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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Die Hölle im Alten Testament?

von Burgen am 18.10.2020 00:37



woher wussten die Leute damals, was mit Hölle in den beiden Bibelstellen gemeint ist? 
*** 

Ich denke, dass die Menschen damals ein viel bewussteres Verständnis Denken bzw. Wissen hatten, als wir heutigen in der vermeintlich aufgeklärten Welt.  

Im Lexikon zur Bibel von Fritz Rienecker anderen wird deutlich, dass Hölle verschiedene Bezeichnungen hat.

zB: Hölle (verwandt mit hehlen = verbergen von Luther übersetzt mit hebr. Scheol.

(zT auch mit "die Toten" im Sinne von Totenreich oder einfach nur, die Toten. 1.König 2,6; Hiob 26,6 ; Tod Hiob 24,19) und anderes

Das Buch Hosea 13,14

die griechische LXX und die lateinische Vulgata deuten zB den ganzen Vers alsHeilsprohetie.

LXX: Aus der Hand der Unterwelt werde ich sie erretten und vom Tod werde ich sie loskaufen.

Genau das hat JesusChristus getan zwischen seinem Tod am Kreuz und seiner  Auferstehung. 

Das Glaubensbekenntnis gibt Zeugnis von dem Geschehen.

***
Apg 2,27.31 im dem NT von Jantzen

Manche Ausleger sagen, Hadees im NT hat eine andere Bedeutung als Scheoll im  AT. 

Scheoll im AT der generelle Ort Verstorbener -  Hadees nur der Ort der Ungläubigen

Geschriebenes dem Logos Bibelprogramm entnommen aus dem Rienecker 


____

Ich denke, dass dieses Totenreich und Himmel und Hölle universale Sprachbilder aller Völker und Nationen ist.

Immer schon. Und immer ranken sich Geschichten und Glaubensüberzeugungen um diese Thematik.

Was denkt denn dein Bibelkreis zu dem Thema, liebe pray?  


 

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Gnadensonne

-, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 174

Re: Gemütliches Café

von Gnadensonne am 17.10.2020 23:23

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 Darum lasst uns dem nachstreben , was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander .

 Römer 14,19

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chestnut
Administrator

62, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 677

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 17.10.2020 22:02

Der Name des HERRN ist ein festes Schloß; der Gerechte läuft dahin und wird beschirmt.
Sprueche 18: 10

Zur Zeit ist ja so ziemlich alles wieder unsicher und vieles in Frage gestellt, wie es weiter geht.
Deshalb ist es gut und wichtig, dass wir einen Ort haben, wo wir hin gehen können und von dem wir wissen, da gibt es nichts, das da drin unsicher oder ungut oder krank ist.


Bei ihm ist Schutz.



Wir wollen im Hauskreis morgen über diesen Vers nachdenken.


Sonntag, 18. Oktober 2020, 20.30 Uhr, Raum Hauskreis-miteinander


Herzliche Einladung
Cosima und  Chestnut


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pray

62, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1011

Die Hölle im Alten Testament?

von pray am 17.10.2020 22:01

Im NT lesen wir ja öfters etwas von der Hölle:

 

z.B. hier:

Wenn dich aber dein rechtes Auge verführt, so reiß es aus und wirf's von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde. (Mt. 5,29)

Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können; fürchtet viel mehr den, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle. (Mt 10,28)

Woher wussten die Leute damals, was hier mit Hölle gemeint ist?

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Corona - bald beginnt Herbst 2020 - gibt es was wie wissen sollten?

von geli am 17.10.2020 21:20

Mein Mann ist ja im Pflegeheim und Corona macht es auch nicht einfacher!

Ja, das kan ich mir vorstellen, dass das nicht einfach ist. Die Zeit der Ausgangsbeschränkung, wo man nicht in die Heime hineindurfte, und jetzt gibt es ja auch noch Besuchsbeschränkungen. Auch für Deinen Mann sicher nicht einfach.

