1. Timotheus 2, 8-12

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christ90

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Re: 1. Timotheus 2, 8-12

von christ90 am 15.07.2015 19:46

@marjo: Ich denke ich habe mich in meinem Beitrag klar und präzise genug ausgedrückt. Wenn man ihn aufmerksam liest sollte so weit eigentlich alles verständlich sein.

@Sina: Zu „Geist der Freiheit" vgl. 2 Kor, 3:17. Der Vers ist bezogen auf Vers 6:

Er hat uns fähig gemacht, Diener des Neuen Bundes zu sein, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig.

Es geht bei Christen nicht mehr darum den Buchstaben zu erfüllen, sie brauchen kein starres Gesetz mehr, das ihnen genau vorschreibt, was genau sie wann wie zu tun und zu lassen haben. Was zählt, und Vorrang gegenüber allem hat ist das Gebot der Liebe. Starre Gesetze stehen der Liebe im Wege, hindern sie in ihrer Entfaltung. Dies gilt auch für ein vermeintliches „Schweigegebot" für Frauen.
 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.07.2015 19:46.

Sina

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Re: 1. Timotheus 2, 8-12

von Sina am 15.07.2015 17:38

 

Derartige Gebote, an die man sich unter allen Umständen halten müsse, sind innerhalb der Gemeinde nicht mehr von Nöten; sie verkennen vielmehr den Geist der Freiheit, hindern letztlich das Wirken Gottes.

 

Hallo Christ90,

den Geist der Freiheit was meinst du damit?

Wir hindern Gott am Wirken wenn wir uns seinen Anordnungen/Gebote entziehen.

Die Verheißung des Heiligen Geistes. Gehorsam und Liebe

Joh 16,5-15; Apg 2,32-33; 1Joh 5,3; 2,3-6
15Liebt ihr mich, so haltet meine Gebote! 16Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand (aAndere Übersetzung: Tröster / Fürsprecher (gr. parakletos = »der Herbeigerufene«). geben, daß er bei euch bleibt in Ewigkeit, 17den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht und erkennt ihn nicht; ihr aber erkennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.

Johannes 14, 21
Wer meine Gebote festhält und sie befolgt, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

 

Rollenverteilung haben m. E. eine rein irdische Bewandtnis.

da liegst du wohl etwas falsch. Schau hier:

  Mann und Frau in Gottes Lebensordnung. Christus und die Gemeinde

Kol 3,18-19; 1Pt 3,1-7
22Ihr Frauen, ordnet euch euren eigenen Männern unter als dem Herrn; 23denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist; und er ist der Rettercod. Erhalter. des Leibes. 24Wie nun die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Frauen ihren eigenen Männern in allem.
25Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleichwie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat, 26damit er sie heilige, nachdem er sie gereinigt hat durch das Wasserbad im Wort, 27damit er sie sich selbst darstelle als eine Gemeinde, die herrlich sei, so daß sie weder Flecken noch Runzeln noch etwas ähnliches habe, sondern daß sie heilig und tadellos sei.

Unterordnung, mit biblischen Sinn, Hintergrund, ist nichts nagatives. Wenn ich kurz erklären darf: Ich liebe mein Mann, ich Vertraue ihn. Weil ich ihn Vertraue, weiß ich, dass er nie eine Entscheidung treffen würde, die mir, der Familie schaden zufügen könnte. Wir stehen uns nicht als Konkurenten Gegenüber.....

Lieben Gruß, Sina

 

1. Johannes 4, 8


Wer nicht liebt, der hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe.

 

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: 1. Timotheus 2, 8-12

von pausenclown am 15.07.2015 17:34

Hi Marjo,

nasowas   


Gruss Pausenclown 

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: 1. Timotheus 2, 8-12

von marjo am 15.07.2015 17:12

Kurz zu einigen Einwänden hier im Thread.

Mann und Frau sind vor Gott völlig gleichwertig, beide sind absolut gleichwertige Ausprägungen der Kategorie Mensch.

Dies würde und hat weder in der Bibel noch hier in diesem Thread irgendjemand angezweifelt. Im Zusammenhang mit der Rollenverteilung von Mann und Frau überhaupt von "Wert" zu sprechen oder zu denken, kam mir bislang nicht einmal ansatzweise in den Sinn.
 
