin ja vor einem halben jahr umgezogen.
Mit einer Nachbarin habe ich mich ziemlich gut angefreundet.
Sie sagte mir eines Tages, dass an dem Samstag meines Umzuges die Nachbarn gesehen hätten, wie viele Menschen geholfen haben.
Es gab sehr viele Vans, ein LKW sogar, und alle haben gelacht, obwohl auch einige Dinge kaputt gegangen sind.
Beim Bau der Küche waren zwei unterschiedlicher Meinung.
Sie lachten aber trotzdem die ganze Zeit und die Atmosphäre war total witzig und gut gelaunt.
Das hatten die Nachbarn mitbekommen.
Meine Nachbarin selbst sagte mir, sie hätte die Nächstenliebe gespürt.
Es wäre nicht nur so gesagt.
Hier hat meine Gemeinde mir richtig gut geholfen, sie sind ja alle an einem Samstag morgen früh aufgestanden.
Lg Cleo
PS: Willkommen zurück, Merciful ;-D
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Das biblische Wort Gottes ...
von jalvar am 10.07.2015 21:43Hallo Stefan,
Im Gegenteil, ich freue mich, daß du dir Zeit genommen und mich in dein Gebet einbezogen hast. So kann ich es gut stehen lassen, da mir nun der Ursprung deiner Aussagen einsichtig geworden ist.
Für mich stellen persönliche Zeugnisse etwas sehr wertvolles dar, unabhängig davon, ob sich diese objektivieren lassen oder nicht, so lange sie den anderen frei lassen, bzw. sich als dasjenige zu erkennen geben, was sie sind: persönliche Zeugnisse.
Ich glaube, daß wir jetzte auch jene 'Größe' gefunden haben, welche für Dan Everett (siehe Link) eine tragende Rolle spielte. Durch die Begegnung mit den Piraha wurde ihm möglicherweise klar, wie tragfähig persönliche Zeugnisse sind. Sie bilden nicht nur einen Wurzelgrund für einen eigenen Referenzpunkt, sondern auch eine solide Struktur für eine Gemeinschaft. Möglicherweise fand er bei den Piraha mehr Halt als in seiner eigenen Familie, aber nicht darum, weil er sie weniger liebte, sondern weil dessen Familie von einer Basis getragen wurde, welche auf Fremdvorstellungen aufbaute, auf Informationen, die sie einmal übernommen hatten. Die Familie wurde möglicherweise nur von jenen Informationen zusammengehalten und nicht von/aus eigener Anschauung.
Dan Everett fand also möglicherweise deswegen den nötigen Halt bei den Piraha, weil diese nicht fortwährend damit beschäftigt waren, andere zu informieren, zu überzeugen oder zu missionieren, sondern man erzählte sich nur jene Dinge, von denen man selbst Zeugnis ablegen konnte oder berief sich auf jemanden, dem man vertraute. Möglicherweise erfuhr Dan Everett erstmalig bei den Piraha echte Begegnung und Bezugnahme. Möglicherweise fühlte er sich dich dort das erste Mal wirklich wahrgenommen und gesehen und fand so nicht nur zu sich selbst, sondern wurde dadurch frei für eine selbstbestimmte Suche nach Gott.
Vertrauen scheint nicht übertragbar zu sein, wie zb. Informationen, die ein Programm übertragen. Man kann Vertrauen nicht einimpfen, sondern es entsteht mit der Zeit - durch Offenheit, Bezugnahme, Präsenz und Beziehung.
In diesem Sinne danke ich dir recht herzlich für deine Anteilnahme!
J.
PS: Die Bezugnahme auf die Familie Everett ist/war jetzt keine Reflexion auf deine Person, sondern irgendein Wort hat mich scheinbar getriggert :)
Merciful
Gelöschter Benutzer
Re: Das biblische Wort Gottes ...
von Merciful am 10.07.2015 18:39Diese deine Frage stammt aus einem anderen Thread. Sie gehört aber hier in den Zusammenhang (Wort Gottes) hinein, denke ich, wenngleich deine ursprüngliche Intention mit diesem Thread eine andere gewesen sein mag.
Deine Frage muss verneint werden, da die Apostel ihre Predigt des Wortes Gottes auf den Überlieferungen des Alten Testaments gründeten.
Die Apostel hatten zudem das Wort Jesu vernommen, seine Lehre, seine Predigt.
Von ihm, seinem Werk und seinem Weg, der ihn an das Kreuz geführt hatte, konnte der Apostel sagen: Er war das Wort, von Gott gekommen.
Mit diesem Wort gingen die Apostel hinaus in die Welt.
Hier beginnt und endet jede Suche nach Gott, an jener Quelle, aus der das Wasser des Lebens fließt, weil Jesus der Offenbarer Gottes ist.
Merciful
Re: Das biblische Wort Gottes ...
von alles.durch.ihn am 10.07.2015 16:42Kurzer Einwurf von mir:
ich dachte vorhin auch so, dass schon alles so gewollt ist
vom Herrn - so, in der Konstellation, in der wir uns hier befinden.
