Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

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pausenclown

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von pausenclown am 23.04.2026 12:27

Ach Argo, ach Argo.

Apostelgeschichte 21 ,20
Da sie aber das hörten, lobten sie Gott und sprachen zu ihm: Bruder, du siehst, wie viele Tausende unter den Juden gläubig geworden sind und alle sind Eiferer für das Gesetz

.
Alles messianische Juden , Jakobus, Paulus usw.

Ach Argo, Argo, wenigstens war ich als messianischer Jude mal heiß und jetzt lau….
Ach Argo, ach Argo, denkst du dir den ganzen Blödsinn selbst aus?
Aber uns den Glauben abzusprechen, ist wohl Teil der Meinungsfreiheit.

Ach Argo, ach Argo, es tut mir schon fast leid, dass wir Juden dir ein Ärgernis sind.


Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.04.2026 12:27.

nusskeks

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von nusskeks am 23.04.2026 13:33

Argo zitiert: Offenbarung 3,15-16. Dort sagt Jesus Christus: „Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach, dass du kalt oder warm wärest! So, weil du lau bist und weder kalt noch warm, so werde ich dich ausspeien aus meinem Mund."

Hallo Argo,

Du zitierst diese Bibelstelle und beziehst es auf die Identität oder den gelebten Glaubensweg derer, die aus den Juden zum Messias Jesus Christus gefunden haben? Die Frage ist rhetorisch und Dein Bezug ziemlich eigentümlich.

Jeder der die von Dir zitierte Bibelstelle und deren Zusammenhang liest wird sofort verstehen, dass sie in keinem Bezug zu der Frage nach jüdischer bzw. messianisch-jüdischer Identität steht. Denn was sagt die biologische oder historische Herkunft eines Menschen über dessen Liebe zu Jesus aus? Richtig, gar nichts.

Also lass doch die messianischen Juden bitte messianische Juden sein. Sie wollen einfach nur dem Messias Jesus Christus dienen. Mehr nicht. Mehr will ich auch nicht. Darin bin ich mit den messianischen Juden also eins. Und genau darum geht es. Eins zu sein, in Jesus dem Messias.

Das scheint Dir schwer zu fallen zu verstehen oder zu akzeptieren. Ich hoffe, es ist ein Verständnisproblem, denn das kann man durch etwas Bibelstudium beheben. Vielleicht ist es auch ein geistliches Problem, dann kann ich nur für Dich beten, was ich gerne mache. Denn bei fehlendem Heiligen Geist sind die Möglichkeiten menschlicher Unterstützung ansonsten sehr begrenzt


Hoditai, Mensch des Weges 
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.04.2026 13:33.

pausenclown

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von pausenclown am 23.04.2026 14:16

Hallo.

Tja, so eine Reaktion wie von Argo ist leider nicht untypisch. Der Grund, weshalb ich überhaupt darauf reagiert habe, ist, zu zeigen, wie und was wir messianische Juden für Diskussionen haben.
Bestimmt sind die wenigsten aus einer Boshaftigkeit, vielleicht sogar gut gemeint.
Wie im realen Leben brauche ich das nicht und gehe solchen Situationen aus dem Weg.

Deshalb werde ich da nicht weiter auf Agro reagieren. Es ist es mir nicht wert.
Trotzdem stehe ich immer bei Fragen zur Verfügung.

Shalom Pausenclown.

P.S. Burgen ich hoffe du bist nicht böse dass ich oft Off topic ging und möchte mich bei dir entschuldigen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.04.2026 14:16.

nusskeks

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von nusskeks am 23.04.2026 14:55

pausenclown: Deshalb werde ich da nicht weiter auf Agro reagieren.

Das ergibt Sinn, auch für mich.

@Burgen, sorry für Beiträge meinerseits, die nicht dem Thema dienen. 

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Burgen

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Burgen am 24.04.2026 04:44


Nein, da bin ich nicht 'böse'. 

Letztlich macht es doch deutlich, wie vermutlich die meisten Menschen vielleicht denken, gestrickt sind. Und ausserdem sind solche 'Auseinandersetzungen' vielleicht auch, positiv betrachtet, wie ein Spiegel für manch einen mitdenkenden Leser. 

ZB habe gerade mich mit der Tageslese beschäftigt von heute. Hesekiel 34,23-31. 
Und währenddessen, in der ELB mit Erklärungen, auf das Joch gestoßen - hatten wie hier ja auch schon bedacht und festgestellt, dass 'die Christen' dieses wohl meist ganz anders im NT zumindest verstehen als die Juden. Kap 34,27. 
Und dieses dann zog mich so in den 'Bann', dass ich bis zurück ins Kap 29 geführt wurde. 

Und zum ersten mal versuchte anhand der Bibel von damals bis in die heutige Zeit die Geschichte zu verstehen. Die eingefügten blauen Erklärungen sind dabei wirklich hilfreich. Denn dort sogar wird von einem Cherub berichtet, der sogar ein Edelstein im Ephata des Brustschildes des Hohen Priesters verkörperte, der, der geschaffen worden war und zu denen gehörte, der den Garten Eden bewachte - und nun abgefallen war, sich verhielt genau wie - und führt in das Paradies zum gefallenen Luzifer als Schlange auftretend und in Hesekiel als König wirkte - und sein wollte wie Gott ... und gerichtet, getötet wurde. Im Gegensatz zu Nebukadnezar, der Gott gehorchte und sich von Gott in den Dienst hatte nehmen lassen. 

Will sagen, hier wird deutlich, mMn, dass die ganze derzeitige Völkerwelt ohne Gott, trotz scheinbaren Reichtum usw. von Gott auch heute orchestriert wird. Bedeutet, dass das NT genauso wie das AT in der Hand Gottes ist - und nicht alles was wir erleben von Gott nicht nicht gesehen wird. 

