Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

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nusskeks

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von nusskeks am 19.07.2026 12:40

@Cleo, danke für Deine Gedanken. Einen "Like-Button" hätte ich jetzt geklickt. *schmunzelt*

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Cleopatra
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Cleopatra am 20.07.2026 07:27

hihihi Danke nusskeks 


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 20.07.2026 09:07

heuse- Bestattungen 21 gr wiegt die Seele

Es ist eine mehr oder weniger philosophische Gedankenlinie alter Philosophen ab jedenfalls ca nach 400 n.Christus und streckt sich sogar bis in Wirtschaftsgüter und mehr. 
In Google Suche gibt es ein wiederholtes Beschreiben darüber wie nicht materielles Leben benannt wird. 

Entgegen dem was die Bibel sagt: Die Worte des HERRN sind lauter (wahrhaftiger, denke ich) wie Silber, im Tiegel geschmolzen, geläutert siebenmal. Psalm 12,7. 


Die oben genannte Website besagt, dass die Seele (besser der Geist der Seele, finde ich) 21 gr wiegen soll. IN einem anderen Zusammenhang hörte und las darüber, dass man Menschen vor und nach dem Tod gewogen hatte und so auf die 21 gr kam. 

Die Seite selbst habe nicht gelesen. Habe nur in der Suche einige Worte zur immateriellen Seele angeklickt und kurz überflogen. 
Da, in dem Thema der Philosophie liegt vielleicht Argos gedankliche und durchdachte Festigkeit zu seinen Überzeugungen. 
Während wir, ganz allgemein, hier die Bibel als Gedankengut und der Wahrhaftigkeit als Austauschgrundlage des Forums pflegen. 


burgen 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 20.07.2026 13:47


Ein kleines Rechenbeispiel: 

Gehen wir mal davon aus, dass 70.000 Menschen jetzt auf der Erde sein könnten. 
Pro Jahr kommen ca 7000 Menschen hinzu. 700 werden an Gott glauben und davon ca 70 sind irgendwann wiedergeborene, also neugeboren im Glauben Christi. Obwohl sich von den obigen 700 eben die meisten für Christ halten. 

Dann also sterben sie. Alle Fenster in den Räumen des Sterbeprozesses werden geöffnet. Das war damals, zumindest noch zu meiner Kinderzeit ein feststehender Brauch. 
Heisst also, vielleicht sterben ca 6000 Menschen in einem Jahr, entspricht dies etwa 21 gr pro verstorbenen Menschen.
DIe Seele: Geist, Verstand, früheres Denken, das was vielleicht mit dem Gehirn und der DNA sowie das, was früher zu den Emotionen gehört hatte - alles geht hinaus zu Gott, auch die atomaren Schaltstellen des Gehirns, einfach alles, was in 21 gr des Menschen bei Gott - vor seinem Thron einmal stehen werden wird. 
Und dort, bei Gott und vor Gott gibt es keinen Stillstand, wie zB die Materiealien eines Hauses oder eines Fensters. Alles bewegt sich, selbst ohne es sehen zu können. 

Jedoch diejenigen, die vor dem Thron Gottes und Richters Jesu stehen sind nicht formlos. Denn als sie entrückt worden waren, die Gräber verlassen hatten, in dem selben Moment waren sie nicht mehr entkleidet, sondern mit einem neuen, schönen und unversehrtem Körper ausgestattet worden. 
Und ich denke, dass das, was vormals als Seele bezeichnet worden war, wird nun und inklusive der vorherige Geist Gottes, den er ja schon bestenfalls als wiedergeborener, neuen Schöpfung erhalten hatte, diesen neuen ehemaligen Menschen ausmachen. Und sie werden einander erkennen, so wie sie von Gott Vater in Jesus erkannt worden waren _ werden nun, dort stehend vor Christus, ihren Lohn erhalten, bestenfalls den Siegeskranz, von dem Paulus sprach. 

Die anderen, denen die Sünde durch Buße im Leben nicht abgewaschen und gesühnt worden waren, werden nur die menschliche Seele ohne den Gottesgeist haben und an einem anderen Ort ihr weiteres Leben ohne Gott verbringen. Dort wird laut Bibel Dunkelheit, Hauen und Stechen sein. 

Das hört sich nach Dualismus an und wird vermutlich weit von sich gestoßen werden. 
Jedoch ist die Bibel Recht klar. 
An den Früchten werden die Menschen erkannt, und dazu gehört eben der Gottesgeist - der Heilige Geist. Nicht nur der, der dem ersten Menschen seiner werdenden Familie eingehaucht, mitgegeben wurde. 

Es gibt keinen Stillstand, für niemandem. Deshalb kann jeder lebende Mensch sich neu besinnen und ein Nachfolger Jesu werden _ bevor es zu spät ist. Es gibt nur diese beiden Seiten, die keinesfalls starr sind. Das zeigt sich wohl gerade durch die Entdeckung der Quantenphysik und eben auch in der Raumfahrt und der Biologie usw. 
Schon am Beginn der Bibel wurden die Menschen schon von Gott mit wunderbaren Gaben der Schnitzkunst, Malerei, Töpferei, Mathematik, Landwirtschafr und vielem mehr ausgestattet. Allerdings zu Seiner Ehre und Ihm zur Freude und Anbetung. 

Das hört auch nie auf. 


Was meint ihr? 



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pausenclown

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von pausenclown am 20.07.2026 14:19

Hallo.

