Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

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Burgen

-, Weiblich

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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von Burgen am 08.02.2018 15:08


Hallo Birgit

Ich schrieb, dass der Beitrag zu mir spricht. 

Das "Schwert des Geistes", das Wort Gottes, spricht doch sicherlich auch zu dir, oder nicht?  

Aufgewühlte Seelen werden wieder ruhig. Gott selbst in Jesus Christus bewirkt Veränderung.

Mich hat er zumindest von dem Bedürfnis des Rauchens befreit. Obwohl ich ihn sogar auf die Probe stellte,

um zu wissen, dass er es war, der mir das ziehen zum Objekt meiner Wünsche und Träume befreite.

Die damit verbundenen Gefüle verschwanden.

In anderen Zusammenhängen ist es ebenso. Mich an Gottes Schwert und sein Reich zu erinnern,

hilft buchstäblich den Gedanken eine andere Wendung zu geben. Frieden und Ruhe ziehen ein.

Natürlich tauchen immer wieder mal neue "Lernschritte" auf. Aber ich will ja in ihm bleiben .

Ich weiss nun gerade nicht, wie ich dieses innere Erleben in Worte noch weiter ausführen kann.

Es macht jedenfalls Freude und ruhen in ihm, wenn man jeweils hindurch ist.


 

Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. Offb 2,10 b
Ich will, HERR hilf!  

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nennmichdu

53, Männlich

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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von nennmichdu am 08.02.2018 15:23

Im Rahmen der Diskussion um das Thema Homosexualität muss ich wohl auch mal ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern um hier einander zu einem tieferen Verständnis darüber zu helfen.

Im Rahmen der ganzen Gender Debatte ja auch ein hochaktuelles Thema. Das es gerade in unserer Zeit im 21 Jahrhundert soviel Aufmerksamkeit und Interesse gewinnt, ist einerseits beunruhigend für mich. Andererseits zeigt es mir die Not und Orientierungslosigkeit im Versuch des Menschens seine Sexualität auszuleben, in einer Welt, die hierfür immer weniger die Rahmenbedingungen kennt und wertschätzt, in der partnerschaftliche Liebe sich nur heilsam entfalten kann.



Aber ich will jetzt nicht theologisieren oder moralisieren.


Wenn ich meine Person und meine Sexualität betrachte, dann hab ich hier wohl jede Menge Achterbahnfahrten seit der Pubertät erlebt. Immer auf der Suche nach Liebe und Halt, nach Erfüllung. Nach einem Ausdruck meiner Sexualität in einer Umgebung, die geprägt war von Lust und Leidenschaft, von Haltlosigkeit in der immer mehr verzweifelnden Suche nach Lustbefriedigung. Nach anhaltender Befriedigung.


Kurz bevor ich mich im Alter von 24 Jahren bekehrt hatte, in einem bisdahin durch und durch triebgesteuerten mehr oder weniger kaputtem Leben als überwiegend durchs Leben eilender Single Mann fand meine erste intime sexuelle Begegnung mit einer Frau statt, die eigentlich (und auch 10 Jahre später immer noch) sich zu Frauen hingezogen fühlte. 

Nun würde ich nicht von mir behaupten, ich wäre als Frau im falschen Körper. Aber es war eine Zeit - wo ich einfach nichts anbrennen ließ. Einige Wochen später erkannte ich durchs Lesen der Bibel, das ich bislang (auch in meiner zum Schluß zunehmenden Tätigkeit als Lehrer für Astrologie und Tarot Karten) dem Teufel gedient hatte. Das Jesus Christus als Sohn Gottes der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Das ich ihm gehören wollte.
Ich verbrannte dann in einer Mai Nacht 1989 alle meine Bücher über Astrologie und Tarotkarten im Wald und schloß mich einem christlichem Hauskreis an - der bis dahin mit einer Büchertischarbeit unter Studenten gewirkt hatte.

Nun - die lesbische Freundin bekehrte sich auch einige Zeit später - mehr unabhängig von mir. Behielt aber ihre Neigung zu (ich glaube vollbusigen Frauen) bei und wir konnten trotzdem die besten Freunde bleiben. Allerdings mit einer damals noch sexuellen Spannung ihr gegenüber. Die ich heute so nicht mehr mir vorstellen könnte. 10 Jahre habe ich sie dann aus den Augen verloren. 1995 wieder getroffen und nach weiteren 10 Jahren dann (bis heute) endgültig wohl aus den Augen verloren.