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Annette

64, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 64

Re: Yoga und fernöstliche Praktiken im Lichte Jesus ?

von Annette am 17.10.2020 19:34

Ich habe mal vor langer Zeit eine Schnupperstunde Yoga mitgemacht.Es wird ein ganz anderes Gottesbild vermittelt!Habe mit der Yogalehrerin über Gott diskutiert!Bin zu dem schluss gekommen das das nichts für mich ist!Ich persönlich meide Yoga!
Mandalas habe ich auch schon ausgemalt und finde nichts dabei!Harry Potter Filme habe ich gesehen und fand sie nicht schlimm!

Nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen!

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Annette

64, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 64

Re: Corona - bald beginnt Herbst 2020 - gibt es was wie wissen sollten?

von Annette am 17.10.2020 19:18

Auch ich leide an den Coronaeinschränkungen!Auch so manche Meinung über Corona und die Umstände verunsicheren mich!Auch was manche Christen für Aussagen machen über die Coronasituation!Das einzige was ich weiss das Gott alles unter Kontrolle hat.Daran halte ich fest!Mein Mann ist ja im Pflegeheim und Corona macht es auch nicht einfacher!

Nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen!

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?

von Burgen am 17.10.2020 13:25



Hallöchen, 

vor ein paar Tagen habe ich den ersten Teil eines Predigtvortrags gehört zum Thema: Männersache. 

Zitat "Erlebe auf diesem Zweiteiler eine praktische, humorvolle, aber auch phasenweise zu Tränen rührende Botschaft an die Männerwelt. Fast nebenbei werden die Areale männlicher Konflikt-und Spannungsfelder aufgezeigt und mit Gottes Lösungsweg verbunden. Der gewinnbringende Einblick in das Leben, die Gefühlswelt und Kämpfe von Männern hat vielen Männern echte Heilung und vielen Frauen ein größeres Verständnis gebracht.
Denn: Männer sind einfach unersetzlich!" Zitat Ende

Männer 

Die einleitenden Worte von dem Prediger haben mich sofort an diesen Thread denken lassen. 
Und ganz sicher haben Frauen wie eben auch die Männer Gewinn davon dieses sich anzuhören. 
Da keine Bibelstellen während der Predigt eingeblendet sind, der Prediger aber voller Energie 
hin und her läuft, denke ich, dass die CD zuhause gut das Thema beleuchtet. 
*** 

Eva, wo bist du?
Die andere CD/DVD in derselben Kategorie heißt: Eva, wo bist du ? 

Zitat: "Inmitten einer dominanten Männergesellschaft sieht Gott in der Frau so viel mehr,
als wir es uns jemals vorstellen können. Gott hat eine Berufung und eine Bestimmung für die Frau,
die grenzenlos ist. Erfahre in dieser Predigt, wie du dein Potenzial entfalten kannst,
das Gott schon lange in dir sieht." Zitat Ende  


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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Muss man dem Anderen vergeben, auch wenn es ihn nicht reut?

von geli am 17.10.2020 11:31

Burgen:  Jedoch bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Jesus allein mein Helfer ist.

Ja, genau, ohne ihn würde es in manchen Fällen unmöglich sein.

Bei mir gab es einmal einen "Fall", wo ich merkte, dass ich eigentlich gar nicht wirklich vergeben will.
Und ich denke, genau darum geht es beim Vergeben: Um das Wollen. Aber selbst wenn - wie bei mir damals - das "Wollen" fehlt, dann kann ich immer zu Gott kommen, denn da darf ich ehrlich sein. Ich weiß, dass er Vergebung von uns fordert - es ist sein Wille, dass wir versöhnt leben. Deshalb kann ich ihn bitten, dass er mir das "Wollen" schenkt. Dass er mich bereit macht, vergeben zu wollen. 

Und das tut er auch - hat er uns doch gesagt: "Er schenkt das Wollen und das Vollbringen".

Der zweite Schritt wäre dann das "Vollbringen".

Aber auch hier sind wir in vielen Fällen nicht fähig zum echten Vergeben. Und wieder dürfen wir hier bitten, dass Gott selbst in uns die Fähigkeit zum Vergeben schenkt.

Das alles kann allerdings manchmal eine ganze Zeit dauern - es geht nicht immer "von Heute auf Morgen". Es kann manchmal auch ein langer Prozess sein - aber Gott schenkt auf jeden Fall am Ende den Sieg.

