Träume - gelebte Wirklichkeit
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 16.03.2026 22:15
Auf meinen vielen Wanderungen durch die astrale Welt, war ich eines Morgens von einem orangeroten, züngelnden Flammenmeer umgeben. (22.09.2012). Ich eile durch einen langen, unterirdischen Tunnel. Der Querschnitt ist rechteckig, wohl sechs Meter breit und vier Meter hoch. Immer in gleichen Abständen sind Türen vorhanden, mit denen der Tunnel in ganzer Breite verschlossen werden kann. Mal öffnen diese in meiner Laufrichtung, mal gegen meine Laufrichtung, aber immer abwechselnd. Diese Türen stehen alle offen. Überall an den Wänden ist Feuer, als wenn diese brennen.
Ich laufe durch diesen Tunnel einen langen Weg, dann wende ich um und laufe die Strecke zurück. Wende erneut und laufe die gleiche Strecke wieder zurück. Erneut bleibe ich stehen, um wieder zurück zu laufen. Da! Plötzlich! Aus dem Dunkel des Tunnelendes kommt ein Mädchen gerannt. Sie ist bekleidet mit einem barocken Abendkleid in hellblau und weiß.
Sie läuft an mir vorbei, als sähe sie mich nicht. Ich folge gleich schnell. Vor irgendetwas flieht sie. Sie könnte ihre Verfolger abhängen, wenn sie die Türen hinter sich ins Schloß reißen würde, die gegen ihre Laufrichtung geöffnet stehen. Dies könnte sie im Vorüberlaufen. Es würde ihre Verfolger enorm aufhalten. Diese müßten ja erst stehen bleiben, die Tür öffnen, um dann erst weiter laufen zu können. Aber sie läßt die Türen offen und nutzt diesen Vorteil nicht. Ich sage es ihr und erkläre ihr den Vorteil, doch es kommt keine Antwort, keine Reaktion. Warum? Ich verstehe das nicht.
Immer so weiter laufen, erscheint mir wenig sinnvoll und so bleibe ich stehen, schließe die Augen, öffne diese wieder und befinde mich am Ende des Tunnels. Es ist dämmerig dunkel hier. Vor mir, in wohl fünfundzwanzig Meter Entfernung, ein zweiflügeliges Holztor. Es ist zu, aber nicht lange. Die Torflügel werden geöffnet, schwingen zu mir her auf. Herein kommt das Mädchen gelaufen. Nur drei Schritte, sie bleibt stehen. Warum? Weshalb läuft sie nicht bis zu mir her?
Hinter Ihr sehe ich den Gang, der ist hell erleuchtet. Nun brausen Feuerflammen darin auf. Der ganze Tunnel dort steht nun lichterloh in Flammen.
Sie bleibt immer noch stehen und bewegt sich nicht, als zwei Gestalten hinter sie treten. Erst eine von links her, dann eine von rechts. Sie sehen aus, wie die mittelalterlichen Bilder vom Tod mit der Hippe, nur das heute noch zusätzlich, für modernes Gruseln, auch noch ein Gerippe in ihnen zu sehen ist. ---
An dieser Stelle fliege ich heraus aus der astralen Welt in diese materielle, wenngleich die visuelle Verbindung erhalten bleibt und öffne meine Augen. Ich sehe immer noch das Mädchen mit den Gestalten, obwohl ich jetzt wach bin. Es ist, als wenn das Geschehen angehalten wurde, um mir Zeit zum Überlegen und Entscheiden zu gewähren, wie dieser - Traum - zu Ende gehen soll.
Es ist die klassische Situation:
Ich hier. Vor mir der Gegner, dazwischen das Objekt, um welches es geht. In diesem Falle das Mädchen mit ihrer Liebe und Schönheit.
Ich schließe meine Augen und bin wieder in dem Tunnelraum. Jetzt hebe ich meine Hände auf Kopfhöhe, balle sie zu Fäußten und konzentriere eine Kraft darin. Es entsteh in jeder Hand eine Kugel aus zuckenden Blitzen in hellblau und weiß. Eine für die linke und eine für die rechte Gestalt. Als die Blitzkugeln ihr Energieniveau erreicht haben, öffne ich die Fäußte. Schell wie ein Lichtblitz zucken die Kugeln hinüber und treffen. Die Gestalten werden regelrecht pulverisiert. Nun gehe ich zu dem Mädchen, nehme sie in den Arm und wir verlassen diesen Ort.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 11.03.2026 22:06Wie unser Heiland und Freund uns hilft und heilt.
Jesus Christus.
Es war in 2011 nachdem ich mit Magenblutung im Krankenhaus war,
mit einem Blick in die Augen des Arztes,da wußte ich, was ich schon vermutete:
Ich habe Leukämie.
Wie es sich so ergab, noch nicht Behandlungsfähig.
Es war im März 2017, als ich eine Treppe hinunter knallte
und mir einen Rückenwirbel brach.
Bei den dann stattfindenden Untersuchungen wurde dann
eine übergroße Milz festgestellt.
Nach einer Rückenwirbeloperation,
ein Stützgerüst aus Stahl wurde eingebaut,
ging ich dann im Juli zu einem Hämatologen.
in erstes Blutbild war wenig gut.
Beim zweiten Besuch beim Hämotologen meinte dieser,
- Sie haben da ein Gewächs ---.
Mehr sagte er nicht.
Ich bin dann nach hause gefahren -
in meine Dachausbauwohnung gegangen -
nach Osten zu den Dachflächenfenstern -
habe über die Felder und Wiesen
bis zum Wald am Horizont geschaut -
und fragte meinen Heiland und Freund
Jesus Christus:
„War´s das nun?"