Die geschlechtsspezifischen Unterschiede und dadurch bedingte (auch kulturell beeinflusste) Rollenverteilung haben m. E. eine rein irdische Bewandtnis.

Das ist im Bezug auf die persönliche Einstellung etwas, was man glauben und vertreten mag. Wer Abschnitte wie 1Tim 2 oder auch Epheser 5 liest wird feststellen, dass die Begründungen für die Rollenverteilungen an keiner Stelle kulturellbedingt begründet werden. Dies zu übersehen, als rein irdisch oder als "Gesetze" einzuordnen, geht an dem biblischen Zeugnis vorbei. Die Kategorie "Freiheit" passt in diesem Zusammenhang überhaupt nicht hinein, da bei einer biblischen Unterordnung keine Freiheiten beschnitten werden.

So mal ganz grundsätzlich. :)

Gruß,
M.


Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.07.2015 18:04.

Cleopatra
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Re: 1. Timotheus 2, 8-12

von Cleopatra am 15.07.2015 16:14

Ich wiederhole nochmal:

Ich betone, dass es in diesem Thread nicht um erneute Schuldzuweisung, sondern über eine sachliche Diskussion des Bibeltextes geht, in der wir vielleicht gemeinsam lernen können.

Lieber Jalver, bitte bleibe beim Thema und berücksichtige diesen Hinweis.

Es reicht langsam.
Wir haben wirklich viel Geduld gehabt und uns sehr viel wiederholt.

Deine Unverschämtheiten reichen langsam, vor allem solana gegenüber.

Du hast die Möglichkeit, dich sachlich zum Thema zu äußern ohne Anfeindungen uns gegenüber.
Wenn das so weiter geht und jeder Beitrag zu einem persönlichen Grund deiner Anfeindung wird werden wir irgendwann weitere Schritte überlegen.
So geht es einfach nicht weiter.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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christ90

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Re: 1. Timotheus 2, 8-12

von christ90 am 15.07.2015 16:13

Nur eine ganz kurze grundsätzliche Stellungnahme meinerseits.

Mann und Frau sind vor Gott völlig gleichwertig, beide sind absolut gleichwertige Ausprägungen der Kategorie Mensch. Sie sind einander ebenbürtig und in gleicher Weise auf einander angewiesen. Die geschlechtsspezifischen Unterschiede und dadurch bedingte (auch kulturell beeinflusste) Rollenverteilung haben m. E. eine rein irdische Bewandtnis.

Es geht nicht darum, sich strikt an Gesetze zu halten, weil sie nun einmal so gefordert seien. Derartige Gebote, an die man sich unter allen Umständen halten müsse, sind innerhalb der Gemeinde nicht mehr von Nöten; sie verkennen vielmehr den Geist der Freiheit, hindern letztlich das Wirken Gottes.  

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: 1. Timotheus 2, 8-12

von pausenclown am 15.07.2015 10:57

Hi,

oh mein Rav Sha`ul ein Tanna, was hast du nur wierder angstellt?

Wie konntest du nur uns sowas schreiben, uns dem mordenen Menschen, die uns doch in einer Gemeinschaft selber verwirklichen wollen.
Tut uns das Wort Gottes gut, alles gut und Gott gefällig Woes uns widerspricht hat es keine Wahrheirheit, war ja für die damals geschrieben.

Mensch Paulus da hast du dich einfach mal geirrt, ok du bist Apostel in der Autorität( Asur und Mutar), aber heute wissen wir es besser.



Pausenclown

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solana

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Re: 1. Timotheus 2, 8-12

von solana am 15.07.2015 09:58

Jalvar schrieb:

Warum nicht einen sachkundigen Mann befragen, der euch das biblische Gleichnis erläutert, wohin es führen kann, wenn ein Blinder einen Blinden führt. 

Zum Beispiel dich?

In meinem Beitrag an dich - der hier in diesem Thread steht, weil du das Thema an anderer Stelle "off topic" gebracht hast und Cleo daraus diesen neuen Thread gemacht hast - habe ich dir bereits erklärt, dass es in der Community keine Lehrer gibt.