Öhm, die Seele wiegt 21 Gramm?
MacDougall konstruierte eine spezielle Balkenwaage, auf der er ein Bett platzierte, um das Gewicht von sechs sterbenden Tuberkulose-Patienten vor und nach ihrem Tod präzise zu messen.Das Ergebnis: Nur bei einem einzigen Patienten stellte er im Moment des Todes einen plötzlichen Gewichtsverlust von exakt 21,3 Gramm fest. Bei den anderen fünf Probanden schwankten die Werte stark oder das Experiment verlief fehlerhaft.

Nix weiter als ein Wissenschaftler wertloser Versuch.

Shalom Pausenclown 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.07.2026 14:19.

nusskeks

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von nusskeks am 20.07.2026 14:37

Na, hier geht es ja wieder wild zu.

Auch wenn ich es nicht als Fehler ansehe, bei Argos führeren Themen ausführlich reagiert zu haben frage ich mich trotzdem, ob ich es wiederholen sollte.?

Daher mal eine Frage an euch Leser: Ihr seht schon, dass Argo einen bunten Mix aus Esoterik, eigener Vorliebe für das Thema "Gewissen" und einen Hauch von biblischen Inhalten als Basis für seine waghalsigen Thesen verwendet, oder? Da muss man nichts mehr klärendes zu schreiben, oder?

gruß
nk

Hoditai, Mensch des Weges 
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.07.2026 14:38.

Argo

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Argo am 21.07.2026 00:02

Hallo allen zusammen.

Der Begriff Esoterik leitet sich vom altgriechischen Wort esōterikós ab und wird heute als Bezeichnung für Geheimlehren verstanden. Diese haben mit der Lehre der christlichen Religion nichts zu tun. Ein Christ kann kein Esoteriker sein.

Gott hat dem Menschen seine Seele geschenkt – seine innere Welt –, mit der er frei ist zu denken und Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig hat er ihm auch seine Gebote mitgegeben, damit der Mensch so, wie Gott es will, auf der Erde leben kann. Wenn der Mensch die Gebote Gottes ignoriert und lebt mit den Geboten des Teufels, dann wird der Mensch zu Terrorist, zu Mörder, zu einem Tyranen...

Die Seele und die Gebote, die Gott uns geschenkt hat, sehen den Menschen als geistiges Wesen. Die Seele ist unsterblich, immateriell und existiert unabhängig vom physischen Körper.

Die Psyche – wie Psychiater die Seele nennen – sieht den Menschen als biopsychosoziales Wesen. Die Psyche ist das Produkt von Gehirnaktivität, Nervenbahnen und Umwelteinflüssen. Sie endet mit dem Tod.

Das Wissen über die Seele basiert auf Glauben, Intuition und subjektiven Erfahrungen. Diese Konzepte lassen sich im Labor weder messen noch widerlegen.

Die Psychologie nutzt standardisierte Tests, Hirnscans (wie das MRT) und statistische Auswertungen, um Verhalten und Gefühle messbar zu machen.

Seelenheilung bedeutet „Seelenarbeit", also nach den Gesetzen Gottes zu leben. Die gesamte Heilige Schrift ist voll davon.

Psychotherapie hingegen konzentriert sich auf das Hier und Jetzt. Ziel ist es, neuronale Netzwerke durch neue Erfahrungen umzustrukturieren, Denk- und Verhaltensmuster zu verändern oder chemische Ungleichgewichte im Gehirn (z. B. durch Medikamente) auszugleichen.

Esoterik ist in meinem Thread gar nicht vorhanden. Ich berichte über die Seele des Menschen, die Gott ihm geschenkt hat und die weit über den Tod hinausgeht. Daher bitte ich jeden, der das liest, dem Geschriebenen Aufmerksamkeit zu schenken.

Wenn etwas für jemanden schwer zu verstehen ist, bitte ich darum, mit mir Kontakt aufzunehmen. Ich erkläre dann sofort, was hier gemeint ist. Auf jeden Fall ist es etwas, das wir als Christen gelernt haben: dass die Seele nach dem Tod weiterlebt.

Das muss jedem bewusst sein. Mir und vielen anderen – eine davon ist Burgen – ist dies durch äußere Ereignisse dokumentiert worden.

Ich spreche hier also nicht von Esoterik, sondern von Exoterik, was allgemein zugängliches Wissen bedeutet.

Cleopatra fragt mich, ob ich dokumentierte Ereignisse habe.

Selbstverständlich haben meine Frau und ich diese Ereignisse als Tonaufnahmen vorliegen, die für uns als Beweismittel zum Bewahren von Erinnerungen gelten.

Cleopatra fragt: Hast du dafür bitte biblische oder christliche Nachweise?

Ja: Lies Hebräer 9,27. Dieser Vers aus dem Hebräerbrief lautet: „Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht."

Cleopatra fragt weiter: Welchen biblischen Sinn sollten verstorbene Angehörige haben, nochmals Zeichen zu setzen?

Im biblischen Kontext lässt sich daraus folgender Sinn ableiten:

Die Bibel beschreibt Gott als den Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes (2. Korinther 1,3).

Ein reales Zeichen dient als Nachricht des Verstorbenen, weil es mit ihm zusammenhängt, aber auch als Werkzeug Gottes, um den Trauernden Frieden, Trost und das Gefühl seiner Gegenwart zu schenken.

Zeichen können die biblische Zusage der Auferstehung und des ewigen Lebens (Johannes 11,25) im Bewusstsein verankern.

Sie erinnern die Hinterbliebenen daran, dass der Tod nicht das absolute Ende ist und die Verstorbenen bei Gott geborgen sind.

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