In dem Augenblick stand eine weiße Gestalt rechts neben mir
und mitten in meinem Kopf vernahm ich Worte wie Gedanken,
deutlich, leise und klar:
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 08.03.2026 23:25
Ich war wohl sieben Jahre, als ich das erste mal bewußt von Jesus Christus hörte. Sofort drehte ich mich seelisch auf Jesus Christus. Ich fragte viel und führte Selbstgespräche, heute weis ich, Selbstgespräche sind Gespräche mit unseren Schutzengeln Gottes, die uns mitunter sogar deutliche Antworten geben, teils auch in wahrgenommenen Worten.
Ich habe damals mit wahrscheinlich zwölf Jahren die Frage gestellt, wie es den wäre, gäbe keinen Gott?
Die Antwort war schweigen.
Ich fragte dann, wie ist es wenn es kein Universum gäbe?
Die Antwort war schweigen.
Dann die Frage, wie es denn wäre wenn es auch das "Nichts" nicht gäbe?
Die Antwort war wie ein Stich mit kalten Stahl mitten ins Herz.
Seid dem weis ich, Gott ist das Universum, wir sind mitten drin und es gibt kein Außerhalb.
Auch wenn immer wieder etwas anderes gesagt wird und von einer Ausdehnung des Universums gefaselt wird, der ewige Schöpfer ist seid immer schon überall. Was uns als Ausdehnung des Universum vorgeredet wird ist die Ausbreitung unserer bewußten Wahrnehmung.
Ich denke da gerne, als Hilfe zum Vestehen, an eine Fledermaus, die des Nacht losfliegt. Es ist dunkel und ihre Sicht arg begrenzt. Wie orientiert die sich? Sie gibt einen Ultraschall Laut von sich und wartet auf die Reflektion des Schalles von irgend welchen HIndernissen. Eine Rfelktion kommt vielleicht von eine Baum, in in paar Metern Entfernung, dem sie dann auf ihrer Flugbahn ausweichen kann.
Ihr "Universum" reicht nun bis zu dem Baum.
Sekundenbruchteile darauf ein Echo aus größerer Entferenung, vielleicht zehn Meter und weitere aus immer größerem Abstand. Dehnt sich ihr Universum damit aus?
Nein! Ihre Wahrnehmung dehnt sich aus.
Bei uns Menschen ist es das Bewußtsein, welches sich ausdehnt und immer mehr von unsrem Schöpfer erkennt, der uns dann in "Gestalt" von Gott und Jesus Christus gegenwärtig wird.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 08.03.2026 22:28In den nächsten 100 Jahren wird (231937) 2001 FO32 die Erde nicht noch näher als am 21. März 2021 passieren.
Eine ähnlich nahe Annäherung an die Erde wird er am 22. März 2052 18:57 ± 00:03 UTC machen, aus einer etwas weiteren nominellen Entfernung von 0,0189 AE (2,83 Millionen km) oder 7,37 LD.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Burgen am 07.03.2026 07:19
Guten Morgen,
Wasser, Feuer-Taufe hat mMn immer etwas mit Reinigung zu tun.
Das beginnt schon bald auf den ersten Seiten der Schrift.
Und ja, es geschieht aus Liebe Gottes und wird in vielfältigen
Situationen in Beziehung zum Menschen beschrieben.
Es hat eben auch mit dem Wort Gottes an den Menschen zu tun
und Gottes Selbstzeugnis.
Da hat es den Auftrag, durch das Wort Gottes die menschliche
Seele zu reinigen, denn sie ist befleckt.
Denke da an Geist, Seele, Leib; Denken, lesen, schreiben, Verstand,
Sprechen, Emotionen,
Später lesen wir noch vom Blut Jesu, welches die Sünde bedeckt,
nachdem wir reingewaschen worden sind.
Ohne Reinigungsbad kann niemand in den Himmel vor Gott kommen.
Das ist keine buchstäbliche Religion, sondern ein Glaubensakt,
der Dank und Anbetung 'verdient'.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 06.03.2026 23:15Auf dem Sims sehe ich jetzt nebeneinander eine Reihe Erhöhungen, die ähnlich aussehen wie umgedrehte Tassen ohne Henkel.
Es gab einen Spruch dazu, dessen jede Silbe auf eine Erhöhung passte. Doch keine Erinnerung an den Spruch.
Unter dem Spruch, den ich vernahm und vergaß, leuchtet in roter Bahnschrift:
- nur in Liebe.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 06.03.2026 23:05Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 05.03.2026 07:59Guten Morgen,
ja selbstverständlich gehen wir nicht von Schlechtem aus.
Das wären ja heftige Unterstellungen, die können wir aus der Ferne garnicht beurteilen.
Ich bin mir auch sicher, dass du Geist-Licht mit deinem besten Motivationen und Wünschen schreibst und uns einfach teilhaben lassen möchtest von dem, was dich begeistert.
Das Problem sind eben wie geschrieben die aktuellen Prägungen, Zeiten und Interpretationen.
Und da empfoehlt es sich immer, alles anhand der Bibel zu prüfen, weil niemand davor frei ist, der Mensch ist nunmal von äußerlichen Einflüssen in der Hinsicht manipulierbar und lenkbar, das ist mal gut und mal kann es eben schlecht sein.
Wir sind alle Ergebnis einzelner Umstände, Erfahrungen und Prägungen, auch beim Blick in die Bibel.
Deshalb dürfen wir uns auch gegenseitig in Liebe helfen, wenn wir etwas sehen, was in eine falsche Richtung geht.
LG Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von nusskeks am 04.03.2026 12:15Von bösen Absichten gehe ich auch nicht aus. Ich empfinde den Blick auf den leeren Platz vor der Klagemauer als bedrückend. Mal schauen, was der Tag noch so bringt.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel


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