Der Rest deines Beitrags bezieht sich auf meine Antwort an Damaris. Wenn du das als unredliche Provokation empfindest, weiss ich nicht, was du für ein Probem hast, aber daran solltest du dringend arbeiten.
 
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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jalvar

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Beiträge: 64

Re: 1. Timotheus 2, 8-12

von jalvar am 15.07.2015 09:41

Hallo allerseits,

da mich Solana hier wieder auf unredliche Weise (threadübegreifende Vereinnahmung meiner Inhalte und Verstellung der Sinnzusammenhänge, worauf ich noch gesondert eingehen werde) ins Spiel brachte, komme ich nicht umhin einige Dinge ins rechte Licht zu rücken. Dennoch möchte ich diese Situation nicht verstreichen lassen, um zum eigentlichen Thema etwas beizutragen.

Ich möchte nicht in Abrede stellen, daß ich ein Auslöser für diesen Thread gewesen sein könnte und meine letzten Hinweise Cleopatra dazu inspirierten haben, um Timotheus zu vertiefen und sich über dessen Inhalte mehr Klarheit zu verschaffen, was ich nur begrüßen kann. Auch wenn es sicherlich angebrachter gewesen wäre, sich im Vorfeld mit der Bibel vertraut zu machen, bevor man also eine öffentliche Community ins Leben ruft, um Christen und Suchenden eine Anlaufstelle zu bieten, um sie auf biblische Weise zu Gott zu führen.

Siehe AGB:

Glaube-Community.de ist eine Community, aufgebaut und verwaltet von Christen, die ihren Auftrag darin sehen, Menschen zu Gott zu führen (...)

Ich denke, man übernimmt durch so eine Unternehmung eine große Verantwortung, der man auch gewachsen sein sollte, was im klassischen Sinne bedeutet, daß man die Dinge beantworten kann, die man verantworten möchte, was hier offenbar nur eingeschränkt der Fall war/ist - wenn überhaupt.

Ein verantwortungsbewusster Christ wird sich natürlich fragen, wie kann/konnte es überhaupt so weit kommen? In eurem speziellen Fall solltet ihr euch möglicherweise nicht nur mit Timotheus (1. Tim 2, 10-15) beschäftigen, sondern auch andere biblischen Hinweise berücksichtigen, wie zB. das Schreiben an die Korinther (1. Kor. 14, 33-35).

Solana, ich stimme mit dir überein, daß das wahre Christentum sich dadurch auszeichnet  oder auszeichnen wird, daß nicht "Machtfragen" im Vordergrund stehen (werden), sondern christliche Werte und Tugenden, wie du ja auch selbst erkannt hast ... 

Solana schrieb: Um Macht und Beherrschen/Unterdrücken geht es weder in der Gemeinde noch in einer christlichen Ehe.

Sollten nicht alle christlichen Werte und Tugenden durch das Christentum erstrahlen? Wenn die christlichen Werte und Tugenden nicht durch das zugehörige Christentum erstrahlen, durch welche Gemeinschaft dann? Dennoch darf man sich die Frage stellen, welche Gemeinschaft diesem Anspruch bisher gerecht wurde?

Ich denke, ein wahrer Christ strebt nach Harmonie und Frieden und wird darum die jeweiligen Ordnung/en nicht aus den Augen verlieren. Meinst du nicht Solana? 

Worauf weisen denn die Briefe an Timotheus & Korinther hin?
Timotheus wurde hier ja schon angeführt. Im Brief an die Korinther heiß es:

33 Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens. Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist, 34 sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert. 35 Wenn sie etwas wissen wollen, dann sollen sie zu Hause ihre Männer fragen; denn es gehört sich nicht für eine Frau, vor der Gemeinde zu reden. (EÜ)

Solana, du sprichst vom dienen. Ich meine, wer im biblischen Sinne dienen möchte, der wird sich auch den biblischen Ordnungen fügen - oder etwa nicht?