Das ist die eine Geschichte, die ich hier einfach schon viel zu lang beschrieben habe. 
Eine weitere Begebenheit - die ich für wichtiger zum Verständnis darüber halte - geschah ca 1996. Ich hatte mich seit ca 5 Jahren einer christlichen Gemeinde angeschlossen, die aus der Jesus-Freaks Scene und Flower Power Hippi Zeit entstanden war. Als ich eines Tages durch eine Einkaufszone in meiner Heimatstadt ging, sah ich einen Mann der jonglierte und um eine Spende und ein Obdach bat. Ich dachte mir da, nun Geld brauch der nicht - der verdient ja genug durchs jonglieren. Obdach würde ich ihm grundsätzlich geben.

Mehrere Wochen später - ich dachte schon lange nicht mehr an diese Begebenheit - tauchte dieser junge Mann in unserer Gemeinde auf und ich erfuhr er hatte sich bekehrt und suchte nun eine Wohnung.

Ich bat ihm ein Zimmer von meiner Wohnung an, und er wohnte bei mir für ca. 6 Wochen - bis er dann eines Tages spurlos verschwand. Er erzählte mir, wie für ihn gebetet worden war und (angeblich) ein Dämon ausgefahren war und er nun nicht mehr homosexuell sei. Er war übrigens die letzten 5 Jahren als Vagabund durch ganz Europa getingelt. Später hatte ich noch kurz Kontakt mit einem Sozialarbeiter aus Süddeutschland, der sich nur gewundert hatte, das er es überhaupt so lange an einer Stelle/Wohnadresse ausgehalten hätte..
Nun gut. Gleichzeitig war sein Christsein - was mir erst später aufging - allerdings eher pfingstlerisch charismatisch angehaucht. Heute würde ich es so sehen, das er unter einen anderen Geist (nicht dem heiligen Geist)  geriet als für ihn gebetet worden war und hier (unter lautem Geschrei wir mir andere erzählten die für ihn gebetet hatten) ein Geist ausgefahren sei.

Ich erzähle dies nur um Anzuzeigen das es tatsächlich Gemeinde gibt, die hinter der Homosexualität einen dämonischen Einfluß sehen.

Ich kann dies nicht mehr so betiteln. Ich halte es eher für eine schon länger anhaltende Prägung aus einer bestimmten Entwicklungssituation des in seiner heranwachsenden Sexualität sich befindenen Menschens.

Die Hinwendung eines Menschen zu einem gleichgeschlechtlichen Partner kann ich sehr gut nachempfinden - wenn ich mich darauf einlassen würde und die Sehnsüchte und Wünsche die hier eine Rolle spielen, für sich eine erfüllte Sexualität zu erfahren und seine weiter zu geben, hat natürliche Ursachen - die ich aber nicht als für immer festgelegt bezeichnen würde. Sie können sich vertiefen. Sie können sich aber auch neu ausrichten.

Und insofern würde ich dieses Thema Homosexualität noch am ehesten dem Thema Heiligung und Heil werden zuordnen. Was immer auch den ganzen Menschen umfasst. 

Pauschal kann ich dann eigentlich nicht mehr zu diesem Thema sagen. Alles andere bleibt und muss eine Einzelfallbetrachtung sein.




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Hannalotti

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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von Hannalotti am 08.02.2018 17:42

Hallo nennmichdu,

das war ein sehr ehrliches und mutiges Zeugnis. Danke dafür!
Dein Lebenszeugnis und Dein Leben mit Gott wäre schon ein Buch wert.

Auf keinen Fall will ich übrigens den Eindruck erwecken, als würde ich Gott für meine Empfindungen die Schuld geben.
Ich gehöre zu Jesus und jeder Christ hat sein Päckchen zu tragen...

Zum Bereich Lust und Sexualität: Das ist ein Bereich, den ich gar nicht so wichtig finde oder auf den ich sogar verzichten kann.
Viel wichtiger finde ich die emotionale Ebene. Das ist übrigens der große Unterschied von Frau und Mann. Die Männer sind eher körperlich orientiert.
Frauen suchen meist die sanfte Berührung (das in den Arm genommen werden, eine Schulter zum Anlehnen, schmusen, ohne Hintergedanken...) Frauen sind emotionaler, Männer eher sachlich/logisch denkend. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, aber viele Frauen, gerade ab 50, haben eher weniger Lust auf Sex. Sie möchten verstanden und gehört werden.