Als "Beweis" habe ich nur, dass ich an vielen Geschwistern positive
Veränderungen sehe, und dass nicht wenige, nachdem sie dem
Forum den Rücken gekehrt haben, zurückkommen - das freut mich!
Viele, die sich vorher "Katze und Maus" waren, haben sich jetzt
geschwisterlich lieb - ich find das klasse, kann dem Herrn nur danken!!
..ja, "danke, geliebter Herr!" <3
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
Re: Das biblische Wort Gottes ...
von StefanS am 10.07.2015 16:30Lieber jalvar,
du schriebst:
Ich schrieb in meinem ersten Beitrag:
In der Regel schreibe ich nichts unüberlegtes.
Lach jetzt nicht, aber ich habe mir jalvar im Nebel vorgestellt und habe gebetet.
Meine Frage war, woher kommt der Nebel, der ihn umgibt?
Ich hoffe, du erwartest nun nicht von mir, dass ich nur dann ins Forum schreibe, wenn ich tragbare Beweise vorbringen kann, dass dich der Widersacher im Nebel stehen lässt. Es war in der Tat eine an eine Behauptung grenzende Aussage, die als Antwort meines Gebetes kam.
Wenn es dich stört, lasse ich es selbstverständlich.
Nicht jeder kann es ertragen oder verstehen.
Zu meiner anderen Aussage:
Ich habe Jesus gebeten, mir zu sagen, was ich dir schreiben soll.
Du hast viel gehört und gelesen. Du hast von deiner Pilgerschaft gesprochen. Du bist hier in diesem Forum gelandet.
Jesus spricht in der Tat zu dir.
Du bist zwar "auf den Hinterfüßen", aber das war ich auch mal. Du hast mich erinnert, wie ich in deinem Alter war.
Daher kam auch diese konkrete Aussage.
Aber wie gesagt lasse ich das, wenn es dich stört.
LG StefanS
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Re: Das biblische Wort Gottes ...
von jalvar am 10.07.2015 14:53Hallo StefanS,
Stefan, diese Aussage vermittelt mir nicht den Eindruck, als handle es sich lediglich um d/eine persönliche Einschätzung, sondern du formulierst es so, als wäre damit eine Tatsache ausgedrückt.
Bitte konkretisiere das mal für mich, so daß es sich verifizieren läßt, bzw. nachvollziehbar für mich wird. Das Gleiche würde ich mir auch für andere Behauptungen von dir wünschen, wie zB. den Schlußsatz deines vorigen Beitrags, der da lautete ...
Ich würde mich also über konkrete Hinweise/Belege freuen oder falls es sich doch nur um Einschätzungen gehandelt haben sollte, dann darüber, daß du das auch kenntlich machst.
Grüße
J.
Re: Das biblische Wort Gottes ...
von StefanS am 10.07.2015 12:41Lieber jalvar,
du schriebst:
Ich habe hier selbst Zeugnisse abgelegt, die vermutlich keiner Norm entsprechen, sondern meinen persönlichen Glaubensweg beleuchten - mit all den Schwierigkeiten und Fragestellungen, die dieser mit sich brachte.
Sei also ein bisschen nachsichtig.
Ich habe etwas anderes konstatiert, nämlich dass du nicht klar siehst, weil du in einem Nebel steckst, der nicht von Christen sondern von Satan höchstpersönlich kommt!
Deine Argumentation um das Gebet ist ein sehr gutes Beispiel.
Du sagst ja selbst, du kennst die unterschiedlichen Formen des Gebets.
Neben dem stillen gibt es selbstverständlich auch das öffentliche Gebet.
Das entwertet oder relativiert aber nicht Jesu Ausführungen aus Mt 6, 5-9ff.
Es gibt auf jeden Fall auch geplapperte Gebete, sei es im stillen oder in der Öffentlichkeit.
Manche Christen sind sich ihrer rhetorischen Fähigkeiten durchaus bewusst und lieben die Möglichkeit des freien Gebets, um mal richtig auf den Putz zu hauen. Ich denke, zu den Menschen hat Jesus geredet.
LG StefanS
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Re: Das biblische Wort Gottes ...
von Cleopatra am 10.07.2015 10:44Lieber Jalver,
ich relativiere nichts und ich tätige keine verbalen Übergriffe.... warst du nicht derjenige, der sich beschwert über Unterstellungen....?
Ich weiß sehr wohl, was ich geschrieben habe.
Und was ich geschrieben habe, ist nunmal meine Meinung.
Ich frage mich langsam wirklich, was du hier bezweckst.
Bitte lies meine Beiträge hier zum Thema nochmal durch, vielleicht hast du da etwas falsch verstanden?
Wie gesagt- über das Gebet schreiben wir nicht in zwei Threads paralel. Darüber schreiben wir drüben, bitte akzeptiere es
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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