Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

Erste Seite  |  «  |  1  ...  4  |  5  |  6  |  7 [ Nach unten  |  Zum letzten Beitrag  |  Thema abonnieren  |  Neueste Beiträge zuerst ]


nusskeks

56, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 695

Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von nusskeks am 01.04.2026 09:19

Die Trennung von Gott hatte weitreichende Konsequenzen, sowohl physisch als auch psychisch. Nicht nur der Menschen und seine Beziehung zu Gott wurde dabei auf allen Ebenen des Seins beschädigt. Der Schaden zieht sich durch die gesamte Schöpfung und er muss repariert bzw. beseitigt werden. Dies ist eines der Ziele von Gottes Heilsgeschichte, die sich durch die ganze Bibel und damit durch die ganze Geschichte der Welt zieht. 

Das Menschen diese Trennung leugnen, liegt in ihrer beschädigten Natur. Denn das was in dere Bibel als Sünde bezeichnet wird zielt nicht nur auf das ab, was gegen den Willen Gottes getan wird. Der Mensch wird nicht zum Sünder, sobald er sündigt. Sünde wird in der Bibel als das beschädigte, da von Gott getrennte, Sein der Schöpfung bezeichnet. Aus diesem Sein heraus treten entsprechende Gedanken und Taten heraus. Der Mensch wird nicht zum Sünder, sobald er sündigt, sondern er ist Sünder und deshalb sündigt er.

Wer das leugnet, bezeichnet Gott einen Lügner, wie der Apostel Johannes es in seinen Briefen formuliert hat.

gruß
nk

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

Antworten

Argo

85, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 279

Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Argo am 02.04.2026 16:30

Hallo nusskeks.

   In deiner Ansichten sehe ich keine Hoffnung. Du denkst immer nur an Sünde als ob wir vorprogrammiert sind nur zu sündigen und gar nicht auf das Gute zu denken! Es gibt unzählige Stellen im AT und NT wo über gute Taten der Menschen erzählt wird.

   Also der Mensch ist nicht vorprogrammiert nur schlechtes zu tun aber auch Gutes und das ist das Ziel jedes Menschen in seinem Leben. Meistens tut er das, weil es bei Ihm angeboren ist.

   In der Offenbarung gibt es einen symbolischen Hinweis auf unheimliche Kreaturen .... Der Mensch selbst verursacht sie. Die Versuchung diese Herausforderungen zu unterdrücken ist heute sehr groß. Unsere Welt, wie sie jetzt ist, das Leben, wie wir es beschreiten, scheint für uns, die wir jetzt leben, unvergänglich zu sein.

   Die Apokalypse des Johannes will jedoch nicht nur erschrecken, indem sie auf die Bedrohungen hinweist. In der Offenbarung steckt eine große Kraft: Die Hoffnung. In der heutigen Welt gibt es Bedrohungen, Dinge, die das Leben zerstören. Aber bei all dieser Zerstörung bezieht sich die Offenbarung auf das Werk Gottes, das die Menschen beschützt. Gott verlässt diese Welt nicht und leitet uns, dass wir nicht sündigen.

   Gott schuf den Menschen nicht als Sünder. Der Mensch wurde nach Gottes Bild und Gleichnis geschaffen, das heißt mit freiem Willen, Vernunft und einer guten Natur. Infolge der Erbsünde wurde die menschliche Natur auch sündig. Verderbnis, Tod und die Neigung zur Sünde haben wir geerbt, nicht aber die Sünde selbst als persönliche Schuld. Die Schuld wird mit eigenen Wille des Menschen entstehen.


   Der Mensch der aus eigenem Willen den göttlichen Willen ablehnt und sich für die Selbstsucht entscheidet, begeht eine persönliche Entscheidung die mit der Allgemeinheit nichts zu tun hat.  Gott hat diese falsche Entscheidungen der Menschen im Griff, bekämpft sie und lässt die Welt weiter wie ein Paradies voller Überraschungen erblicken. Siehe die gestrige erfolgreiche Mondmission der Menschen! 

Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5489

Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Cleopatra am 02.04.2026 16:41

- Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, daß wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.- 1.Johannes 1,8-10

- Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen, und durch die Sünde der Tod, und also der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben; (denn bis zu dem Gesetz war Sünde in der Welt; Sünde aber wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz ist. Aber der Tod herrschte von Adam bis auf Moses, selbst über die, welche nicht gesündigt hatten in der Gleichheit der Übertretung Adams, der ein Vorbild des Zukünftigen ist. Ist nicht aber wie die Übertretung also auch die Gnadengabe? Denn wenn durch des Einen Übertretung die Vielen gestorben sind, so ist vielmehr die Gnade Gottes und die Gabe in Gnade, die durch einen Menschen, Jesum Christum, ist, gegen die Vielen überströmend geworden. Und ist nicht wie durch Einen, der gesündigt hat, so auch die Gabe? Denn das Urteil war von einem zur Verdammnis, die Gnadengabe aber von vielen Übertretungen zur Gerechtigkeit. Denn wenn durch die Übertretung des Einen der Tod durch den Einen geherrscht hat, so werden vielmehr die, welche die Überschwenglichkeit der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den Einen, Jesum Christum); also nun, wie es durch eine Übertretung gegen alle Menschen zur Verdammnis gereichte, so auch durch eine Gerechtigkeit gegen alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens. Denn gleichwie durch des einen Menschen Ungehorsam die Vielen in die Stellung von Sündern gesetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen in die Stellung von Gerechten gesetzt werden.....- Römer 5,12 und weiter


- Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind alle Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten.- Römer 3,23 (Luther 2017)

- Wie geschrieben steht: Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer.- Römer 3,10 (Luther 2017)

- Denn ich war ein Sünder – von dem Augenblick an, als ich empfangen wurde; ja, von Geburt an war ich voller Sünde.Psalm 51,7 (NLB)

- Denn kein Mensch ist so gerecht auf der Erde, dass er Gutes tue und nicht sündige.- Prediger 7,20 (ELB)





Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Argo

85, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 279

Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Argo am 02.04.2026 23:50

Hallo Cleopatra.

   Man muss im Leben eines klar stellen: Durch die Neigung zur Sünde die wir geerbt haben ist logisch, dass wir sündigen werden, wenn wir Bereitschaft zeigen.
   Ein Beispiel: Jemand gibt uns eine Zigarette und sag probier es. Wir probieren und finden Gefallen ans rauchen. Irgendwann stellen wir fest, dass das Rauchen nicht gut ist. Wir stellen fest, dass wir persönlich eine schlechte Entscheidung damals getroffen haben. Wir haben eine Sünde begangen. Es liegt jetzt an uns, wenn wir weiter rauchen oder aufhören! Wenn wir aufhören sind wir wieder auf den richtigen Weg unseren Körper nicht zu belasten. Wir anerkennen unsere schlechte Entscheidung zum rauchen und rauchen nicht mehr.
   Das erfolgt, weil Jesus uns unsere Sünde und die Folgen davon bewusst gemacht hat. Wir hatten die Gnade Jesus erhalten und weil sie uns gut getan hat, müssten wir dann allein seinem Weg folgen, damit wir es nicht wieder machen. Bedeutet nicht, dass wir weiter rauchen dürfen und dass Jesus uns gnädig sein wird. Wenn wir wieder beginnen zu rauchen begehen wir eine neue Sünde und das Ganze fängt von neu an. So in etwa erklärt sich das 1.Johannes 1, 8-10.
   Wenn wir aber das Rauchen ablehnen, begehen wir uns keine Sünde.
   Sünde ist die Bereitschaft des Menschen etwas zu machen was bei ihm nicht angeboren ist. In der Bibel wird so vieles über die Sünde geschrieben und vieles davon wird unterschiedlich beurteilt.
   Der Mensch ist kein Computer wo Zugang zu Verschiedenen Funktionen Passwörter braucht. Wir arbeiten ohne Passwörter und jeder Gesprächspartner von uns kann Zugang oder nicht zu uns erhalten je nachdem wie wir bereit sind das Gespräch mit Ihm anzunehmen oder abzulehnen. Also wir sind auch bereit Sünde vom anderen anzunehmen, weil so unsere Natur ist.
   Wir haben die Gnade Gottes bereits in uns - weil Gott alle Menschen liebt - die uns zeigt, dass wir gesündigt haben und verzeiht uns und der Heilige Geist begleitet uns, dass wir die Sünde loswerden und sie nicht wieder machen. Es dauert immer eine Zeit, bis wir besser werden. Wenn wir aber nicht zugreifen auf das was wir in uns bereits haben, dann geht es uns Schlecht. 
   Ist die Gnade Gottes in uns nicht aktiviert, bemerken wir die Sünde und Ihre Folgen nicht. Wir leben dann schlecht, weil unsere Sünden weiter bestehen bleiben. Die Sünde ist mit dem Schlechten verbunden. Jesus nimmt unsere Sünden auf sich und hilft uns sie nicht wieder zu machen, wenn wir die Gnade Jesus in uns aktiviert haben.

Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5489

Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Cleopatra am 03.04.2026 08:15

Lieber Agro, 

du gehst wieder vom Europäer aus.
Und ein ganz großer Fehler: Die Sünde ist nicht irgendwo und wir haben nur einen Hang dazu.

Die Sünde ist leider Teil der Natur, sie ist im Menschen.

Hast du dich nie gefragt, wieso selbst Kleinkinder irgendwann ungehorsam sind oder lügen oder Ähnliches?
Erst durch europäische Erziehung zeigt man den Kindern, dass das falsch ist. Dadurch entstehen erst die Gewissen.
Erklärt man dem kleinen Kind nicht, dass zB Hauen falsch ist, wird es das immer weiter machen und höchstens als Erwachsener anders urteilen, wenn er- Achtung, wieder europäisch gedacht- sieht, dass Andere es verurteilen.

Die Bibel ist nicht nur für Europäer geschrieben.

Und in der Bibel steht außerdem ganz klar, dass wir uns nicht durch Werke erretten können. Das ist Fakt.
Natürlich gibt es Richtlinien und Maßstäbe. Aber kein Mensch hat ein Anrecht erstmal auf Errettung, bzw Gott ist es ihm schuldig, weil der Mensch sich schließlich so viel Mühe gegeben hätte.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2755

Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Burgen am 03.04.2026 09:02



Wie leicht denken oder empfinden wir, dass Europäer als auserwähltes Geschlecht gelten? 

Letztlich geht es nicht darum. Die Menschen das alten Altertums waren nicht anders als wir heute lebenden - nämlich getrennt von Gott. 

Und selbst da gibt es Unterschiede, die wir bis heute sehen - zB die Indigenen Völker, die die Erde beahren - den Erdengott - anbeten. Bis heute versuchen die nicht ermordeten Völkerstämme ihre Wälder zu beschützen und damit auch sich und die mit ihnen lebenden Tiere. 
Früher waren die "weißen" diejenigen, die raubten und vernichteten ... . Das hat sich nun auf die ganze Erde verbreitet, leider.  

Vielleicht sollten wir mal "zurück gehen", zu dem eigentlichen Geschehen, nachdem A&E aufgrund ihrer Sünde sahen, dass sie nackt waren... 

Damals bedeckte Gott Vater sie mit dem Blutfell eines Tieres. 
Zum ersten mal "musste" Blut - welches Leben enthielt - fließen um sie vor dem gerechten Zorn Gottes zu bedecken, schützen. 

Ich denke, Gott hat im AT alles dafür getan, um ein sauberes, ihm wohlgefallenes Volk zu schaffen. Dass das nicht einfach war bei den Menschen, die ja IHM zum Ebenbild sein sollten, sieht man jeden Tag. 

Dennoch blieb Gott, jetzt als Vater seinem urspünglichen Willen zur Liebe treu. Er kann gar nicht anders - uns zugut. Er hat sich unwiederbringlich  dazu entschlossen und kostete ihm letztlich sein Bestes!. 

Nur jetzt hat er inzwischen eine "Braut", weltweit, über alle Generationen hinweg bis zur entgültigen Wiederkunft des auferstandenen Christus. Und das ist das Besondere, nämlich, dass er nun jeden einzelnen Menschen sucht, daraufhin, ob jemand IHM ihr (inneres) glaubendes Leben schenkt um mit IHM zu leben, entgegen der Welt und ihrer Machenschaften. 



Und das ist Gnade. 


 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Geist-Licht

77, Männlich

  Neuling

Beiträge: 76

Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Geist-Licht am 03.04.2026 13:46

Grüß Gott
 
Allversönung erfolgt sobald Gott sein Wort einlöst:
"Siehe, ich gestalte alles neu."
 
 
Oder gibt es irgendetwas, welches ausgelassen wird?
Es ist schon ein allumfassendes Vorhaben das gesamte Universum, Welt-All, neu zu gestalten.
 
Und ich denke, Allversöhnung bezieht sich auf die Versöhnung  des einzelnen Menschen mit Gott,
weil für mich ist das Weltall der sichtbare Teil von Gott.
Diese Versöhnung erfolgt über die Gnade Gottes, die in Jesus Christus zu uns gekommen ist und mit seinem Leid erfolgreich die Erbsünde, Engelssturz - Entfremdung von Gott, beseitigt wurde.
 
Wir sind also nun frei von dieser Schuld und sollten laut Christi dem Satzt folgen:
Dein Glaube hat dir geholfen, gehe hin und sündige hinfort nicht mehr.
 