Paulus weist auf grundsätzliche Ordnungen hin und wie sie innerhalb der Glieder Christi praktiziert werden sollen. Ordnungen lassen sich natürlich auch unabhängig von religiösen Anschauungen betrachten. Auf jeden Fall ist der Mensch in Ordnungen eingebunden, das dürfte wohl jedem klar sein. 

Kindern kommt eine andere Stellung zu, als Erwachsenen. Die Älteren genießen einen anderen Status, als die Jugendlichen. Der Mann wird in der Elternschaft zum Vater und die Frau zur Mutter. Mann und Weib tragen nicht das gleiche Geschlecht und spielen darum nicht nur im Familienwesen, sondern auch im sozialen Gefüge einer Gemeinschaft andere 'Rollen'. 

Wie die Ausgestaltung innerhalb christlicher Gemeinschaften aussehen sollte, darüber gibt die Bibel Auskunft und besagte Briefe (Timotheus & Korinther) gehören mit Sicherheit dazu. 

Diese Dinge berühren allerdings nicht die Kernbotschaft des NT, in dessen Mitte Jesus steht, sondern die Ordnung innerhalb der Glieder. Wer das leugnen will, der stellt die biblischen Aussagen in Abrede, die sich Wort für Wort nachlesen lassen. 

Wenn also die Hühner, um mal bei jener Metapher zu bleiben, anfangen, sich nicht mehr um ihre Angelegenheiten zu sorgen, sondern meinen, sie müßten wie der Hahn auf dem Misthaufen krähen, dann gerät möglicherweise der ganze Bauernhof durcheinander - Solana, ... ;)

Warum nicht einen sachkundigen Mann befragen, der euch das biblische Gleichnis erläutert, wohin es führen kann, wenn ein Blinder einen Blinden führt.

Grüße
J.

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Cleopatra
Administrator

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Re: 1. Timotheus 2, 8-12

von Cleopatra am 15.07.2015 07:42

Also mal ganz blöde und naiv gesagt: Immer, wenn ich schon als Kind las "die Frau soll nicht lehren" wusste ich- die Frau soll nicht predigen.

Lehrerin, Erzieher, Famiilienmutter- die bringen doch auch etwas bei und müssen daher "lehren".
Es geht ja um die Gemeindestruktur,siehe der anschließende Hinweis über Älteste, Diakone und so weiter.

Ich kann mir auch schwer vorstellen, wie eine Frau sich gerade unterordnet, während sie dem Mann gegenüber gerade etwas von der Kanzel aus beibringt....? Das wiederspricht sich ja ein bisschen, oder..?

Die Rollenverteilung war natürlich damals etwas stärker ausgeprägt als heute.
Aber sie war ja von Gott gewollt also wüsste ich keinen Grund, diese von Gott gewollte Ordnung zu ändern.
Unterordnung bedeutet ja nicht Sklave sein oder unterdrückt sein.

Ja, das Beispiel wird sofort genannt.
Männlein und Weiblein ticken manchmal eben anders
Während der mann damals so stark sein musste, dass er zB Löwen zum Schutz getötet hat, musste die Frau so weich sein, dass sie die Kinder versteht und erziehen kann.
Eva war nunmal diejenige, die ursprünglich erschaffen wurde als Gehilfin.
Das ist Fakt, da kann sie sich ja schlecht aufbäumen.
Adam war zuerst da.

Ich selbst bin als Frau geboren. Das ist Fakt. Gut, ich bin unverheiratet, daher ziemlich aus dem Schneider ;-D
Aber ich bin auch hier in Deutschland geboren, nicht in England im Könighaus. Das ist Fakt.
Ich bin als Mitarbeiter eingestellt worden, nicht als Cheffin, das ist Fakt.
Ich bin als Kind mit Geschwistern aufgewachsen, nicht als Einzelkind, auch das ist Fakt.

Alles Dinge, die ich schlecht ändern kann, über die ich stundenlang reden könnte, was wäre, wenn es irgendwie anders wäre... aber es würde nichts ändern, denn es ist Fakt.
Und es bleibt nur, es zu akzeptieren ohne rumzudiskutieren und zu ändern versuchen. Gott wird sich schon etwas dabei gedacht haben.
Denn Gott ist nunmal ein Gott der Ordnung.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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