Für mich ist immer so ein "Test", ob ich wirklich von Herzen vergeben habe, dass ich die Person, um die es geht, von Herzen in den Arm nehmen kann - oder könnte. Denn vielleicht würde diese es gar nicht wollen...  dazu würden nämlich zwei gehören.

Denn es ist nicht immer gesagt, dass nach der Vergebung auch (wieder) eine vertrauensvolle Beziehung entstehen muss. Dazu gehören zwei - aber ich glaube, darüber wurde in Beiträgen vorher schon geschrieben.

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Cleopatra
Administrator

39, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5395

Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?

von Cleopatra am 17.10.2020 09:49

Burgen schrieb: Der "Apfel" des Gartens in Eden lauert uns auch heute überall auf. Und jetzt haben wir Jesus, der uns durch sein Wort - die Schrift - uns hilft, bewahrt, und Gier zB in echte Liebe Gottes verwandeln kann. Ohne die Kraft des Heiligen Geistes sind wir Menschen meist nicht in der Lage dazu.

 
Ja, die Versuchungen jeder Art sind bei uns.
Und deshalb finde ich es eben auch so wichtig, in die Bibel zu sehen, was Gott uns zur Hilfe gegeben hat.
Dein beispiel, als Jesus in der Wüste war udn Satan ihn versucht hat, zeigt ja ganz genau, wie nur das Wort Gottes hilft.
Deshalb ist es ja auch so enorm wichtig, in Gottes Wort zu schauen, und das Wort Gottes eben so anzunehmen.
 
So ganz habe ich de Zusammenhang zum Thema hier nicht verstanden, denn beim Thema Rolle der Frau in der Gemeinde würde dies ja in der Umsetzung bedeuten, dass wir das Wort Gottes ernst nehmen und bei der Versuchung, uns dagegen zu entscheiden, oder Passagen nicht mehr für uns anzuwenden, eben aufzuhorchen und nur Gottes Wort als "Waffe" anzunehmen, oder..?
 
geli schrieb: Eigentlich könnte ja der Bruder oder die Schwester auch Rat oder Trost geben - allerdings geht das auch manchmal schief. Ich erinnere mich an eine Situation......
 
Oh man, was du liebe geli da beschreibst, hat mich total traurig gemacht.
Ja, es zeigt, wie eben auch Christen nicht davor verschont werden, wirklich verletzt zu werden.
Manche "Ratschläge" und "Meinungen" können soooo böse weh tun, da wünschte ich mir wirklich mehr Einfühlungsvermögen dabei.
Ich glaube nämlich, das in der Bibel ganz zuRecht das "in Liebe ermahnen" betont wird. Ermahnen übrigens- ich habe mich schlau gelesen- kommt vom "parakalein" und ist verwandt mit dem Wort  "parakletos". "Parakletos" wird in der Bibel für den Heiligen Geist gebraucht und das heißt "Tröster oder Beistand".
 
"Ermahnen" bedeutet nicht "gnadenlos mit der Meinungskeule um uns hauen und dabei meinen, wir seien im Recht".
Der Schaden der dabei entsteht, kann soooo groß sein.
 
Ich dachte noch etwas über deine Worte nach, als ich einen Anruf bekam.
Eine Freundin hatte Not.
Natürlich schreibe ich jetzt nichts inhaltliches rein, aber was mir zu Denken gab war ihr Feedback am Ende, nämlich, dass es ihr gut tat, dass ich zuhörte und zu ihr stehe und ihr gegenüer positive Worte hatte.
Und ich denke, dafür braucht man keinen Seelsorger, dafür braucht man Freunde.
 
Oder die Menschen, die dir geholfen haben geli. Ich denke, da benutzt der heilige Geist selbst die Person, die er für richtig hällt.
 
Ich sehe mich selbst nur nicht in der Position, bei Eheproblemen Ansprechpartner beider zu sein, das hatte ich damit gemeint.
 
Aber ja- unbedingt, wenn es um Ermutigung geht, um Begleitung, um Stärkung- dafür sind Freunde da.
 
Vorgestern hatten wir da einen sehr schönen Losungsvers aus Sprüche 17,17: "Ein guter Freund steht immer zu dir, und ein Bruder ist in Zeiten der Not für dich da".  Ich nehme an, das ist die Hoffnung für alle Übersetzung.
 