Trotz allem weiß ich, dass auch Jesus unser Innenleben ausfüllen kann...

Nur um ein bisschen Verständnis bitte ich. Vielleicht hilft es den Ehepartnern dieses Forums, sich vorzustellen, sie müssten sich von ihrem Ehemann- oder ihrer Ehefrau scheiden lassen und dürften danach nie wieder heiraten oder eine Partnerschaft eingehen. Evtl. fällt es dann leichter, sich zu denken, wie es einem Christen mit homosexuellen Gefühlen/Liebe geht. Für solche Geschwister ist es dann wichtig, dass sie von anderen Geschwistern angenommen und registriert werden.



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jovetodimama

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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von jovetodimama am 08.02.2018 19:46

Wenn Du als lesbische Frau in einer festen Beziehung zu einer Frau lebst, dann wird hier wohl keiner verlangen, dass Du Dich trennst. Wie Du schon geschrieben hast, eine Beziehung besteht ja aus viel mehr als nur aus Sex.
Ein Möglichkeit wäre - dies aber nur, wenn beide es von ganzem Herzen wollen - die Beziehung weiterzuführen, jedoch auf Geschlechtsverkehr zu verzichten. Zärtlichkeiten auszutauschen dürfte in jedem Falle erlaubt und gut und wünschenswert sein. Inwieweit das, wenn man sich liebt, praktikabel sein kann, wird die Erfahrung zeigen - wenn beide sie machen wollen.
Ich selbst lebe in einer Ehe, in der es nur sehr selten zu Sex kam. Anfangs vielleicht achtmal im Jahr, später vielleicht noch fünfmal, dann nurmehr dreimal im Jahr, seit rund zehn Jahren gar nicht mehr. Leider. Die Ehe hält trotzdem. Vielleicht durch die Kinder. Aber sie hält.
Unser jüngstes Kind ist transident. Männlicher Körper, weibliche Psyche. Sie ist 9 Jahre. Forderte bereits mit drei Jahren ein, als Mädchen zu leben, geht von Anfang an als Mädchen zur Schule. Der Vorname ist geändert, die Änderung des Geschlechtseintrags in Pass und Geburtsurkunde läuft. (So etwas dauert.) Bis jetzt sagt sie, dass sie nicht heiraten will. Ich hoffe, das bleibt so, denn bei ihrer Situation wäre es ja irgendiwe in beide Richtungen "schwul". OP will sie keine, Hormone wird sie brauchen. Aber wer weiß, ob ihre Wünsche so bleiben, wenn sie älter wird? - Sie glaubt übrigens sehr an Gott, betet oft spontan, hat schon Erhörungen erlebt.

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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Burgen

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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von Burgen am 08.02.2018 20:45

Hallöchen 

www.trans-ident.de  Hier gibt es sachliche Informationen zum obigen Beitrag. 

Laut einer Studie sind auch Genveränderung beteiligt,
Ein Teil der Chromosomenverlängerung und eine Änderung im Gehirn. 
Es geht hierbei ebenfalls nicht eigentlich um die Sexualität . 
Oder dass Männer wie Frauen sich gerne verkleiden.

Die Pubertät kann dann schon auch zu Problemen führen. 
Bis jetzt stehen die Krankenkassen in der Pflicht zu zahlen, wenn es denn erforderlich ist. 

Ich finde diese ganzen Informationen wichtig. Denn es gibt auch die Transsexuellen Menschen, 
die ihre Neigung oft als Kunstwerke verarbeiten. Eine ganz bekannte lebt in HH, 
hat ein gutgehendes Lokal auf der Reeperbahn. Ich meine Olivia nennt sie sich. 
Ziemlich bunt und schrill und gut gelaunt. Im TV, sonst ist sie mir zumindest unbekannt. 

Als Christ ist das ein schweres Thema, oder? 
Ursprünglich war doch von Gottes Seite alles perfekt, schön und gut. 

Liebe Birgit, du kannst wirklich dankbar darüber sein, dass dein Kind mit Jesus lebt. 
Hoffentlich übersteht und durchlebt sie die Pubertät (ca ab 11 Jahre) und danach 
ohne schlimme Glaubenseinbrüche deswegen. 

Gruß 
Burgen 









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Burgen

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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von Burgen am 08.02.2018 21:00


Hallo an die Leser/innen 

ich möchte doch nochmal auf das Reich Gottes zurückkommen.
Sowie auf Wiederherstellung.