Das bedeutet im Klartext, unterlasse alles, was dich erneut von Gott trennen kann.
 
Nun wirkt die Harmonie welche uns mit dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist verbindet.

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.04.2026 14:03.

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2755

Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Burgen am 03.04.2026 21:11

Hallo Geist-Licht

weißt du, du bist ein geliebtes Kind Gottes. Gott /Jesus liebt dich. Das ist die Wahrheit. Diese Wahrheit möge dir Schutz und weiterhin Gewissheit Gottes sein. Weit über das hinaus, was du überblicken kannst. Seine Augen sind immer offen. Und manchmal kann dieses Wissen richtig glücklich machen.
Die beiden Emmausjünger waren mit Freude und Kraft getankt, nachdem ER ihnen das Verständnis dafür gab, wo überall in den Schriften und Propheten in der Heiligen Schrift, aufgetan hatte. Und der Höhepunkt war in der Folge das Mahl, welches er mit ihnen feierte.
Postwendend hatten sie, erfüllt mit Freude und Kraft denselben Marsch zu den anderen gelaufen um zu erzählen, was sie gerade mit Jesus erlebt hatten und dass er wirklich lebte.

Gruß
Burgen


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Argo

85, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 279

Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Argo am 03.04.2026 23:14

Hallo Geistlicht

  Du hast alles wunderbar geschrieben und so in Wirklichkeit ist. Aber hier gehen die Meinungen von vielen über die Bedeutung der Allversöhnung auseinander.


   Es gibt Befürworter, wenn es um die rettende Kraft Gottes geht, die am Ende zur Rettung und Versöhnung aller Geschöpfe mit Gott führt, einschließlich Satan siehe Kolosser 1,19-20 und Gegner die auf die Notwendigkeit der persönlichen Entscheidung und den Ernst des Gerichtes berufen, siehe Matthäus 25,46, Johannes 3,36.

   Du schreibst, dass durch das Leid Jesus Christus die Erbsünde, Engelssturz - Entfremdung von Gott, erfolgreich beseitigt wurde. Die Erbsünde geht uns heute nicht mehr an. Das war die Sünde des Adams. Sie wurde durch Jesus abgeschafft. Somit erben wir die Sünde Adams mit unserer Geburt nicht mehr. Wir kommen auf die Welt ohne Sünde. Wir haben keine Sünde in unserem GNA mehr und nur eine gute Seele die zusammen mit dem Körper auf ein gerechtes Leben auf der Erde wie Gott es will, uns garantieren. Die Bereitschaft aber zu Sünden ist uns weiter in unserer Natur geblieben. Also wir können nach der Geburt sündigen.

   Wenn in der Bibel steht: Jesus hat unsere Sünden auf sich genommen, bedeutet, dass Jesus unsere von uns gemachte Sünden auf sich nimmt und sie nicht im Buch des Lebens anrechnet. Er erwartet, dass wir danach nicht mehr sündigen. Wird aber nicht möglich sein weil wir von Natur geschaffen sind zu sündigen. Was machen wir da?

   Dafür hat Gott gesorgt und hat uns seine Gnade spendiert. Sie ist in jedem von uns in unseren Herzen vorhanden, wir müssen sie nur aktivieren. Weil Gott uns liebt wie jeder Vater auf der Erde seine Kinder auch liebt. Es liegt an uns diese Liebe anzunehmen oder abzulehnen.

   Alle drei Personen Gott Vater, Gott Sohn und Heiliger Geist kümmern sich um uns. Wenn wir sündigen macht Jesus unsere Sünden und die Folgen davon uns bewusst. Wir erkennen unsere Sünden und sind bereit sie nicht wieder zu machen. Wir erhalten die Gnade Jesus wenn wir IHN und Heiligen Geist in unseren Herzen geschlossen haben (wir glauben an die Hilfe) und weil die Wiedergutmachung unsere Sünde uns gut getan hat, wollen wir dann allein dem Weg Jesus folgen, damit wir die Sünde nicht wieder machen. Die Gnade Gottes ist in diesem Fall aktiviert, weil Jesus und Heilige Geist in uns leben. Wenn wir den Weg Jesus nicht folgen(weil wir mit anderen Sachen unser Leben befüllen) und weiter Sünden machen, dann wirkt die Gnade Gottes in uns nicht mehr und Jesus kann uns nicht helfen. Dann geht es uns wieder schlecht.

Liebe Grüße und FROHE OSTERN

Argo

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  4  |  5  |  6  |  7

« zurück zum Forum