Aber ja, Gott liebt die Menschen. Das gilt für die Juden genauso wie für die Christen und auch für diejenigen, die sich noch nicht mit Glauben Gottes befasst haben. Und die jeweilige Geschichte, über die zwei oder drei Generationen hinweg irgendwie dann doch Bedeutung hat. Kommt nur darauf an, wie jeder seine eigene 'Geschichte' verarbeitet - bestenfalls mit Jesus aufarbeitet ...  






Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.04.2026 04:48.

Argo

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Argo am 24.04.2026 09:44

Liebe nusskeks und pausenclown.

   Eine lange Stellungnahme aber die müsste ich euch abgeben.

   Ihr habt ein Forums Mitglied euch gegenüber der etwas über die Messianischen Juden geschrieben hat. Weil die Messianischen Juden auch mit dem Neuen Testament sich befassen und an Jesus glauben, habe ich dieses Thema in diesem Forum zur Diskussion gebracht. Schwerpunkt in der ganzen Betrachtung war der Abschnitt in der Offenbarum wo Jesus über das Verhalten der lauwarmen Menschen zitiert. Erwartet hätte ich auch eine Argumentation von euch über dieses wichtige Thema, da bei den Messianischen Juden Jesus und das neue Testament bekannt ist. Vielleicht sind fehlende Kenntnisse des Abschnittes in der Bibel der Grund. Auf jeden Fall sind keine persönliche Angriffe, sondern eine Argumentation über das Thema der Apokalypse und ihren Zusammenhang mit den Messianischen Juden gewesen. Eine absolut bertechtigte Frage, wie jede andere. 

   Ich setze diese Argumentation fort.

Aus der Wikipedia: Unter den Menschen jüdischen Glaubens oder religiöser Traditionen, die sich dem Glauben an Jesus Christus (hebräisch יְהוֹשׁוּעַ Jehoschua) zugewandt haben, bilden die messianischen Juden eine kleine Untergruppe. Denn die allermeisten Jesusgläubigen jüdischer Herkunft treten in eine christliche Kirche ein und geben ihre jüdische Identität – mindestens über ein, zwei Generationen hin – auf. Sowohl in der russisch-orthodoxen wie in der katholischen Kirche, vor allem aber in vielen protestantischen Denominationen gibt es solche Christen aus einem jüdisch-religiös geprägten Umfeld.

   Wer versucht, zwei Gegensätzen zu folgen – lauwarm zu sein - wird den einen lieben und den anderen verachten, oder den einen benützen und den anderen verwerfen.

   Die Zwei Gegensätze hier sind die Christen auf der einen Seite und die Juden auf der anderen Seite egal in welcher Form.

   Die Lehre Gottes fordert eine uneingeschränkte Entscheidung für Gott Vater, Sohn Jesus und Heilige Geist um Christ zu sein und befreit zu werden.


   Lauwarmes Wasser kann man nicht trinken! Kalt trinkt man gern im Sommer und warm gern im Winter.

   Im gleichen Kapitel 3 der Offenbarung Vers 9 steht:  Es gibt einige, die behaupten, zum Volk Gottes zu gehören, aber sie gehören nicht, sie lügen, sie gehören zur Synagoge Satans. Ich werde sie an diesen Punkt bringen, wo sie vor dir niederknien werden, um zu erfahren, dass ich dich liebe.

   Hier spricht Jesus über seine Liebe zu seine Gläubigen die so groß sein wird die, die Juden eines Tages spüren werden.

   Die Liebe Jesus geht an die guten Christen für die Jesus ein Tor im Himmel bereits offen hält.

   Synagoge des Satans... so haben die sogenannten schuldigen Juden geheisen. Aber sie werden es bereuen und den Jesus Christus mit Hilfe seiner Gläubigen anbeten und ihre jüdische Identität aufgeben.

   Jesus Christus liebt diese Gläubigen, weil sie an ihn glauben und sein Wort verbreiten.

   Ich glaube habe ich es euch deutlich gemacht um was es mit dem Begriff lauwarm in Zusammenhang mit den Messianischen Juden es geht.

   Und jetzt zu erwas was mich persönlich betrifft.
   
   Ich habe euch persönlich nicht angegriffen. Nichts gegen euch beiden gesagt. Das ist mein Prinzip. Im Gegenteil ihr habt mich als einen Menschen dem man keine Achtung schenken sollte bezeichnet. Jemanden der dumm ist psychisch krank ist und würdet für mich zum Jesus betten, dass er mich heilen sollte.
 
   Ich kritisiere euch auch diesmal nicht, weil es mir nicht zusteht. Das was ich euch sagen darf ist keine Kritik aber eine Empfehlung.
   
   Erforscht eure Herzen und setz eur Gewissen in Aktion damit ihr eure Fehler sieht.
   Ich brauche eure Gebete nicht. Gott kenne ich gut und er kennt mich persönlich.
   Und macht ihr bitte die anderen nicht dumm ihr habt das Recht nicht dazu, sondern prüft zu erst euren eigenen Geist. So wärets ihr Jesus vielleicht brauchbarer.
   Versucht ihr den Nächsten zu akzeptieren auch wenn er nicht das gleiche denkt wie ihr.
   Ihr sollst nie mit einem streiten. So habt ihr Frieden in eurem Leben.
   Übersieht und überhört etwas was euch einmal persönlich nicht gefählt hat.

   Viel Glück auf eurem Jesusweg den ihr selbst ausgesucht habt! Der Weg ist aber schmal und nicht so leicht wie es euch vielleicht vorkommt.  

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