Sternenreiterin: Was mich angeht, so bezog ich das "Jesus zu sehr losgelassen" auf mich persönlich, inwieweit das andere betrifft ist eine andere Sache.
Oh ja, also so schreibe ich selbst auch meistens- ich gehe im Gespräch und vor allem bei den "Forderungen" von mir selbst aus.
Man ist schließlich selbst verantworlich für das, was man tut.
Kleiner Tip, vielleicht, damit du nicht immer wieder das Gefühl hast, dich rechtfertigen oder Missverständnisse korrigieren zu müssen: Mir selbst hat es sehr geholfen, wenn ich dann viel in der "Ich-Form" schreibe. Ist jetzt kein Gesetz, mir hilft es auf jeden Fall
 
Sternenreiterin: Doch wie wir es annehmen und letztlich erleben, das hängt meiner Erfahrung nach sehr davon ab, ob wir Jesus kennen und wie eng verbunden wir mit IHM leben und uns von IHM leiten lassen, und Freude und Stärke und Kraft geben lassen.
Da schreibst du etwas total weises, finde ich.
Denn ich denke, je näher wir bei Gott sind ,desto eher sind wir auch bereit, Lasten und Krankheiten zu tragen.
Bei mir hatte es zB fünf Jahre Kampf bedeutet, voller Hoffnungen und wiederholter Enttäuschung (alle drei Monate), als ich versucht habe, die chronischen Kopfschmerzen loszuwerden. Es wurden alle drei Monate neue Medikamente ausprobiert, Jahrelang täglich Kopfschmerztagebuch geführt (mehrmals am Tag) und so weiter.
Als dann klar wurde, dass es kein medikament gibt, welches mir helfen kann, da wurde ich im Vorfeld von Gott vorbereitet.
Als ich ihm dann sagte, dass ich bereit bin, es zu akzeptieren und nicht mehr dagegen anzukämpfen, hatte ich noch Jahre später (teilweise heute noch, wenn jemand es neu erfährt) Probleme, dass andere versuchen, mi "Tips" zu geben, als würde ich sie nicht schon alle nach 13 Jahren kennen. Aber es ist ja gut gemeint.
Diese "Akzeptanz" ist für mich ein großer Glaubenschritt, ein "Beweis", ein bewusster Scritt, Gott die Ehre zu geben, nicht nur in guten Tagen, sondern eben auch in schweren Tagen.
Ein Happy-End wäre natürlich jetzt, dass dann als "Belohnung" die Kopfschmerzen weg gehen könnten, aber das ist nicht so ;-D
 
Trotzdem glaube ich nicht, dass das jemand machen könnte, der Gott und seine Weisheit und Liebe und Gnade nicht kennt.
Selbst manche Christen können es nicht verstehen, weil sie mir heute noch weis machen wollen, Gott würde auf jeden Fall heilen wollen. (ich bin mir 100% sicher- sobald er es will, dann wird es in genau der Sekunge passieren. Aber es gibt wohl einen Grund,  und die Tatsache, dass ich den Grund nicht kenne, bedeutet nicht, dass der Grund nicht exestiert).
 
Ich denke außerdem nach der letzten gehörten Predigt, dass auch unser Christenleben, und die Anbetung nicht nur Heiter-Gefühle bedeuten, sondern unser ganzes Leben, unsere Besonnenheit und vor allem unser Vertrauen in schweren Zeiten ausmacht.
 
Sternenreiterin: Der zweite Punkt ist folgender: Nein, zu einer Scheidung gehören nicht zwangsläufig immer zwei. ....... Aber zu einer gelingenden glücklichen guten - gottgewollten - Beziehung gehören immer zwangsläufig zwei (logisch?).
Ja, gut, das stimmt, da muss ich meine Worte etwas "revidieren".
Meistens ist es ja so, dass zwei beteiligt sind, natürlich gibt es auch immer die Möglichkeit, dass einer die Ehe nicht mehr möchte- warum auch immer. Aber die Schlussfolgerung der guten Ehe ist sehr gut und richtig.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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