Wenn wir wiedergeboren sind, Jesus durch den Geist Gottes in uns lebt,
sind wir doch innerlich schon Teil des Reiches Gottes. Oder nicht?

Und Gott macht (auch) in uns alles neu. Ich hörtr von Zeugnissen, wo sogar Organe
erneuert wurden, die Zellen erneuert, sodass der Krebsherd abstarb.
Und viele mehr.

Manchmal möchte ich auch an den Schrauben drehen, wie man so sagt.
Möchte besser verstehen, was ich selbst dazu beitragen kann, dass
Gott auch äusserlich Veränderung schenkt oder bewirkt.
Das kennt bestimmt jeder von euch.

Aber Gott verändert innerlich. Ich stelle es mir meist so vor, dass er wie bei der Rückseite
eines handgeknüpften Teppichs die Fäden ordnet. Wie im Leben seiner Kinder.  

Naja
Gruss
Burgen  

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Cleopatra
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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von Cleopatra am 09.02.2018 08:04

Für solche Geschwister ist es dann wichtig, dass sie von anderen Geschwistern angenommen und registriert werden.

Das kann ich sehr gut nachvollziehen und ich finde es gut, dass du dich hier so zu Wort gemeldet hast, um uns darauf aufmerksam zu machen.

Ja, wenn man selbst nicht betroffen ist, ist es leichter,  schnell ein Urteil zu bilden.

Aber wr sollten wirklich nie den Menschen dahinter vergessen.

Und so sehen wir es auch. Das eine ist die Tat, das andere der Mensch. Und der Mensch sollte nie so verurteilt werden, denn wir sind selbst in anderen Bereichen des Lebens keinen deut besser.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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jovetodimama

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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von jovetodimama am 09.02.2018 08:59

wenn man selbst nicht betroffen ist, ist es leichter, schnell ein Urteil zu bilden.
Nicht nur leichter, manchmal zu leicht...

Die Taufe unserer jüngsten Tochter fand an ihrem 5. Geburtstag statt, auf ihren Mädchennamen. Das anschließende Fest war ein Traum in weiß und rosarot, wir erinnern uns noch heute gerne daran. Sowohl der taufende Pfarrer als auch der Taufpate waren bzw. sind schwul. Ob damals bzw. derzeit solo oder liiert, weiß ich nicht, und es geht mich auch nichts an...
Ich war und bin froh, dass wir damals keine Probleme hatten, trotz Geschlecht "m" in der Geburtsurkunde eine "weibliche" Taufe zu kriegen. In manchen Freikirchen wäre das bestimmt nicht gegangen, weil man laut "SÜNDEEE!" geschrien hätte.

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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Jonas

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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von Jonas am 09.02.2018 09:28

Hallo jovetodimama!

Ich selbst lebe in einer Ehe...

Das ist nicht so sehr ungewöhnlich.
Es sind mehr Ehepaare als man meinen möchte, die ziemlich bis ganz abstinenz leben entgegen dem, was die Medien uns glauben machen möchten.
Man erfährt es in der Regel nur nicht, weil darüber für gewöhnlich nicht gesprochen wird.

Ich habe schon einige gläubige Menschen getroffen, die ganz freiwillig Zölibatär leben.
In den Kirchen die ich in der Vergangenheit besucht habe, war das eher die Regel als die Ausnahme.
Auch in den USA läßt sich ein neuer Trend feststellen, wo zB junge Leute auf Sex vor der Ehe verzichten.

Mit besten Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.02.2018 11:00.

Burgen

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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von Burgen am 09.02.2018 10:13

Hallöchen

auf der anderen Seite steht in der Schrift, dass die Ehepartner sich nicht einfach so dem anderen entziehen sollten.
Es wird vorgeschlagen, sich ganz bewusst miteinander zu verabreden.
Dieses zB wie ein Fest zu arrangieren, man sich aufeinander freut, etwas gemeinsam unternimmt.

Um dieses einzuüben könnte man lernen an einem bestimmten Tag der Woche sich zu treffen um
miteinander zu sprechen, ohne sich Vorwürfe zu machen.
Es gibt da ganz konkrete Hilfen der Gesprächsführung für die Ehepartner.

Aufeinander zu warten bis zur Hochzeit ist eine andere "Liga" .
Das Hohelied in der Schrift macht dies ebenfalls sehr deutlich.
Besonders wenn man die Texte laut liest, berühren die Worte und der Inhalt besonders.

Gruss
Burgen


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